14.08.2022, 21:29 - Wörter:
Guten Abend,
mein Name ist Jule und ich bin von Amelie zu euch gelockt worden - dass ich dann auch noch in den Gesuchen fündig geworden bin, war dann eher das Tüpfelchen auf dem i.
Dennoch möchte ich Leanne noch in die Vorstellung werfen, um vor dem Steckbriefschreiben vielleicht noch eine Beziehungen finden zu können, die direkt mit eingebaut werden könnten. Da ich bezüglich ihres Vaters alles offen gelassen habe, außer dass er ein Zauberer ist, bin ich da auch sehr flexibel, vielleicht hätte ja noch jemand Platz für eine Tochter oder eine Halbschwester. <3
Dann überlass ich der Guten mal das Feld
Leanne entstand aus der kurzen Liaison einer Muggel mit einem Zauberer - die beiden gingen bereits wieder getrennte Wege noch bevor ihre Mutter wusste, dass sie schwanger war und so kennt Leanne lediglich den Namen ihres Vaters, weiß allerdings nichts davon, dass sie ihre magischen Fähigkeiten von ihm geerbt hat. Die waren nämlich eine echte Überraschung, zumindest als der Mann von Ministerium vor der Tür der Burrows stand und erklärte, dass Leanne eben kein so normaler Mensch war, wie sie bislang gedacht hatte, sondern eine Hexe. In Hogwarts wurde sie dem Haus Gryffindor zugeteilt und fand nicht nur in Katie Bell schnell eine beste Freundin, sondern entdeckte auch ihre Leidenschaft für Geschichte, die dazu führte, dass sie teils stundenlang in der Bibliothek versumpfte.
Leannes Freundeskreis begrenzte sich im Laufe der Jahre nicht nur auf Gryffindor, sondern auch auf Hufflepuff und Ravenclaw. Mit den Slytherins stand sie aus gegeben Anlass wegen ihres Blutsstaus wohl ziemlich auf Kriegsfuß und doch scheute sie die Konfrontationen nicht, sie war keine graue Maus, die sich einfach so beleidigen ließ. Dass sie übrigens im sechsten Schuljahr tatsächlich für eine ihrer Freundinnen schwärmte und dadurch entdeckte, dass sie wohl nicht nur auf Jungs stand, weiß lediglich Katie.
Als im letzten Schuljahr, der Unfall mit dem Halsband geschah und Katie unter dessen Fluch litt, gab Leanne sich sehr lange die Schuld daran und fiel regelrecht in ein tiefes Loch und vergrub sich in Büchern über Flüche. Jedes Buch, das sie in der Bibliothek und der verbotenen Abteilung fand, wurde von ihr nahezu verschlungen. Ebenso fasste sie den Entschluss Fluchbrecherin zu werden, um zumindest beizutragen die Gefahr zu verringern, dass jemand ein ähnliches Schicksal erlebte wie ihre beste Freundin - nachdem diese aus dem St. Mungos zurückkehrte, war ihre Freundschaft nicht mehr die gleiche, weil Leanne ihr kaum ins Gesicht sehen konnte. Deswegen flüchtete sie schier nach ihrem Abschluss. Zunächst in die USA, wo sie ihrer Mutter bei ihrem Umzug half - die hatte nämlich einen amerikanischen Muggel geheiratet. Leanne war froh ihre Mutter aus Großbritannien zu wissen, denn die Schreckensnachrichten über die Taten der Todesser nahmen ja nicht ab. Danach begann sie ihre Ausbildung als Fluchbrecherin für Gringotts, die sie nach Südamerika führte, wo sie auch lebte, bis sie letztlich Ende Dezember 1998 nach Großbritannien zurückkehrte.
mein Name ist Jule und ich bin von Amelie zu euch gelockt worden - dass ich dann auch noch in den Gesuchen fündig geworden bin, war dann eher das Tüpfelchen auf dem i.
Dennoch möchte ich Leanne noch in die Vorstellung werfen, um vor dem Steckbriefschreiben vielleicht noch eine Beziehungen finden zu können, die direkt mit eingebaut werden könnten. Da ich bezüglich ihres Vaters alles offen gelassen habe, außer dass er ein Zauberer ist, bin ich da auch sehr flexibel, vielleicht hätte ja noch jemand Platz für eine Tochter oder eine Halbschwester. <3 Dann überlass ich der Guten mal das Feld
Leanne Burrows | 20 jahre alt | ehem. Gryffindor | Fluchbrecherin | Muggelgeborene (offiziell); Halbblut (tatsächlich) | Kristine Frøseth
Leanne entstand aus der kurzen Liaison einer Muggel mit einem Zauberer - die beiden gingen bereits wieder getrennte Wege noch bevor ihre Mutter wusste, dass sie schwanger war und so kennt Leanne lediglich den Namen ihres Vaters, weiß allerdings nichts davon, dass sie ihre magischen Fähigkeiten von ihm geerbt hat. Die waren nämlich eine echte Überraschung, zumindest als der Mann von Ministerium vor der Tür der Burrows stand und erklärte, dass Leanne eben kein so normaler Mensch war, wie sie bislang gedacht hatte, sondern eine Hexe. In Hogwarts wurde sie dem Haus Gryffindor zugeteilt und fand nicht nur in Katie Bell schnell eine beste Freundin, sondern entdeckte auch ihre Leidenschaft für Geschichte, die dazu führte, dass sie teils stundenlang in der Bibliothek versumpfte.
Leannes Freundeskreis begrenzte sich im Laufe der Jahre nicht nur auf Gryffindor, sondern auch auf Hufflepuff und Ravenclaw. Mit den Slytherins stand sie aus gegeben Anlass wegen ihres Blutsstaus wohl ziemlich auf Kriegsfuß und doch scheute sie die Konfrontationen nicht, sie war keine graue Maus, die sich einfach so beleidigen ließ. Dass sie übrigens im sechsten Schuljahr tatsächlich für eine ihrer Freundinnen schwärmte und dadurch entdeckte, dass sie wohl nicht nur auf Jungs stand, weiß lediglich Katie.
Als im letzten Schuljahr, der Unfall mit dem Halsband geschah und Katie unter dessen Fluch litt, gab Leanne sich sehr lange die Schuld daran und fiel regelrecht in ein tiefes Loch und vergrub sich in Büchern über Flüche. Jedes Buch, das sie in der Bibliothek und der verbotenen Abteilung fand, wurde von ihr nahezu verschlungen. Ebenso fasste sie den Entschluss Fluchbrecherin zu werden, um zumindest beizutragen die Gefahr zu verringern, dass jemand ein ähnliches Schicksal erlebte wie ihre beste Freundin - nachdem diese aus dem St. Mungos zurückkehrte, war ihre Freundschaft nicht mehr die gleiche, weil Leanne ihr kaum ins Gesicht sehen konnte. Deswegen flüchtete sie schier nach ihrem Abschluss. Zunächst in die USA, wo sie ihrer Mutter bei ihrem Umzug half - die hatte nämlich einen amerikanischen Muggel geheiratet. Leanne war froh ihre Mutter aus Großbritannien zu wissen, denn die Schreckensnachrichten über die Taten der Todesser nahmen ja nicht ab. Danach begann sie ihre Ausbildung als Fluchbrecherin für Gringotts, die sie nach Südamerika führte, wo sie auch lebte, bis sie letztlich Ende Dezember 1998 nach Großbritannien zurückkehrte.
