19.07.2023, 18:17 - Wörter:
HE HAD AN EMPTINESS IN HIS EYES
LIKE A GHOST TIRED OF HAUNTING
28-35 Jahre | Brite | Reinblütig | Slytherin o. Durmstrang | FC: Francisco Lachowski
LIKE A GHOST TIRED OF HAUNTING
28-35 Jahre | Brite | Reinblütig | Slytherin o. Durmstrang | FC: Francisco Lachowski
"Geboren in der Nacht auf dem ersten zum zweiten November erblickte der kleine Junge das Licht der Welt. In dieser Nacht kehrten die Verstorbenen auf die Erde zurück, um mit ihren Hinterbliebenen zu feiern. So zumindest der Brauchtum in Mexiko oder dem kirchlichen Feiertag Allerseelen. Dass diese Nacht auch eine Besonderheit für das Neugeborene übrig hatte, bemerkte kaum einer. Er hatte eine besondere Gabe, die eher ein Fluch war, aber lange Zeit blieb sie verborgen. Als Säugling und auch als Kleinkind war der kleine Junge sehr unruhig, er schlief schlecht und wollte einfach nicht die Ruhe finden. Fast so, als hätte er Angst vor dem Einschlafen. Es zog sich bis ins Kleinkindalter hin, ehe man dahinter kam, warum der Junge so Angst vor dem Einschlafen hatte. Er wurde in seinen Träumen von Geistern heimgesucht. Zu Beginn wollte keiner dem Jungen so recht glauben und tat es als kindliche Phantasie ab, doch dem war nicht so. Es waren die Opfer, die mit einem Zauberstab getötet worden waren, die von seinem Großvater hergestellt wurden. In der Nacht als der kleine Junge auf die Welt kam, starb auch sein Großvater und die Opfer klammerten sich aus Rache an das unschuldigste Wesen im Haus dieser Reinblutfamilie. Und was konnte Unschuldiger sein, als ein neugeborenes Kind?
Als der kleine Junge endlich reden konnte wurden seine Eltern hellhöriger, da er über dunkle Schattenwesen in seine Träumen sprach und er nachts immer ins Bett seiner Eltern krabbelte. Besonders schlimm war es, wenn er allein und im Dunkeln war, dann war es, als würden die Schattenwesen ihn erdrücken und ihm der Luft zum Atmen berauben.
Da der kleine Junge seinen Eltern über die Schmerzen und die Empfindungen und die Worte der Geisterwesen beschreiben konnte, suchten sie einen Spezialisten auf, der den Kleinen untersuchte. Es stellte sich heraus, dass er von den Opfern heimgesucht wurde, die mit einem Zauberstab seines Großvaters getötet wurden. Eine Lösung für dieses Problem gab es auf Anhieb nicht, aber mit einem Trank für einen traumlosen Schlaf würde zumindest der Junge Schlaf finden.
Leider hatten die Tränke, die sein Vater für ihn braute, durch die Langzeiteinnahme, auch erhebliche Nebenwirkungen, denn zu Beginn der Therapie war Lawrence sehr aggressiv und leicht reizbar und aufbrausend. Mit der Zeit merkte man, wie der kleine Junge sich veränderte, er wurde irgendwie lebloser, gefühlskälter, eine Wirkung, die auf dem Trank zurückzuführen war, da er eigentlich nicht für eine Langzeiteinnahme gedacht war.
Er sprach viel mit seinen Eltern, die ihm helfen wollten, er erzählte von den Geisterwesen und was sie sagten und sein Vater wurde stutzig. Er durchstöberte die alten Unterlagen seines Vaters und als bei den weiteren Erzählungen immer mehr Namen der Käufer von schwarzmagischen Zauberstäben durch den Jungen genannt wurden, wurde für dem Vater klar, sein Sohn wurde von den Toten heimgesucht, die durch diese Stäbe ermordet worden sind. Mit diesem Wissen machte er sich auf die Suche nach den Stäben, um diese zu zerstören, in der Hoffnung, dadurch die Heimsuchung seines Sohnes zu unterbinden und ihm endlich Frieden zu schenken.
In seinem letztem Schuljahr fing der kleine Junge an, hin und wieder seinen Trank wegzulassen. Zunächst nur Vergesslichkeit oder Bequemlichkeit, doch als er merkte, dass durch was Weglassen mehr Empfindungen und Emotionen hatte, auch bewusst. Er wusste, dass er den Trank nicht ganz absetzen durfte, da es schon sein Vater sicherlich merken würde, aber es war schön, tagsüber fühlen zu können, was auch andere fühlten. Traurigkeit, Vergnügen, Verlangen oder auch Langeweile. Um die Albträume einzudämmen raucht er seitdem getrocknete Billywigstacheln, da diese Rauschzustände auslösen. Nur wenn es ganz schlimm wurde, griff er wieder zu einem Trank."
Das hier ist bisher noch der namenlos Chara von mir, der leider von Geistern heimgesucht wird. Der junge Mann ist auf der einen Seite ein sehr emotionsloser und gefühlskalter Mensch, was er den Tränken zu verdanken hat, die er für einen traumlosen Schlaf zu sich nehmen muss. Eine der Nebenwirkungen, die sich leider nicht vermeiden lässt und auch eine der Gründe, warum er dazu neigt und hin und wieder den Trank nicht zu nehmen. Auf der anderen Seite ist er nämlich ein sehr sensibler Mensch, der sich gut in sein Umfeld hineinversetzen kann, fast schon ein Empath, doch diese Seite wird durch die Einnahme des Trankes unterdrückt. Da er kaum redet und nicht allzu viel von sich Preis gibt, damit er seinen Mitmenschen keine Angriffsfläche zum Triezen bietet, wirkt er auf andere nicht nur gefühlskalt, sondern auch geheimnisvoll.
Ich suche für diesen jungen Mann Anschluss jeglicher Art: Familie, Freunde, Feinde, Arbeitskollegen, etc. Seine Familie ist reinblütig und soll zu den unantastbaren 28 gehören, dementsprechend würde ich mich über Familienanschluss freuen. Der Großvater von ihm soll bei seiner Geburt gestorben sein und war vorher ein Zauberstabmacher, der sich besonders auf schwarzmagische Zauberstäbe spezialisiert hat. Es gibt insgesamt 13 Stück die er fertig gestellt hat und die musst der junge Mann nun alle finden und vernichten, um endgültig von dem Fluch befreit zu sein. Schon als er klein war, hatte sein Dad damit angefangen und nun führt er diesen Auftrag weiterfort.
Mittlerweile arbeitet er....
a) im Zaubereiministerium in der Mysteriumsabteilung, um über Flüche zu forschen, vielleicht gibt es eine andere Möglichkeit sein 'Erbe' loszuwerden.
b) im Zaubereiministerium für die magische Strafpatrouille oder als Auror, um die Zauberstäbe ausfindig zu machen.
c) im St.Mungo's, um über Flüche zu forschen
d) und vllt gibt es ja doch noch ein besseres Jobangebot
zzgl. noch im Zaubergamot als Jurymitglied tätig und übernimmt unter anderem die Zauberstäbe der Angeklagten und ggf. wenn es einer der hergestellten seines Großvaters sind, zerstört er sie.
Ich kann mir gut vorstellen, dass er entweder zu @Atlas Yaxley oder @Maleko Álvarez * gehören könnte, oder wirklich Splitter unterstützt. Vielleicht ist er ja auch ein Spion oder so. Zwar hat er seine eigenen Ziele, doch das eine schließt das Andere nicht unbedingt aus. So oder so ist er auf jeden Fall als Gegenstück von @Magnolia Damour * geplant, die seine Welt schrill, bunt und laut werden lässt, quasi der Regenbogen in seiner tristen Schwarz-Weiß-Welt.
SHE WAS A RAINBOW
BUT HE WAS COLORBLIND
BUT HE WAS COLORBLIND
Ich frage mich, ob du mit dieser Idee für ihn so super vielen Anschluss finden kannst - Charaktere die nicht so viel reden, geheimnisvoll und kalt wirken, die haben es mit Anschluss ja meist nicht so super leicht. Ich will dir nicht sagen, dass du das so nicht machen solltest, aber vielleicht gibt es ja doch das ein oder andere Schlupfloch für Kontakt?
da müssten wir dann mal sehen, was wir da machen können, aber kennen könnten sie sich dann ggf. schon! myron war in durmstrang schon sehr out und loud und schätze mal, das könnte ihm sicher nicht so extrem gut gefallen haben?



Die Vernichtung der schwarzmagischen Zauberstäbe seines Großvaters. 