19.09.2022, 13:41 - Wörter:
Huhu meine Lieben
nachdem ihr mich ja gestern schon so toll supportet habt, wegen Vincent, habe ich mir also mal flugs Gedanken gemacht und schick euch hier zumindest die Grundideen für den Guten (den Guten, das liest sich so falsch).
Vincent Crabbe | 18 Jahre alt | Reinblut | Connor Swindells
» Vincent wurde am 23. April des Jahres 1980 als zweiter – und jüngster – Sohn der reinblütigen Familie Crabbe geboren. Mit einem jähzornigen Vater und einem ähnlich veranlagten älteren Bruder geschlagen, hatte er es nie leicht, weswegen er sich im Laufe der Jahre auf dem Gelände, das das Anwesen umgab, um Rückzugsorte bemühte, die nur ihm bekannt waren.
» Aufgrund der tagtäglichen Unterdrückung, wuchs er zu einem schweigsamen, zurückgezogenen Kind heran, das sich damit schwertat, sowohl Gefühle zu zeigen, als auch sich anderen Personen gegenüber zu öffnen. Gefühle waren Schwäche und Schwäche war in der Familie Crabbe nicht tolerierbar. Lediglich zu seiner Mutter hatte er ein einigermaßen liebevolles Verhältnis, doch letztlich stand auch sie unter der Knute seines Vaters. Die einzige wirkliche Freude in seiner Kindheit waren die Besuche der Goyles, mit dessen Sohn Gregory er sich blendend verstand und der letztlich auch zu seinem besten Freund wurde.
» Als er neun Jahre alt war, starb seine Mutter bei einem Streit mit seinem Vater, der … mehr eskalierte als sonst, so sehr, dass sie den Folgen ihrer Kopfverletzung erlag. In der Öffentlichkeit wurde das ganze natürlich als Unfall verkauft. Vincent selbst war dabei, als es passierte, hielt aber natürlich den Mund. Dennoch verfolgten ihn die Bilder.
» Nach Hogwarts zu kommen, bedeutete, dass er zum ersten Mal in seinem Leben wirklich durchatmen konnte. Auch wenn er noch immer recht schweigsam war, so musste er nicht tunlichst darauf aufpassen, was er sagte, um keine Strafe zu kassieren. Er hatte Freunde – Gregory sah er nun auch jeden Tag und nicht nur sporadisch und sich zu Dracos Gefolge zählen zu dürfen, war etwas, worauf er stolz war. Gewissermaßen sehnte Vincent sich nach Anerkennung, aber er wollte nie im Rampenlicht stehen, die zweite Reihe genügte ihn vollends. Wenn er über Dracos Witze lachen konnte, wenn er die anderen Schüler schikanieren konnte, um ein Ventil zu haben. Das war die Freiheit, die Hogwarts ihm bot. Noten waren ihm egal. Wenn man sein ganzes Leben lang für alles, was man tat bestraft wurde und trotz aller Anstrengung nie gut genug war, dann hatte man keine sonderlich großen Ambitionen sich für so etwas wie Noten anzustrengen. Seine Position als Treiber in der Quidditchmannschaft der Slytherins war perfekt dazu geeignet, um seine Neigungen zur Gewalt auszuleben.
» Vincent war schon immer ein Mitläufer, jemand, der nicht groß fragte, sondern Befehle befolgte – insofern er diesen Personen letztlich auch vertraute (oder in irgendeiner anderen Form auf sie angewiesen war, wie bei seinem Vater). Aus der Reinblutideologie machte er sich gewissermaßen nie sonderlich viel. Er war nie fanatisch, zwar stolz auf sein reines Blut und die Vorteile, de er daraus ziehen konnte andere zu demütigen und ihnen zu zeigen, wie minderwertig sie waren, weil er sich selbst höher sehen wollte als der Prügelknabe, der er letztlich in seiner Kindheit gewesen war, aber derart versessen auf reines Blut wie manch andere war er nie.
» Nach seinem Schulabschluss war es keine Frage, dass er sich den Todessern anschließen würde – es wurde schlicht von ihm erwartet und Vincent beugte sich dieser Erwartung, weil ihm sonst kaum eine Wahl blieb, denn sonst wäre er vermutlich der nächste Mord an einem Familienmitglied gewesen, der auf das Konto seines Vaters ging. Doch Loyalität fand sich nicht in seinem Herzen. (Eher hatte er einfach nur eine Scheißangst vor dem Dunklen Lord.)
Für die Zeit nach dem Abschluss (die ist noch sehr schwammig), dachte ich mir, dass er sich vielleicht den Greifern angeschlossen haben könnte, um letztlich eine Aufgabe zu haben, die er verfolgen konnte und die ihn weg von seiner Familie brachte.
Was er nach dem Sturz Voldemorts macht, weiß ich auch noch nicht, weswegen ich da für Vorschläge und Möglichkeiten offen wäre. Ne Idee, die mir gekommen wäre, wäre die, dass er vielleicht inzwischen von einem Werwolf gebissen wurde und sich mit einem pelzigen Problemchen rumärgern könnte. Aber auch das ist alles noch sehr schwammig.
Auf jeden Fall freue ich mich schon auf ihn
nachdem ihr mich ja gestern schon so toll supportet habt, wegen Vincent, habe ich mir also mal flugs Gedanken gemacht und schick euch hier zumindest die Grundideen für den Guten (den Guten, das liest sich so falsch).
Vincent Crabbe | 18 Jahre alt | Reinblut | Connor Swindells
» Vincent wurde am 23. April des Jahres 1980 als zweiter – und jüngster – Sohn der reinblütigen Familie Crabbe geboren. Mit einem jähzornigen Vater und einem ähnlich veranlagten älteren Bruder geschlagen, hatte er es nie leicht, weswegen er sich im Laufe der Jahre auf dem Gelände, das das Anwesen umgab, um Rückzugsorte bemühte, die nur ihm bekannt waren.
» Aufgrund der tagtäglichen Unterdrückung, wuchs er zu einem schweigsamen, zurückgezogenen Kind heran, das sich damit schwertat, sowohl Gefühle zu zeigen, als auch sich anderen Personen gegenüber zu öffnen. Gefühle waren Schwäche und Schwäche war in der Familie Crabbe nicht tolerierbar. Lediglich zu seiner Mutter hatte er ein einigermaßen liebevolles Verhältnis, doch letztlich stand auch sie unter der Knute seines Vaters. Die einzige wirkliche Freude in seiner Kindheit waren die Besuche der Goyles, mit dessen Sohn Gregory er sich blendend verstand und der letztlich auch zu seinem besten Freund wurde.
» Als er neun Jahre alt war, starb seine Mutter bei einem Streit mit seinem Vater, der … mehr eskalierte als sonst, so sehr, dass sie den Folgen ihrer Kopfverletzung erlag. In der Öffentlichkeit wurde das ganze natürlich als Unfall verkauft. Vincent selbst war dabei, als es passierte, hielt aber natürlich den Mund. Dennoch verfolgten ihn die Bilder.
» Nach Hogwarts zu kommen, bedeutete, dass er zum ersten Mal in seinem Leben wirklich durchatmen konnte. Auch wenn er noch immer recht schweigsam war, so musste er nicht tunlichst darauf aufpassen, was er sagte, um keine Strafe zu kassieren. Er hatte Freunde – Gregory sah er nun auch jeden Tag und nicht nur sporadisch und sich zu Dracos Gefolge zählen zu dürfen, war etwas, worauf er stolz war. Gewissermaßen sehnte Vincent sich nach Anerkennung, aber er wollte nie im Rampenlicht stehen, die zweite Reihe genügte ihn vollends. Wenn er über Dracos Witze lachen konnte, wenn er die anderen Schüler schikanieren konnte, um ein Ventil zu haben. Das war die Freiheit, die Hogwarts ihm bot. Noten waren ihm egal. Wenn man sein ganzes Leben lang für alles, was man tat bestraft wurde und trotz aller Anstrengung nie gut genug war, dann hatte man keine sonderlich großen Ambitionen sich für so etwas wie Noten anzustrengen. Seine Position als Treiber in der Quidditchmannschaft der Slytherins war perfekt dazu geeignet, um seine Neigungen zur Gewalt auszuleben.
» Vincent war schon immer ein Mitläufer, jemand, der nicht groß fragte, sondern Befehle befolgte – insofern er diesen Personen letztlich auch vertraute (oder in irgendeiner anderen Form auf sie angewiesen war, wie bei seinem Vater). Aus der Reinblutideologie machte er sich gewissermaßen nie sonderlich viel. Er war nie fanatisch, zwar stolz auf sein reines Blut und die Vorteile, de er daraus ziehen konnte andere zu demütigen und ihnen zu zeigen, wie minderwertig sie waren, weil er sich selbst höher sehen wollte als der Prügelknabe, der er letztlich in seiner Kindheit gewesen war, aber derart versessen auf reines Blut wie manch andere war er nie.
» Nach seinem Schulabschluss war es keine Frage, dass er sich den Todessern anschließen würde – es wurde schlicht von ihm erwartet und Vincent beugte sich dieser Erwartung, weil ihm sonst kaum eine Wahl blieb, denn sonst wäre er vermutlich der nächste Mord an einem Familienmitglied gewesen, der auf das Konto seines Vaters ging. Doch Loyalität fand sich nicht in seinem Herzen. (Eher hatte er einfach nur eine Scheißangst vor dem Dunklen Lord.)
Für die Zeit nach dem Abschluss (die ist noch sehr schwammig), dachte ich mir, dass er sich vielleicht den Greifern angeschlossen haben könnte, um letztlich eine Aufgabe zu haben, die er verfolgen konnte und die ihn weg von seiner Familie brachte.
Was er nach dem Sturz Voldemorts macht, weiß ich auch noch nicht, weswegen ich da für Vorschläge und Möglichkeiten offen wäre. Ne Idee, die mir gekommen wäre, wäre die, dass er vielleicht inzwischen von einem Werwolf gebissen wurde und sich mit einem pelzigen Problemchen rumärgern könnte. Aber auch das ist alles noch sehr schwammig.
Auf jeden Fall freue ich mich schon auf ihn
