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IMMER!
HERZLICH WILLKOMMEN IM A MAGICAL LIFE. WIR SIND EIN MAGISCHES RPG, DAS SEIT DEM 06. NOVEMBER 2006 BESTEHT UND URSPRÜNGLICH AUF EINER BELIEBTEN SIEBENTEILIGEN BÜCHERREIHE UM EINEN JUNGEN ZAUBERLEHRLING BASIERTE. INZWISCHEN SPIELEN WIR NACH EIGENER STORYLINE IN DEN POLITISCHEN WIRRUNGEN ZWISCHEN VORHERRSCHAFT DES ALTHERGEBRACHTEN UND HUNGER AUF UMBRUCH, SIND IM DISCORD ZEITALTER ANGEKOMMEN UND BIETEN EINEM BUNTEN HAUFEN AN CHARAKTER- UND STORYIDEEN EIN ZUHAUSE. WIR FREUEN UNS IMMER ÜBER ZUWACHS <3
Splitter, der Orden und die ehemaligen Todesser haben den gemeinsamen Feind Atlas Yaxley, bekämpfen sich aber auch gegenseitig – jede Gruppierung strebt auf ihre Art nach Macht. Eine Übersicht über die aktuellen politischen Wirrungen findet ihr HIER
Reinblüter:innen und Todesser:innen fühlen sich in diesen Zeiten eindeutig zu sicher in ihren eigenen Wohnzimmern und das will Splitter ändern. Deshalb planen sie eine ausdrucksstarke Aktion mit Bomben durch das Flohnetzwerk. » NEUGIERIG?
Eine Quidditchbenefizveranstaltung auf Hogwarts während der Sommerpause der Saison soll neue Spenden für das Schloss generieren. Es gibt Häppchen, Konfetti und gut gelaunte C-Sportler. » NEUGIERIG?
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Erinnerung: Bilderregularien
Wir freuen uns über eure Ideen, auf eure Charaktere und fiebern mit euch wilden Planungen entgegen!
Trotzdem noch einmal der gesonderte Hinweis: In diesem Bereich sind nur lizenzfreie Bilder erlaubt.

Andere Bilder könnt ihr sehr gerne verwenden, solang ihr dafür den hide-tag nutzt!
ACHTUNG - FORMATIERUNGSHINWEIS: Der hide-tag funktioniert nur in eckigen Klammern und klein geschrieben! Ganz einfach könnt ihr die entsprechenden Passagen aber markieren und sucht im Editor nach der Augenmaske - anklicken - und die Passage wird ordentlich vom hide-tag umhüllt.



Zitat:Bitte beachtet, dass in all unseren öffentlichen Forenbereichen nur lizenzfreie Bilder erlaubt sind. Leider bedeutet das eine gewisse Einschränkung für euch, was die Charaktervorstellungen angeht: wir möchten euch bitten, entweder gar keine Bilder zu verwenden, oder eure Basteleien in dem sogenannten hide-Tag einzubinden. Hier seht ihr grade ein solches Exemplar: alles, was in diesem Kasten hier steht, ist nur für angenommene User sichtbar. Genauso funktioniert es mit euren Bildern: wenn ihr sie in [*hide]BILD[*/hide] (ohne Sternchen) einbindet, sind sie nur für angenommene User sichtbar. Vielleicht ist das etwas schade, weil dann nicht jeder eure Bastelkünste und bevorzugte Avapersonen sehen kann. Wir sind uns aber sicher, dass ihr auch ohne diese Bilder überzeugen und ein klares Charakterbild wecken könnt - mit euren wunderbaren Ideen und euren kreativen Worten <3



Eure Bilder sind also für Mitglieder zu sehen, für Gäste hingegen nicht.
Bei Problemen, meldet euch gerne!


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Geschrieben von Luciano di Cosimo-Rouselle - 25.02.2026, 21:01
In diesem Post und der Hintergrundgeschichte greife ich auf echte Dörfer, Lebensweisen und Traditionen zurück. Die Darstellungen hier im Thread sollten allerdings keinesfalls despektierlich oder herablassend wirken, sondern porträtieren lediglich die Ansichten und Erlebnisse des ausgedachten Charakters. Ich habe lediglich auf verschiedenen Seiten recherchiert und mich mit dem Thema auseinandergesetzt, um es möglichst authentisch darzustellen.

MORIAN "MOR" PETRESCU
I like when its dark out. October will cure me.
Măgura, Rumänien
Landkreis Brasov (Kronstadt) in der Region Transsilvanien ( Siebenbürgen )

Abgelegen liegt das kleine Bergdorf, eingebettet zwischen Kalksteinbergen. Der Nebel hier hängt lange über den grünen Wiesen und das Grollen von Gewittern hängt ewig in der Luft. Es ist kein Dorf im klassischen Sinne. Hier gibt es keinen Dorfkern, keine eng nebeneinander stehenden Häuschen, sondern aus verstreuten Häusern auf Hügeln hie und da. Rund herum ziehen sich Wälder und das Ganze wirkt zeitlos, fast schon unheimlich. Der Mittelpunkt, wenn man so will? Eine kleine Kirche, gelebt von der rumänisch-orthodoxen Glaubensrichtung der Gemeinschaft, die noch volksreligiöse Bräuche und Aberglauben pflegen.
Inmitten von Viehzucht, Heuernte und Holzarbeiten wird an einem verregneten Novembermorgen ein Junge geboren. Ein lautes Baby, dessen Weinen bereits kurz nach seiner Geburt über die weiten Bergwiesen hallen. Während Bildhauer und Künstler an Stein aus den umher liegenden Bergen arbeiten, wächst in einem kleinen Häuschen mit Strohdach Morian heran, der Sohn von Peter. Das Klima ist rau, vor allem für ein kleines Kind. Kühl, windig und vor allem schneereich. Oft nagt die Familie am Hungertuch und trotz starker Nachbarschaftsbeziehungen sind ein Laib Käse und Brot oft das Einzige, was es in den kalten Monaten zu essen gibt. Die Ziege zu schlachten lohnt sich noch nicht und das Vieh soll für die Milch gehalten werden.
Morian wird bereits früh orthodox erzogen. Im Haus stehen überall Ikonen, es wird am Tisch gebetet und es gibt vielmals Abends Erzählungen über Heilige, aber auch Traditionen. Das Bewusstsein zu Gott wird groß geschrieben und auch gelebt. Dankbarkeit sowie Bescheidenheit werden den Kindern früh eingeprägt und der Respekt vor religiösen Symbolen sowie Älteren wird als selbstverständlich angesehen. Der sonntägliche Besuch der Kirche ist obligatorisch, ebenso das Feiern von großen Feiertagen und zusätzlichen Messen während der Fastenzeiten.
Bildung ist weniger wichtig als das Mithelfen in Haus und Hof. Dabei ist Mor ein Außenseiter. Die Dorfältesten begutachten ihn mit strengen Augen, als ob sie bereits wussten, dass der Junge anders war. Wirklich bestätigen tat sich dies allerdings erst, als der achtjährige Mor während einer Vermählung “Opfer” seines ersten Spontanzaubers wurde. Während er nach vorne gerufen wurde, um die Ikone zu küssen, stolperte er über die etwas zu lange Hose seiner traditionell bestickten Tracht und fiel zu Boden. Ein peinlicher Moment, denn alle schauten und dem Jungen liefen die Wangen knallrot an. Er rappelte sich auf und riss dabei einen brennenden Kerzenhalter hinab, der ihn wie durch ein Wunder nicht traf, sondern in der Luft über seinem Kopf schwebte und sich dann langsam wieder an ihren ursprünglichen Platz setzte. Für einen Moment war alles still. Danach ging das Tuscheln hinter vorgehaltenen Händen hoch, bis eine der ältesten Bunica sich aufrichtete und mit dem Finger auf Mor zeigte. “Diavol!”, rief sie. Und dann nochmal lauter. “Diavol!”

In dieser Nacht stellte Peter unter dem lauten Weinen seiner Frau den Jungen vor die Tür.
In ein Tuch eingewickelt gab er ihm Gemüse und ein Stück Trockenfleisch und Käse mit. Dann schickte er den Jungen vor, auf dass er nie mehr zurückkehren soll. Die Aufregung im Dorf war groß. Das Böse war unter ihnen und es trug den Namen Mor. Es durfte nicht bleiben, denn man hatte schon früh bemerkt, dass der Junge anders gewesen war und der Vorfall während der Vermählung von Maria und Alexandru, entfernte Verwandte, war Zeichen genug gewesen. Die Familie Petrescu konnte nicht mit der Schande leben und folgten dem Rat des Pfarrers, den Jungen wegzuschicken, damit er all das Unheil und das Schlechte mitnahm. Glücklicherweise wurde Mor keine zwei Stunden später von einem Angestellten des Zaubereiministeriums aufgelesen und er lernte eine Welt kennen, die zumindestens einen Teil seiner Trauer zu dämpfen wusste.

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Mittlerweile ist Mor 27 Jahre alt. Er ist introvertiert, hört lieber zu als dass er redet und wirkt dadurch sehr ruhig. Dabei ist der Schwarzhaarige sehr detailorientiert. Seien es Geräusche, Düfte, Stimmungen oder sonstige Kleinigkeiten, Mor nimmt es sofort wahr. Er ist fasziniert von Dingen, die eine Geschichte haben und er will trotz seiner isolierten Rolle irgendwie einfach irgendwo dazugehören, ohne dass er sich ständig erklären muss. Er hat eher wenig Freunde, ist jenen aber auf jeden Fall loyal.Alles in allem ist er schwer einschätzbar, sanft, aufmerksam und mag es nicht, eingeengt zu werden. Mor arbeitet in der Winkelgasse in einem Kabinett für Kuriositäten. Von verfluchten Puppen bis zu Grillen eingelegt in sonderbaren Flüssigkeiten findet man in dem von außen klein erscheinenden, aber verwinkelten Laden alles, was das Herz der Andersartigkeit aufleben lässt. Religiös ist Mor schon lange nicht mehr. Er macht um das Thema einen großen Bogen und würde am liebsten nie mehr davon etwas hören, Feste wie Weihnachten feiert er aber trotzdem, nur nicht mit demselben Gedanken wie früher.

Mor ist ein ehemaliger Ravenclaw. Er war schon damals sehr still und wurde gerne mal übersehen. Ich kann mir gut vorstellen, dass er lieber gelernt hat oder sich an den See gesetzt hat, in der Hoffnung, den Kraken zu sehen, als dass er Unfug angestellt hat. Vor allem zu Beginn wird er sozial sehr Mühe gehabt haben, sich anzupassen, allerdings hat er schnell gelernt, sich Verhaltensmuster anzutrainieren, die bei anderen positive Reaktionen hervorgelockt haben. Er hatte immer Angst, abgelehnt zu werden, hat aber auch das Gemeinschaftsgefühl gefürchtet bzw war einfach überwältigt von Zugehörigkeit. Quidditch war nie seins, er hat in jener Zeit lieber ein Buch gelesen oder die Ruhe im Schloss genossen.

Ich bin wie immer für (fast) alles offen und freue mich über Vorschläge und weiteres! ♥ Am liebsten per Discord, da bin ich am aktivsten, auch wenn ich oftmals sehr lazy bin beim Zurückschreiben und gut und gerne auch mal (leider) Zeit brauche zum Antworten. Bitte davon aber nicht abschrecken lassen!


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