24.12.2019, 14:51 - Wörter:
Frohe Weihnachten euch allen!
Da unser Essen bruzelt, möchte ich die Chance nutzen, euch meine Idee von Fleur Delacour vorzustellen. Sie ist ein BC, den die meisten HP-Fans sicher kennen, und wird von Lisi gesucht, genauer von ihrem Bill Weasley.
Fleur kehrt nach England zurück, weil sie 1. merkt, wie sehr sie Bill vermisst und die Beziehung wieder aufleben lassen möchte, 2. der Job in Frankreich nicht der ist, den sie sich für ihre Zukunft vorstellt, 3. durch die Medien besorgt mitverfolgt hat, was in Hogwarts & britischen Ministerium vor sich geht und sie ihren Freunden helfen möchte. Und, obendrein flieht sie vor einer möglichen Verlobung, da ihre Eltern der Meinung sind, dass sie mit 21/22 Jahren möglichst bald einen stattlichen Zauberer heiraten sollte. Fleur ist jedoch nicht auf dem Kopf gefallen, sie gesteht ihrer Familie kurzerhand, dass Bill und sie nur eine 'berufliche' Pause eingelegt hätten und er ihr Verlobter sein wird. Ein gewagter Schritt, der in London nach hinten los gehen wird, denn der Gute ist bereits wieder in festen Häden, wovon Madame Delacour nichts ahnt.
In meinem Kopf, durch die Bücher geprägt, ist Fleur eine sehr stirkte und gut erzogene Hexe, die nicht wegen des Geldes arbeiten geht, davon hat ihre Familie zu genüge, sondern um sich weiterzuentwickeln (und den Personen nahe zu sein, die sie ins Herz geschlossen hat). Sie ist sehr direkt, mitunter fast taktlos, was ihre Umgebung nicht unbedingt gut auffasst und sie als arrogant wie snobistisch in Erinnerung behält. Lügen wird und kann die Französin nicht, sie steht zu ihrem Wort, das für sie bindend ist. Obgleich viele Vorurteile um sie kreisen, dass sie mit ihrer Schönheit durch die Viertel-Veela Gene sich Sympathien und Posten erschleicht, gibt sie darauf nichts und beweist sich selbst dass sie eine talentierte Hexe mit ehrgeizigen Esprit ist. Insbesondere Zaubersprüche und non-verbale Zauber liegen ihr, was sie im Trimagischen Tunier bewiesen hat. Schließt Fleur jemanden in ihr Herz, liebt sie bedingungslos. Ich stelle sie mir als eine familiäre, selbstlose Person vor, die weiß, wann es wichtig ist, einem anderen zu helfen und das tut sie dann auch. Sie würde sich niemals verbiegen, um anderen zu gefallen und steht zu ihren Fehlern, auch wenn sie die nicht immer gleich zugeben kann. Die Französin ist an sich ein positiver Mensch, umgeben von einer edlen Ruhe, die sie immerfort ausstrahlt und liebt es in den Kontakt mit anderen zu treten, Neues kennenzulernen, Erfahrungen sammeln zu können.
Interessiert an Sprachen und Kultur, verbesserte Fleur während ihrer Tätigkeit bei Gringrotts ihre englischen Sprachkenntnisse und ging Aufgaben von Fluchbrechern nach, jedoch ohne die Ausbildung zu absolvieren. Sie war mehr eine Praktikantin, die Bill Weasley selten von der Seite wich. Inzwischen hat sich Fleur mit dem Gedanken angefreundet keine Fluchbrecherin zu werden, sondern eine Heilerin. Darum hat sie sich am St. Mungos Hopital beworben und erhielt eine Zusage zur Ausbildung - diesen Werdegang strebt sie voller Stolz an, was ihre Mutter weniger begrüßt, ihr Vater aber vollkommen unterstützt als Vertreter von Nächstenliebe und Fürsorge. Die Familie bangt natürlich, was in England alles auf Fleur zukommen könnte, denn es sind dunkle Zeiten und sie möchte ihren Teil beitragen: als Helferin und sieht in Richtung Orden des Phönix, den sie unterstützen möchte, mit all ihren möglichen Mitteln.
Fleur kaufte sich ein Apartment in London, belebte ihre alten Kontakte und versucht sich nun ein Bild von dem zu machen, was gerade passiert. Was ich für sie suche ist klar: Bekannte, Freunde, Personen, die sie immer noch nicht mögen, Mentoren im St. Mungos, Kollegen, Ordensvertraute, die sie einführen könnten und vielleicht sogar ihren Verlobten in spe, denn ich könnte mir vorstellen, dass ihre übereifrige Mutter trotz der neumodischen Verhältnisse nach einem geeigneten Gatten für Fleur Ausschau hält und da nach einer guten Partie sucht, was Madame überhaupt nicht tolerieren wird. Während des Trimagischen Tuniers hat sie viele Freundschaften geschlossen, u.a. sogar mit Cedric Digory und Viktor Krum, sogar Harry Potter und Ronald Weasley lernte sie wegen deren Tapferkeit zu lieben und schätzen. Ich suche für sie also Freunde, die sie an die Hand nehmen, mit ihr ein Stück weit gehen und natürlich Personen, die ihr Stolpersteine vor die Füße werfen.
Ferner hätte ich die Frage ans Team ob Fleur, wenn sie nun wieder 'einreist' nachträglich die Blutuntersuchung machen müsste und wenn ja, wie ich ihren Blutstatus einstufen soll. Ich würde ihren Vater zum Reinblüter machen, ihre Mutter ist Halb-Veela. Die Großmutter eine komplette Veela, mutterlicherseits vom Großvater besteht ein reinblütigs Verhältnis. Gilt Madame dann als Reinblut oder ist sie aufgrund ihrer Viertel-Gene an Veelablut eine Risikoperson, gar Halbblut - oder Mischblut?
Herzliche Wichtelgrüße, die hoffentlich bald zu euch stoßende Mira
Da unser Essen bruzelt, möchte ich die Chance nutzen, euch meine Idee von Fleur Delacour vorzustellen. Sie ist ein BC, den die meisten HP-Fans sicher kennen, und wird von Lisi gesucht, genauer von ihrem Bill Weasley.
Fleur kehrt nach England zurück, weil sie 1. merkt, wie sehr sie Bill vermisst und die Beziehung wieder aufleben lassen möchte, 2. der Job in Frankreich nicht der ist, den sie sich für ihre Zukunft vorstellt, 3. durch die Medien besorgt mitverfolgt hat, was in Hogwarts & britischen Ministerium vor sich geht und sie ihren Freunden helfen möchte. Und, obendrein flieht sie vor einer möglichen Verlobung, da ihre Eltern der Meinung sind, dass sie mit 21/22 Jahren möglichst bald einen stattlichen Zauberer heiraten sollte. Fleur ist jedoch nicht auf dem Kopf gefallen, sie gesteht ihrer Familie kurzerhand, dass Bill und sie nur eine 'berufliche' Pause eingelegt hätten und er ihr Verlobter sein wird. Ein gewagter Schritt, der in London nach hinten los gehen wird, denn der Gute ist bereits wieder in festen Häden, wovon Madame Delacour nichts ahnt.
In meinem Kopf, durch die Bücher geprägt, ist Fleur eine sehr stirkte und gut erzogene Hexe, die nicht wegen des Geldes arbeiten geht, davon hat ihre Familie zu genüge, sondern um sich weiterzuentwickeln (und den Personen nahe zu sein, die sie ins Herz geschlossen hat). Sie ist sehr direkt, mitunter fast taktlos, was ihre Umgebung nicht unbedingt gut auffasst und sie als arrogant wie snobistisch in Erinnerung behält. Lügen wird und kann die Französin nicht, sie steht zu ihrem Wort, das für sie bindend ist. Obgleich viele Vorurteile um sie kreisen, dass sie mit ihrer Schönheit durch die Viertel-Veela Gene sich Sympathien und Posten erschleicht, gibt sie darauf nichts und beweist sich selbst dass sie eine talentierte Hexe mit ehrgeizigen Esprit ist. Insbesondere Zaubersprüche und non-verbale Zauber liegen ihr, was sie im Trimagischen Tunier bewiesen hat. Schließt Fleur jemanden in ihr Herz, liebt sie bedingungslos. Ich stelle sie mir als eine familiäre, selbstlose Person vor, die weiß, wann es wichtig ist, einem anderen zu helfen und das tut sie dann auch. Sie würde sich niemals verbiegen, um anderen zu gefallen und steht zu ihren Fehlern, auch wenn sie die nicht immer gleich zugeben kann. Die Französin ist an sich ein positiver Mensch, umgeben von einer edlen Ruhe, die sie immerfort ausstrahlt und liebt es in den Kontakt mit anderen zu treten, Neues kennenzulernen, Erfahrungen sammeln zu können.
Interessiert an Sprachen und Kultur, verbesserte Fleur während ihrer Tätigkeit bei Gringrotts ihre englischen Sprachkenntnisse und ging Aufgaben von Fluchbrechern nach, jedoch ohne die Ausbildung zu absolvieren. Sie war mehr eine Praktikantin, die Bill Weasley selten von der Seite wich. Inzwischen hat sich Fleur mit dem Gedanken angefreundet keine Fluchbrecherin zu werden, sondern eine Heilerin. Darum hat sie sich am St. Mungos Hopital beworben und erhielt eine Zusage zur Ausbildung - diesen Werdegang strebt sie voller Stolz an, was ihre Mutter weniger begrüßt, ihr Vater aber vollkommen unterstützt als Vertreter von Nächstenliebe und Fürsorge. Die Familie bangt natürlich, was in England alles auf Fleur zukommen könnte, denn es sind dunkle Zeiten und sie möchte ihren Teil beitragen: als Helferin und sieht in Richtung Orden des Phönix, den sie unterstützen möchte, mit all ihren möglichen Mitteln.
Fleur kaufte sich ein Apartment in London, belebte ihre alten Kontakte und versucht sich nun ein Bild von dem zu machen, was gerade passiert. Was ich für sie suche ist klar: Bekannte, Freunde, Personen, die sie immer noch nicht mögen, Mentoren im St. Mungos, Kollegen, Ordensvertraute, die sie einführen könnten und vielleicht sogar ihren Verlobten in spe, denn ich könnte mir vorstellen, dass ihre übereifrige Mutter trotz der neumodischen Verhältnisse nach einem geeigneten Gatten für Fleur Ausschau hält und da nach einer guten Partie sucht, was Madame überhaupt nicht tolerieren wird. Während des Trimagischen Tuniers hat sie viele Freundschaften geschlossen, u.a. sogar mit Cedric Digory und Viktor Krum, sogar Harry Potter und Ronald Weasley lernte sie wegen deren Tapferkeit zu lieben und schätzen. Ich suche für sie also Freunde, die sie an die Hand nehmen, mit ihr ein Stück weit gehen und natürlich Personen, die ihr Stolpersteine vor die Füße werfen.
Ferner hätte ich die Frage ans Team ob Fleur, wenn sie nun wieder 'einreist' nachträglich die Blutuntersuchung machen müsste und wenn ja, wie ich ihren Blutstatus einstufen soll. Ich würde ihren Vater zum Reinblüter machen, ihre Mutter ist Halb-Veela. Die Großmutter eine komplette Veela, mutterlicherseits vom Großvater besteht ein reinblütigs Verhältnis. Gilt Madame dann als Reinblut oder ist sie aufgrund ihrer Viertel-Gene an Veelablut eine Risikoperson, gar Halbblut - oder Mischblut?
Herzliche Wichtelgrüße, die hoffentlich bald zu euch stoßende Mira
