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HERZLICH WILLKOMMEN IM A MAGICAL LIFE. WIR SIND EIN MAGISCHES RPG, DAS SEIT DEM 06. NOVEMBER 2006 BESTEHT UND URSPRÜNGLICH AUF EINER BELIEBTEN SIEBENTEILIGEN BÜCHERREIHE UM EINEN JUNGEN ZAUBERLEHRLING BASIERTE. INZWISCHEN SPIELEN WIR NACH EIGENER STORYLINE IN DEN POLITISCHEN WIRRUNGEN ZWISCHEN VORHERRSCHAFT DES ALTHERGEBRACHTEN UND HUNGER AUF UMBRUCH, SIND IM DISCORD ZEITALTER ANGEKOMMEN UND BIETEN EINEM BUNTEN HAUFEN AN CHARAKTER- UND STORYIDEEN EIN ZUHAUSE. WIR FREUEN UNS IMMER ÜBER ZUWACHS <3
Splitter, der Orden und die ehemaligen Todesser haben den gemeinsamen Feind Atlas Yaxley, bekämpfen sich aber auch gegenseitig – jede Gruppierung strebt auf ihre Art nach Macht. Eine Übersicht über die aktuellen politischen Wirrungen findet ihr HIER
Reinblüter:innen und Todesser:innen fühlen sich in diesen Zeiten eindeutig zu sicher in ihren eigenen Wohnzimmern und das will Splitter ändern. Deshalb planen sie eine ausdrucksstarke Aktion mit Bomben durch das Flohnetzwerk. » NEUGIERIG?
Eine Quidditchbenefizveranstaltung auf Hogwarts während der Sommerpause der Saison soll neue Spenden für das Schloss generieren. Es gibt Häppchen, Konfetti und gut gelaunte C-Sportler. » NEUGIERIG?
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Geschrieben von Tasia - Gestern, 18:43
Hallo ihr beiden Herzi

Ich bin vollkommen überwältigt von so vielen Rückmeldungen Giggle


@Lyvienne de Beauharnais: Ich liebe den Namen! Und die beiden kennen sich natürlich, immerhin ist sie Anyas Chefin. Sehr gerne können wir uns da näher austauschen, wie die beiden einander verstehen und miteinander auskommen. Workaholic sind sie beide ja schon einmal.

@Octavian Rowle: Och, Kontakte müssen ja nicht immer nur beruflicher Natur sein. Gerade, wenn man sich auch von früher kennt. Das Mungos wird sie zwar nicht gerne betreten, wenn es zu verhindern geht - aber wer weiß schon, was das Inplay bringt?


@Mekkinó Baldwinsson: Uhh, wie spannend! Kann Mekki seine Synästhesie denn benennen? I mean, ist zwar noch einmal etwas anders, aber doch das, was ihrer Fähigkeit am nächsten kommt. Und ich glaube, ihr würde es schon ein wenig helfen, zumindest einen Namen zu haben für das, was sie da erlebt. - Man muss die beiden nur so weit bringen. Giggle

Und Haydee klingt auf jeden Fall auch spannend, sie darf gerne versuchen, Anastasie zu manipulieren. Eyebrow
Geschrieben von Mekkinó Baldwinsson - 29.07.2026, 20:42
'allöchen!
Bei Anastasias Gabe musste ich prompt aufhören, denn nebst dem Fakt, das sie beide zumindest kurzzeitig Schul- und Hauskameraden (Ex-Ravenclaw, war aber nur von 1989 bis 1990 in Hogwarts und davor in Durmstrang) waren, haben sie und mein lieber Mekkinó hier die (teilweise) Gemeinsamkeit der Synästhesie :3 Bei Mekki ist es zwar von der "normalen", nicht-magischen Art, aber soweit ich es grade gesehen habe, ändert das nichts daran, dass sie beide mit negativen Nebeneffekten dieser zusätzlichen Wahrnehmung so ihre Probleme haben. Darüber hinaus ist Mekki zwar kein Forscher irgendwo, setzt sich aber privat sehr gerne mit allerlei magischen Experimenten und Theorien auseinander und ist einfach generell sehr wissbegierig, da kann ich also direkt doppelt sehen, dass er vielleicht Interesse daran hätte mit Anastasia irgendwie mehr zu interagieren.
Hier müssten wir zwar gucken, ob die beiden sich schon (oberflächlich) aus der Schulzeit kennen und dann jetzt wieder durch Zufall Kontakt zueinander aufbauen - oder eben erst jetzt aufeinander treffen so wirklich, um dann inplay auszuknobeln, ob es überhaupt so weit kommen würde, dass einer von beiden damit rausrückt Synästhesie in der einen oder anderen Form zu haben :>

Noch in der Ausarbeitungsphase habe ich obendrauf die liebe Gladys Floyd Haydee Puits, Trickbetrügerin Hochangesehene Wahrsagerin, von der ich mir gut vorstellen kann, dass sie sich dafür eignen Würde zu versuchen Anastasia für ihre Zwecke zu manipulieren. Sparkly
Geschrieben von Octavian Rowle - 29.07.2026, 20:10
Hallöchen Smile

Nach einem ersten Lesen deiner schönen Vorstellung mag ich dir zwei meiner Charas als Verbindung anbieten:

Einmal wäre da Lyvienne de Beauharnais, sie ist die Leiterin der Mysteriumsabteiluing. Die beiden müssen sich natürlich zwangsläufig kennen und wir können gern mal in Ruhe (z.B. per Discord) überlegen, wie die beiden miteinander auskommen.

Dann gibt es da noch Octavian Rowle. Rein beruflich gibt es da wenig Überschneidungen (er ist Heiler im St. Mungo), aber er ist auch 27 Jahre alt und war ein Ravenclaw. Da dürften Anastasia und er ja im gleichen Jahrgang gewesen sein und sich wohl auch kennen. Auch da können wir gern mal überlegen, wie sie zueinander stehen. Spannend definitiv mit dem Todesser-Onkel - Octavians Vater war auch Todesser, Octavian selbst wendet sich aber gerade einer anderen Richtung zu.
Geschrieben von Tasia - 29.07.2026, 19:33
Hallo Herzi

Vielen lieben Dank für die vielen Vorschläge und Ideen. Giggle Und dass ihr euch durch alles gekämpft habt. Knuddel
Ich geh mal durch und hoffe nichts zu übersehen. Und würde euch dann, wenn es für euch in Ordnung ist, auch mal in Discord belagern Giggle

@Helios Carrow: Das klingt ja fast zu schön um wahr zu sein - ein wenig nach same same, but different. In meiner Vorstellung hat Anya seit ihrem Hogwartsabschluss in der Mysteriumsabteilung gearbeitet - wodurch die beiden sich auf jeden Fall dort zumindest begegnet sein würden, denke ich. Und seine Werke wird sie sicherlich kennen und studiert haben. Vielleicht auch in der Hoffnung zu verstehen, warum einige Zauber ihr nicht gelingen. (Spoiler: Die Erkenntnis bleibt im Nebel der Nacht verborgen bisweilen.)
Das mit der Erziehung kann sie durchaus nachvollziehen, nur dass ihr Onkel es sehr gerne von ihr hörte, ehe er es nutzte, um sie weiter zu umsorgen. Natürlich unter dem Deckmantel, dass er sich gut um sie kümmert. Vulnerable und verwirrte Kinder lassen sich halt besser unter Kontrolle halten und manipulieren. - Irgendwie sehe ich schon, wie die beiden an der gleichen Erinnerung arbeiten, objektiv die gleiche Erinnerung sehen und doch subjektiv vollkommen andere Aspekte. Und dann drüber reden. Oder schweigen. - Aber vielleicht können sie sich ja auch gegenseitig Halt geben in einem ehrlichen 'Ich verstehe es zwar nicht, aber ich verstehe, wie du dich fühlst!' oder so ähnlich.
Und bei Liebestränken würde Anastasia hellhörig werden, denn die haben einen seltsamen Einfluss auf sie, wie sie in der Stunde über Amortentia in Zaubertränke merkte. Und später bei ihrer Arbeit.
Und du darfst mir sehr sehr gerne noch viel mehr darüber erzählen. Herzi Im Gegenzug kann ich noch ganz viel erzählen, was ich bei Anya bereits notiert habe.

@Medea Rosier: +/- ein Jahr ist auf jeden Fall noch möglich. Erzähl mir gerne mehr über den wilden Background. Kennen werden sie sich dadurch aber sicherlich so oder so. Ob sie sich (heute noch) gut verstehen, wäre dann eine andere Frage.

@Cadmus Burke - hach ja, ich glaube, dass Onkel Vorontsov ihn 'gemocht' hat. Gut, der mochte Menschen, außer Anya, auch nicht wirklich. Aber ich könnte mir vorstellen, dass ihm jemand wie Cadmus oftmals lieber war, wenn es Anastasia mal schlecht ging aufgrund der Echos ihrer Fähigkeit (ohne es näher benennen zu können), als irgendwelche komischen Heiler im Mungo's, die am Ende vielleicht auch noch muggelstämmig sind oder so. Und wenn Cadmus und Onkelchen sich vielleicht nahe standen als Todi-Besties, könnte das durchaus für Anya ein Grund sein, zu ihm in die Apotheke zu kommen, wenn sie irgendwas braucht. Weil warum sollte jemand, dem ihr Onkel vertraut hat, ihr etwas böses wollen, hmm? - Und ein wenig kann man sie da auch Provokationen und Co. aussetzen. Wäre sonst ja zu leicht.

@Violet Chapman * Ohh, Familienanschluss über die russische Seite klingt famos! Und jemand, der auch Russisch spricht - hach, da geht Anyas Herz auf. Ich kenne deine Interpretation von Miss Parkinson ja noch nicht - aber wenn Anya das mit dem Fellproblem erfährt, wird sie sicherlich versuchen wollen, ihr zu helfen. Anderen zu helfen ist einfacher, als sich mit eigenen Problemen auseinanderzusetzen. Und lenkt ab.



@Dylan Davison *, hach, Mo, mein Herz Herzi Seine Begründung würde Anastasia voll und ganz nachvollziehen können für den Karrierewechsel. Bücher, Musik, ehemaliger Ravenclaw ... Da müssen wir beide auf jeden Fall weiter überlegen. Knuddel Aber von der Kurzbeschreibung glaube ich, dass sie sich (vor allem früher) sehr gut verstanden und kennen könnten.

@Aurelius Rosier: Du weißt doch eh, dass du mich mit Mads bekommst. Giggle Ähm, zurück zu Anya und Aurelius. Also, Anyas Mum war auf jeden Fall reinblütig, da würde ich mich über die Rosier-Connection sehr freuen. Dann hätten wir ja bereits mehrere Berührungspunkte. Und er dürfte gerne versuchen, ihre Gabe zu benutzen. Wir könnten ja die Inhaftierung ihres Onkels als Aufhänger nehmen, dass sie mehr Kontakt bekommen? Vielleicht auch erst einmal nur zur Begutachtung eines Artefakts - wo wir dann sehen, wo es hinführt?

@Richard Slughorn: Deine Herren und ihre Ehefrauen ... Zum Glück ist Anya nicht mit ihnen verheiratet. Das macht ihr Leben einfacher. Aber über die Zeit im Ministerium (verdammt, sie hat dann mit Ausbildung schon fast 10-jähriges Jubiläum, hoffentlich muss sie nichts ausgehen!) haben sie sich sicherlich kennengelernt. Und wenn da jemand wäre, der auch mal auf sie schaut, wäre das sicherlich nicht schlecht. Denn auf sich selbst schaut sie nun einmal viel zu wenig. Wie, was und überhaupt schauen wir dann auch per Discord?


@Darcy Dearborn: Oh, das sind tolle Berührungspunkte! Und obwohl das Schloss ja riesig ist (zumindest habe ich es mir so immer vorgestellt), sind die Jahrgänge ja eigentlich überschaubar. Also kennen werden sie sich so oder so - und vielleicht haben sie sich trotz unterschiedlicher Häuser dank ähnlicher Interessen gut verstanden? Da bin ich auf jeden Fall sehr sehr offen für alles mögliche. (Und vielleicht ist es bei Anya weniger die Tatsache, dass Onkelchen Todesser ist, sondern eher, was er alles getan hat/haben soll. Das passt nämlich nicht in ihr Bild und Gefühl zu ihm, was am Ende nur ein Beweis dafür ist, dass ihre Fähigkeit doch sehr fehlbar sein kann, wenn ihre eigenen Emotionen für jemanden so stark sind usw.). Und nicht neurotypisch macht mich neugierig.


Danke euch allen noch einmal Knuddel Ich freu mich auf weitere Planungen mit euch und auf weitere Vorschläge Herzi
Geschrieben von Darcy Dearborn - 29.07.2026, 11:41
Hellooo, Darcy hier ist noch in der Steckbrief-Phase, aber ich hab ein paar Berührungspunkte mit Anastasia gesehen und wollte mich deswegen trotzdem mal melden! Zum einen sind die beiden gleich alt und evtl. auch im gleichen Jahrgang gewesen – wobei Darcy anders als Anastasia eine Slytherin war. Außerdem ging es für die beiden auch karrieretechnisch in eine ähnliche Richtung. Darcy ist nämlich auch Forscherin, aber sie forscht nicht in der Mysteriumsabteilung, sondern in einer Forschungseinrichtung, die sich vornehmlich mit Gedächtniszaubern und dergleichen beschäftigt. Im Moment ist diese Forschungseinrichtung noch dabei sich von den Folgen des Kriegs zu erholen. Darum arbeitet Darcy zum Spieleinstieg auch im Ministerium als einfache Vergissmich. Das wird für sie zwar nicht von langer Dauer sein, aber auch hier habe ich eben einen Berührungspunkt gesehen :> Ah ja, und falls das noch nicht genug war: Darcy ist auch ein Reinblut und hat auch ein paar Todesser in ihrer Familie. Das macht ihr aber wahrscheinlich weitaus weniger aus als Anastasia. Darcy ist äh… nicht neurotypisch. Anyways! Wir können uns hier bestimmt was cooles überlegen, wenn du Lust hast.

Heart
Geschrieben von Aurelius Rosier - 29.07.2026, 10:00
Einen wunderschönen guten Morgen Blume

Dann wollen wir mal schauen..

Als erstes hätte ich natürlich:

- Dylan Davison.. frische 30 Jahre alt, Halbblut und ehemaliger Ravenclaw und Cousin von @Carl Davison. Nach Hogwarts hat er eine Ausbildung im Mungos zum Heiler gemacht, aber weil er eine sehr sanfte Seele ist, konnte er mit all dem Leid jeden Tag nicht so gut umgehen. Nach der Ausbildung verließ er das Mungos und hielt sich fortan mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Dylan liebt Musik, Bücher, Muggeldinge, Gespräche, Kunst und Malerei. Wichtige Fakten: Er ist bisexuell und politisch sehr Links eingestellt. Im Krieg gehörte er dem Orden an, aber nachdem seine Mutter durch Greifer ermordet wurde, hat er sich sehr zurückgezogen und trinkt auch gern mal einen über den Durst. Momentan hat er eine kleine Wohnung, ist Single und arbeitet in einer Bar in der Winkelgasse. (angedacht ist, dass er sich womöglich den Splitter anschießt, resultierend aus dem Mord an seiner Mum, der ihn schon.. gerade ansichtstechnisch.. etwas verändert hat.) Avatar: Luke Thompson

- Aurelius Rosier ist 49 Jahre alt, Reinblut, (einst Slytherin) ehemaliger Todesser und leitender Kurator einer Stiftung für magisches Kulturerbe. Auri ist Ehemann (Zwangsehe) einer auf Abwege geratenen Ehefrau (die bei einem Anschlag jetzt das Zeitliche gesegnet hat, Merlin sei mit ihr ^^) und Vater zweier Kinder. Dem Sohn passierte das gleiche wie der Mutter, aber auch der war in Aurelius’ Augen eh des Erbes eines Rosier nicht würdig. Die Tochter @Ophelia Rosier ist auch keine Todesserin. Vielleicht würden die sich sogar verstehen. ^^ Außerdem ist er Onkel von @Medea Rosier Wenn Anyas Mum reinblütig war, könnte ich mir vorstellen, dass sie eine Cousine von Aurelius hätte sein können. Wenn da Interesse besteht, lässt sich da sicher noch ein Familienzweig einfügen. Aber auch Bekanntschaft ist natürlich durch die Kreise sehr gut denkbar. Aurelius, als Artefaktliebhaber, könnte einer sein, der sich für die Gabe interessiert, weil man sie vielleicht eigennützig verwenden könnte. Avatar: Mads Mikkelsen

- Und then.. Wäre da noch mein Richard Slughorn, 58 Jahre, Reinblut, Neffe von Horace und ehemals Slytherin. Auch Zwangsverheiratet mit Adelaide, geb. Burke (die er gerne loswürde, haha), Vater von @Emilia Slughorn, @Edwin Slughorn * und weiteren 2 Kindern (Henry und Godric) Ziehvater von @Cadmus Burke Richard ist ein kultivierter, charmant auftretender Reinblut-Patriarch. Er arbeitet im Büro für internationale Zusammenarbeit und ist beruflich oft auf Reisen. Richi war nie Todesser, unterstützte aber im Krieg diese Seite finanziell und mit Informationen (vorwiegend auslandstechnisch). Edwin und Emilia waren auch Todesser, wobei es bei Edwin einfach so war, bei Emilia aber ein starker Bruch für ihn entstand, weil er das nicht wollte. Die Nachwirkungen existieren IP heute immer noch. Auch hier könnte man bei Wunsch sicher noch einen Familienzweig einbringen, oder eben einen Kontakt auf jeden Fall herstellen, wobei Richard im Gegensatz zu Aurelius eher eine beschützende Rolle einnimmt. Avatar: Jeffrey Dean Morgan
Geschrieben von Helios Carrow - 28.07.2026, 21:55
Ahoi Tasia und herzlich willkommen im AML! Herzi

Ich bringe dir vier meiner Herzchens als Anschluss mit (bei den anderen könnte man auch nochmal gucken, aber die drei sind mir direkt ins Auge gesprungen)!

Zuerst haben wir hier Helios, der, witzigerweise, die ein oder andere Gemeinsamkeit mit Anya hat. Helios ist von 1977 bis 1981 nach Hogwarts gegangen und war ebenfalls in Ravenclaw. Er hat ursprünglich mal mit der Fluchbrecherausbildung angefangen, ist dann aber eher in eine forschende Richtung gegangen, hat zwischenzeitlich auch teilweise in der Mysteriumsabteilung gearbeitet (und tut das ggf. demnächst wieder) - ab 1992 - und aber vor allem auch selber geforscht und veröffentlicht. Man darf ihn mit Fug und Recht ein kleines dunkles Magie/Flüche Wunderkind nennen, überraschenderweise macht er sich auf akademischen Veranstaltungen aber sehr rar und selbst in Fachkreisen kennt man ihn eher vom Namen als vom Gesicht.

Grund dafür ist vor allem Helios kleine, hm, er würde es nicht Begabung nennen, aber Besonderheit vielleicht? Vielleicht könnte man ihn als zweite Seite von Anyas Medaille betrachten, denn Helios nimmt ebenfalls Resonanzen oder, wie er sie nennt, Echos wahr, allerdings nicht von romantischen Gefühlen, sondern von (meistens grausamen) Toden. All jene Toten, die nicht zu Geistern werden hinterlassen dennoch Spuren, die jedoch für die meisten Menschen ungesehen bleiben. Ähnlich wie Anya hat Helios keine Kontrolle über diese Echos die er wahrnimmt, noch bleiben sie frei von Fehlern, denn es sind fragmenthafte Erinnerungen von Toten, die sich an Gegenstände, Räume oder Orte heften können. Jede Wahrnehmung auch derselben Erinnerung ist aber anders, weil eben auch das menschliche Gedächtnis ja keine untrügbare Videoaufnahme ist.
Helios selbst weiß allerdings nicht, was genau seine Begabung oder Besonderheit ausmacht. Ganz konform der pädagogisch wertvollen (*chrm*) Reinblütererziehung hat man dem kleinen Helios einmal zu oft gesagt, dass sich Lügengeschichten ausdenken nicht gehört, also hat er angefangen sich selbst einzureden, dass er nicht ganz richtig im Kopf ist. Und gewissermaßen stimmt das inzwischen wohl auch, denn neben der Tatsache, dass Helios durch die Verdrängung und doch immer wieder erneute Konfrontation mit seiner Gabe Symptome zeigt, die einer paranoiden Schizophrenie ähneln, hat er versucht sich von diesen fremden Erinnerungen und Visionen zu befreien. Ohne aber zu wissen, was genau es damit auf sich hat, ist dieser Versuch nach hinten losgegangen und nun leidet Helios zusätzlich an einer zyklischen Amnesie seine Begabung und damit verbundenen Erinnerungen betreffend.

Und als wäre das alles nicht genug, hat Helios sich in seinem Wahn und der Überzeugung, dass seine Visionen ja irgendeinen Sinn haben müssen in eine unmögliche Liebe hineingesteigert: Er ist verliebt in eine Person, deren Echos er seit seiner Jugend immer wieder wahrnimmt. Eine Tote also, endgültig und unwiderbringlich. Und was hilft gegen das Leid? Richtig, Substanzenmissbrauch. In Helios Fall: Liebestränke.

Du siehst hoffentlich: Das bietet einiges an Potenzial und ich könnte dir noch ganz viel mehr erzählen, belasse es aber erstmal dabei - vielleicht können wir da also nochmal schnacken!

Die nächsten drei gehen ein bisschen kürzer:

@Medea Rosier ist 26 und ebenfalls in Ravenclaw gewesen. Sie hat auch ne wilde Backgroundgeschichte aber je nachdem in welcher Stufe Anya nun war, waren sie also zusammen in derselben Klasse oder eins drunter/drüber. Da könnten wir uns auch überlegen, ob sie sich mochten. Smile

@Cadmus Burke ist Heiler! Naja - fast. Er hat die Heilerausbildung nach zwei Jahren abgebrochen und ist dann Apotheker geworden, aaaaber war im Krieg für die Todis als Heiler tätig, die aufgrund des dunklen Mals eben nicht ins Mungos konnten. Vielleicht hat Anyas Onkel da mal einen Kontakt weitergeleitet? Cadmus ist ein ziemlicher Miesepeter, findet andere Menschen grundsätzlich nervig und sowieso sind ja alle außer ihm dumm. Das trägt er aber meistens nicht nach Außen, weil er auch ein ziemlicher Einsiedler ist, der zu viele Worte grundsätzlich für überflüssig hält - und ich glaube da könnten sie einen gemeinsamen Nenner gefunden haben? Cadmus mag nämlich Leute, die nicht so viel brabbeln und dann auch noch Forschen? Klingt gut! Leider kann er auch ziemlich provokant und vulgär werden, wenn man ihn nervt, aber das können wir ja vll austarieren.

Und, last but not least, kann ich dir mit @Violet Chapman * ein bisschen Verwandtschaftsanschluss bieten. Vi, die eigentlich Pansy heißt (pssht!) ist mütterlicherseits mit Antonin Dolohov verwandt und spricht sogar russisch! Ob sie jetzt charakterlich auf einen Nenner kommen, vermag ich nicht zu sagen, aber sie ist inzwischen ein Wolfie und struggelt damit sehr, vermutlich wird sie sich darüber auch von ihrer Familie distanzieren, aber das tariere ich noch aus.

So und damit für's Erste: Fiffi - over & out! Dance
Geschrieben von Tasia - 28.07.2026, 19:46
when all those shadows almost killed my light
anastasia vorontsova | siebenundzwanzig jahre | reinblut | unsägliche in der mysteriumsabteilung | ex-ravenclaw (1982 - 1989)



Manche Menschen bleiben wegen ihrer großen Gesten in Erinnerung. Wegen ihrer lauten Worte oder einer Präsenz, die jeden Raum für sich einnimmt. – Und dann gibt es jene Menschen, bei denen gerade das Gegenteil hängen bleibt. Die kleinen Gesten, die nie beiläufig wirken. Die ruhigen Worte, die nie danach klingen, als wollten sie beeindrucken. Eine stille Präsenz, die weder Aufmerksamkeit sucht noch braucht – und gerade deshalb in einer Gesellschaft auffällt, in der Ansehen oft lauter wirkt als Aufrichtigkeit.
Anastasia Vorontsova selbst scheint das kaum zu bemerken. Sie sucht weder Aufmerksamkeit noch Anerkennung. Vielleicht auch, weil sie weiß, dass Aufmerksamkeit Fragen aufwerfen kann. Dass Anerkennung zu einem tiefen Fall führen kann.
Menschen urteilen schnell. Die Gesellschaft noch schneller. Das ist etwas, was sie bereits früh lernte. Vielleicht spricht sie deshalb erst, wenn sie glaubt, wirklich etwas sagen zu können. Vielleicht beobachtet sie deshalb länger, als andere es für nötig erachten. Nicht aus Unsicherheit, nicht aus Angst – sondern aus Überzeugung, dass ein Mensch selten allein aus dem Augenblick besteht, in dem man ihm begegnet. – Und Urteile, die erfährt sie selbst genug. Zumindest hat sie das Gefühl, dass andere sie anders ansehen, seitdem ihr Onkel in Askaban sitzt.

Man findet sie selten im Mittelpunkt des Geschehens. Doch sie versteckt sich auch nicht. Auf den ersten Blick eine höfliche, wohlerzogene junge Hexe. Ruhig. Aufmerksam. Früher fast immer begleitet von einem leichten Lächeln, das weder einstudiert noch aufgesetzt erscheint. Nicht ängstlich. Nicht zurückhaltend aus Unsicherheit. Und doch vielleicht ein wenig zu warmherzig, ein wenig zu ehrlich für die Gesellschaft, in der sie sich bewegte. Ein wenig zu aufmerksam für den Schein, mit dem die Gesellschaft sich zu täuschen versucht. Ein Lächeln, das in den vergangenen Monaten seltener erscheint. Es ist, als würde ihr Blick oft noch einen Moment länger verweilen als der anderer. Nicht auffällig und doch auffallend, wenn man bereit ist, hinzusehen. Als nähme sie Dinge wahr, an denen die meisten längst vorbeigegangen wären.
Vertrauen ist für Anya ein hohes Gut. Kein Geschenk, sondern eine unbewusste Entscheidung, die sie trifft – und doch nie leichtfertig. Je näher man ihr kommt, desto mehr scheint auch sie selbst sich zu verändern. Hinter der ruhigen, beinahe nüchtern wirkenden Forscherin verbirgt sich eine Frau, die sich für Geschichten begeistert, sich in Büchern und Forschung ebenso verlieren kann wie über die kleinen Dinge des Lebens. Ein Mensch, der sich kleine Details über die Menschen merkt, die ihr etwas bedeuten. Die liebste Teesorte. Der Ort des Kennenlernens. Die lacht, wenn sie sich sicher fühlt. Die staunen kann wie ein Kind. Die das Wohl anderer über ihr eigenes stellt. Und deren Mitgefühl manchmal größer ist, als ihr selbst guttut.

Vielleicht liegt genau darin auch ihre größte Schwäche. Anastasia möchte das Gute in Menschen sehen. Nicht aus Naivität, sondern weil sie nur schwer akzeptieren kann, dass ein Mensch zugleich Liebe schenken und unermesslichen Schaden anrichten kann. Ihr Onkel war für die Welt ein fanatischer Todesser. Für sie war er der Mann, der sie großzog. Ihr Geschichten vorlas. Und für sie da war, wenn die Welt ihr zu viel wurde. Der sie vor dem beschützte, was er zuvor für sie negativ besetzt hatte. Muggel, vor denen sie bis heute eine irrationale Angst hat. – Beide Wirklichkeiten existieren nebeneinander. Und keine von ihnen lässt sich einfach auslöschen. Sie weiß heute, was er getan hat. Weiß, welche Ideologie er vertrat. Und was er in ihrem Namen tat. Und doch löscht dieses Wissen nicht die Erinnerungen an den Mann aus, der er für sie war. Vielleicht fällt es ihr deshalb bis heute schwer zu akzeptieren, dass Liebe einen Menschen nicht zwangsläufig gut macht – und Grausamkeit nicht bedeutet, dass nie Liebe vorhanden gewesen ist. Und vielleicht fällt es ihr deshalb bis heute auch schwer, Menschen zu beurteilen. Vielleicht sucht sie zu lange nach Erklärungen, wo andere längst ein Urteil gefällt hätten.

Dass sie ausgerechnet ihren Platz in der Mysteriumsabteilung fand, überrascht jene, die sie nur flüchtig kennen. Denn sie sucht weder Macht noch Einfluss. Sie sucht Verständnis. Fragen faszinierten sie schon immer weit mehr als einfache Antworten. Theorien mehr als Gewissheiten. Auch, wenn viele ihrer Ansichten auch heute noch alten Gewissheiten entspringen, die sie nie hinterfragte. Zwischen uralten Artefakten, vergessenen Aufzeichnungen und Phänomenen, die sich jeglicher Erklärung entziehen, fand sie einen Ort, an dem Unwissen nicht als Schwäche galt, sondern als Ausgangspunkt. Vielleicht war es genau das, was sie immer suchte: Einen Ort, an dem niemand vorgab, bereits alle Antworten zu kennen.
Vielleicht war es aber auch der einzige Ort, an dem Fragen nicht zwangsläufig eine Antwort verlangten. An dem es erlaubt war, etwas nicht zu verstehen. Denn seit ihrer Kindheit begleitet Anya das Gefühl, dass die Welt für sie manchmal anders klingt als für andere. Dass manche Orte sie erschöpfen, ohne dass sie sagen könnte, warum. Dass Erinnerungsstücke Geschichten erzählen, die niemand sonst zu hören scheint. Sie hat es bis heute nicht geschafft, diese Wahrnehmungen zu erklären.
Und wer ihr nah ist, kann es vielleicht auch merken. Die kleinen Veränderungen, die manchmal in ihr vorgehen. Wenn es ihr plötzlich ist, als sei noch irgendwas um sie herum. Wenn sie auf einmal innehält und sich ein wenig verwundert umschaut. An ihren eigenen Wahrnehmungen zweifelt. Denn wenn keiner es auch sieht, keiner es ebenfalls hört oder spürt, wie kann dann etwas da sein?

Forschung bedeutet für Anya, Fragen zu stellen. – Nur die Menschen, denen sie vertraute, und die Gewissheiten ihres eigenen Lebens stellte sie nie infrage. Vielleicht der größte Widerspruch ihres Lebens. Ausgerechnet sie, die beruflich davon lebt, Theorien zu prüfen, hielt die Erzählungen ihres Onkels für die Wahrheit, die keiner Prüfung bedurfte. Seine Wahrheiten über Muggel. Über reines Blut. Über den Tod ihrer Eltern. Redet sich erfolgreich ein, dass andere es schon besser wissen. Dass es doch Gründe haben muss, dass es so ist. Wenn es ihr doch alle in ihrem engeren Umfeld sagen, warum sollte sie davon ausgehen, dass es falsch ist? Jeder handelt doch aus Vernunft, oder? Aus den richtigen Motiven? Und ist doch noch immer zu leichtgläubig gegenüber Vertrauenspersonen und Autoritäten.
Als Voldemort die Macht übernahm, zog sie sich noch weiter in ihre Arbeit zurück. „Ich bin Forscherin, von Politik verstehe ich zu wenig.“ Ein Satz, den sie häufiger sagte – und auch heute noch sagt. Doch auch Schweigen ist eine politische Haltung und keine Neutralität. Damals glaubte sie wirklich, Neutralität bedeute, sich nicht einzumischen. Heute ist sie sich nicht einmal mehr sicher, ob sie diesen Satz jemals wirklich geglaubt hat – oder ob er lediglich einfacher war als die Fragen, denen sie sich hätte stellen müssen.



the war inside keeps ragin' on
just some basic facts
  • Sie wurde in Russland als Tochter eines russischen Zauberers und einer Engländerin geboren.
  • Ihr Onkel väterlicherseits ermordete ihre Eltern, als Anya etwa vier Jahre alt war, und brachte sie anschließend nach England.
  • Sie besuchte Hogwarts von 1982 bis 1989 und gehörte dem Haus Ravenclaw an.
  • Seit ihrer Kindheit begleitet sie eine ungewöhnliche Wahrnehmung der Welt, deren Ursprung sie bis heute nicht erklären kann. Und die seit dem Wegfall ihrer Sicherheit sie stärker denn je belastet.
  • Sie wurde Unsägliche in der Mysteriumsabteilung – ein Beruf, den sie mit großer Leidenschaft ausübt.
  • Anastasia war weder Anhängerin Voldemorts noch Teil des Widerstands. Bis heute ringt sie mit der Frage, wo sie damals eigentlich stand – zwischen Vernunft, Loyalität und Erziehung.
  • Ihr Onkel, ein fanatischer Todesser, wurde im Rahmen der März-Prozesse zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Mit ihm verlor Anya den Menschen, der ihr Sicherheit gegeben hatte – und die Gewissheiten, auf denen sie ihr Leben aufgebaut hatte.



I remember tears streaming down your face
synästhetische wahrnehmung liebesmagischer resonanzen (kurzfassung)
  • Bestimmte Formen echter Liebe hinterlassen als magische Bindungen sogenannte Resonanzen (Spuren, Echos oder magische Abdrücke), die sich an Orte, Gegenstände oder Personen heften können. Diese Spuren sind unterschiedlich intensiv und bilden je nach Ausgestaltung Resonanzmuster, die Anya unbewusst wahrnehmen kann.
  • Die Wahrnehmungen äußern sich als Farben, Klänge, Temperaturänderungen, Schwingungen o.ä.
  • Ihr selbst ist nur bewusst, dass sie die die Welt anders wahrnimmt. Den Auslöser, die 'Funktionsweise' o.ä. kennt sie jedoch nicht.
  • Sie kann die 'Gabe' nicht kontrollieren. - Und zweifelt häufig genug an ihren eigenen Wahrnehmungen.
  • Die Wahrnehmung erfolgt ausschließlich passiv und unwillkürlich. Sie kann weder gezielt nach Resonanzen suchen noch ihre Wahrnehmung bewusst verstärken (well, someone could try to fix this ...).
  • Sie kann nicht: Gedanken/Gefühle lesen, Erinnerungen sehen (außer in Denkarien), Zukunft vorhersagen, Liebe erschaffen oder manipulieren, keine Wahrheiten o.ä. erzwingen.
  • Die Wahrnehmungen sind weder objektiv überprüfbar noch zwangsläufig richtig. Sie können unvollständig sein oder von Anya falsch interpretiert werden und machen sie dadurch anfällig für Manipulation (insbesondere durch Vertrauenspersonen und Autoritäten).

  • Die Gabe ist wie ein permanentes Hintergrundrauschen - mal stärker, mal schwächer (in Abhängigkeit der Intensität der Resonanzen und ihrer eigenen Verfassung). An manchen Tagen erträglicher als an anderen. Ausblenden geht nur für kürzeste Zeit unter erheblichem Kraftaufwand, was in Erschöpfungszuständen endet.
  • Reagiert immer wieder auch mit somatischen, psychischen und emotionalen Reaktionen (z.B. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Konzentrationsverlust, Überempfindlichkeit, unerklärliche Gefühlsausbrüche)
  • Unbewusst wird ihr Verhalten durch ihre Gabe beeinflusst (z.B. durch Meidung einzelner Orte; unvermitteltes Ver- oder Misstrauen gegenüber Personen)
  • Manchmal verliert sie sich durch Resonanzimmersionszustände (vergleichbar mit einem Hyperfocus) in den Resonanzen und vergisst die Welt um sich herum. Innerlich wirkt sie dann sehr ruhig - obwohl ihre Wahrnehmungen und Emotionen innerlich zu viel sind.
  • Die Resonanzen und ihre innere Wahrnehmung erschweren ihr offensive Magie erheblich. Angriffszauber gelingen ihr nur eingeschränkt; Dunkle Magie kann sie überhaupt nicht wirken.
  • Sie konnte keine Okklumentik erlernen, da in ihrem Kopf zu viel Chaos herrscht.



don't leave me here alone
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Gesucht werden ...
  • Freunde & Bekannte
  • Kollegen aus der Mysteriumsabteilung und dem Ministerium
  • Heiler - sie öfter mal (vor allem in der jüngeren Vergangenheit) Probleme gesundheitlicher Art gehabt haben. Ein paar Heiler zu kennen, ist da sicherlich nicht schlecht.
  • Ungemochte Personen & Feinde (darf auch gerne einseitig sein)
  • Familienanschluss (mütterlicherseits gerne englische Reinblüter - und vielleicht gibt es für die väterliche Seite irgendwelche bereits etablierten russischen Reinblutfamilien?)
  • ehemalige Schulkameraden
  • alles, was sich sonst noch ergibt

Bei Anya sehe ich keine ONS oder Affären etc. in der Vergangenheit, da für sie körperliche Intimität sehr stark mit Vertrauen verbunden ist. Und sie vertraut meist nicht schnell - und ist auch selten emotional impulsiv. Aber je nach weiterer Entwicklung könnte ich mir vorstellen, dass in Zukunft einmal so etwas passieren könnte. (Ups!)

Weiterhin stelle ich Anya auch gerne für allerlei Arten von Manipulation zur Verfügung. Sollte also jemand sagen, dass man ihre Fähigkeit benutzen will oder es zumindest versuchen oder erforschen will: Ich bin offen für alles. Und ich liebe es, meine Charaktere zu quälen. Juhu

Und ja, ich habe versucht, mich kurz zu halten. Ich habe mich wirklich bemüht. Aber ... ich bin darin nicht gut. I'm sorry. Angst

Fragen, Anschläge, Anregungen etc. nehme ich auch sehr sehr gerne entgegen Sleepy