15.04.2020, 01:59 - Wörter:
Lani Taylors
17 | Muggelstämmig | Hufflepuff | liebenswert, naiv, redselig
Ehm, also ja, hi. 

Ich bin neu hier und wollte mal ganz vorsichtig Hallo sagen.
Ich bin begeisterte Schreiberin und selbsternannte Möchtegernautorin, die eigentlich schon immer der Meinung war, dass Forumplay genau ihrs sein sollte.
Deshalb habe ich das auch schon mehre Versuche gestartet, bin aber leider irgendwie immer wieder gescheitert, was auch oft daran lag, dass mein Charakter nicht so wirklich Anschluss gefunden hat.
Ich bin begeisterte Schreiberin und selbsternannte Möchtegernautorin, die eigentlich schon immer der Meinung war, dass Forumplay genau ihrs sein sollte.
Deshalb habe ich das auch schon mehre Versuche gestartet, bin aber leider irgendwie immer wieder gescheitert, was auch oft daran lag, dass mein Charakter nicht so wirklich Anschluss gefunden hat.
Deshalb finde ich diese Charaktervorstellung eine super Idee und versuche euch jetzt einfach mal abgesehen von der Tatsache, dass ich ein etwas überforderter Forenneuling bin, Lani vorzustellen, um zu gucken, ob sie und ich hier rein passen würden.
Lani ist grundlegend gesagt gebündelte, gute Laune, die mit wehender, roter Haarmähne und kindlicher Naivität durch die Weltgeschichte hüpft. Sie ist ein sehr geselliger Mensch, der ziemlich schnell Kontakte knüpft und sich fast mit jedem gut versteht. Ihre Vergesslichkeit, Tollpatschigkeit und die Tatsache, dass sie die Realität oft nicht so wahrnimmt, wie sie wirklich ist, kann für ihre Mitmenschen leicht zu einer Herrausforderung werden. Denn oft stößt ihre fröhliche Art auch auf Kritik, da sie schnell aufdringlich und anstrengend werden kann. Ihr Herz ist etwas zu groß, sie lässt zu viel an sich ran und nimmt ganz schnell Dinge persönlich.
Von ihrer Vergangenheit wissen die meisten Leute in ihrem Leben sehr wenig, da sie kaum darüber spricht. Ihre Mutter hat Lani zusammen mit ihrer großen Schwester alleine aufgezogen, da Lanis Geburt die Folge einer Affäre ihrer Mutter war, die dazu geführt hat, dass sie von ihrem Ehemann verlassen wurde, weshalb Lanis Kindheit alles andere als einfach war. Nicht zuletzt ihre große Schwester, die ihr sehr nahe steht und ihr Leben oft nicht wirklich unter Kontrolle hat und ihrer Art mit körperlicher Nähe umzugehen, ist der Grund dafür, dass Lani mit Berührungen und ihrer sexuellen Identität oft große Probleme hat. Obwohl sie die ausgeprägte Angewohnheit hat sich sehr schnell in die verschiedensten Personen zu vergucken und sich selbst als "hoffnungslose Romantikerin" bezeichnet, oder vielleicht genau deswegen, hatte sie in der Liebe bisher noch nicht sonderlich viel Glück.
Von ihrer Vergangenheit wissen die meisten Leute in ihrem Leben sehr wenig, da sie kaum darüber spricht. Ihre Mutter hat Lani zusammen mit ihrer großen Schwester alleine aufgezogen, da Lanis Geburt die Folge einer Affäre ihrer Mutter war, die dazu geführt hat, dass sie von ihrem Ehemann verlassen wurde, weshalb Lanis Kindheit alles andere als einfach war. Nicht zuletzt ihre große Schwester, die ihr sehr nahe steht und ihr Leben oft nicht wirklich unter Kontrolle hat und ihrer Art mit körperlicher Nähe umzugehen, ist der Grund dafür, dass Lani mit Berührungen und ihrer sexuellen Identität oft große Probleme hat. Obwohl sie die ausgeprägte Angewohnheit hat sich sehr schnell in die verschiedensten Personen zu vergucken und sich selbst als "hoffnungslose Romantikerin" bezeichnet, oder vielleicht genau deswegen, hatte sie in der Liebe bisher noch nicht sonderlich viel Glück.
Als Lani ihren Hogwarts Brief erhielt und ihr die magische Welt eröffnet wurde hatte sie förmlich das Gefühl auszubrechen und zum ersten Mal in ihrem Leben die Möglichkeit zu haben sie selbst zu sein. Die Distanz zu ihrer Familie, sowie eine Welt, von der sie noch nicht mal gewagt hatte zu träumen, brachte sie dazu, dass sie alles was mit Magie zu tun hat durch eine rosa rote Brille betrachtete. Auch wenn ihr das praktische Talent und ein gutes Gedächtnis fehlten, um so viel über Magie zu lernen, wie sie es gern getan hätte, arbeitete sie fleißiger, als die meisten Schüler in ihrem Jahrgang.
Schwarze Magie war für Lani ein Thema mit dem sie sich naiver Weise kaum auseinandersetzte, da es ihr unglaublich abwegig vorkam, dass jemand so etwas wundervolles, wie Magie für etwas so Furchtbares, wie Krieg, Folter und Tod einsetzen könnte.
Als sie als Muggelstämmige schließlich am eigenen Leib erfahren musste, zu was manche Hexen und Zauberer fähig sind, zerbrach ein kleiner Teil in ihr, aber anstatt damit aufzuhören das Gute in den Menschen zu sehen, begann sie sich sehr motiviert, um alle Betroffenen zu kümmern. Sie konnte es nicht ertragen dabei zusehen zu müssen, wie junge Schüler Verletzungen von Folter davontragen mussten. Unter dem Schutz des Widerstands der Schüler blieb sie in Hogwarts und begann sich selbst beizubringen, Wunden zu versorgen. Obwohl der Anblick von Blut Übelkeit bei ihr auslöst und sie sich danke ihrer Vergesslichkeit kaum die wichtigsten Heilkräuter merken kann, war sie so erpicht darauf zu helfen, dass sie an ihren Aufgaben von Tag zu Tag wuchs.
Während dieser Zeit entwickelte sie eine sehr ausgeprägte Überfürsorglichkeit, die vor allem ihre besten Freunde zu spüren bekommen, ganz egal wie unpassend der Moment für diese scheint. Trotz ihrer offensichtlichen Inkompetenz in diesem Bereich hat sich der Gedanke eine Heilerin zu sein, so sehr in ihren Kopf gefressen, dass sie beschlossen hat, diesen Plan zu verfolgen.
Sie träumt davon sich dem Orden anzuschließen und sinnvolle Dinge, sowie Gutes zu tun und Menschen zu helfen.
Als sie als Muggelstämmige schließlich am eigenen Leib erfahren musste, zu was manche Hexen und Zauberer fähig sind, zerbrach ein kleiner Teil in ihr, aber anstatt damit aufzuhören das Gute in den Menschen zu sehen, begann sie sich sehr motiviert, um alle Betroffenen zu kümmern. Sie konnte es nicht ertragen dabei zusehen zu müssen, wie junge Schüler Verletzungen von Folter davontragen mussten. Unter dem Schutz des Widerstands der Schüler blieb sie in Hogwarts und begann sich selbst beizubringen, Wunden zu versorgen. Obwohl der Anblick von Blut Übelkeit bei ihr auslöst und sie sich danke ihrer Vergesslichkeit kaum die wichtigsten Heilkräuter merken kann, war sie so erpicht darauf zu helfen, dass sie an ihren Aufgaben von Tag zu Tag wuchs.
Während dieser Zeit entwickelte sie eine sehr ausgeprägte Überfürsorglichkeit, die vor allem ihre besten Freunde zu spüren bekommen, ganz egal wie unpassend der Moment für diese scheint. Trotz ihrer offensichtlichen Inkompetenz in diesem Bereich hat sich der Gedanke eine Heilerin zu sein, so sehr in ihren Kopf gefressen, dass sie beschlossen hat, diesen Plan zu verfolgen.
Sie träumt davon sich dem Orden anzuschließen und sinnvolle Dinge, sowie Gutes zu tun und Menschen zu helfen.
Also ja, das waren jetzt mal ein paar aufgeschriebene Gedanken. :3
Ich würde mich riesig über Antworten, Rückmeldungen und Feedback freuen, vielen Dank schon mal im Vorraus.
Ich würde mich riesig über Antworten, Rückmeldungen und Feedback freuen, vielen Dank schon mal im Vorraus.
