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IMMER!
HERZLICH WILLKOMMEN IM A MAGICAL LIFE. WIR SIND EIN MAGISCHES RPG, DAS SEIT DEM 06. NOVEMBER 2006 BESTEHT UND URSPRÜNGLICH AUF EINER BELIEBTEN SIEBENTEILIGEN BÜCHERREIHE UM EINEN JUNGEN ZAUBERLEHRLING BASIERTE. INZWISCHEN SPIELEN WIR NACH EIGENER STORYLINE IN DEN POLITISCHEN WIRRUNGEN ZWISCHEN VORHERRSCHAFT DES ALTHERGEBRACHTEN UND HUNGER AUF UMBRUCH, SIND IM DISCORD ZEITALTER ANGEKOMMEN UND BIETEN EINEM BUNTEN HAUFEN AN CHARAKTER- UND STORYIDEEN EIN ZUHAUSE. WIR FREUEN UNS IMMER ÜBER ZUWACHS <3
Splitter, der Orden und die ehemaligen Todesser haben den gemeinsamen Feind Atlas Yaxley, bekämpfen sich aber auch gegenseitig – jede Gruppierung strebt auf ihre Art nach Macht. Eine Übersicht über die aktuellen politischen Wirrungen findet ihr HIER
Reinblüter:innen und Todesser:innen fühlen sich in diesen Zeiten eindeutig zu sicher in ihren eigenen Wohnzimmern und das will Splitter ändern. Deshalb planen sie eine ausdrucksstarke Aktion mit Bomben durch das Flohnetzwerk. » NEUGIERIG?
Eine Quidditchbenefizveranstaltung auf Hogwarts während der Sommerpause der Saison soll neue Spenden für das Schloss generieren. Es gibt Häppchen, Konfetti und gut gelaunte C-Sportler. » NEUGIERIG?
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Thorfinn Rowle
#1
[Bild: tumblr_inline_ow7j05e0Cs1ucuavm_250.gif]

have you crawled where i've crawled, have you fallen far beneath those walls
have you seen what i've seen, a war fought for the beauty of a queen
do you know that i will die on these shores so far away from mine
and all the screams and all the cries, do you know what real pain feels like

⊛ 1964 in Schottland geboren ⊛ kann in der Familie auf eine lange Linie Politiker und eine noch längere Linie Augureyzüchter zurückblicken ⊛ wurde nicht nur mit der Reinblutideologie aufgezogen sondern auch Loyalität zum Dunklen Lord ⊛ besuchte auf Hogwarts Slytherin - schon allein, weil seine Eltern ihn keines Blickes mehr gewürdigt hätten, wenn er ihre Fußstapfen verfehlt hätte ⊛ hat früher fest auf Geschwisterkinder gehofft, die den Politikfaden aufnehmen könnten, weil er auch gern in die Vogelzucht gegangen wäre - blieb aber Einzelkind ⊛ begann nach den UTZ eine Ausbildung im Aurorenbüro, sah dort allerdings aufgrund... ideologischer Differenzen keine Zukunft für sich ⊛ wechselte deshalb in die Vergissmich-Zentrale der Abteilung für magische Unfälle und Katastrophen, wo er regelrecht aufblühte ⊛ zeigt nicht nur Talent im Obliviieren samt Okkulu- und Legilimentik sondern auch im Aufspüren und Verfolgen von People of Interest ⊛ hat sich damit auch schon privat verdient gemacht: in erster Linie natürlich für gleichgesinnte Reinblüter, die irgendwo Rechnungen offen hatten, in langweiligeren Phasen aber auch für sonstige Zauberer und Hexen ⊛ machte sich vielleicht auch ab und an einen Spaß daraus, an muggel(geborenen) Zielpersonen auszutesten, was mit Erinnerungs- und Gedächtnismodifizierungszaubern eigentlich so alles möglich ist ⊛ versteht sich in Duellen besser darauf, seine Gegner unter Trümmern zu begraben als sie auszuknocken  ⊛ war einer der ersten Glücklichen, die im zweiten Zaubererkrieg ihr Dunkles Mal erhielten ⊛ verlor Anfang '98 seine noch-nicht-offiziell-Verlobte, als sie erst verhaftet und daraufhin zum Dementorenkuss verurteilt wurde ⊛ hat ihren Verlust nicht recht verwunden und begann, sich immer öfter in die Wärme von Amortentiatränken zu flüchten ⊛ wechselte mit der Machtergreifung der Todesser in das Blutprüfungs-/Registrierungsbüro und wenig später gänzlich zu den Greifern ⊛ stellte dank Amortentia-Realitätsverzerrung immer öfter einer Aurorin hinterher, die seiner Partnerin beinahe zum Verwechseln ähnlich sah - bis sie ihn in einer handgreiflichen Auseinandersetzung im Oktober '98 in der Themse versenkte ⊛ wurde von Muggeln(?) an Land gezogen und aufgepäppelt - und festgehalten, weil er aussah als wäre bei seiner Familie "ordentlich was zu holen" ⊛ entkam ihnen mit Mord und Totschlag Anfang '99 und darf jetzt suchen, wo sein Platz nach Höhepunkt und Fall des Krieges ist ⊛ war für den Anfang ganz schön beschäftigt, Schadensbegrenzung zu betreiben: nicht auffallen, neuer Zauberstab, sein Dunkles Mal vertuschen, Gleichgewicht zwischen alten Freunden und klügerer Distanz zu ehemaligen Todesserkollegen wahren, gegebenenfalls alte Zeugen mundtot machen ⊛ landet mit etwas Pech nun doch auch noch vor Gericht: weil "seine" Aurorin nämlich auch der Tötung angeklagt ist und ihn als Zeugen gebrauchen könnte - oder einfach, weil man, wenn schon keine Beweise, dann aber eben doch Indizien für seine eigenen Vergehen auftreibt ⊛

and all the blood and all the blues, they all mold into one when i saw you
and all the hurt and all the pain, but for you i'd do it- do it all again
and how long must we wait for you to come back again and tell us you're late
how long must i stand here with the love that never died, wishing you were there

Scheiße siehst du aus, hat dir das schon mal jemand gesagt? Nein, vermutlich nicht. Tust du ja auch erst, wenn man genauer hinsieht. Wenn irgendwann auffällt, wie steif du deinen linken Arm hältst, als hättest du dir dort am Unterarm irgendwas eingefangen, wenn man merkt, dass dein Blick so viel müder ist als er sein sollte, deine Stimme ein bisschen kratzig als würdest du jede noch so kalte Frühlingsnacht bei offenem Fenster schlafen. Aber auf den ersten Blick sitzt dein Anzug einfach nur verdammt gut und dein Lächeln ist verdammt charmant, wenn du deinem Gegenüber höflich Tee einschenkst und deine verdammt blauen Augen funkeln als könntest du kein Wässerchen trüben. Aber das war ja schon immer dein Talent, nicht wahr? Sich lieb Kind machen, ganz nah an Leute herankommen. Ihnen sprichwörtlich in die Köpfe gucken - oder tatsächlich. Kein Wunder, dass Er und die Seinen für dich stets Verwendung hatten - alles andere wäre aber auch eine Schande gewesen, als Rowle. Erwartungen enttäuschst du schon genug, wenn man deinen nackten Ringfinger sieht: Keine Frau. Keine Kinder. Und das in deinem Alter. Und wenn man dem Gerede Glauben schenkt, hast du noch nicht einmal für deinen Herrn und Meister im Krieg getötet - nachgeschnüffelt, aufgespürt, aus dem Unterholz hervorgetrieben und an den Haaren herbeigeschleift, mit hässlichen Zaubern aufgerieben, aufgerissen, zum Schweigen gebracht, zum Reden, Wahrheit oder Lügen. Das schon. Aber Lebensblut wolltest du nie an deinen Fingern haben. Warst du dir zu fein dafür - oder zu feige? Böse Zungen behaupten ja, dass das auch der Grund für dein Verschwinden kurz vor dem Höhepunkt des Krieges war. Ist es denn nicht verdächtig, dass du erst wieder aufgetaucht bist, als alles vorbei war? Die Wahrheit - dass dich eine völlig zugedröhnte Handgreiflichkeit mit einer Aurorin fast ums Leben gebracht hat, dass du auf die helfenden Hände von Muggeln angewiesen warst, während dich der Ruf des Dunklen Mals ein weiteres mal fast umgebracht hätte, dass sie geschickt genug waren, dich festzuhalten, während sie versuchten, dir Geld oder zumindest Kontaktdaten deiner Familie aus den Rippen zu leiern, um euch das Geld aus der Tasche ziehen zu können - diese Wahrheit gehört nur dir. Sie gehört dir genauso wie der Schmerz, wenn du auf deinen vernarbten Unterarm siehst, von dem du in deiner Rückkehrpanik das Mal gebrannt hast. Sie gehört dir genauso wie die Zuflucht, die du so lange im Amortentia gesucht hast und in fremden Armen und Betten, weil das Loch in deiner Brust, nachdem ein Auftrag des Dunklen Lords das Leben deiner Partnerin riskiert und das Ministerium es ihr genommen hat, einfach nicht heilen wollte. Das alles gehört dir, säuberlich versiegelt hinter deinen Lippen.

Aber sie erstickt dich. Langsam aber sicher. Die ganze Wahrheit, die ganze Vergangenheit. Der erwartungsvolle Druck und die barbarischen Strafen, die während deiner Dienste unter dem Dunklen Lord auf deinen Schultern lastete, das Loch in deinem Herzen, die klamme Angst vor der Justiz, vor alten Verbündeten und genauso eingespielten Feinden. Böse Zungen würden dir an dieser Stelle Charakterschwäche unterstellen - und vielleicht haben sie recht. Du neigtest schon immer dazu, beeinflussbar zu sein. Impulsiv, opportunistisch. Und eben auch ein bisschen feige: In den richtigen Momenten den Kopf einziehen zu können, ist nicht blöd, ganz im Gegenteil. Findest du jedenfalls, aber du hast auch ein Talent dazu, Gefahr erst zu erkennen, wenn es schon fast zu spät ist, also lehn dich lieber nicht zu weit aus dem Fenster. Die Frage bleibt doch: Wohin jetzt? Unter Yaxley stehen die Chancen gar nicht so schlecht, dass du wieder eine Ministeriumsstelle antreten kannst. Bis da irgendetwas in trockenen Tüchern ist, gilt es allerdings, die Füße stillzuhalten. Und traust du ihm denn überhaupt genug, dich wieder in diese Kreise ziehen zu lassen? Und: Willst- kannst du es dir eigentlich leisten, so eine Frage zu stellen? Das Leben mit angehaltenem Atem, das Laufen wie auf rohen Eiern, das ist doch keine Zukunft. Außerdem ist da immer noch die ein oder andere Risiko-Zielperson, die ihr auf eurer Liste hattet und vielleicht noch Aufmerksamkeit bedarf. Die dir oder den deinen gefährlich werden könnte - leg Liste und Stab also mal lieber nicht zu weit weg. Apropos nahe: Brennt es dir nicht auf der Zunge, wieder mal ein paar Amortentiaphiolen zu erwerben? Sicher, sicher, du wolltest davon eigentlich wegkommen, hast doch irgendwie gemerkt wie sehr dich Sucht und Folgen zerfressen - aber genauso wie du hat auch dein Gram den Sprung von der Schippe geschafft. Der bringt, sicherlich auch im Echo deines ewig langen Liebestranküberkonsums, ganz schön hässliche Seiten an dir zum Vorschein, wenn du nicht bald mal wieder etwas nimmst, dass deine Einsamkeit stillt: Zum Beispiel, dass du jedem noch so unverbindlichen Lächeln noch ewig hinterherträumst und fast so leicht zu gewinnen bist wie ein unerfahrener Schuljunge. Dass du geradezu danach lechzt, einfach nur unbedingt zu gefallen, oder dass du schon seit einer Ewigkeit unfähig bist, zu benennen, ob das, was du fühlst gut ist oder schlecht, Hauptsache, dein Herz tanzt, schlägt für etwas. Irgendwas.

Und dann ist da immer noch sie. Die, die dich beinahe in den den Tod gestoßen hat. Die, die immer noch so sehr aussieht wie die, die du verloren hast. Die, die genau jetzt deine Hilfe braucht - weil sie nämlich deiner Tötung angeklagt ist. Das Dilemma: Sagst du für sie aus, rückst du dich womöglich als Ex-Todesser ins Rampenlicht. Und während du dir Mühe gegeben hast, Beweise möglichst auszumerzen und zu hoffen, dass sie dich nicht einfach aufgrund von Indizien verurteilen können, willst du es nicht wirklich darauf anlegen. Aber: Wenn sie dich ansieht, hallt alte Liebe nach und du willst ihr eigentlich nichts als hörig sein. Und auf der anderen Seite steht deine Vergangenheit, deine alten Kameraden. Die, die dich jetzt gut und gern verraten könnten und die, die stärker sind als du, klarer sehen als du. Die euren Weg nicht aus den Augen verloren haben und - vielleicht zu recht - erwarten, dass du ihn weiter mit ihnen beschreitest.
An manchen Tagen wünschst du dir, die Themse hätte dich damals einfach endgültig verschluckt. Oder zumindest, dass du die Vergangenheit nur loslassen könntest. Wer hätte gedacht, dass sich gerade ein Vergissmich damit so schwer tun könnte?


have you bled like i've bled, shared so much blood these sands turned red
and i have knelt before the queen, seen a face of beauty
beauty you've never seen
and as the walls came crashing down, i saw her looking out so tall and proud
and as i lie dying in the noise i saw the face, the eyes of the Angel of Troy




Ihr Lieben! Herzi
Wie schon auf Discord angekündigt hat Am erfolgreich geangelt - für dieses Gesuch um genau zu sein - und deshalb bekommt ihr jetzt schon wieder eine Charaktervorstellung von mir um die Ohren gehauen - sorry, not sorry, beschwert euch bei Am Zunge

Anschlussansätze gibt es, glaube ich, für ihn eine ganze Menge: (Ehemalige) Todesserkameraden, (in erster Linie aber gerne nicht nur reinblütige oder solche, die ähnlich prestigeträchtig leben) Familienfreunde, vielleicht ja auch fast-Schwiegerverwandte, die den gleichen Verlust zu verschmerzen haben (oder bereits erfolgreicher verschmerzt haben)? Neben mehr oder weniger freundlich gesinnten Wegkameraden darf und soll er aber natürlich auch ordentliche Spannungspunkte sammeln: Womöglich gibt es hier die ein oder andere Familie, die mehr oder weniger ahnt, dass Tore daran beteiligt war, ein geliebtes Familienmitglied aufzuspüren und an seinen Herrn auszuliefern, und jetzt frustriert von der Untätigkeit der Justiz ist? Eventuell findet sich ja auch direkt ein Strafverfolgungs- oder Gerichtsmitglied, das sich von "aber ihr habt nur Indizien, keine Beweise, da könnt ihr mir nichts" nicht aufhalten lassen wollen?
Dazu darf er natürlich auch gerne völlig "unpolitische" Kontakte haben: Schulkameraden von früher, beständige Freundschaften, Lieblingszuckerbäcker, Mitfans des gleichen Quidditchteams, Trainingspartner, alte Ministeriumskollegen. Gerne auch ehemalige, gegenwärtige, zukünftige Arme und Betten, in denen er flüchtend landet, und/oder direkt ein Zaubertrankdealer des Vertrauens, der - Thorfinns Unwillen höflich ignorierend, weil der Gute ja in seinem Zustand wohl kaum einschätzen kann, was er wirklich braucht - die Chance wittert, ihm wieder und weiter Geld aus der Tasche zu leiern? Vielleicht habt ihr aber auch Bock und wollt ihm - schließlich gut möglich, dass seine Familie die Theatralik leid ist - mal eine richtige Verlobung aufbrummen?

Das sind natürlich wieder mal nur so ein paar Anregungen meinerseits: Nach bisherigen Erfahrungen sowohl auf meine als auch auf andere Vorstellungen habe ich absolut 0,00 Zweifel daran, dass wir uns gemeinsam für Mr Rowle schon etwas nettes zurechtschustern werden! Für weitere Kritik und Ideen bin ich auch völlig offen, ich freu mich auf jeden Fall jetzt schon aufs wieder und weiter gemeinsame Planen und Schreiben mit euch Knuddel
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Thorfinn Rowle - von Lysandra Malik - 07.11.2022, 00:31
RE: Thorfinn Rowle - von Vincent Crabbe - 07.11.2022, 20:22
RE: Thorfinn Rowle - von Atlas Yaxley - 07.11.2022, 20:42
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RE: Thorfinn Rowle - von Alicia Spinnet - 12.11.2022, 18:08

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