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IMMER!
HERZLICH WILLKOMMEN IM A MAGICAL LIFE. WIR SIND EIN MAGISCHES RPG, DAS SEIT DEM 06. NOVEMBER 2006 BESTEHT UND URSPRÜNGLICH AUF EINER BELIEBTEN SIEBENTEILIGEN BÜCHERREIHE UM EINEN JUNGEN ZAUBERLEHRLING BASIERTE. INZWISCHEN SPIELEN WIR NACH EIGENER STORYLINE IN DEN POLITISCHEN WIRRUNGEN ZWISCHEN VORHERRSCHAFT DES ALTHERGEBRACHTEN UND HUNGER AUF UMBRUCH, SIND IM DISCORD ZEITALTER ANGEKOMMEN UND BIETEN EINEM BUNTEN HAUFEN AN CHARAKTER- UND STORYIDEEN EIN ZUHAUSE. WIR FREUEN UNS IMMER ÜBER ZUWACHS <3
Splitter, der Orden und die ehemaligen Todesser haben den gemeinsamen Feind Atlas Yaxley, bekämpfen sich aber auch gegenseitig – jede Gruppierung strebt auf ihre Art nach Macht. Eine Übersicht über die aktuellen politischen Wirrungen findet ihr HIER
Reinblüter:innen und Todesser:innen fühlen sich in diesen Zeiten eindeutig zu sicher in ihren eigenen Wohnzimmern und das will Splitter ändern. Deshalb planen sie eine ausdrucksstarke Aktion mit Bomben durch das Flohnetzwerk. » NEUGIERIG?
Eine Quidditchbenefizveranstaltung auf Hogwarts während der Sommerpause der Saison soll neue Spenden für das Schloss generieren. Es gibt Häppchen, Konfetti und gut gelaunte C-Sportler. » NEUGIERIG?
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leben wir, weil wir nicht sterben.
Sappho Selwyn | ehem. Eco-Todesser | Falmouth Falcons
#1
SAPPHO SELWYN



⤅ Sucherin der Falmouther Falken, Ersatzsucherin der walisischen Nationalmannschaft
⤅ letzte Anhängerin eines religiösen Reinblutkultes um die vermeintlich älteste Linie der Familie Selwyn
⤅ 23 Jahre jung, seit einigen Wochen spontanverheiratet
⤅ ehem. Slytherin mit dem allerscheußlichsten unterdurschnittlichem UTZ-Grad
⤅ personifiziertes Umweltgewissen mit Messiaskomplex
⤅ Emily Alyn Lind




Das Paradox der erlebten Welt manifestiert sich im Muggel. Sappho meint jedenfalls zu wissen, wie widersprüchlich die Existenz magieloser Menschen eigentlich ist. Jenseits des natürlichen Zustandes eines reinblütigen Paradieses sind die überaus zeugungsfreudigen Defekte ein mögliches Siegel für die Unfähigkeit der alten Familien. Gewiss auch eine Versuchung wider die gebotene Blutreinheit, deren Erhalt doch überhaupt erst das Gleichgewicht zwischen Natur und Menschen garantiert. Eine unheilbare Weltkrankheit letztlich.
Etwas, wovor sich ein kleiner Nebenzweig der Familie Selwyn schon vor vielen Generationen ganz bewusst schützte. In einem entlegenen Bergtal ganz im Norden des walisischen Hochlandes erschuf man sich ein Refugium, das über Jahrhunderte nur durch Internatsbildung und handverlesene Hochzeitsbande mit dem Kern der magischen Gesellschaft verbunden war. Innere Konflikte um spärliche Besitztümer dezimierten den Kreis der Selbstexilierten jedoch zu Beginn des 20. Jahrhunderts, sodass es zu einer allmählichen Öffnung hin zu den wirtschaftlichen Interessen interessierter Zauberer kam. Folgenreich auf allen Ebenen, da sich der Vater der aktuellen Selwyn-Generation nicht nur erfolglos als Quidditchprofi versuchte, sondern sich in einer Phase der Stärke eben auch der Bewegung des „Dunklen Lords“ anschloss.
Von hier an ließe sich Sapphos Geschichte isolierter beschreiben: in der Nacht der Sommersonnenwende 1976 geboren verlebte sie eine entbehrungsreiche Kindheit in Mooren und Wäldern. Eine komplexe Mischung aus kontemplativen Praktiken und rituell-verklärtem Training auf dem Besen sorgte dafür, dass die Selwyn-Tochter zum Beginn ihrer Hogwartszeit zwar hervorragend fliegen, aber kaum verständliches Konversationsenglisch sprechen konnte. Den Slytherins zugeordnet wuchs sie zwar aus ihrem alt-walisischen Dialekt heraus, vermochte aufgrund ihres Geschlechts allerdings nicht einen angemessenen Platz in der Quidditchauswahl ihres Hauses zu erlangen. Selbst unter den Schlangen weitestgehend isoliert verbrachte sie die Zeit im Schloss vorrangig damit, ihrem Bruder auf die Nerven zu gehen oder der einzigen echten „Freundin“ nachzustellen, die sie in ihrem Schlafsaal zufällig gefunden hatte. Mit dem Schulabschluss ging es zurück in die Heimat, ehe ihr Vater versuchte, seine Kinder bei den Vereinen der Liga unterzubringen. Sappho gelang hierbei der Sprung in die Nachwuchsmannschaft der Falmouther Falken, da sie im Probespiel durch ihre kompromisslose und risikobereite Spielweise überzeugte. Im Krieg rutschte sie schließlich in die erste Mannschaft nach, da den ehemaligen Sucher ein unrühmliches Ende ereilte. An der politischen Entscheidung ihres Vaters zerbrach derweil ihre Familie. Handfeste Meinungsverschiedenheiten mit anderen Todessern trieben ihren Vater in die Desertation und seine Kinder somit in eine unangenehme Verhandlungsposition. Beide schlossen sich zur Wiedergutmachung der Bewegung an. Sappho überlebte schließlich, während ihr Bruder in der letzten Schlacht des Konflikts fiel. Die Folgen dieses Ereignisses bestimmen ihr Leben bis zu diesem Tag, da ihr Augenmerk aktuell sehr auf dem Erhalt ihrer Familie liegt. Eine Mischung aus Kalkül und (unerwartetem) Gefühl führte letztlich dazu, dass sie kürzlich in einer inoffiziellen Zeremonie einen Mit-Todesser ehelichte und ihren sonst so ernsten Fokus aus die Karriere beim Verein etwas vernachlässigte.

Charakterlich ist Sappho mithin sehr ambivalent. Sie spricht kaum, weil sie lieber über Gestik und Mimik kommuniziert. Falls sie doch redet, ist ihre Sprache oft verworren und traditionell. Ihr Denken gestaltet sich da ähnlich und läuft in ganz eigenen Bahnen. Sie gründet ihr Handeln in jahrhundertealten Mustern, die ihre Aktionen eigentlich recht nachvollziehbar gestalten. Man könnte daher schon sagen, dass sie eine ausgezeichnete Affektkontrolle besitzt, außer – tja, außer jemand richtet sich gegen ihre Familie oder zerstört die Natur. Was Muggel ja generell tun, und wo möglicherweise auch deutlich wird, was die Crux bei ihrem Charakterkonzept ist. Die Ablehnung der Nichtmagier ist bei Sappho ins Extrem gesteigert. Sie spricht nur äußerst ungern mit Muggelgeborenen und Halbblütern und sieht keinen Wert darin, dass solche Wesen in die magische Gesellschaft integriert werden sollten. Praktisch reagiert sie dadurch in der „Öffentlichkeit“ immer sehr unterkühlt. Auch – und gerade – im Verein, wo ich ihr im anderen Board dadurch allerdings eine gewisse Fanbasis angedichtet hatte. Die Falmouther Falken scheinen deshalb auch der perfekte Verein für sie zu sein, da Gewalt ggü. unwürdigen Gegenspieler*innen ihr eben nicht fremd sein dürfte. Für eine Sucherin dürfte Sappho eben unheimlich aggressiv spielen und mit jeder Erwartung brechen, die man rein äußerlich an die junge Selwyn stellen dürfte.



καλημέρα σας! (Noch) unbekannterweise ein Hallo an euch AML-er*innen! Ich bin Kate und das da oben war (bzw. ist) die überaus charmante Sappho. Wie sich zwischen den Zeilen sicher noch mit Leichtigkeit lesen lässt, hat diese Selwyn schon einige Szenen miterlebt. Ursprünglich wurde sie für ein anderes Board erdacht, in dem sich ihre familiäre Situation ziemlich radikal selbstständig gemacht hat. Aber ich schweife schon ab, obwohl ich noch gar nicht richtig angekommen bin. Zurück zum roten Faden also: Sappho würde gerne in euer Board umgetopft werden. Sie ist eigentlich viel pflegeleichter, als ihre Charakterbeschreibung vorgaukelt. Vielleicht könnte/möchte jemand sich ja die Mühe machen, sich ihren Vorurteilen über die gemeinsame Begeisterung für Quidditch anzunehmen? (Yes, ich hab schon gesehen, wie viel hier zur weltbestesten Sportart gemacht wird!) Auch bei Subplots, die ideologische Bezüge haben, würde ich Sappho sehen. Nur die große Politik dürfte sie eher meiden.
Oh, eine Anbindung an bestehende Gesuche ist, soweit ich bisher nachgesehen habe, nur schwer möglich. Ihr Konzept ist da leider nicht flexibel genug, weil es sehr auf Absonderung und Abgrenzung in alle Richtungen zielt. So viel dann für den Anfang? Über Fragen, Anmerkungen und/oder mögliche Relation-Ideen jeglicher Couleur würde ich mich sehr, sehr freuen!
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