14.08.2023, 15:06 - Wörter:
Samira Davies
» Samira kam im Jahr 1968 als Erstgeborene von Aelin und Randall Davies zur Welt und wuchs daher aufgrund des Reichtums ihrer Familie mit dem goldenen Löffel im Mund auf. Sie war schon immer das Lieblingskind ihres Vaters, trotz der Geburt ihres jüngeren Bruders Richard, der schon immer dazu auserwählt war einmal das Familiengeschäft zu übernehmen, auf ihr selbst hingegen lasteten solche Erwartungen nicht, weswegen sie sich immer einigermaßen frei entfalten konnte.
» Hogwarts besuchte sie ab 1979 und wurde dort dem Haus Slytherin zugeteilt, wenngleich das zwar in den Augen der anderen reinblütigen Eliten nicht sonderlich erwünscht war, doch sie bewegte sich dank des Einflusses ihrer Familie bereits von Kindesbeinen an in diesem Umfeld, weswegen sie sich auch in einem Mikrokosmos wie Hogwarts schnell zurechtfand. Samira ist sehr extrovertiert und alles andere als kontaktscheu, daher fand sie schnell Freunde, selbst über Häusergrenzen hinweg, zumal sie sich aus dem Mobbing gegen Muggelgeborene kategorisch raushielt.
» Ihrem Ehrgeiz und ihrer Zielstrebigkeit ist ihr guter Abschluss zu verdanken, doch sie hatte nie einen derartig heftigen Hang zu Mode, den man sich gewünscht hätte, damit sie einfach ins Familienunternehmen einstieg (und dafür gab es ja auch wohl Richard? Samira hätte niemals in dem Unternehmen in dem sie arbeitete im Schatten ihres kleinen Bruders stehen wollen.) Sich im ersten Moment noch sehr unsicher, was sie werden wollen würde, trat sie in den Ferien zwischen ihrem sechsten und siebten Schuljahr ein Praktikum beim Tagespropheten an, das ihr derart gut gefiel, dass sie nach Hogwarts auch flugs begann dort zu arbeiten. Nach einigen Ressorts in die sie reinschnupperte, landete sie schließlich im Ressort für Wirtschaft und Finanzen und ist dort seit Jahren eine feste Größe, nicht zuletzt weil sie nun einmal auch eine Davies ist und ihr Familienname oftmals Tür und Tor öffnet.
» Es war ein Schock für Samira, als ihre Eltern sich vor gut drei Jahren trennten und sie kann es ihrem Vater bis heute nicht wirklich verzeihen, dass er ihre Mutter für eine Frau verließ die fast zehn Jahre jünger ist als sie selbst. Sie verachtet Nicole, die ihr Vater auch schließlich heiratete, leidenschaftlich und das Verhältnis zu ihrem Vater ist seitdem ebenfalls sehr angespannt. Sie reden zwar noch miteinander und sie erscheint pflichtgemäß einmal im Monat, doch ist alles nur eine Farce. Samira selbst hat all das nur noch mehr aufheizen lassen, als sie sich kurz nach der Trennung in eine Affäre mit einem gut betuchten Geschäftsmann stürzte, der auch einiges älter ist als sie – aber eben keine 32 Jahre. Seitdem hat ihr Ruf als Vorzeigetochter extremst gelitten und die Position als Daddys Lieblingskind auch.
» Die ersten paar Jahre nach Hogwarts lebte sie tatsächlich noch bei ihren Eltern, zog allerdings mit Anfang Zwanzig in eine eigene Wohnung in London, die hauptsächlich durch das Vermögen ihrer Eltern finanziert wurde. Nach deren Trennung zog sie letztlich aus, weil sie unbedingt einer Veränderung brauchte und in eine WG in London. Nicht weil sie es finanziell brauchte, sondern weil sie es konnte und das Treiben um sie herum sie daran hinderte sich zu sehr in sich selbst zurückzuziehen, nachdem ihr all das ziemlich den Boden unter den Füßen weggezogen hatte. Erst war geplant es mal ein paar Monate auszuprobieren, aber jetzt ist sie immer noch da.
» Samiras oberstes Ziel ist es irgendwann Chefredakteurin des Tagespropheten zu werden und es ist ihr egal was sie dafür tun muss. Für ihre Karriere geht sie über Leichen, weswegen sie, selbst als die Todesser mehr und mehr Einfluss über den Propheten gewannen, das einfach so mittrug und eifrig daran arbeitet ihren Traum zu erfüllen, egal welche Allianzen sie dafür eingehen musste – damit sie vor wenigen Monaten Clara Hawthorne vorgesetzt bekam. Ihre eigene Position stand damals auf sehr wackligen Beinen, weil die todessertreuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor die Tür gesetzt wurden und sie beinahe dazugehörte. Lediglich ihre Kontakte in die höchste wirtschaftlichen Kreise, die sie sich auch in dieser Lage zu nutzen machte, bewahrten sie vor der Entlassung. Ähnlich gestrickt ist Samira allerdings auch bei der Recherche und der Erstellung ihrer Artikel: Zielstrebig, eine Portion skrupellos und interessenorientiert, allerdings legt sie sehr großen Wert darauf, nur über die Wahrheit zu berichten und ihre Artikel nicht mit Mumpitz noch künstlich aufzublähen.
Hier kommt Jules Verstärkung für den Tagespropheten. Familie ist gesetzt, zumindest von Seiten des Vaters her, aber neben dem bekannten Namen gibt es da natürlich noch so vieles mehr. Freunde, Feinde, Arbeitskollegen um so ein paar Beispiele zu nennen. Samira kommt mit Sicherheit nicht mit jedem klar, aber ich würde sie aufgrund ihrer Extrovertiertheit jetzt auch nicht als unbeliebt einschätzen - man muss sie eben mögen oder hassen? Ehemalige Beziehungen, ONS, sonstiges - immer her damit.
» Hogwarts besuchte sie ab 1979 und wurde dort dem Haus Slytherin zugeteilt, wenngleich das zwar in den Augen der anderen reinblütigen Eliten nicht sonderlich erwünscht war, doch sie bewegte sich dank des Einflusses ihrer Familie bereits von Kindesbeinen an in diesem Umfeld, weswegen sie sich auch in einem Mikrokosmos wie Hogwarts schnell zurechtfand. Samira ist sehr extrovertiert und alles andere als kontaktscheu, daher fand sie schnell Freunde, selbst über Häusergrenzen hinweg, zumal sie sich aus dem Mobbing gegen Muggelgeborene kategorisch raushielt.
» Ihrem Ehrgeiz und ihrer Zielstrebigkeit ist ihr guter Abschluss zu verdanken, doch sie hatte nie einen derartig heftigen Hang zu Mode, den man sich gewünscht hätte, damit sie einfach ins Familienunternehmen einstieg (und dafür gab es ja auch wohl Richard? Samira hätte niemals in dem Unternehmen in dem sie arbeitete im Schatten ihres kleinen Bruders stehen wollen.) Sich im ersten Moment noch sehr unsicher, was sie werden wollen würde, trat sie in den Ferien zwischen ihrem sechsten und siebten Schuljahr ein Praktikum beim Tagespropheten an, das ihr derart gut gefiel, dass sie nach Hogwarts auch flugs begann dort zu arbeiten. Nach einigen Ressorts in die sie reinschnupperte, landete sie schließlich im Ressort für Wirtschaft und Finanzen und ist dort seit Jahren eine feste Größe, nicht zuletzt weil sie nun einmal auch eine Davies ist und ihr Familienname oftmals Tür und Tor öffnet.
» Es war ein Schock für Samira, als ihre Eltern sich vor gut drei Jahren trennten und sie kann es ihrem Vater bis heute nicht wirklich verzeihen, dass er ihre Mutter für eine Frau verließ die fast zehn Jahre jünger ist als sie selbst. Sie verachtet Nicole, die ihr Vater auch schließlich heiratete, leidenschaftlich und das Verhältnis zu ihrem Vater ist seitdem ebenfalls sehr angespannt. Sie reden zwar noch miteinander und sie erscheint pflichtgemäß einmal im Monat, doch ist alles nur eine Farce. Samira selbst hat all das nur noch mehr aufheizen lassen, als sie sich kurz nach der Trennung in eine Affäre mit einem gut betuchten Geschäftsmann stürzte, der auch einiges älter ist als sie – aber eben keine 32 Jahre. Seitdem hat ihr Ruf als Vorzeigetochter extremst gelitten und die Position als Daddys Lieblingskind auch.
» Die ersten paar Jahre nach Hogwarts lebte sie tatsächlich noch bei ihren Eltern, zog allerdings mit Anfang Zwanzig in eine eigene Wohnung in London, die hauptsächlich durch das Vermögen ihrer Eltern finanziert wurde. Nach deren Trennung zog sie letztlich aus, weil sie unbedingt einer Veränderung brauchte und in eine WG in London. Nicht weil sie es finanziell brauchte, sondern weil sie es konnte und das Treiben um sie herum sie daran hinderte sich zu sehr in sich selbst zurückzuziehen, nachdem ihr all das ziemlich den Boden unter den Füßen weggezogen hatte. Erst war geplant es mal ein paar Monate auszuprobieren, aber jetzt ist sie immer noch da.
» Samiras oberstes Ziel ist es irgendwann Chefredakteurin des Tagespropheten zu werden und es ist ihr egal was sie dafür tun muss. Für ihre Karriere geht sie über Leichen, weswegen sie, selbst als die Todesser mehr und mehr Einfluss über den Propheten gewannen, das einfach so mittrug und eifrig daran arbeitet ihren Traum zu erfüllen, egal welche Allianzen sie dafür eingehen musste – damit sie vor wenigen Monaten Clara Hawthorne vorgesetzt bekam. Ihre eigene Position stand damals auf sehr wackligen Beinen, weil die todessertreuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor die Tür gesetzt wurden und sie beinahe dazugehörte. Lediglich ihre Kontakte in die höchste wirtschaftlichen Kreise, die sie sich auch in dieser Lage zu nutzen machte, bewahrten sie vor der Entlassung. Ähnlich gestrickt ist Samira allerdings auch bei der Recherche und der Erstellung ihrer Artikel: Zielstrebig, eine Portion skrupellos und interessenorientiert, allerdings legt sie sehr großen Wert darauf, nur über die Wahrheit zu berichten und ihre Artikel nicht mit Mumpitz noch künstlich aufzublähen.
Hier kommt Jules Verstärkung für den Tagespropheten. Familie ist gesetzt, zumindest von Seiten des Vaters her, aber neben dem bekannten Namen gibt es da natürlich noch so vieles mehr. Freunde, Feinde, Arbeitskollegen um so ein paar Beispiele zu nennen. Samira kommt mit Sicherheit nicht mit jedem klar, aber ich würde sie aufgrund ihrer Extrovertiertheit jetzt auch nicht als unbeliebt einschätzen - man muss sie eben mögen oder hassen? Ehemalige Beziehungen, ONS, sonstiges - immer her damit.

31 Jahre alt
Halbblut
Journalistin
Marina Laswick
Halbblut
Journalistin
Marina Laswick
