Who Am I?
Octavian Thorgeirr Aldric Rowle
St. Mungos Hospital London
Octavian Rowle arbeitet als Heiler im St. Mungo’s, genauer gesagt in der Abteilung für Vergiftungen. Er ist 27 Jahre alt und lebt im Londoner Stadthaus der Familie Rowle. Zu dieser gehört er zwar, aber da seine Herkunft mütterlicherseits im Dunkeln liegt, wird er nicht von allen Familienmitgliedern als solches anerkannt. Sein Adoptivvater Thorfinn steht zu ihm – aber würde er das auch noch, wenn er wüsste, dass Octavian eine Affäre mit seiner Ehefrau hat und der Erstgeborene in Wahrheit Octavians Sohn ist?
Bee
02.12.2024, 22:14 - Wörter:
Millicent Bulstrode
Irgendwann musste ich mich wohl noch zu einem Buchcharakter verführen lassen, nicht wahr? Und so stelle ich euch hier meine Ideen zu der lieben Millicent Bulstrode vor.
FAKTEN
Alter: fast schon 20 Jahre alt
Blutstatus: Halbblut
ehemaliges Haus: Slytherin
Abschlussjahrgang: 1998
Wohnort: Londonderry, Nordirland
Beruf: Noch keinen, aber hoffentlich bald Auszubildende in einer Apotheke
Avatar: Nicola Coughlan
MEINUNGEN
Was ihr Mutter über sie sagen würde
„Millicent ist mein einziges Kind, ich liebe sie über alles. Ich weiß, dass sie nicht immer mit allem einverstanden ist, was ich getan habe. Dass sie mir hin und wieder vorwirft, das reine Blut für einen Kerl wie ihren Vater aufgegeben zu haben. Aber trotzdem stehen wir zueinander und sind füreinander da, wenn es darauf ankommt. Gerade in ihrer Kindheit, wenn es zwischen ihrem Vater und mir schwierig war, hat sie mich immer aufgebaut. Und als ich im vergangenen Jahr schwer krank war, hat sie mich ohne Murren gesund gepflegt.“
Was ihre Großmutter (väterlicherseits) sagen würde
„Nicht nur dass mein Sohn plötzlich magische Fähigkeiten entwickelt hat, er musste sich auch noch mit einer Hexe einlassen! Dass aus dieser unmöglichen Verbindung auch noch eine Tochter hervorgehen musste… tragisch. Wenn Millicent wenigstens etwas taugen würde. Ihr Aussehen mag sie aufgehübscht haben, aber meinen Anforderungen wird sie wohl nie gerecht werden. Sie ist genauso wenig ein normaler Mensch wie mein Sohn, Gott hab ihn selig. Diese ganzen Zaubertricks finde ich sehr suspekt.“
Was ihre Familie (mütterlicherseits) sagen würde
„Eine Schande, dass unsere Tochter sich mit einem muggelstämmigen Zauberer eingelassen hat. Millicent kann natürlich nichts dafür, aber sie ist nun eben nicht reinblütig. Bedauerlich. Wobei sie ohnehin nicht vorzeigbar ist, wie man sich das so vorstellt. Äußerlich mag es im Moment einigermaßen in Ordnung sein, aber dieser Charakter! Die ständigen Briefe aus Hogwarts mit Mahnungen, weil sie schon wieder handgreiflich wurde. Ein Skandal! Den Hang zur rohen Gewalt hat sie sicherlich von ihrem nichtsnutzigen Vater.“
Was ein Freund aus Schulzeiten sagen würde
„Millie hat vielleicht eine harte Schale, aber wenigstens für uns Freunde einen weichen Kern. Sie würde sich immer für uns einsetzen und steht loyal zu uns. Sie war im Freundeskreis nicht unbedingt die, die den Ton angegeben hat. Kann ich aber auch verstehen, dass sie sich meistens den anderen angepasst hat. Mir hat sie mal erzählt, dass sie wegen ihrem Aussehen in der Grundschule ziemlich gemobbt wurde. Es tut eben gut, wenn man irgendwo dazu gehört. Wir sind auch jetzt noch befreundet, gehen gern mal einen trinken. Manchmal auch einen zu viel.“
Was ihre ehemalige Lehrerin für Kräuterkunde sagen würde
„Ms. Bulstrode ist nicht unbedingt die intelligenteste Schülerin, aber in meinem Fach war sie immer herausragend. Das fand sie eben interessant. Ähnlich war es wohl auch in Zaubertränke, wie mir mein Kollege versichert hat. Im Umgang mit anderen Schülerinnen und Schülern war sie immer… nun ja, herausfordernd. Besonders mit solchen, die nicht ihrem Freundeskreis angehörten. Das war vor allem in ihrem fünften Schuljahr problematisch, als sie dem Inquisitionskommando von Umbridge angehörte. Aber das ist ja nun vergangen und ich hoffe doch sehr, dass sie ihre Fähigkeiten endlich nutzt. Sie sollte dringend eine Ausbildung anfangen, vielleicht als Apothekerin?“
Was ein ehemaliger, etwas älterer Gryffindor-Schüler sagen würde
„Millicent Bulstrode. Nicht gerade eine Fee. In ihrem sechsten Schuljahr hab ich mit ein paar Kumpels gewettet, dass ich sie rumkriege und sie küssen werde. So eine Art Mutprobe, bei dem Gesicht! Hat tatsächlich geklappt, aber natürlich hat sie rausbekommen, dass das nur eine Wette war. Meine Nase war danach gebrochen, Madam Pomfrey konnte sie glücklicherweise richten. Das war die zehn Galleonen Wetteinsatz trotzdem wert! Ich glaube, davor oder danach hat sie nie wieder ein Junge angefasst.“
UND NUN?
Ein bisschen Anschluss wäre schön, vielleicht aus der Schulzeit? Freunde, Feinde, Familie – was auch immer euch zu der Bulstrode mit einem leichten Hang zur Gewalttätigkeit so einfällt. Neben den offensichtlichen Merkmalen ist Millie eigentlich ziemlich introvertiert und lässt sich sehr schnell provozieren. Sie hat nie richtig gelernt, wie sie mit diesen Provokationen umgehen soll, weshalb sie es in ihrem Frust oft körperlich angeht. Abgesehen davon versteckt sie sich gern hinter ihren Freunden, ist also in Wahrheit eher schüchtern, wenn ihre Wut gerade nicht ausbricht. Sie sehnt sich nach Anerkennung, glaubt aber gleichzeitig nicht, dass sie diese je bekommen wird. Dank einiger negativer Erfahrungen ist sie in dieser Hinsicht ziemlich misstrauisch. Was aber nicht heißt, dass sie nicht von Liebe träumt und leider dazu tendiert, von einer Verliebtheit in die nächste zu stolpern, wenn mal ausnahmsweise jemand nett zu ihr ist.
Ich freue mich über alle eure Ideen!
19 gut, aber kritisch gegenüber Atlas Yaxley
Auszubildender zum Gastronom
Ron Weasley ist ein ehemaliger Gryffindor, der an der Seite seiner besten Freunde Harry Potter und Hermine Granger gegen Voldemort und die Todesser gekämpft hat. Heute ist er 19 Jahre alt und froh, dass alles vorbei ist. Mit Politik und dem Drumherum möchte er nichts mehr zu tun haben und konzentriert sich stattdessen lieber auf seine Familie und seine Ausbildung, die er gerade begonnen hat.
Desi
03.12.2024, 10:30 - Wörter:
Hey Bee
Ich glaube, ich habe leider nur negative Relas im Gepäck, aber die liebe ich sowieso so sehr, deshalb ist es mir eine Freude, dir - wenn du magst - Ron Weasley als ungemocht anzubieten. Ron hat seine Abneigung gegen die meisten Slytherins bis heute nicht abgelegt und ich fände es lustig zu sehen, wie sich das zwischen Millicent und ihm heutzutage so entwickelt.
Ansonsten hätte ich aus diesem Jahrgang noch Justin Finch-Fletchley, der ist ja muggelstämmig und hat auch nicht die besten Erinnerungen an die Slytherins seines Jahrgangs. Also da würde ich auch negative Relas vorschlagen.
LG
light it up for you
neunzehn mal die faust geballt orientierungslos & auf Krawall gebürstet
Katie Bell hat im Krieg gegen die Todesser leidenschaftlich für den Orden gekämpft und beginnt zu verstehen, dass der Orden vieles anders macht, als sie es sich für die Welt wünscht. Sie ist im Krieg zunehmend in die Illegalität abgedriftet und kann sich schwer mit der Normalität arrangieren, das betrifft ihre Beziehung zu Miles ebenso wie ihre Freunde, Familie und Sicherheit. Ihr Engagement für Splitter geht über jede Grenze des gesunden Menschenverstandes.
Amelie
03.12.2024, 11:18 - Wörter:
Ahhhhhh 
Ich finde, die wichtigste Frage zu Milli ist: Katholikin oder Protestantin?
Darüber hinaus hätte ich Katie Bell im Gepäck - in der Schule haben sie sich ganz sicher nicht gemocht, aber vielleicht könnte sich das gerade ändern? Katie Rekrutierungsagenda zum Thema Splitter kennst du ja schon (hehe!), je nachdem wie Millicent sich da aktuell politisch platziert, könnte ich dir da eine Verbindung zu Katie und Splitter anbieten. Sie wäre auch mal nett zu Milli!
Außerdem hätte ich dann noch Marc im Gepäck, der hat auf jeden Fall Angst vor ihr aus der Schule und war auch eher so ein Typ, der mit dem Kopf ins Klo gesteckt wurde. Heutzutage haben sie aber sicher Überschneidungspunkte, weil Marc immer mal Zaubertrankzutaten braucht und wenn Millicent da in seiner Lieblingsapotheke arbeitet, dann bringt ihn das ordentlich in die Bredouille. Sein erster Ansatz wäre es trotzdem erstmal nett zu sein, von Klos hat er nämlich genug
Ich freu mich, dass du es dir hier so richtig gemütlich machst!
Fingerbrecher
zweiundzwanzig ambitious & reckless
Puddlemere United | Jäger
Marcus Flint ist ehemaliger Kapitän des Slytherin Quidditchteams und heute Jäger bei Puddlemere United. Quidditch ist sein Leben und Marcus ist sehr ehrgeizig und ambitioniert. Er ist jedoch auch ein rücksichtsloser und unfairer Spieler und spielt gerne brutal und foult. Marcus ist unterdurchschnittlich intelligent und versucht dies mit seiner brutalen und aggressiven Art zu überspielen. Er ist zu den meisten Leuten abweisend und unfreundlich. Seinen wenigen Freunden gegenüber ist er jedoch sehr loyal. Frauen gegenüber ist Marcus nicht sehr charmant und hält auch nicht viel von ihnen. Er gerät insgesamt häufig in Konflikte diverser Art.
Pias Rüpel
03.12.2024, 19:59 - Wörter:
Juchu, Marcus freut sich auf seine neue Partnerin in Crime 
Er verbietet ihr selbstverständlich den Umgang mit Bell und deren Blutsverräter Freund Bletchley und den ganzen blöden Gryffis!  Da steckt er lieber mit Millie zusammen Marc Belby ins Klo!
Freue mich, wenn die beiden das neue Duo des Grauens werden und alle verkloppen
Ansonsten biete ich dir weiterhin sehr gerne Vincent als Ausbilder an und freue mich schon, wenn ihr aus Versehen kurzzeitig den Kopf verdreht
Bin bei beiden sehr gespannt, wie es im Inplay laufen wird und freue mich auf deine Millie
Who Am I?
Octavian Thorgeirr Aldric Rowle
St. Mungos Hospital London
Octavian Rowle arbeitet als Heiler im St. Mungo’s, genauer gesagt in der Abteilung für Vergiftungen. Er ist 27 Jahre alt und lebt im Londoner Stadthaus der Familie Rowle. Zu dieser gehört er zwar, aber da seine Herkunft mütterlicherseits im Dunkeln liegt, wird er nicht von allen Familienmitgliedern als solches anerkannt. Sein Adoptivvater Thorfinn steht zu ihm – aber würde er das auch noch, wenn er wüsste, dass Octavian eine Affäre mit seiner Ehefrau hat und der Erstgeborene in Wahrheit Octavians Sohn ist?
Bee
03.12.2024, 23:42 - Wörter:
Hallo ihr alle!
Vielen Dank für die vielen tollen Ideen, über die ich mich alle sehr freue  Also - eins nach dem anderen!
@ Ronald Weasley
Tja, ich fürchte, dass du recht hast. Weder für Ron noch für Justin kann ich mir was Positives vorstellen, leider. Millie wird ihre Abneigung nicht so einfach abgelegt haben. Aber Feinde muss jemand wie sie ja auch haben  Ich hab so das Gefühl, dass sie Ron noch weniger leiden kann also Justin... Wobei sie möglicherweise fieser bei Justin war, weil sie ihn so ohne Potter und Granger als "schutzloser" wahrgenommen hat, falls das für dich okay wäre?
@ Katie Bell
Eine wesentliche Frage natürlich in Nordirland! Ich glaube, es ist ihr total egal, wer welche Religion hat, aber ihr Vater war Protestant und ist einem Anschlag der IRA zum Opfer gefallen
Katies Ambitionen sind mir echt bestens bekannt  Millie könnte davon tatsächlich sehr irritiert sein, aber es wäre sehr spannend, das mal auszutesten! Vielleicht braucht Katie ja noch ne kleine Schlägerbraut in ihrer Truppe
Marc darf sehr gern mal Zutaten bei ihr kaufen, auch wenn sie - falls das klappt - eher bei Vincent in der Apotheke arbeitet und nicht bei den Belbys. Aber wer weiß, vielleicht ist da ja irgendwas ausverkauft und er muss woanders suchen. Vorsicht allerdings, wenn er nett ist. Nachher bildet sich Millicent darauf noch was ein  So schnell steckt sie wenigstens keine Köpfe mehr in Klos.
@ Marcus Flint *
Yeah, ich freu mich schon so sehr auf alle unsere Ideen  Auf Marcus' und Millies gemeinsamen Besäufnisse und ein hoffentlich erfolgreiches Bewerbungsgespräch!
19 gut, aber kritisch gegenüber Atlas Yaxley
Auszubildender zum Gastronom
Ron Weasley ist ein ehemaliger Gryffindor, der an der Seite seiner besten Freunde Harry Potter und Hermine Granger gegen Voldemort und die Todesser gekämpft hat. Heute ist er 19 Jahre alt und froh, dass alles vorbei ist. Mit Politik und dem Drumherum möchte er nichts mehr zu tun haben und konzentriert sich stattdessen lieber auf seine Familie und seine Ausbildung, die er gerade begonnen hat.
Desi
04.12.2024, 20:05 - Wörter:
(03.12.2024, 23:42)Octavian Rowle schrieb: Hallo ihr alle!
Vielen Dank für die vielen tollen Ideen, über die ich mich alle sehr freue Also - eins nach dem anderen!
@Ronald Weasley
Tja, ich fürchte, dass du recht hast. Weder für Ron noch für Justin kann ich mir was Positives vorstellen, leider. Millie wird ihre Abneigung nicht so einfach abgelegt haben. Aber Feinde muss jemand wie sie ja auch haben Ich hab so das Gefühl, dass sie Ron noch weniger leiden kann also Justin... Wobei sie möglicherweise fieser bei Justin war, weil sie ihn so ohne Potter und Granger als "schutzloser" wahrgenommen hat, falls das für dich okay wäre?
Damit bin ich total einverstanden, weil es einfach wunderbar passt und ich freue mich sehr darauf
liebe is the place to be
19 jahre irish glory menschenfreund nr. 1
minervas mädchen für alles
Als leidenschaftlicher Menschenenthusiast und Liebe-in-die-Welt-Hinausgeber hat sich Seamus während des Krieges im Orden des Phönix engagiert. Die Zerstörung Hogwarts‘ hat dann dem bisher planlosen Leben des frischgebackenen Schulabsolventen (Freunde, Partys, Explosionen – Hauptsache, es knallt!) eine unerwartete Bestimmung gegeben. Dass Schulleiterin McGonagall ihn zu ihrem persönlichen Assistenten machte, hat Seamus von allen vermutlich am meisten überrascht. Aber es ist nun mal so, dass man den Iren nur schwer von den Dingen abbringen kann, die er sich in den Kopf gesetzt hat. Seiner neuen Aufgabe widmet sich Seamus mit unfassbar viel Herzblut – anders gibt es ihn im Grunde halt auch nicht.
nat.
08.12.2024, 11:55 - Wörter:
hello bee
bevor du millie ins inplay-getümmel wirfst, möchte ich die chance nutzen, und dir noch eine relation mit seamus andrehen - so will es nämlich die tradition für jede millicent, die es zu uns ins aml schafft  
hintergrund ist der folgende: seamus und millicent kennen sich natürlich, weil sie in einem jahrgang waren. aber tatsächlich fand millicent auch nicht zu vernachlässigend erwähnung während seamus' coming out    klingt vielleicht komisch, aber ich zitiere dir die entsprechende stellen mal raus (gespräch zwischen seamus und seinem besten freund dean)
"Es gab da noch mehr Hinweise. Schon länger irgendwie. Und ich glaube, ich hab vielleicht auch schon länger was vermutet. Aber ich hab nicht so richtig gecheckt, was das bedeutet ..." Seamus kaute auf seiner Unterlippe. "Das sind so viele kleine Dinge. Ich mein, ich war ja schon immer der totale Menschenfreund?!" Er sah zu Dean, wie als würde er auf seine Bestätigung warten. "Und zum Beispiel haben wir schon total oft darüber geredet, dass Oliver Wood echt gute Schultern hat. Und jetzt so rückblickend glaube ich, dass ich nicht nur seine Schultern gut fand.
Ich glaube, das war schon immer irgendwie dagewesen. Aber ich wusste es nicht so richtig ... anzusprechen. Bis jetzt halt."
„Oh ja, daran besteht kein Zweifel!“, sagte er und musste schmunzeln. „Ich mein, ich glaub du hast sogar Milicent Bulstrode mal als Zaubertränkepartnerin akzeptiert?“; führte er als schlagkräftigen Beweis ins Feld. Er war sich nur nicht sicher, ob alle Menschenfreunde generell auch bisexuell waren - er würde sich eigentlich auch als einen bezeichnen?!
Dean überrumpelte Seamus ein bisschen mit seiner Erinnerung an die Zaubertrankstunden mit Millicent Bulstrode. Aber er brachte ihn damit auch zum Lachen und das war sehr gut, denn es sorgt dafür, dass einiges an Anspannung aus Seamus' Haltung wich. "Ganz genau!", bestätigte er grinsend, "Zu meiner Verteidigung muss ich allerdings sagen, dass wir damals in der zweiten Klasse waren und Millicent seit Kurzem erst dieses ultrasüße Maine Coon-Kätzchen hatte, von der sie immer ein Foto bei sich trug und die dafür sorgte, dass sie zu dem Zeitpunkt ECHT noch erträglich war ..." Möglicherweise war vielmehr die Tatsache, dass Seamus sich daran erinnern konnte, welcher Rasse die Katze von Millicent Bulstrode angehörte, eindeutigerer Beweis seiner Menschenfreundlichkeit.
ob millies katze bastet jetzt wirklich eine maine coon ist oder nicht - darauf bist du in millies steckbrief nicht näher eingegangen - aber seamus würde sich auch für eine süße kurzhaarkatze ereifern können  kurz gesagt: ich fände es schön, wenn wir darauf irgendwie aufbauen
   wie wäre es zum beispiel, wenn seamus und millies katze best buddies wären und millie sich immer furchtbar über den räudigen umgang ihrer katze geärgert hätte? oder seamus auch schonmal angegangen ist, weil der nicht aufhörte, die finger von ihrer katze zu lassen? oder musste sie vielleicht sogar widerwillig erkennen, dass da gar nicht alles unerträglich und verkehrt an einem gutherzigen, offenen, lebenslustigen, tierlieben und rundum positiven menschen war?     die entscheidung überlasse ich dir!
On The Verge
Aktuell arbeitslos Nordirland
Millicent Bulstrode ist eine ehemalige Slytherin. Gerade mal 19 Jahre alt, musste sie sich im vergangenen Jahr vor allem um ihre kranke Mutter kümmern und fängt erst jetzt an, sich ernsthaft über ihre eigene Zukunft Gedanken zu machen. Ihr Ziel: eine Ausbildung zur Apothekerin. Es ist unklar, ob sie den Kundenkontakt mit ihrer introvertierten Art gut bewältigen wird, ob sie damit aufhören wird, bei Provokationen handgreiflich zu werden und ob sie es schafft, sich endlich selbst zu finden.
Bee
08.12.2024, 22:28 - Wörter:
@ Ronald Weasley
Wunderbar, Millie freut sich schon auf ihre zwei Schul-Feindschaften
@ Seamus Finnigan
Oh, sehr spannend, dass Millie bei Seamus da schon eine so große Rolle gespielt hat 
Also vorweg: eigentlich will sie ihn nicht mögen. Gryffindor und so... Aber! Er mag Katzen, das ist ja schon mal was. ich hab mir noch keine Gedanken gemacht, was Bastet für eine Katze sein könnte, also darf es total gern ein Maine Coon-Kätzchen sein! 
Tja, und was stellt sie nun mit Seamus an? Ich könnte mir vorstellen, dass sie gemerkt hat, dass er eigentlich gar nicht so furchtbar ist. Möglicherweise hat sie ihn dafür allerdings eine Weile besonders gehasst, weil er dann ja nicht in die scheinbar perfekte Klischee-Welt hineingepasst hat. Heutzutage wäre sie da vermutlich offener, so ganz ohne den ständig präsenten Slytherin-Freundeskreis. Vielleicht also mindestens mal "neutral"? Und je nach Wiedersehen könnte sie irgendwann zugeben, dass Seamus gar nicht so unsympathisch ist
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