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IMMER!
HERZLICH WILLKOMMEN IM A MAGICAL LIFE. WIR SIND EIN MAGISCHES RPG, DAS SEIT DEM 06. NOVEMBER 2006 BESTEHT UND URSPRÜNGLICH AUF EINER BELIEBTEN SIEBENTEILIGEN BÜCHERREIHE UM EINEN JUNGEN ZAUBERLEHRLING BASIERTE. INZWISCHEN SPIELEN WIR NACH EIGENER STORYLINE IN DEN POLITISCHEN WIRRUNGEN ZWISCHEN VORHERRSCHAFT DES ALTHERGEBRACHTEN UND HUNGER AUF UMBRUCH, SIND IM DISCORD ZEITALTER ANGEKOMMEN UND BIETEN EINEM BUNTEN HAUFEN AN CHARAKTER- UND STORYIDEEN EIN ZUHAUSE. WIR FREUEN UNS IMMER ÜBER ZUWACHS <3
Splitter, der Orden und die ehemaligen Todesser haben den gemeinsamen Feind Atlas Yaxley, bekämpfen sich aber auch gegenseitig – jede Gruppierung strebt auf ihre Art nach Macht. Eine Übersicht über die aktuellen politischen Wirrungen findet ihr HIER
Reinblüter:innen und Todesser:innen fühlen sich in diesen Zeiten eindeutig zu sicher in ihren eigenen Wohnzimmern und das will Splitter ändern. Deshalb planen sie eine ausdrucksstarke Aktion mit Bomben durch das Flohnetzwerk. » NEUGIERIG?
Eine Quidditchbenefizveranstaltung auf Hogwarts während der Sommerpause der Saison soll neue Spenden für das Schloss generieren. Es gibt Häppchen, Konfetti und gut gelaunte C-Sportler. » NEUGIERIG?
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Ailithir Bastabath [Auror]
# 50 Jahre # London
#1
Grunddaten

Vollständiger Name: Ailithir Bastabath
Spitzname: keiner
Geburtsdatum: 13. November XXXX
Alter: 50 Jahre
Geburtsort: Glasgow
Blutstatus: Halbblut
Größe: 1,81m
Statur: kräftig
Haare: dunkel, kurz oft wild, Bart
Augenfarbe: blau-grün
Kleidung: Meist dunkel, funktional oder professionell
Beruf (anpassbar): Auror
Wohnort: London
Familienstand: ledig
Haustiere: keine
Besondere Merkmale: ein altes Symbol auf der Innenseite seines rechten Oberarms
Avatar: Gerard Butler

Familie
Lorcan Bastabath, ein schottischer Zauberer und gelehrter Reisender. Halbblut. Geboren in Schottland, lebte er bis zu seinem 30. Lebensjahr in Watercastle, bevor er nach Glasgow zog. Er verschwand aus Ailithirs Leben, als dieser noch jung war, und verstarb später unter unbekannten Umständen.

Nancy Bastabath, geborene O'Connor. Sie starb bei Ailithirs Geburt. Nancy war Schriftstellerin und Professorin für Kunstgeschichte. Sie wurde in Glasgow geboren und wuchs in Deutschland auf.

Allgemeines
Durch den frühen Verlust seiner Mutter und das Verschwinden seines Vaters trägt Ailithir eine tiefe innere Einsamkeit in sich. Diese Wunden haben ihn zu einem Einzelgänger gemacht, der sich oft schwer damit tut, Vertrauen zu anderen aufzubauen oder enge Beziehungen zuzulassen. Er wuchs bis zu seinem 11. Lebensjahr im Waisenhaus auf, bevor Dumbledore ihn nach Hogwarts holte.
Trotz seiner Zurückhaltung ist Ailithir ein verantwortungsbewusster Mensch, der sich seiner Pflichten bewusst ist.
Er ist oft distanziert und unnahbar. Trotz seiner Reserviertheit hat Ailithir einen starken Schutzinstinkt, insbesondere gegenüber denjenigen, die ihm nahestehen.
Ailithir ist ein loyaler Mensch. Wenn er einmal Vertrauen gefasst hat, wird er für Familie und Freunde alles tun. Sein moralischer Kompass ist stark und er strebt stets danach, das Richtige zu tun.. auch wenn der Weg dorthin mit Schmerz und schwierigen Entscheidungen gepflastert ist.
Er neigt dazu, seine Gefühle zu verbergen und sich emotional abzuschotten. Diese Mauer hat er im Laufe der Jahre errichtet, um sich vor Verlusten zu schützen.
Nach Hogwarts entschied Ailithir sich, die Aurorenausbildung im Britischen Zaubereiministerium anzutreten. Die Ausbildung war hart, gnadenlos – aber er hielt durch. Seine Vergangenheit hatte ihn auf Schmerz vorbereitet, auf Widerstand, auf das ständige Gefühl, für sich allein kämpfen zu müssen.
Während andere oft mit Eifer und Enthusiasmus in die Missionen gingen, tat Ailithir es mit einem tiefen Pflichtbewusstsein. Seine Einsätze brachten ihn mit Gestalten zusammen, die ihm zeigten, wie nah Licht und Dunkelheit beieinanderliegen.
Seine Erfahrung in Duellen, seine Intuition und seine Fähigkeit, Situationen analytisch zu durchdringen, machten ihn zu einem der besten seines Jahrgangs. Doch auch unter Auroren blieb er der Einzelgänger – geschätzt für seine Kompetenz, gefürchtet für seine Unnachgiebigkeit, aber selten jemand, dem man sich anvertraute.
Trotzdem gab es jene, die er als Kameraden betrachtete. Kollegen, mit denen er in den gefährlichsten Situationen Seite an Seite kämpfte. Und wenn er einmal Vertrauen gefasst hatte, dann war es unerschütterlich.
Heute, mit 50 Jahren hat er viel gesehen, viel überlebt – und doch bleibt er ein Mann, der seine eigenen Dämonen mit sich trägt. Sein Ziel bleibt es, das Richtige zu tun – auch wenn das bedeutet, Opfer zu bringen.


Was wir eventuell suchen...

Ailithir ist ein Mann, der sich schwer damit tut, Nähe zuzulassen. Vertrauen muss verdient werden, und selbst dann bleibt er oft distanziert – nicht, weil es ihm an Gefühl fehlt, sondern weil er Angst hat, zu verlieren, was ihm wichtig wird.

- Ailithir sucht nach Menschen, die nicht viele Worte brauchen, um ihn zu verstehen. Er ist kein Mann für lange Gespräche über Emotionen, aber er braucht jene, die zwischen den Zeilen lesen können. Die wissen, dass er bleibt, wenn es darauf ankommt – und die selbst bleiben.
- Ein alter Freund oder eine Freundin aus Auror-Zeiten, jemand, der mit ihm durch den Krieg gegangen ist und ihn in seiner ganzen Härte kennt.

Ailithir hat sich an seine Mauern gewöhnt, aber er braucht auch jene, die ihn daran erinnern, dass das Leben mehr ist als Pflicht und Kampf.

- Ein hitzköpfiger junger Auror oder eine Aurorin, die ihn an sich selbst erinnert – ungestüm, voller Idealismus.
- Eine Person, die ihn provoziert, ihn herausfordert und nicht akzeptiert, dass er sich verschließt.
- Ein Partner oder eine Partnerin, die nicht aufgibt, selbst wenn er sich zurückzieht.

Er weiß, dass der Abgrund nah ist – er hat ihn oft genug gesehen. Er fühlt sich von Menschen angezogen, die mit ähnlichen Schatten kämpfen.

- Ein ehemaliger Todesser oder eine Todesserin, die auf der Suche nach Erlösung ist – oder sie längst aufgegeben hat.
- Ein Kriegsüberlebender, der sich anders entschieden hat – und Ailithir in Frage stellt.
- Jemand, der ihn verstehen könnte, aber vielleicht gerade deswegen gefährlich für ihn ist.

Auch wenn er es nicht zugibt, gibt es eine Leere in Ailithir, die von niemandem gefüllt wurde. Seine Vergangenheit hat ihn entwurzelt, und tief in ihm schlummert die Frage, ob er je irgendwo hingehören wird.

- Ein Ziehkind oder ein junger Mensch, der in ihm eine Art Vaterfigur sieht – ob er es will oder nicht.
- Verlorene Verwandte oder entfernte Familienmitglieder, die ihn an seine Wurzeln erinnern.
- Eine Wahlfamilie – Menschen, die er nie gesucht hat, aber die ihn irgendwann einfach nicht mehr gehen lassen.

Ailithir würde nie offen nach diesen Bindungen suchen. Aber wenn sie ihn finden? Vielleicht, nur vielleicht, würde er irgendwann begreifen, dass er sie braucht.
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#2
(22.02.2025, 15:59)Ailithir Bastabath schrieb:

- Ein ehemaliger Todesser oder eine Todesserin, die auf der Suche nach Erlösung ist – oder sie längst aufgegeben hat.

Uh! Hallo! Kennen Sie schon Cadmus?
Well, nein, offensichtlich nicht aber: Cadmus hier ist nach der Inhaftierung seines Vaters nach der Schlacht in der Mysteriumsabteilung eher unfreiwillig in die Kreise der Todesser eingetreten. Unfreiwillig weil feige, aber nicht dumm + leider sein bester Freund ziemlich Fan von dem ganzen war. Anyway: Cadmus kriegt aber auf Verderb keinen dunklen Zauber hin und ist nun auch wirklich kein Soldat, weshalb er für die Todis vor allem als Heiler tätig war und seine damalige Apotheke ein Safehouse für verletzte Todis war (weil Mungos mit dunklem Mal ja eher schwierig ist). Bei der Schlacht von Hogwarts musste er dann aber trotzdem mit ran - und wurde zu dessen Ende von Auroren im verbotenen Wald gestellt. Zusammen mit seinem besten Freund @Edwin Slughorn * der sich zwar noch hätte verteidigen können, da Duellierprofi, aber damit wohl Cadmus' Tod in Kauf genommen hätte. Die beiden haben sich also ergeben und inhaftieren lassen, woraufhin Cadmus Prozess dann im Dezember 1999 sehr abrupt vorgezogen wurde und Atlas Yaxley (der Zaubereiminister und Ex-Todi der durch sein Überlaufen den Sieg des Ordens garantiert hat) behauptet habe, Cadmus habe für ihn als Spion gearbeitet. Das ist zwar dreist gelogen, aber Cadmus hat natürlich gute Miene zu bösem Spiel gemacht und wurde dann kurz vor Jahresende unter dem Deal, dass er einer vollständigen Enteignung zustimmt, auf Bewährung entlassen. Geld, Familiensitz, eigene Apotheke, Anteile am Borgin & Burkes - alles futsch. Aber dafür isser wieder frei? Yay.
Die Öffentlichkeit denkt, dass er so milde davon gekommen sei, weil man ihm keine dunkle Magie nachweisen konnte und ist darüber zu Teilen zu Recht sehr empört gewesen, sodass Cads Entlassung sehr medial wirksam war. Inzwischen hat sich das sicher gelegt, aaaaber Cad kriegt immer noch regelmäßig
(unangekündigten) Besuch von Auroren, die überprüfen wie seine Bewährung so läuft.
Antwort: Nicht sehr gut, denn nicht nur, dass Atlas Cadmus natürlich erpresst und von ihm will, dass er über Aktivitäten der verbleibenden Todis plaudert, besagte Todis tummeln sich tatsächlich wieder - und Cadmus ist schon wieder unfreiwillig mit dabei. [Warum, führt an dieser Stelle vielleicht zu weit.]

Du siehst: Der Gute ist ziemlich gebeutelt, dabei will er doch einfach nur seine Ruhe haben, ist das denn zu viel verlangt??

Er ist kein Mann für lange Gespräche über Emotionen, aber er braucht jene, die zwischen den Zeilen lesen können, trifft im Übrigen ebenso sehr auf Cadmus zu und ich hab auch noch die ein oder andere Parallele entdeckt (früher Tod der Mama zum Beispiel, ist Cad doch seit er 9 ist Halbwaise und dann bei seiner Tante aufgewachsen, weil er seinen kleinen Bruder - den er für den Tod der Mama verantwortlich gemacht hat - fast umgebracht hat). Bei Cadmus führten die Erfahrungen des Außenseitertums und des Verlassenwerdens aber eher zu einer vermeintlichen 'Mir scheiß egal'-Haltung. Die Unfähigkeit mit Emotionen umgehen zu können, kompensiert Cadmus - Zaubertränkecrack, das er ist - gerne mit magischen Drogen. Ich kann nicht genau sagen, wie die beiden viben würden, aber ich könnte mir vorstellen, Ailithir einer der Auroren war, die Cadmus & Edwin gestellt haben und der deshalb immer mal wieder auch Cadmus im Blick hat. Und den Rest könnte man dann Inplaymäßig schauen?

Ansonsten habe ich noch diverse andere Babes, die auch in dunkle Machenschaften verwickelt sind, aber da sehe ich jetzt so direkt keinen Anschluss, weil die alle unentdeckt vor sich hinwuseln, aber vielleicht ergibt sich da wann anders nochmal was. Ugly

Oh, und weil Bilder immer mehr sagen als tausend Worte: Pinterest-Board zum Stöbern?
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#3
(22.02.2025, 15:59)Ailithir Bastabath schrieb:

- Ein Ziehkind oder ein junger Mensch, der in ihm eine Art Vaterfigur sieht – ob er es will oder nicht.

Ein schottischer Zauberer, der weltvergessen wirkt? Schock Ich könnte dir da evtl. zum oben zitierten Punkt deiner Vorstellung meine Eilidh McLachlan anbieten. Sie hat zwar einen Vater, der sogar gesund und putzmunter ist, aber - und das ist dann auch der springende Punkt - hat sich nach verfrühten und kriegsbedingten Ableben ihrer Mutter doch ziemlich von ihm entfremdet. Vielleicht aber zuerst etwas dazu, warum ich mir vorstellen könnte, dass sich Eilidh an Ailithirs Fersen heften könnte: Er ist ihrem Vater ziemlich ähnlich. Offenkundig natürlich aufgrund seiner schottischen Herkunft, darüber hinaus aber auch in der Struktur seiner Familie. Der größte Unterschied, den ich da gerade sehe, ist die Tatsache, dass Eilidh aus einer heilen Familie stammt - und aktuell auch noch für ihre zwei minderjährigen Schwestern sorgt. (Und was wäre dann besser als sich noch ein Projekt einen Freund und Mentor anzulachen?] Eilidh ist tatsächlich auch eher hitzköpfig, lebt das Leben wirklich in vollsten Zügen und würde wohl nicht alle Ansichten von Ailithir teilen. Was ich mir vorstellen könnte, ist also eher so eine Art genereller "Vorbildcharakter"? (Und ich warne schon vor, wenn Eilidh sich eine Sache in den Kopf setzt, dann geht sie danach mit selbigem Kopf durch die Wand.)
Spannend wäre dann ggf. auch zu schauen, ob sich das mit dem Vorschlag von Fiffi verbinden lässt. Cadmus ist nämlich nicht nur Eilidhs bester Freund, sondern auch bei ihr angestellt - und damit kann ich auch schon super überleiten, denn:
Eilidh ist eine unfreiwillige Jungunternehmerin auf der Isle of Skye, die in der geerbten Familiendestillerie hergestellten Whisky mit Zaubertränken versetzt, um einmalige Erlebnisse für die anspruchsvolleren Trinker*innen zu basteln. Sie ist tatsächlich erst 19 Jahre jung, verhält sich auch so wäre aber gerne älter. Eilidh lebt von ihren starken Überzeugungen, so z.B. davon, dass Schottland gleichzeit das schönste und furchtbarste Land der Welt ist - und der Markt schon alles regeln würde, wenn das Ministerium ihn nur machen lassen würde. Aber sie ist halt auch ein Familienmensch, sie hat eigentlich kein gar kein so kleines Herz - und wenn du Lust hast, könnte man schauen, ob wir daraus etwas basteln können. Heart
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#4
Moin Mo,
Ich bin hier selber noch super frisch am Forum, aber Ailithir ist nur zwei Jährchen älter als Cato und vielleicht lässt sich da ja 'ne Rela rausschlagen, die beiden haben charakterlich auch ein paar Parallelen – das könnte vielleicht 'n Match sein! Smile

In welchem Haus war Ailithir? Auf Hogwarts sind die sich bestimmt mal begegnet in all den Jahren, vielleicht auch regelmäßig im Gemeinschaftsraum, falls dein Char auch in Ravenclaw war. Cato war in seiner Schulzeit allerdings anfänglich recht schüchtern / hat nicht wirklich die Initiative ergriffen, ob die sich da angefreundet haben können bzw. in wie weit die interagiert haben könnten, müsste man ggf. dann ausloten. Mit hochgezogenen Mauern und unterdrückten Emotionen kennt Cato sich auch bestens aus, die hat er ebenfalls, allerdings nicht aus Verlustängsten, sondern aus Angst vor Kritik an seinen Entscheidungen / seinem Privatleben und er mag's einfach nicht, über sich selbst zu reden lol. Könnte mir auch vorstellen, dass die sich schon ewig und drei Tage kennen, aber nicht wirklich viel über einander als Person wissen. So von wegen, man trifft sich alle paar Monate mal irgendwo und redet über Gott und die Welt, weiß aber nach dreißig Jahren immer noch nicht, ob der Gesprächspartner nun Geschwister hat oder nicht. Smile (Oder die wissen nichts miteinander anzufangen, weil keiner zu dem anderen irgendwie durchdringt, und jede Begegnung dadurch irgendwie einfach awkward as hell ist? Kann mir da eigentlich so ziemlich alles vorstellen was die Verträglichkeit angeht Grins)

Von 1971 – 1976 hat Cato für seine Ausbildung im St. Mungos auch in London gewohnt – vielleicht waren sie Nachbarn / haben im gleichen Wohnblock gelebt? Oder sind sich da anderweitig irgendwie begegnet?
Eine andere Möglichkeit wäre eine Rela über das St. Mungos, dort war Cato bis 1995 tätig, ist aber seit März 1999 in Hogwarts als Professor angestellt. Wenn Ailithir sonst mal irgendwie verwundet wurde, können die sich vielleicht sonst auch im Hospital begegnet sein. Cato war da allerdings primär in der Vergiftungsabteilung und beim Zaubertränke anmischen anzutreffen.

Alternativ würde mir sonst noch eine Rela über Catos langjährigen Partner @"Phil Caldwell" einfallen, mit dem er seit 1976 in Schottland lebt. Phil ist auch im Ministerium tätig, allerdings in der Abteilung für muggelgerechte Entschuldigungen und charakterlich das komplette Gegenteil von Cato. Vielleicht sind die so irgendwie (wieder) in Kontakt gekommen?
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#5
Hallo ihr Lieben,
vielen lieben Dank für eure coolen Ideen.
Ich werde ausführlich antworten, sobald ich wieder am Damm bin.
Mich hat es gerade krankheitstechnisch etwas umgehauen, aber ich wollte mich eben melden.
LG Mo
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#6
Ohje, gute Besserung! Heart
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#7
Guten Abend und vielen lieben Dank Heart
Ich bin jetzt wieder in der Lage zu denken Giggle

@Cadmus Burke, Hallo! Eyebrow Oh, ja, ich kann mir vorstellen, dass die Verbindung zwischen Ailithir und Cadmus spannend sein könnte! Die Parallelen in ihren Geschichten – beide von Verlusten geprägt, beide mit einer gewissen Distanz zu den Menschen und eine Geschichte, die sich von außen betrachtet als "schwierig" und "gebeutelt" darstellt – wären ein interessanter Ansatz, um ihre Dynamik zu entwickeln. Ailithir, der im Zuge seiner Vergangenheit gelernt hat, Menschen nur mit äußerster Vorsicht zu vertrauen, könnte durchaus ein wachsames Auge auf Cadmus werfen, besonders nach der Begegnung im verbotenen Wald. Vielleicht gibt es auch ein gewisses Interesse oder sogar Mitleid für jemanden, der, obwohl er in die dunklen Kreise hineingezogen wurde, doch nicht wirklich dafür geschaffen ist. Ailithir könnte bemerken, dass Cadmus nicht das übliche Profil eines Todessers ausfüllt und ihn unter dieser oberflächlichen "Feigheit" oder "Schuld" erkennen – jemand, der gefangen zwischen verschiedenen Welten ist, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart.
Vielleicht begegnen sie sich tatsächlich immer wieder. Ich muss sicher den Stecki noch um einiges anpassen hier, aber ich würde sehr gerne darauf zurückkommen Dance Tolle Sammlung übrigens und Cadmus ist uns sympathisch ^^ nicht zuletzt, weil wir auch immer wieder gerne einen aus der Familie im HP Universum unterbringen Giggle

@Eilidh McLachlan das klingt nach einer wirklich interessanten und vielschichtigen Verbindung zwischen Eilidh und Ailithir! Außerdem, wenn sie mit Cadmus zu tun hat, würden sie sich sicher leicht begegnen. Ailithir könnte sich Eilidh gegenüber anfangs möglicherweise resistent zeigen, gerade weil ihre unbeschwerte Art und die Tatsache, dass sie so viel Energie besitzt, etwas in ihm weckt, dass er vielleicht nicht so gut greifen kann. Vielleicht sieht er sogar ein wenig von sich selbst in ihr, in der Art, wie sie ihre Überzeugungen in den Vordergrund stellt, auch wenn Ailithir selbst diese nicht immer nachvollziehen kann. Aber Eilidh könnte ihn genau deshalb auch in den Hintern treten – und ihn dazu bringen, sich mit seinen eigenen mentalen Blockaden auseinanderzusetzen.
Er wäre vermutlich zunächst skeptisch gegenüber ihrer offenen Art, der Art von Hitzköpfigkeit und dieser jungen, freien Energie, die Eilidh ausstrahlt, aber der alte Brummel ist eigentlich gar nicht so übel wie er tut.

@"Cato Crane" Es gibt auf jeden Fall viele interessante Ansatzpunkte, um Ailithir und Cato eine Geschichte zu geben!
Da sie beide in Ravenclaw waren, stelle mir vor, dass sie sich immer wieder mal im Gemeinschaftsraum begegnet sind, aber nie wirklich über die oberflächlichen Gespräche hinausgingen. Beide könnten sich dabei gegenseitig als interessante, aber unzugängliche Personen wahrgenommen haben – Ailithir als der stille, distanzierte Typ und Cato als der zurückhaltende Denker, der auch die meisten seiner Gedanken lieber für sich behielt.
Interessant, wenn sie sich danach immer wieder begegnet sind und dieses Muster bis dato nie so richtig geändert hat, ohne dass sie wirklich sagen können warum. ^^
Falls der Kontakt über Phil Caldwell eine Rolle spielt, könnte es auch eine weitere spannende Verknüpfung sein. Wenn Phil und Cato lange Jahre zusammen sind, könnte Ailithir durch gemeinsame Bekannte in Schottland, dem Ministerium oder sogar durch ein gemeinsames Projekt mit Phil in Kontakt kommen. Vielleicht haben sie sich durch Catos Partnerschaft mit Phil oder durch ein Ministeriumstreffen getroffen oder treffen sich nun nochmal und erfahren unerwarteterweise ein wenig mehr über den jeweils anderen, was nach all den Jahren der beiläufigen Begegnungen entweder zu einer gewissen Freundschaft oder zu einer spannenden, gegenseitigen Herausforderung führen könnte.

Ich würde tatsächlich mal in Angriff nehmen Basti zu bewerben in den nächsten Tagen, denn für den Einstieg sind die Ideen doch schon echt prima DanceJuhu
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#8
Alles klar, dann freu ich mich auf Ailithirs Steckbrief und wir können dann ja in einer Szene den Rest austarieren! Knuddel
Und: Ein Burke-Fan also? ê.ê
Cadmus hat im AML mit @"Cillian Burke" noch nen Halbblut-Cousin (Onkel Frederick war unartig!), und über den wiederum noch eine Nichte(?) @Morag MacDougal! Ich hab zwar ziemlich konkrete Vorstellungen zu den Burkes aber wenn dich die Burke-Lust im AML mal interessieren packt, weißt du ja wo du mich findest. Eyebrow
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#9
@Ailithir Bastabath Ah perfekt, dass Ailithir auch in Ravenclaw war, dann sind sie sich ja doch regelmäßiger über den Weg gelaufen Grins
Ich finde sowohl gegenseitige Herausforderung als auch Freundschaft interessant, vielleicht kann man das beides auch irgendwie verbinden? Smile Hatte auch mit Cloud einmal geschnackt und die können gerne via Phil bzw. Ministeriumstreffen und/oder -projekten wieder in Kontakt gekommen sein, dann hätte Ailithir 'ne Verbindung zu beiden Charakteren. Kann man bei Bedarf ja nochmal weiter ausloten. Dance
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#10
wie versprochen komme ich nochmal um die ecke - dabei habe ich katie, ehemalige auszubildende aus der aurorenabteilung, war mal glühende verfechterin von gerechtigkeit & co, hat im krieg für den orden gekämpft, aber die säuberung der aurorenabteilung nicht überstanden, war ab da im untergrund/auf der flucht. mittlerweile hat sie sich vom orden abgewandt, darf laut ihres urteils während der märzprozesse nie wieder als aurorin arbeiten und ist bei splitter höchst aktiv.

sie könnten sich also aus der vergangenheit kennen, katies kurze ausbildung lief unter @Matt Harris, aber sie hat da sicher auch mal einen vernünftigen ansprechpartner gebraucht - vielleicht hat er bisschen ein herz für ihren einstigen mut und mitleid für dieses schicksal? jetzt ist die lage bisschen messy, katie hat ausversehen die in geiselhaft für splitter eingefangene hestia jones getötet und ihr gehts grad gar nicht gut damit. also, sie könnte einen vernünftigen kontakt aus der vergangenheit mit erwachsenem blick sehr gut gebrauchen Grins
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#11
Hey @Katie Bell .. schön das du dich noch meldest. Ich denke schon, dass sie sich aufjedenfall kennen und für ihr Schicksal tut es ihm bestimmt leid, besonders wenn sie eine starke Verfechterin für die gerechte Sache war.
Einen guten Zuhörer hatte/hätte sie sicher in ihm. Er sagt ihr allerdings auch schon mal, was er denkt, gerade heraus.
Aber eher weniger im negativen Sinn.. Nun, der große Redner ist er ja nicht.. aber wenn er was sagt, dann aus Erfahrung. coolfox
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