Emerald Aliz Hohenfels and dear god, i hope i’m not stuck with this one
⤅ geb. am 25. April 1977 (21/22, mit Geburtstagsfeier im aktuellen Inplayzeitraum? Einladungen gehen per Expresseule raus!) ⤅ Ex-Slytherin aus dem Abschlussjahrgang ´95 ⤅ hat nach einhelliger Meinung ihres Freundeskreises den Begriff „verwöhnt“ erfunden ⤅ zeitweilige Chefredakteurin der Schülerzeitung, seit ´97: angestellte Journalistin beim Tagespropheten, Ressort: Politik ⤅ Tochter eines hohen Ministeriumsfunktionärs (Vitamin B: much) ⤅ Scheinblutprinzessin mit deutschen und katalonischen Wurzeln ⤅ weltgrößter Einhorn- und Kürbisschorlenfan ⤅ extrovertierte Selbstdarstellerin (mit leichtem Hang zum chaotischen Ausbruch) ⤅ Bindungsprobleme nach überwundenem Stalkinghorror ⤅ FC: Jenna Ortega
i know i should forget, but i can’t
Emerald Hohenfels, von Freunden und Familie liebevoll „Em“ gerufen, steht doch ziemlich sinnbildlich für alle Spannung ihrer Mikro-Generation. Wenn man so will, dann kristallisieren sich alle Krisen der magischen Welt auf besondere Weise in den Jahrgängen heraus, die sich um den Umbruch der sog. Potter-Jahre angesammelt haben. Was die junge Hexe tatsächlich in hohem Maße reflektiert und sich früh ein besonderes Gespür für die persönlichen Geschichten hinter den besorgten Gesichtern der Revolutionsjahrgänge angeeignet hat. Schon zu Schulzeiten mit durchaus parteiischen Analysen in der Schülerzeitung überaus erfolgreich, hat Emerald es in den Kriegsjahren bereits bis an einen Schreibtisch in der Politikredaktion des Tagespropheten geschafft. Böse Zungen mögen behaupten, dass ihr Vater dabei seine Finger im Spiel hatte. Böse Zungen – nun ja, verbreiten nicht in jedem Fall nur Lügen, da ihr Einstieg in den professionellen Journalismus tatsächlich durch ein vermitteltes Volontariat begünstigt wurde. Nichtsdestotrotz hat sich die mittlerweile 22-Jährige ihren Platz in der Redaktion mit scharfzüngiger, unterhaltsamer wie auch stichhaltiger Berichterstattung aus den Tiefen der politischen Jugendbewegungen selbst erarbeitet. Ihre Vorbilder? Rita Kimmkorn und ihre lieben Eltern. Eher in umgekehrter Reihenfolge, aber überaus wohlerzogen wie die ehemalige Slytherin eben geraten ist, weiß sie schon ihren familiären Stolz zurückzustellen. Für den Schutz des hohenfelsschen Ansehens und die Absicherung der politischen Ambitionen ihres Vaters wahrt Emerald jedes noch so dunkle Geheimnis ihrer Vergangenheit mit einem vielsagenden Schmunzeln. Und in Zahlen drückt sich dieses kurze Leben wie folgt aus:
April 1977: Geburt als Tochter eines deutschstämmigen Funktionärs im Ministerium und einer katalonischen Unternehmerin in Bibury, England
Januar 1984 – August 1988: unregelmäßige Zuschriften für die Familienspalte des Tagespropheten, die wesentlich von ihrer Ma mitverfasst wurden, ebenso Scheidung ihrer Eltern
September 1988: Einschulung auf Hogwarts, Zuweisung nach Slytherin
ab Dezember 1988: Beginn der engen Freundschaft mit Henry Slughorn, früher Eintritt in die Redaktion der Schülerzeitung
März 1992 – Januar 1995: Chefredakteurin der Schülerzeitung mit ministeriumsnaher Ausrichtung und nuancierten Artikeln zur Potter-Frage
März 1994 – Dezember 1994: Kurzbeziehung nach einer Redaktionsfeier, die nach einem Trennungsversuch in monatelanger Erpressung und aktivem Stalking gipfelt, ehe Henry das Ausmaß des Problems erkennt und es mit einem Vergessenszauber im Duellierclub aus der Welt schafft
August 1995: Beginn eines Volontariats beim Tagespropheten mit direktem Übergang in die Ausbildung unter ihrem Mentor Joseph Lichtwitz
seit Januar 1999: wöchentliches Insiderupdate aus dem Tagespropheten bei Henrys Sendung im magischen Rundfunk
and i must admit that i was a bit scared, but it gives me thrills to wind you up
„Okay, cool? Und was hat das- ähm... mit mir zu tun?“ Gute Frage, denn natürlich kann Em auch Anschluss für dich sein, denn:
(ehemalige) Mitschüler*innen:
Emerald hat eine kommunikative Ader. Ist wohl nicht zu leugnen, wo sie zumindest verbal in einem sicheren Umfeld doch ernsthafte Probleme mit dem Stillsitzen hat. Dabei ist es nie so gewesen, dass die junge Hexe ihr Neugier an den Interessen der Mitschüler*innen nur geheuchelt hätte. Wirklich nicht, denn über den größten Teil ihrer Schulzeit hat es Emerald definitiv die größte Freude bereitet sich ganz ernsthaft mit den Geschichten, Meinungen und Hobbys ihrer Freunde und Bekanntschaften zu beschäftigen. Quidditch, Koboldstein, die Gerüchteküche füttern, Flubberwürmer streicheln? Na gut, ew – ohne die schleimigen Viecher, aber so als Faustregel darf schon gelten, dass die Hohenfels sich nicht nur aus journalistischer Sensationsgier auf das Schloss gestürzt hat. Bis zur Negativerfahrung der misslungenen Beziehung jedenfalls, die da einen nachhaltigen Bruch verursacht hat, den sie mittlerweile allerdings so gut verwunden hat, dass alte Schulkontakte ihre begeisterungsfähige Art wiederkennen dürften. Hier würden sich also möglicherweise Freund*innen anbieten, die ihre Krise miterlebt haben. Oder – und das würde sie nun selbst nicht gern hören – schlichtweg Schüler*innen, die sich mit ihrer leider auch oft überheblich anbiedernden Art nicht so recht anfreunden konnten und ihr deshalb weiterhin kritisch gegenüberstehen.
Medienbuddys:
Als Journalistin des Tagespropheten dürfte Emerald über ein kleines Kontaktnetzwerk verfügen, da die Wege zwischen den Zeitungen und Zeitschriften vermutlich recht kurz sein werden. Vielleicht ist sie beim Tagespropheten in manchen Anliegen auch schlicht eine bessere Ansprechpartnerin als ihre älteren Kolleg*innen? Auch innerhalb der Redaktion wäre Anschluss natürlich fantastisch! Vielleicht lassen sich gemeinsam ein paar Artikel schreiben? Emerald wäre sich für einen Perspektivwechsel sicherlich auch nicht zu schade mal ein Konzert der Schwestern zu besuchen.
prätentiöse Reinblutdinge:
Obwohl Emeralds Familie nun nicht zu den klassischen Dynastien der magischen Oberschicht gehört hat sich insbesondere ihr Vater doch höchstes Ansehen in weiten Kreisen der Elite erarbeitet. Selbstredend hat sie ihn schon seit Kindesbeinen an zu allerlei wichtigen Anlässen begleitet und beherrscht alle Regeln des taktvollen Auftrittes. Auch hier wäre also damit zu rechnen, dass manche Reinblüter*innen ihr bereits begegnet sind und womöglich sogar einen guten Teil ihrer Jugend auf diese Weise mitbekommen haben. Ferner ist natürlich auch denkbar, dass Emerald gewissermaßen als direkter Kontaktweg zu ihrem Vater betrachtet wird, weswegen sie entsprechend oft und früh mit politischen Belangen in Kontakt kam. Letztlich hat sie sich in Fragen des Reinblutideologie auch nie stark einseitig positioniert, sodass Ansprachen von jeder Seite aus denkbar wären.
Darüber hinaus gibt es bereits Anschluss an bestehende (bzw. bald bestehende) Charaktere, namentlich an:
Henry Slughorn ist der Jugendfreund von Emerald. Aus ihrer Sicht schon eine ziemlich einzigartige Verbindung, die sich nicht nur in zahlreichen geteilten Interessen äußert. Der Rundfunkmoderator ist so ziemlich die witzigste Person, die jemals einen Fuß in die magische Welt gesetzt hat. Absolut ehrlich, eine komplett treue Seele und, wenn es ausweglos wird, sogar der Ritter in der Not. Ehrenmann, sagt man so.
Joseph Lichtwitz war Emeralds Mentor in der journalistischen Ausbildung und ist nun praktisch noch ihr Vorgesetzter. Irgendwie, denn natürlich behandelt er nicht ihre Themenfelder, obgleich beide Schreiberlinge stets um den ganz großen Wurf konkurrieren. Die eine Story, um alle anderen Storys blass aussehen zu lassen. Klar auch, dass Emerald immer dann am besten schläft, wenn ihr Artikel auf einer Seite vor dem Lichtwitz-Artikel abgedruckt ist. Ein Umstand, der sich, zugegebenermaßen, noch nicht oft genug ereignet hat.
Atreus Travers durfte Emerald aufgrund einer abstrakten Bedrohungslage gegenüber ihrem Vater als Bodyguard zu einer Sternenschau begleiten und zählt seitdem wenigstens zu ihrem Bekanntenkreis. Möglicherweise war ihr Verhalten an jenem Abend nicht so lupenrein wie üblich – und eventuell hat sie da noch einige Fehleindrücke zu korrigieren, die so nicht in der Welt bleiben dürfen.
καλημέρα! Kates #4 hier. Bisschen anders als bei Sappho, Eilidh und Calista, denn – Emerald wird in ähnlicher Form noch in einem anderen Board bespielt. Für das AML ist sie nun quasi aus- bzw. ausgewachsen, aber trotzdem möchte ich darauf hinweisen, dass ihre Wurzeln an anderer Stelle zu finden sind und sie dort jüngerer Form noch geschrieben. Entsprechend ist sie ein umgeschriebener Charakter, der schon etwas Geschichte mitbringt. Die unterschiedliche Schwerpunktsetzung des anderen Boards spiegelt sich etwa auch in der Hogwartshintergrundgeschichte von Emerald, die in jedem Fall als traumatisches Erlebnis zu bestimmen ist. Ihr Charakter konzentriert sich allerdings keinesfalls auf diese Episode, die nur eine Facette ihrer bewegten Geschichte darstellt. Aus Transparenzgründen wurde das beim Team (Am) auch schon vor der Vorstellung angemeldet. Ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn sich ein paar Kontakte für Emerald finden! Nicht zuletzt auch schlicht aus dem Grund, dass es sich bei ihr um eine wirklich soziale Persönlichkeit handelt – und irgendwie sind meine anderen Charaktere da doch eher speziell unterwegs. Anyway, viele Worte, doch ich hoffe, dass euch die Lektüre gefallen hat.
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