07.01.2024, 22:08 - Wörter:
also zu noa muss ich erstmal nichts mehr sagen, daddy des jahres mindestens
da freu ich mich schon sehr die beziehung der beiden im inplay zu erkunden!
und dann hab ich dich ja schon mit colin vorgewarnt, mit ihm kann sowohl einen sehr guten freund haben oder ihn wahnsinnig nervig und lästig finden xD wenn du willst, kannst du mal hier reinlesen:


da freu ich mich schon sehr die beziehung der beiden im inplay zu erkunden!und dann hab ich dich ja schon mit colin vorgewarnt, mit ihm kann sowohl einen sehr guten freund haben oder ihn wahnsinnig nervig und lästig finden xD wenn du willst, kannst du mal hier reinlesen:
Zitat:Würde Colin den Versuch unternehmen, ein Animagus werden zu wollen, wäre seine Animagusgestalt definitiv ein Golden Retriever. Ständig voller Energie und Tatendrang, begeisterungsfähig (insbesondere für alles Magische), absolut menschenbezogen und treu, ein bisschen naiv und ziemlich chaotisch. Wobei er wohl ziemliche Schwierigkeiten damit hätte, diesen langwierigen Prozess wirklich durchzuziehen, denn zwar stürzt sich Colin mit viel Eifer und Hingabe gern in neue Gefilde, gleichzeitig hat er Schwierigkeiten damit, sich gut genug zu sortieren und zu organisieren, um wirklich durchgängig und langfristig an einer Sache dran zu bleiben. Er will oft zu viel, überall da bei sein, alles mitmachen, nichts verpassen, so dass er sich schnell auch verzettelt, die Konzentration verliert und sein inneres Chaos auch nach außen überträgt. Seine Freund*innen schätzen ihn gerade für die Energie, die einfach nur mitreißend und ansteckend sein kann, nichts als Rainbows & Sunshine. Colin gerät dann schnell ins Plappern (umso mehr, je aufgeregter er ist), redet viel zu schnell und oft zu viel, will am liebsten alle an seiner Begeisterung teilhaben lassen und verpasst den Punkt, an dem es vielleicht besser gewesen wäre, mal die Klappe zu halten. Dabei fehlt es ihm definitiv an einem guten Gefühl für Timing (wann man nach Fotos fragen sollte und wann besser nicht, wann eine gute Zeit für Nachfragen war und wann eher nicht, wann andere lieber in Ruhe gelassen werden wollten) und manchmal auch an einer Prise Taktgefühl. Er ist unheimlich neugierig, bisweilen auch sensationslustig, wiederum meistens auch der inneren Energie heraus, auf keinen Fall irgendetwas verpassen zu wollen. Wer sich nicht von seiner Energie mitreißen lässt, empfindet Colin daher schnell auch als nervig und anstrengend, weswegen es neben einigen wirklich guten Freund*innen auch immer schon Menschen um ihn gibt, denen er einfach zu viel, zu drüber ist. Er lässt sich von seinen Emotionen einfach gern mal mitreißen und verpasst dabei die Chance, seinen Kopf noch mal kurz um eine Zweitmeinung zu bitten.
Colin ist nicht umsonst in fast jedem Club und jeder AG auf Hogwarts vertreten: Er mischt gern überall mit und ist gern überall dabei, wobei es ihm gar nicht wichtig ist, Macht und Einfluss zu haben. Er findet es nicht schlimm, auch mal im Mittelpunkt zu stehen und sein eigenes Schamgefühl zu überwinden - blamieren kann man Colin nicht so leicht. Darüber hinaus ist es ihm wirklich wichtig, gemocht zu werden und dazu zu gehören. Er ist ein absoluter Kümmerer, der, der immer dran denkt einen Rucksack dabei zu haben, der gern noch mal nachfragt, ob sich alle wohlfühlen, ob jemandem zu kalt ist, irgendwer Durst hat. Wobei er mit der Wahl seines Freundeskreises keinesfalls beliebig ist. Er hat sehr klare Vorstellungen von dem, was richtig und falsch ist und ist auch bereit, dafür einzustehen. Egal ob das bedeutet, mutig seine Meinung zu sagen und dafür Sprüche einzustecken (oder im Fall einiger Slytherins auch mal Prügel angedroht zu bekommen) oder Mittel und Wege zu finden, um sich am alles entscheidenen Kampf gegen Voldemort beteiligen zu können. Sein großer Mut gepaart mit seinem Glauben an das Gute im Menschen und seiner Naivität führen manchmal dazu, dass er Gefahren unterschätzt (wie im Falle eine nächtlich durch die Korridore streifenden Basilisken).


