19.12.2020, 23:11 - Wörter:
Hallo ihr Lieben,
ich bin Hexia und ich will euch hiermit einen Einblick in „meinen“ Snape geben. Generell ist der Charakter ja aus den Büchern nur zu gut bekannt, deshalb nur ein paar „Einblicke“ in sein Leben, um mögliche Beziehungen und Netzwerke mit euren Charas zu knüpfen.
… er überlebt.
Es war das letzte was er getan hatte, als ihn schließlich Dunkelheit umfing. Eine Träne, voll von den Erinnerungen seiner Jugend wurde an den überreicht, den er all die Jahre über gehasst hatte. Er, der Auserwählte, James Potters Sohn der ihre Augen hat….und damit hatte er seine Aufgabe vollbracht, er konnte gehen…
Doch es war nicht zu Ende. Mit der Dunkelheit kam das Licht und als er die Augen aufschlug begegnete er dem ruhigen Blick der Person, die ihn gerettet hatte…
Die Idee dahinter: Wer hat ihn gerettet? War es ein Ordensmitglied? Das Goldene Trio? Ein Lehrer? Schüler? Oder ganz wer anders, völlig Unerwartetes? Wo soll er „aufgepäppelt“ worden sein? Und wie hat sich alles zugetragen?
… das Leben nach dem Krieg
Aufatmen, die Maske fallen lassen, zur Ruhe kommen…wenn das Leben es nur einmal mit ihm gut gemeint hätte. Das Schauspiel hat zwar jetzt endlich sein Ende und Snape kann sich auch ganz offiziell zu seiner wahren Loyalität dem Orden des Phönix bekennen, doch ein steiniger Weg liegt da vor ihm. Wer wird ihm zur Seite stehen? Nach all den Gräueltaten, die er begangen hatte. Er war schließlich all die Jahre einer von ihnen gewesen, den Todessern und hat im Namen des Dunklen Lords gequält und gefoltert. Natürlich hatte er versucht dem allen zu entkommen, sich herauszuwinden und doch hatte er insoweit mitspielen müssen, damit seine Rolle nicht aufflog. Es war nicht wieder Ungeschehen zu machen und doch treten da plötzlich Menschen an seine Seite, von denen er niemals gedacht hatte, dass sie eines Tages zu ihm stehen.
Die Idee dahinter: Snape soll vom Orden rehabilitiert werden. Es soll eine Gerichtsverhandlung geben (vielleicht kann die auch im Nebenplay als Vergangenes ausgespielt werden, wie auch immer) und der Orden setzt sich dafür ein, dass Snape freigesprochen wird. Es wird höchst unangenehm werden, Snape hat zudem momentan schwer mit sich selbst zu kämpfen. All die Jahre hatte er seinen Sinn des Lebens darin gesehen, Potter zu schützen und diesen verfluchten Krieg endlich zu beenden. Er hatte nie damit gerechnet, dass er überleben würde. Jetzt nach allem was geschehen war, steht er da und ist von der Hilfe Anderer angewiesen. Er bittet nicht darum, ein Severus Snape würde vermutlich nie bitten. Stattdessen steht er da und ist sich all der Schuld nur zu bewusst. Wer wird ihm helfen freigesprochen zu werden?
…Snape der Professor
Snape war nur kurze Zeit Schulleiter, hatte aber niemals große Ambitionen gehegt Hogwarts zu leiten. Der Umgang mit der Schülerschaft war nicht gerade seine Stärke und doch vermisst er das Unterrichten. Noch steht offen, was aus Hogwarts werden wird, doch Severus Snape sieht es als seine Verpflichtung an sein enormes Wissen in der Zaubtränkebraukunst und der Verteidigung von dunklen Künste weiterzutragen. Möglicherweise gibt es Interessierte die von seinen Fähigkeiten profitieren könnten.
Zudem ist er als selbständiger Zaubertränkebrauer und Forscher auf diesem Gebiet tätig, beliefert vor allem das St. Mungos und je nach Auftrag auch das Ministerium mit Zaubertränken.
Die Idee dahinter: Snape hat natürlich auch berufliche Beziehungen. Ob er daran mitwirkt, Hogwarts wieder aufbauen zu wollen oder aber auch selbst kleine Unterrichtseinheiten als Dozent anbietet? Vielleicht gibt es auch Angestellte des St. Mungos oder Ministeriumsangestellte, die seine Fähigkeiten in Anspruch nehmen?
….die dunkle Seite in ihm, wird ihn wohl nie verlassen.
Immer noch verspürt er diese Anziehungskraft zu den dunklen Künste. Das Speichellecken der Todesser widerte ihn an, er verurteilt die Machenschaften des Dunklen Lords, die Reinblutideologie sieht er als erwachsener Mann als eine Kinderei an, um sich anderen gegenüber zu erhöhen, Rassenwahn und blindes Folgen von Befehlen ist für ihn ein Fremdwort. Er ist im Herzen schon lange kein Todesser mehr und doch kann er die Faszination für dunkle Magie nicht abschütteln. Er bewegt sich zwischen Dunkelheit und Licht und die Dunkelheit zieht ihn wie magisch an.
Die Idee dahinter: Snape praktiziert im Geheimen nach wie vor schwarzmagische Zauber, die aber ausschließlich gegen ihn selbst gerichtet sind und nicht das Leid eines anderen Lebewesens in Kauf nimmt. Es berauscht ihn, es stellt für ihn eine Flucht aus dem Alltag dar. Er ist psychisch labil, versucht sich mit Tränken und schwarzmagischen Zaubern über Wasser zu halten. Ob er diese Fassade aufrechterhalten kann? Ob ihn jemand hilft aus diesem Teufelskreis auszubrechen oder er lernt, es als Teil von sich anzuerkennen? Oder gibt es sogar jemand, der mit ihm diesen Weg aus Dunkelheit und Licht gemeinsam geht? (Es könnte ein Pairing daraus ergeben, ich will aber generell nichts überstürzten, da ich dafür jemanden hätte, der wirklich gut auch mit meinem Schreibstil und meinen Ideen harmoniert. Generell könnte aber aus der Idee auch eine Freundschaft oder Leidgenossenschaft entstehen^^)
…Snape der Verräter
Severus Snape steht nun auf der Seite des Orden des Phönix. Es wird aufgedeckt, dass er in Wahrheit im Auftrag Albus Dumbledore die Rolle eines Doppelagenten gespielt hat. All die Jahre hat er den dunklen Lord in Wahrheit hintergangen, all das Todessergehabe war gespielt, um nur einen Zweck zu dienen; den Dunklen Lord zu Fall zu bringen. Auf der anderen Seite gibt es politische Machtkämpfe, die fehlende Leitung des Ministeriums lässt auch Severus beunruhigen. Er wird früher oder später Stellung beziehen.
Die Idee dahinter: Unzählige Ex-Todesser, die es nun auf Snape abgesehen haben und Rache wollen! Als Ordensmitglied wird er den Kampf für die Unterdrückten und gegen die Machtbessesen wieder aufnehmen. Wer wird an seiner Seite, ganz auf seine Art und Weise, mit ihm kämpfen? Und wie dieser Kampf konkret aussehen wird, das wird die Zukunft zeigen.
Es soll nur als Anregung für mögliche Beziehungen dienen. Wir können auch gern ganz unabhängig davon Ideen spinnen und Entwicklungen ausspielen. Ich versuche mich an die Buchvorlage zu halten, würde aber gerne ihm eine Entwicklung durchmachen lassen. Momentan sehe ich Snape als innerlich sehr gebrochen, was er sich äußerlich aber nicht anmerken lässt. Ich finde, dass die Figur Snape auch mal ein bisschen Glück in seinem Leben verdient hat. Vielleicht können wir es ihm hin und wieder (mit ganz ganz viel Drama dazwischen) ermöglichen
Würde mich freuen wenn was zusammengeht
Liebe Grüße
Hexia
ich bin Hexia und ich will euch hiermit einen Einblick in „meinen“ Snape geben. Generell ist der Charakter ja aus den Büchern nur zu gut bekannt, deshalb nur ein paar „Einblicke“ in sein Leben, um mögliche Beziehungen und Netzwerke mit euren Charas zu knüpfen.
Severus Snape
38 Jahre alt, bisher Doppelagent für den Orden des Phönix und Schulleiter Hogwarts, rehablitiertes Mitglied des Orden des Phönixs, Zaubertränkemeister
… er überlebt.
Es war das letzte was er getan hatte, als ihn schließlich Dunkelheit umfing. Eine Träne, voll von den Erinnerungen seiner Jugend wurde an den überreicht, den er all die Jahre über gehasst hatte. Er, der Auserwählte, James Potters Sohn der ihre Augen hat….und damit hatte er seine Aufgabe vollbracht, er konnte gehen…
Doch es war nicht zu Ende. Mit der Dunkelheit kam das Licht und als er die Augen aufschlug begegnete er dem ruhigen Blick der Person, die ihn gerettet hatte…
Die Idee dahinter: Wer hat ihn gerettet? War es ein Ordensmitglied? Das Goldene Trio? Ein Lehrer? Schüler? Oder ganz wer anders, völlig Unerwartetes? Wo soll er „aufgepäppelt“ worden sein? Und wie hat sich alles zugetragen?
… das Leben nach dem Krieg
Aufatmen, die Maske fallen lassen, zur Ruhe kommen…wenn das Leben es nur einmal mit ihm gut gemeint hätte. Das Schauspiel hat zwar jetzt endlich sein Ende und Snape kann sich auch ganz offiziell zu seiner wahren Loyalität dem Orden des Phönix bekennen, doch ein steiniger Weg liegt da vor ihm. Wer wird ihm zur Seite stehen? Nach all den Gräueltaten, die er begangen hatte. Er war schließlich all die Jahre einer von ihnen gewesen, den Todessern und hat im Namen des Dunklen Lords gequält und gefoltert. Natürlich hatte er versucht dem allen zu entkommen, sich herauszuwinden und doch hatte er insoweit mitspielen müssen, damit seine Rolle nicht aufflog. Es war nicht wieder Ungeschehen zu machen und doch treten da plötzlich Menschen an seine Seite, von denen er niemals gedacht hatte, dass sie eines Tages zu ihm stehen.
Die Idee dahinter: Snape soll vom Orden rehabilitiert werden. Es soll eine Gerichtsverhandlung geben (vielleicht kann die auch im Nebenplay als Vergangenes ausgespielt werden, wie auch immer) und der Orden setzt sich dafür ein, dass Snape freigesprochen wird. Es wird höchst unangenehm werden, Snape hat zudem momentan schwer mit sich selbst zu kämpfen. All die Jahre hatte er seinen Sinn des Lebens darin gesehen, Potter zu schützen und diesen verfluchten Krieg endlich zu beenden. Er hatte nie damit gerechnet, dass er überleben würde. Jetzt nach allem was geschehen war, steht er da und ist von der Hilfe Anderer angewiesen. Er bittet nicht darum, ein Severus Snape würde vermutlich nie bitten. Stattdessen steht er da und ist sich all der Schuld nur zu bewusst. Wer wird ihm helfen freigesprochen zu werden?
…Snape der Professor
Snape war nur kurze Zeit Schulleiter, hatte aber niemals große Ambitionen gehegt Hogwarts zu leiten. Der Umgang mit der Schülerschaft war nicht gerade seine Stärke und doch vermisst er das Unterrichten. Noch steht offen, was aus Hogwarts werden wird, doch Severus Snape sieht es als seine Verpflichtung an sein enormes Wissen in der Zaubtränkebraukunst und der Verteidigung von dunklen Künste weiterzutragen. Möglicherweise gibt es Interessierte die von seinen Fähigkeiten profitieren könnten.
Zudem ist er als selbständiger Zaubertränkebrauer und Forscher auf diesem Gebiet tätig, beliefert vor allem das St. Mungos und je nach Auftrag auch das Ministerium mit Zaubertränken.
Die Idee dahinter: Snape hat natürlich auch berufliche Beziehungen. Ob er daran mitwirkt, Hogwarts wieder aufbauen zu wollen oder aber auch selbst kleine Unterrichtseinheiten als Dozent anbietet? Vielleicht gibt es auch Angestellte des St. Mungos oder Ministeriumsangestellte, die seine Fähigkeiten in Anspruch nehmen?
….die dunkle Seite in ihm, wird ihn wohl nie verlassen.
Immer noch verspürt er diese Anziehungskraft zu den dunklen Künste. Das Speichellecken der Todesser widerte ihn an, er verurteilt die Machenschaften des Dunklen Lords, die Reinblutideologie sieht er als erwachsener Mann als eine Kinderei an, um sich anderen gegenüber zu erhöhen, Rassenwahn und blindes Folgen von Befehlen ist für ihn ein Fremdwort. Er ist im Herzen schon lange kein Todesser mehr und doch kann er die Faszination für dunkle Magie nicht abschütteln. Er bewegt sich zwischen Dunkelheit und Licht und die Dunkelheit zieht ihn wie magisch an.
Die Idee dahinter: Snape praktiziert im Geheimen nach wie vor schwarzmagische Zauber, die aber ausschließlich gegen ihn selbst gerichtet sind und nicht das Leid eines anderen Lebewesens in Kauf nimmt. Es berauscht ihn, es stellt für ihn eine Flucht aus dem Alltag dar. Er ist psychisch labil, versucht sich mit Tränken und schwarzmagischen Zaubern über Wasser zu halten. Ob er diese Fassade aufrechterhalten kann? Ob ihn jemand hilft aus diesem Teufelskreis auszubrechen oder er lernt, es als Teil von sich anzuerkennen? Oder gibt es sogar jemand, der mit ihm diesen Weg aus Dunkelheit und Licht gemeinsam geht? (Es könnte ein Pairing daraus ergeben, ich will aber generell nichts überstürzten, da ich dafür jemanden hätte, der wirklich gut auch mit meinem Schreibstil und meinen Ideen harmoniert. Generell könnte aber aus der Idee auch eine Freundschaft oder Leidgenossenschaft entstehen^^)
…Snape der Verräter
Severus Snape steht nun auf der Seite des Orden des Phönix. Es wird aufgedeckt, dass er in Wahrheit im Auftrag Albus Dumbledore die Rolle eines Doppelagenten gespielt hat. All die Jahre hat er den dunklen Lord in Wahrheit hintergangen, all das Todessergehabe war gespielt, um nur einen Zweck zu dienen; den Dunklen Lord zu Fall zu bringen. Auf der anderen Seite gibt es politische Machtkämpfe, die fehlende Leitung des Ministeriums lässt auch Severus beunruhigen. Er wird früher oder später Stellung beziehen.
Die Idee dahinter: Unzählige Ex-Todesser, die es nun auf Snape abgesehen haben und Rache wollen! Als Ordensmitglied wird er den Kampf für die Unterdrückten und gegen die Machtbessesen wieder aufnehmen. Wer wird an seiner Seite, ganz auf seine Art und Weise, mit ihm kämpfen? Und wie dieser Kampf konkret aussehen wird, das wird die Zukunft zeigen.
Es soll nur als Anregung für mögliche Beziehungen dienen. Wir können auch gern ganz unabhängig davon Ideen spinnen und Entwicklungen ausspielen. Ich versuche mich an die Buchvorlage zu halten, würde aber gerne ihm eine Entwicklung durchmachen lassen. Momentan sehe ich Snape als innerlich sehr gebrochen, was er sich äußerlich aber nicht anmerken lässt. Ich finde, dass die Figur Snape auch mal ein bisschen Glück in seinem Leben verdient hat. Vielleicht können wir es ihm hin und wieder (mit ganz ganz viel Drama dazwischen) ermöglichen

Würde mich freuen wenn was zusammengeht
Liebe Grüße
Hexia

Also so viel gibt das natürlich nicht her, aber mein Draco hat auch eine etwas andere Entwicklung gemacht als der im Buch
Um kurz zu fassen: Er hat dem Orden bzw. Harry kurz vorm Endkampf geholfen. Eigentlich hat Draco als Aufgabe vom Dunklen Lord bekommen, Xenophilius Lovegood zu entführen und so an Informationen des Ordens zu kommen über Luna. Dabei hat er sie irgendwie ganz lieb gewonnen (heimlich) und hat ihr am Ende geholfen Xenophilius zu befreien. So, dass die Todesser aber nat nicht wussten, dass er da mit hinter steckt. Dann hat er, als Harry von den Greifern gefasst und ins Malfoy Haus gebracht wurde, diesem zur Flucht verholfen. Und beim Endkampf war es so, dass nicht Narcissa Harry fälschlicherweise für tot erklärt hat, sondern Draco. Er hat also eh... einiges gemacht
(bin aber natürlich für jegliche vorschläge offen
