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Travailler c'est mieux qu'être mal accompagné, pas vrai? - Druckversion

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Travailler c'est mieux qu'être mal accompagné, pas vrai? - Octavian Rowle - 21.12.2025

T'es la meilleure chose qui m'est arrivée
Mais aussi la pire chose qui m'est arrivéе
Ce jour où je t'ai rencontréе, j'aurais peut-être préféré
Que ce jour ne soit jamais arrivé


EIN BLICK IN EINE PERSONALAKTE DES MINISTERIUMS

Name: Lyvienne Aëlia Héloïse de Beauharnais
Geburtstag und -ort : 9. Januar 1959 (40 Jahre alt). Paris
Wohnsitz: London
Zweitwohnsitz:: Sark
Familienstand: ledig
Ehemalige Schule: Beauxbatons (1968-1978)

Beruflicher Werdegang:
1979 – 1981: Ausbildung im französischen Zaubereiministerium (Abteilung für Internationale Zusammenarbeit)
1982 – 1983: Fortsetzung der Ausbildung im britischen Zaubereiministerium
1985: Wechsel auf eigenen Wunsch in die Mysteriumsabteilung (Raum der Zeit & Raum des Todes)
Aktuelle Position: Leiterin der Mysteriumsabteilung

Familie: halbblütig
Vater: Gustave Honoré Guillaime de Beauharnais (amtierender französischer Zaubereiminister)
Mutter: Mathilda Summerby (Heilerin)
Bruder: Raoul Charles François de Beauharnais (stellv. Abteilungsleiter im französischen Zaubereiministerium)


WAS ANGESTELLTE IHRER ABTEILUNG SAGEN
„Ms. Beauharnais ist wirklich eine richtig gute Leiterin. Sie nimmt unsere Probleme ernst und geht auf unsere Ideen ein. So organisiert wie sie wäre ich auch gerne mal. Für mich war völlig klar, dass sie nach dem Weggang von Mr. Yaxley unsere neue Leitung werden würde. Und nicht, weil sie mit ihm befreundet ist, sie macht das richtig gut. Manchmal ist sie nur… ich weiß auch nicht… ein bisschen unnahbar vielleicht?“

„Ich bin froh, dass ich ihren Job nicht machen muss. Wenn ich am Morgen pünktlich zur Arbeit komme, ist sie schon da, und wenn ich spät gehe, arbeitet sie immer noch. Ein typischer Workaholic. Und eine Perfektionnistin! Aber das ist schon okay, wir haben ja alle was von so einer exakten Leiterin. Sie behandelt uns trotzdem respektvoll, auf das kommt’s doch an, oder nicht?“

„Verrückt, wie sie dieses Arbeitspensum schafft. Aber gut, sie hat ja keine eigene Familie. Und ich glaube, das will sie auch gar nicht, sie lebt für ihre Arbeit. Vielleicht ein bisschen zu sehr. Immerhin gibt sie manchmal auch Aufgaben ab, oft an sehr fähige Leute. Mir allerdings nicht unbedingt. Sie ist nicht unhöflich, aber manchmal habe ich doch den Eindruck, dass sie etwas ungeduldig ist, wenn eines meiner drei Kinder mal wieder krank ist und ich nicht zur Arbeit kommen kann. Vielleicht ihre einzige Schwäche, aber womöglich bilde ich mir das auch nur ein?“

„Ich mag es, dass sie keine Entscheidung leichtfertig trifft, und trotzdem nichts ewig vor sich herschiebt. Außerdem beurteilt sie uns in der Abteilung nur nach unserer Leistung, egal welche Herkunft wir haben. Ob sie wirklich so neutral ist, wie sie tut, weiß ich natürlich nicht, aber ich denke schon.“

„Also ehrlich gesagt war ich anfangs skeptisch. Ich arbeite ja schon länger hier als sie und habe mitbekommen, wie sie sich nach ihrer Ausbildung in der Abteilung für internationale magische Zusammenarbeit bei uns beworben hat. Hab echt gedacht, wir kriegen so eine klischeehafte Hexe. Jung, hübsch, dumm. Von wegen! Auch ihre französische Herkunft merkt man fast gar nicht. Abgesehen von ihrem Namen, den ich immer noch nicht richtig aussprechen kann.“

„Ich habe sie mal vor Jahren gefragt, warum sie nicht in Frankreich geblieben ist. Da ist ihr Vater gerade zum Zaubereiminister gewählt worden. Genau deswegen musste sie weg, hat sie geantwortet. Mehr war aber nicht aus ihr herauszubekommen, über ihre Familie schweigt sie und über ihr Privatleben auch. Als würde sie nur für ihren Job existieren. Ich schätze sie als Chefin, aber manchmal wirkt sie fast zu perfekt. Fast schon unmenschlich.“


WEN SIE SUCHT

Niemanden, natürlich. Offiziell jedenfalls. Lyvienne, die viele englische Freunde der Einfachheit halber nur Lyvi nennen, braucht nicht viele soziale Kontakte, weil sie die meiste Zeit mit ihrer Arbeit verbringt. Findet sie jedenfalls. Aber sicher gibt es dennoch einige, mit denen sie zwangsläufig in Kontakt kam und die sie kennen. Vielleicht…
  • ehemalige Mitschüler:innen aus Beauxbatons?
  • Mitarbeiter:innen des Ministeriums?
  • Freundschaften von früher, z.B. aus der Zeit der Ausbildung?
  • entfernte Verwandtschaften über ihre englische Mutter?
  • andere Raucher:innen, die sie in einer Zigarettenpause treffen könnte?
  • Zufallsbekanntschaften?
Bestimmt fällt euch noch mehr ein, ich freue mich auf eure Ideen Smile

PS: Lyvienne wird übrigens das Gesicht der wunderbaren Keira Knightley tragen.


RE: Travailler c'est mieux qu'être mal accompagné, pas vrai? - Gloria Beiler - 21.12.2025

Juchu, Lyvi HeartDance
Ich freue mich schon auf sie. Haben ja schon einiges besprochen. Wenn sie dann da ist, können wir ja weiter plotten Heart Herzi


RE: Travailler c'est mieux qu'être mal accompagné, pas vrai? - Octavian Rowle - 21.12.2025

Oh ja, ich freue mich auch schon so richtig drauf Heart


RE: Travailler c'est mieux qu'être mal accompagné, pas vrai? - Cadmus Burke - 21.12.2025

Huhu Bee! Nur in aller Kürze: Ich sehe potenzielle Verbindungen zu Helios, der mal eine Zeit lang in der Mysteriumsabteilung in Teilzeit gearbeitet hat (und vielleicht ja bald wieder?) Da könnten wir mal schnacken wie die beiden zueinander stehen :3


RE: Travailler c'est mieux qu'être mal accompagné, pas vrai? - Octavian Rowle - 22.12.2025

Hey Fiffi,

da hab ich doch gleich ma Helios' Steckbrief überflogen und ich glaube auch, dass es da wirklich Potenzial gibt. Lyvienne wird ihn mit seinen Fähigkeiten sicher schätzen. Wäre spannend zu diskutieren, was sie über seine dunkleren Seiten wissen kann (falls überhaupt etwas), was sie gegen eine Wieder-Einstellung bei der Mysteriumsabteilung einstimmen könnte. Wir reden auf jeden Fall, sobald Lyvi im AML richtig angekommen ist Herzi


RE: Travailler c'est mieux qu'être mal accompagné, pas vrai? - Eliana Ogilvy - 10.01.2026

Huhu Grins

Ich wollte mich eigentlich schon früher melden, aber besser später als nie ^^
Auf Beauxbaton war zwar keiner meiner Mädels, aber eventuell könnten Eliana und sie sich kennen? Zumindest vielleicht ihre Mutter (falls sie in England als Heilerin tätig war), da Eliana ebenfalls eine lange Zeit im St. Mungos tätig war. Über entfernte Verwandte hätte sie bestimmt aber auch nichts einzuwenden ^^

Liebe GrüßeHeart