14.12.2020, 09:17 - Wörter:
Ophèlie „Ophelia“ Mbali Bonheur
Cafébetreiberin, Bäckerin & Konditorin | Inhaberin des „Au Bonheur“ | Ex-Beauxbatons
*14. Juli 1970 in Marseille, Frankreich | Halbblut | Ehemaliges Popular Girl
*14. Juli 1970 in Marseille, Frankreich | Halbblut | Ehemaliges Popular Girl
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Avataridee: Laura Harrier
Wusstest du, dass Ophelia...
# eigentlich Ophélie heißt, sich von ihren Freunden in Großbritannien jedoch Ophelia nennen lässt, weil die Aussprache ihres Namens ihr zu anstrengend zu erklären ist? Manche treiben das Spielchen sogar noch weiter und nennen sie Feely, was sie gleichermaßen niedlich und dämlich findet.
# am Jahrestag des Sturms auf die Bastille geboren wurde? Ihr Vater erwartete deshalb eine Rebellin, als sie aufwuchs, bekam aber stattdessen ein zartes Blümchen, das alles mit großen, staunenden Augen betrachtete und beobachtete. Stattdessen waren es ihre Geschwister, die richtig Chaos verbreiteten – sie dagegen, ewig das Nesthäkchen, war immer ein kleiner Engel. Deshalb nannte Pierre sie stets „Angelique“.
# jung das Klavierspiel erlernte und sich auch heute noch gerne darin übt? Besonders nach einem anstrengenden Tag in der Konditorei hilft es ihr, sich zu entspannen, während sie den Tag Revue passieren lässt. Auch der Tanz macht ihr unheimlich viel Spaß, sodass sie auch gerne das Grammophon laufen lässt und durch ihre Wohnung tanzt. Angeblich hat sie sogar eine sehr angenehme Singstimme, die jedoch nur gedämpft aus der Küche ihrer Bäckerei zu hören ist.
# in den Wirren des Krieges für eine Weile zu ihrer Familie zurückgekehrt ist? Dafür hat ihr Bruder Antoine sie sogar extra aus London abgeholt, um sicherzugehen, dass sie an einem Stück nach Hause kommt. Als sie nach England zurückkehrte, erfuhr sie, dass der Inhaber der Konditorei, in der sie bisher gearbeitet hatte, das Geschäft nicht wieder aufleben lassen, sondern stattdessen verkaufen wollte. Ihr hart erspartes Geld, zusammen mit einer Leihgabe ihrer Eltern, wurde zusammengekratzt und das Häuschen mit der Ladenfläche, sowie der Küche dahinter und die Wohnung im ersten Obergeschoss und Dachgiebel, wurde gekauft und neu ausgestattet.
# in der Schule lange Zeit in ihre beste Freundin verliebt war? Es hat unschuldig angefangen, damit, dass man zusammen tanzte und lachte, damit, dass man abends noch kurz zueinander ins Bett kroch und quatschte. Schon bald jedoch war Ophelia klar, dass es nicht normal, wie besessen sie fast von der anderen schien, und sie trat auf die Bremse, um diese Freundschaft nicht zu zerstören. Es war dennoch mit einem Mädchen, dass sie sich das erste Mal küsste; beim Flaschendrehen.
# bei der Herstellung ihrer Kuchen, Torten und Cupcakes für besondere Anlässe sehr viel Wert auf Details legt und deshalb viel, viel Zeit mit derlei Bestellungen verbringt? Auch die normalen Stücke haben immer wieder Highlights eingebaut – aus cremigen Desserts wühlen sich Schokoladenmaulwürfe, bevor sie in einen flüssigen Kern schmelzen, Soufflés brechen aus wie Vulkane, sodass die Lava an ihnen herunterläuft, auf Tartes laufen Krähen aus Lakritz über die oberste Schicht und hinterlassen ihre Fußabdrücke darauf, im Winter winken Schneemänner aus weißer Schokolade von den Cupcakes, im Sommer erblühen darauf Blumen, wenn sie auf den Tellern landen.
Mühelos elegant, gepflegt gekleidet, stets ein fröhliches Lächeln, zusammen mit einem hörbaren Akzent auf den Lippen und voller Elan und Tatkraft geht die Französin durchs Leben; ihr Job, eine brandneu (tatsächlich brandneu, da er das ausgebrannte Geschäft zu einem Spottpreis an sie abtrat) von ihrem Vorgänger übernommene Bäckerei in der Winkelgasse, die sie in Au bonheur umbenannte, ist ihr Leben, einfallsreiche Süßgebäcke ihr täglich Brot. Mit 28 Jahren ist Ophelia, eigentlich Ophélie Bonheur das jüngste von drei Kindern und war stets Papas Prinzessin – und mit diesem Prinzessinnenfeeling hat die ehemalige Beauxbatons-Schülerin nicht aufgehört, als sie in die weite Welt hinausgezogen ist, um ihr eigenes Glück zu machen, damals, 1993, noch, um in der Nähe ihres Partners zu sein… doch das hatte sich schneller erledigt, als sie hatte wahrhaben wollen. Sie ist nicht die erste Bäckerin und Konditorin in ihrer Familie; schon vor Jahrhunderten machte sich der Zuckerbäcker Luc Millefeuille, ein entfernter Vorfahr, als Muggelvergifter einen Namen, doch keine Sorge: Aus dem Business ist man über die Generationen hinausgewachsen. Was seither in der Familie vertrieben wird, ist zwar vollkommen ungiftig, aber dennoch to die for. Kostprobe gefällig?
Hallöchen, ich bin die Lotte und würde gern für mein Mäuschen hier ein Zuhause bei euch finden. Kurz über mich: Ich RPe jetzt seit bald neun Jahren, hatte zwischendurch auch schonmal als Teamie ein Board mitgemanagt und hatte die meiste Zeit mit HP-Boards zu tun. Hier reingeschleppt hat mich der liebe Noah (Beschwerden gehen also an ihn! =P), den ich aus einem anderen Board bereits kenne. Er hat so viel Schönes von euch erzählt... da musste ich ihm einfach hinterherhoppeln!
Über Kontaktmöglichkeiten, Ideen und Anregungen, würde ich mich sehr freuen!
Bis dahin: Liebe Grüße und stay fresh!
die Lotte
