14.08.2023, 15:56 - Wörter:
Huhu! Ich husche einmal vorbei und mag dir Ethan als Kontakt anbieten. Die beiden werden zusammen relativ lange zur Schule gegangen sein, Ethan ist von '66, allerdings ein Dezemberkind und damit erst '78 eingeschult worden, also genau ein Jahr über Samira gewesen, auch im Haus Slytherin. Ab der fünften Klasse war Ethan dann Vertrauensschüler, sodass die beiden sich sicher das ein oder andere Mal über den Weg gelaufen sind. (Je nachdem ja auch wie... regelkonform Samira war.)
Ich könnte mir tatsächlich sogar eine Freundschaft vorstellen, denn ich habe in einer bisherigen Vergangenheitsszene mit Ethan schonmal eine Mit-Slytherin erwähnt, die sich ganz gut mit ihm verstanden hat und auf jedenfall nur das Beste für ihn wollte. "Stets bemüht" auf dem Freundschaftszeugnis dann aber eher weil: Eigentlich hat sie mit ihren zahlreichen Kupplungsaktionen zwischen Ethan und der Mitschülerin in die er sich verguckt hatte nur alles schlimmer gemacht. Ich lass dir den Auszug mal hier und du könntest anscheiden, ob Samira die bisherige Mathilda Blishwick sein könnte. ;)
Auch wenn das nicht in Frage kommt, könnte ich mir aber trotzdem vorstellen, dass sie vielleicht einfach Bekannte/Freunde aus Schulzeiten sind? Ethan erträgt ja inzwischen das Schicksal aus dem Samira sich entwunden hat (das Fortführen des familiären Modebetriebs, vielleicht gibt es da also auch familiäre Beziehungen schon?) Auch Ethan ist ja kein Kind von Traurigkeit, gerne auf Feiern und Partys unterwegs und seine Familie und er haben sich im Krieg ja auch eindeutig Todesser-Positiv positioniert. Während sein Bruder als Todi bei der Schlacht starb, war Ethan "nur" als Greifer aktiv - aber eben trotzdem dabei. Je nach Blutstatus der Familie könnte ich mir auch ne irgendwie geartete entfernte Verwandtschaft vorstellen, bin da also offen für alles, glaube aber grundsätzlich dass das ein positiver Anschluss sein könnte? (Ob dann auch mal was lief oder so könnten wir ja nochmal austarieren!)
Ich könnte mir tatsächlich sogar eine Freundschaft vorstellen, denn ich habe in einer bisherigen Vergangenheitsszene mit Ethan schonmal eine Mit-Slytherin erwähnt, die sich ganz gut mit ihm verstanden hat und auf jedenfall nur das Beste für ihn wollte. "Stets bemüht" auf dem Freundschaftszeugnis dann aber eher weil: Eigentlich hat sie mit ihren zahlreichen Kupplungsaktionen zwischen Ethan und der Mitschülerin in die er sich verguckt hatte nur alles schlimmer gemacht. Ich lass dir den Auszug mal hier und du könntest anscheiden, ob Samira die bisherige Mathilda Blishwick sein könnte. ;)
Zitat:War nun sein Plan für den Samstagvormittag gewesen, an dem er hoffte, seine Schulaufgaben für die kommende Woche zu erledigen, während sich der Großteil der Schülerschaft in Hogsmeade vergnügte - nun bis ausgerechnet Mathilda Blishwick vor ihm auf den Sesseln am Seefenster Platz genommen hatte. War nun die logischste aller Konsequenzen gewesen, Mathilda schlichtweg zu ignorieren - blöd nur, dass ausgerechnet ein Räuspern der jungen Hexe dafür gesorgt hatte, dass sie dann doch einen vorwurfsvollen Blick des studierenden Ethans erhielt und er daraufhin das spitzfindig-süffisante Grinsen auf den Lippen seiner Mitschülerin nicht mehr hatte verdrängen könnten. Beinahe vor Verzweiflung jammernd, hatte Ethan sich schließlich zu einem Seufzen hinreißen lassen, bevor er dann doch der Neugierde nachgab: Eine grinsende Mathilda? Meistens kein gutes Zeichen. In diesem Fall aber?Wünschte er sich schon kurz darauf, einfach nicht gefragt zu haben. Mit ungetrübter Genüsslichkeit, wusste die Blishwick von den neusten Gerüchten aus dem Hause Gryffindor zu berichten (in das, allen Erwartungen zum Trotz, ihre jüngere Schwester eingeteilt worden war) - Gerüchte, die ihren Worten nach, eine gewisse Vertrauensschülerin betrafen. Ein genervtes Stöhnen war da überflüssig gewesen: Ethan hatte nicht den blassesten Schimmer, wer Mathilda gesteckt hatte, dass er auf Roslyn stand - Mathilda hatte eines Tages einfach mit aller Selbstverständlichkeit im Türrahmen seines Schlafsaals gestanden und ihn gefragt, ob er das nicht für einen Verrat am Haus Slytherin hielt. Wirklich, er hatte sich Mühe gegeben, sie davon zu überzeugen, dass sie sich schlicht irrte. Bedauerlicherweise war er offensichtlich nur ein jämmerlicher Lügner. Mit jedem Wort nämlich, dass die überforderten Teenagerlippen verlassen hatte, war der Strick um seinen Hals nämlich enger geworden - und das berühmt-berüchtigte Grinsen auf Mathildas Lippen umso breiter.
Das Ende vom Lied also war, dass Mathilda seit ungefähr zwei Monaten davon wusste - und Ethan seit dem keinen entspannten Tag mehr hatte. Was genau die Blishwick damit bezweckte vermochte Ethan nicht zu sagen, doch aus irgendeinem Grund hatte sie einen Narren an dieser „verbotenen Liebe“ (ihre Worte, nicht seine) gefressen und versuchte ständig, ihm „unter die Arme zu greifen“. Wollte er nicht, wollte er wirklich nicht - allein weil er nun mal nicht auf Hilfe angewiesen war. Er war ja nicht auf den Kopf gefallen und fing auch nicht plötzlich an vor Nervösität an zu stammeln, wann immer Rose in der Nähe war. Wirklich, er war der Überzeugung, dass er das schon ganz gut alleine hinbekäme. Auch wenn, zugegeben, sämtliche Versuche seinerseits, entsprechende Andeutungen gegenüber der Gryffindor zu machen, schlichtweg versandet waren. Musste er also annehmen, dass Rose entweder sehr schwer von Begriff war - oder schlichtweg kein Interesse an ihm hatte. Was Ethan nicht daran hinderte, es weiter zu versuchen. Mathildas „Hilfe“? War da also nicht von Nöten - und führte dann ja auch meistens eher dazu, dass er sich lächerlich machte und irgendeine dämliche Ausrede für Rose zu finden. Inzwischen also musste Rose glauben, dass seine Familie unter einer magischen Version von Pollenallergie litt, die dafür sorgte, dass ihnen Blumen aus dem Mund sprossen, wann immer sie ihren Antiallergietrank nicht nahmen. (Mathilda war der Überzeugung gewesen, dass es super romantisch wäre, wenn er, wann immer er den Namen Rose sagte, auch eine entsprechende Blume zur Hand hätte. Blöd nur, dass sie bei ihrem Zauber nicht daran gedacht hatte, wo die Blume denn dann wachsen sollte.) Das Ende vom Lied aber für den diesigen Samstagnachmittag? Er hatte zwei Stunden seines Lebens in dem wohl schrecklichsten Café von Hogsmeade (rosa Häkeldeckchen als Tischdeko, wirklich?) damit verbracht so zu tun, als würde er sich intensiv mit Mathilda unterhaltend, während sie beide eigentlich nur versuchten irgendein Wort von dem Paar zwei Tische weiter zu verstehen - bei denen es sich eben um Rose und dem Hufflepuff Terence handelte. Tja, rückblickend betrachtet, hätte Ethan wohl bei seinem Geschichtsaufsatz bleiben sollen, denn natürlich hatte er weder ein einziges Wort erlauschen können, noch hatte er den Aufsatz bisher anderweitig beenden können. War nur aber so gewesen, dass die Erkenntnis, dass Roslyn ausgerechnet mit Terence-ich-mag-Teekessel-Hufflepuff auf ein Date ging, während sie seine Flirtversuche seit Monaten ignorierte, dann eben doch an seinem Ego gekratzt hatte. Was konnte man ausgerechnet an dem finden? Ein Geheimnis wohlgemerkt, dass weder er noch Mathilda am Ende hatten lüften können - auch wenn Ethan zumindest Hoffnung daraus schöpfte, dass weder Händchen gehalten, noch Küsse ausgetauscht worden waren. Zumindest nicht im Café, hatte Mathilda später im Gemeinschaftsraum zu Bedenken gegeben und damit für eine nicht sehr schlafreiche Nacht des Padgetts gesorgt.
Auch wenn das nicht in Frage kommt, könnte ich mir aber trotzdem vorstellen, dass sie vielleicht einfach Bekannte/Freunde aus Schulzeiten sind? Ethan erträgt ja inzwischen das Schicksal aus dem Samira sich entwunden hat (das Fortführen des familiären Modebetriebs, vielleicht gibt es da also auch familiäre Beziehungen schon?) Auch Ethan ist ja kein Kind von Traurigkeit, gerne auf Feiern und Partys unterwegs und seine Familie und er haben sich im Krieg ja auch eindeutig Todesser-Positiv positioniert. Während sein Bruder als Todi bei der Schlacht starb, war Ethan "nur" als Greifer aktiv - aber eben trotzdem dabei. Je nach Blutstatus der Familie könnte ich mir auch ne irgendwie geartete entfernte Verwandtschaft vorstellen, bin da also offen für alles, glaube aber grundsätzlich dass das ein positiver Anschluss sein könnte? (Ob dann auch mal was lief oder so könnten wir ja nochmal austarieren!)
