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Drain the blood like it never ends - Byron Clairmont - 15.07.2026 Azrael Nysion Asne Linton
[hide] [/hide]13.08.1971 | Brite | Halbblut | Ex-Slytherin | Magischer Tätowierer & Inhaber des Tattoostudios "Blood & Runes" | Todesser Azrael hatte einen eher unkonvetionellen Start in sein magisches Leben. Nicht etwa, weil er wie muggelstämmige Kinder erst mit dem Eintreffen des Briefes aus Hogwarts von seinen Kräften erfuhr. Sondern, weil sein reinblütiger Vater alles daran setzte, seinen Sohn – den er ganz alleine in Muggellondon groß zog – so weit weg wie möglich von der Zauberwelt zu halten, bis er sich entschieden hatte, wie er nach Hause zurückkehren konnte, ohne die Vergeltung seiner Familie für Blutsverrat zu spüren zu bekommen. Dass Azrael besorgniserregende Zeichen von magischer Begabung zeigte, war nur Grund mehr, nichts Leichtsinniges zu tun. Noch bevor sich der erste Spontanzauber zeigte, erzählte Azrael seinem Vater nach einem Besuch im Zoo, dass die Schlange mit ihm gesprochen hatte. Wieso das dafür sorgte, dass sein Vater ihm alles wegnahm, was mit Schlangen zu tun hatte – Bilderbücher, Plüschtiere, Zoobesuche – verstand das Kind damals nicht. Zum Diskussionsthema wurde es nie. Denn als er erst acht Jahre alt war, kehrte sein Vater nie von der Arbeit zurück. Ein Raubüberfall, wie seine Großeltern ihm später erzählen würden. Kaltblütig ermordet von Muggeln. Ein Begriff, den er erst lernte, als er von London ins große Anwesen nach Castle Combe zog. Es war ein überfordernder Einschnitt in sein bis dahin so normal wirkendes Leben. Gelegenheit, um den wichtigsten Menschen in seinem Leben zu trauern, erhielt er nicht. Seine Großeltern beschlossen, ihn nach ihren Werten großzuziehen. Trotz der großen Sorge, Azraels Mutter konnte ein Schlammblut oder noch schlimmer – ein Muggel sein. Wer sie ist, weiß bis heute niemand genau. Doch die Wahrscheinlichkeit, es handle sich bei ihr um eine Frau mit magischer Abstimmung, geht gleich null. Verärgert über den Verrat ihres Sohnes, aber gleichzeitig eine Chance witternd in Azrael, stopften sie die entstandene Leere in dem Jungen mit Hass und nochmals Hass. Gegen jene, die ihm das Wichtigste in seinem Leben genommen hatten. Sie bemühten sich darum, seinen Blutstatus zu verschleiern, doch Gerüchte verbreiteten sich in der gut vernetzten Zaubergesellschaft wie ein Lauffeuer. Ob es das war, was es ihm später in Hogwarts erschwerte, Freund:innen zu finden? Wohl kaum. Den meisten Mitschüler:innen war mulmig zumute, wenn sie in der Nähe des wortkargen Jungen saßen, der kaum eine Miene verzog. Dass er mit dem Konzept Parselmund vertraut wurde, machte die Sache tendenziell schlimmer. Statt sich für seine Fähigkeit zu schämen, verspürte er unfassbar viel Stolz – und fühlte sich seinen Mitmenschen überlegen. Er hatte das erste Mal Macht geleckt. Seine Großeltern begrüßten diese Erkenntnis ebenfalls. Nun würde es bedeutend leichter sein, den Blutstatus zurechtzurücken. Schließlich konnte jemand unmöglich unrein sein, der dieser Sprache mächtig war. Was unterstützend klingt, ist es auf den zweiten Blick nicht: Azrael hatte trotz des Gehorsams, welches er zeigte, stets das Gefühl, von seinen Großeltern eingeengt zu werden. Nicht selten wurde er daran erinnert, sich einen Platz in der magischen Elite verdienen zu müssen. Starre Regeln gehörten zu seinem Alltag. Aus diesem Grund machte er brav eine Ausbildung zum Runen-Übersetzer, einem fürchterlich langweiligen Job. Seinen Ausgleich schaffte er sich in zwielichtigen Ecken der magischen Welt, indem er sich mit Abschaum anlegte und in den Genuss kam, anderen mit roher Gewalt Schmerzen zuzufügen. Sein Befreiungsschlag folgte erst mit dem Tod seiner Großeltern. Er hängte seinen Beruf an den Nagel und nutzte das Erbe, um sein eigenes Tattoostudio zu finanzieren. So konnte er seine Kreativität mit seiner Leidenschaft für Leid miteinander verknüpfen. Denn in seinen Augen gab es andere Wege, sich als würdig zu erweisen. Zum Beispiel, indem man sich den dunklen Lord in einer entscheidenden Phase des Krieges anschließt und seinen Werten bis heute treu ergeben ist. hitzköpfig | ungeduldig | wortkarg | sadistisch | nachtragend | präzise | kreativ | loyal | ambitioniert | mutig [hide] [/hide]Gesucht > ehemalige Mitschüler:innen – Die meisten werden Azrael eher für eigenartig gehalten haben, gerade als Parselmund hat er sich wenige Freund:innen gemacht, aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel > Nächtliche Begegnungen – Nein, nicht diese Art. Eher die Art, mit der man sich ordentlich prügelt, sodass am Ende keiner mehr weiß, wer eigentlich angefangen hat > Kund:innen – Vielleicht ist hier Opfer auch das richtige Wort. Denn wer bei Azrael schon mal unter der Nadel war, wird ihn vor allem für seine äußerst grobe Vorgehensweise in Erinnerung behalten haben. Leider ist er auch sehr gut in dem, was er tut, weshalb viele wiederkommen > (Ex-)Todesser:innen & Gleichgesinnte – Dieser Teil dürfte selbsterklärend sein Ich freu mich, mit dem Guten bald das Forum unsicher zu machen und vor allem freue ich mich auf viele Plots mit euch allen! LG Nana RE: Drain the blood like it never ends - Aurelius Rosier - 16.07.2026 Hey, gut möglich das er Aurelius von den Todessern kennt. Aurelius Rosier ist 49 Jahre alt, Reinblut, (einst Slytherin) ehemaliger Todesser und leitender Kurator einer Stiftung für magisches Kulturerbe. Auri ist alsbald (ab 1.8.) Witwer. Einzig verbliebenes Kind, und damit Erbin wäre @Ophelia Rosier. Onkel von @Medea Rosier und Mentor von @Emilia Slughorn Auri ist ruhig, kontrolliert und nur schwer aus der Fassung zu bringen. Verschlossen und sehr zurückhaltend. Man könnte ihn schon anspruchsvoll nennen, sowohl sich selbst als auch anderen gegenüber. Als waschechter Rosier ist er natürlich Stolz und manchmal etwas arrogant, ohne das verbergen zu wollen, aber auch Loyal, solange seine Loyalität nicht missbraucht wird. Misstrauisch und nur schwer von anderen zu überzeugen. Oft schmerzhaft direkt und ehrlich. Außerdem gern sarkastisch, pflichtbewusst und verantwortungsbewusst, selbst wenn ihn das persönlich etwas kostet. Auri wirkt kühl und distanziert, obwohl hinter der Fassade deutlich mehr steckt, als er zeigt. Eventuell noch Dylan, aber der ist 2 Jahre älter, Halbblut, war Ravenclaw, zur Zeit arbeitet er in einer Bar und ist ein eher sanfter Charakter mit Tendenz zu Splitter (weil seine Mum von Greifern ermordet wurde). RE: Drain the blood like it never ends - Mekkinó Baldwinsson - 16.07.2026 Vielleicht etwas überflüssig, aaaaaber trotzdem: Mekki und er dürften sich selbstverständlich von den Todessern her kennen, ebenso müssen wir wirklich unbedingt es irgendwann hinbekommen, dass Mekki (s)ein Tattoo von ihm bekommt, inklusive aller Unannehmlichkeiten, die dazu gehören. Und, well. Opfer wird Mekki so oder so sein, wir können ja mal gucken dann, ob sich da mehr als die eine Gelegenheit für ergibt, die wir bisher schon für die beiden angedacht haben. Falls es sie beide vielleicht in die Arme der neuen Generation Todesser verschlägt, ergeben sich ja alleine dort schon sicherlich einige Möglichkeiten, damit die beiden aufeinander treffen - auch wenn Mekki vermutlich auch so nicht vor Azzy davon schrecken wird. Und wenn auch erst dann fürs Inplay relevant und sobald ich dazu komme, aber für die Vollständigkeit: Gladys/Haydee wird natürlich mainstay in seinem Leben werden müssen, sorry not sorry
RE: Drain the blood like it never ends - Irene Mortimer - 16.07.2026 Hej Nana! Wie schön, dass du uns noch ein zweites deiner Herzchen näher bringen willst. ![]() Ich fange mal ganz unkoventionell mit Irene an, denn ich glaube die könnte Azrael ziemlich spannend finden. Vor allem wegen der Parselmundsache natürlich (weirde magische Eigenschaften gesellen sich gern oder so?) aber auch, weil sie kreativem Leid gegenüber ja auch nicht abgeneigt ist. ![]() Irene selbst war nie bei den Todessern, hat aber im Krieg eng mit denen zusammengearbeitet, weil ihre beste Freundin Emma eine Todesserin war. Entsprechend fiel Irene unter die Kategorie wohlwollender Kontakt und war neben ihrer Tätigkeit als Bestatterin sicherlich auch durch ihre ausgeprägten Nekromantiekenntnisse für die Todesser*innen immer wieder jemand den man zu rate zog. Vielleicht haben Azrael (der Name wird sie natürlich auch ganz schrecklich begeistern und bei der ersten miterlebten Schandtat ganz freudig aufquietschen lassen) und Irene sich also über eine Zusammenarbeit im Krieg (den sie viel auch in Norwegen verbracht hat) mal kennengelernt? Für Prügeleien im Dunkeln ist Irene vielleicht nicht die richtige, aber sie wird sicher anderweitig immer sehr gerne dabei geholfen haben, wenn es darum ging, ein bisschen Blut zu schlecken. Cadmus, Helios & Atreus pack ich mal in eine Tüte. Die drei könnten ihn auch über die Todesser kennen, doch während ich bei Helios eher eine professionelle Distanz sehe (denn für den ist die Gewalt immer eher Pflichtprogramm denn Kür gewesen) und Cadmus vielleicht höchstens mal ein paar Wunden zusammengeflickt hat, die Azrael zugefügt oder eingesteckt hat, dürfen Atreus und Azrael ziemlich auf einer Wellenlänge geschwommen sein. Atreus hat ebenfalls eine Neigung zur Gewalt und Freude daran auf diese Weise seine vermeintliche Macht zu demonstrieren, ist aber by Daylight ein bisschen sozial angepasster als Azrael und bekannt dafür trotzdem den Blick für das Ziel nicht zu verlieren. Vielleicht war das Grund genug, die beiden mal zu Kriegszeiten zusammenarbeiten zu lassen, in der Hoffnung, dass Azrael sich da eine Scheibe abschneidet, obwohl er der Ältere ist? So oder so glaube ich, dass sie in a very bad way gevibed hätten, was vor allem dann gut auszutarieren wäre, wenn es um die Frage geht ob Azrael nicht auch Interesse an den New Todis hätte? ![]() Wenn die beiden sich gut verstanden haben & er ggf. auch noch mit Emilia gevibed hat, könnte man sogar überlegen, ob er nicht von Anfang an wieder mit dabei ist, weil sie ihn dann sicher als einen der ersten mit gefragt hätten, sofern er sich nicht groß für Yaxley deklariert hat. Als kleine Sidenote hier vielleicht noch: Es gab mal einen Charakter, der unbekannterweise Cadmus Cousin war, weil es in Cadmus Stammbaum einen Bruder seines Vaters gab, der früh an den Drachenpocken verstarb und heimlich Frau & halbblütige Kinder hatte, das aber vor seiner Familie verborgen hat. Wenn du Lust hast könnte man überlegen, ob das für Azrael in Frage kommt. Last but not least (denn Pansy sehe ich da eher nicht) haben wir noch Mary. Und ich sag es nicht gerne. Ich sag es wirklich nicht gerne. Aber ich fürchte auch die beiden könnten nen ziemlichen Vibe haben. Nicht in a good way. ...aber auch nicht in a bad way. Du kennst Mary, ich kenn Mary. Wir kennen Mary. Azrael vermutlich auch, denn Mary wird zwei Jahre unter ihm in Hogwarts gewesen sein. Ich will es nicht festlegen und da müssten wir sicher nochmal bei Discord genauer schnacken, aber nach dem ersten Lesen habe ich direkt gedacht, ob Azrael nicht an einigen Stellen in Marys Leben Ilians Wirken ersetzen könnte. Wo genau, würde ich mit dir schauen wollen, weil wenn wir z.B. die romantische Involvierung ausklammern wollen, man dann andere Lösungen finden muss, aber ich fände es eigentlich schön, wenn beispielsweise die Person bespielt wird, die Mary damals angegriffen hat usw. Dazu weiß ich aber vielleicht noch zu wenig zu Azrael, also let's schnack! RE: Drain the blood like it never ends - Liam Campbell * - 16.07.2026 Hallo liebe Nana ![]() So, ich hatte es ja schon angekündigt, ich hab zwei Herzchen, die Azrael vielleicht kennen könnte, wenn du magst: Erst mal hätte ich da Liam hier. Liam ist etwas älter als Azrael (1964 geboren), war aber früher auch mal Todesser, vor dem Fall Voldemorts. Da er an Atlas schon zu Schulzeiten einen absoluten Narren gefressen hatte, hat er die Gruppierung mit dessen Verrat auch hinter sich gelassen. Wie in meiner Sprachi schon erwähnt, wollen die vermutlich auch nichts mehr mit ihm zu tun haben deshalb. Aber kennen könnten sich Azrael und Liam sicher und ich finde, so grundsätzlich verbindet sie auch ein bisschen was, zum Beispiel ihre eher tragische Kindheit. Liam ist in einem Trailerpark aufgewachsen, weiß bis heute nicht, wer sein Vater ist und hat eine alkoholsüchtige Mutter, die ihr eigenes Leben überhaupt nicht im Griff hat. Trotz der Tatsache, dass er noch eine Halbschwester hat, hat er dieses Leben komplett hinter sich gelassen und möchte am liebsten gar nicht mehr darauf angesprochen werden. Und auch die Gründe, weshalb sie sich dem Dunklen Lord angeschlossen hatten (von Atlas' Einfluss bei Liam einmal abgesehen), sind recht ähnlich, wenn ich das richtig herausgelesen habe. Heute arbeitet er als Fluchbrecher und versucht, aus seiner Ehe mit Eira herauszukommen, die er zwar liebt, aber die zum Orden gehört und mit der er deshalb alles andere als happy gerade ist. Und dann hab ich noch Cameron Brooks für dich. Er ist gleich alt wie Azrael, aber charakterlich total anders. Er arbeitet auch als Tätowierer, hat sein eigenes Studio in Hogsmeade und ist eine absolute Frohnatur. Das kann schon manchmal anstrengend für sein Umfeld sein, aber er liebt das Leben und strahlt das eben auch aus. Er ist kreativ und lebt sich in der Hinsicht gerne aus, war früher in Gryffindor und gehört jetzt zum Orden. Ich denke, die könnten theoretisch schon zu Schulzeiten miteinander zu tun gehabt haben und vielleicht haben sie ja auch beruflich immer mal wieder irgendwie Berührungspunkte. Sooooo groß ist die magische Welt ja nicht und man muss die Konkurrenz ja im Auge haben und so. ![]() Ich bin da echt offen für alles und wenn du sagst, es passt nicht, dann passt es nicht. ![]() ![]() GLG Desi
RE: Drain the blood like it never ends - Flavia Crishington * - 16.07.2026 Huhu Nana, da ist ja die Maus ![]() Ich würde dir gerne Flavia anbieten. Sie war auch in Slytherin, ist allerdings 5 Jahre jünger als Azrael und damit dürften sie auf Hogwarts wenig Berührungspunkte gehabt haben. Allerdings hat sie sich nach der Schule zusammen mit 2 Freundinnen den Todessern angeschlossen - weniger aus heftiger Überzeugung, als aus gelangweiltes rich girl sucht Abenteuer und Gruppenzwang Gründen. Inzwischen ist viel passiert, sie hat ihren Verlobten im Affekt ermordet und ihn in einer Blumenvase aufbewahrt, hat sich beim finalen Kampf auf Hogwarts versucht zu verstecken, wurde aber von ihrem Halbbruder erwischt und verraten, war in Askaban und hat das psychisch alles nicht besonders gut vertragen. Gerade versucht sie irgendwie händeringend wieder Boden unter den Füßen zu kriegen, mit mäßigem Erfolg. Könnte natürlich gut sein, dass Azreal sie einfach nur privilegiert, jung und bescheuert findet, aaaber ich dachte vielleicht wurden sie zu Todesserzeiten ja auch für Aufträge unfreiwillig zusammengeworfen und haben sich darüber besser kennengelernt (gerne auch anfangs gegenseitig für wahnsinnig überflüssig befunden, Flavia war zu ihren guten Zeiten nicht auf den Mund gefallen), dann irgendwann vielleicht sogar (widerwillig) angefreundet? Flavia könnte Azrael auch um Hilfe gebeten haben, als sie aus versehen ihren Verlobten umgelegt hat und damit leicht überfordert/panisch war? Wie es dann jetzt aktuell ist nach ihrer Haft, wäre natürlich noch offen und könnten wir auch mal ausspielen, je nachdem was du davon hältst ![]() Ansonsten hätte ich noch mein Schicksalsschwesternmitglied @Kainoa Keaulana, der hat viele magische Tattoos und kann gut und gerne auch mal bei Azrael gewesen sein |