22.02.2025, 15:59 - Wörter:
Grunddaten
Vollständiger Name: Ailithir Bastabath
Spitzname: keiner
Geburtsdatum: 13. November XXXX
Alter: 50 Jahre
Geburtsort: Glasgow
Blutstatus: Halbblut
Größe: 1,81m
Statur: kräftig
Haare: dunkel, kurz oft wild, Bart
Augenfarbe: blau-grün
Kleidung: Meist dunkel, funktional oder professionell
Beruf (anpassbar): Auror
Wohnort: London
Familienstand: ledig
Haustiere: keine
Besondere Merkmale: ein altes Symbol auf der Innenseite seines rechten Oberarms
Avatar: Gerard Butler
Familie
Lorcan Bastabath, ein schottischer Zauberer und gelehrter Reisender. Halbblut. Geboren in Schottland, lebte er bis zu seinem 30. Lebensjahr in Watercastle, bevor er nach Glasgow zog. Er verschwand aus Ailithirs Leben, als dieser noch jung war, und verstarb später unter unbekannten Umständen.
Nancy Bastabath, geborene O'Connor. Sie starb bei Ailithirs Geburt. Nancy war Schriftstellerin und Professorin für Kunstgeschichte. Sie wurde in Glasgow geboren und wuchs in Deutschland auf.
Allgemeines
Durch den frühen Verlust seiner Mutter und das Verschwinden seines Vaters trägt Ailithir eine tiefe innere Einsamkeit in sich. Diese Wunden haben ihn zu einem Einzelgänger gemacht, der sich oft schwer damit tut, Vertrauen zu anderen aufzubauen oder enge Beziehungen zuzulassen. Er wuchs bis zu seinem 11. Lebensjahr im Waisenhaus auf, bevor Dumbledore ihn nach Hogwarts holte.
Trotz seiner Zurückhaltung ist Ailithir ein verantwortungsbewusster Mensch, der sich seiner Pflichten bewusst ist.
Er ist oft distanziert und unnahbar. Trotz seiner Reserviertheit hat Ailithir einen starken Schutzinstinkt, insbesondere gegenüber denjenigen, die ihm nahestehen.
Ailithir ist ein loyaler Mensch. Wenn er einmal Vertrauen gefasst hat, wird er für Familie und Freunde alles tun. Sein moralischer Kompass ist stark und er strebt stets danach, das Richtige zu tun.. auch wenn der Weg dorthin mit Schmerz und schwierigen Entscheidungen gepflastert ist.
Er neigt dazu, seine Gefühle zu verbergen und sich emotional abzuschotten. Diese Mauer hat er im Laufe der Jahre errichtet, um sich vor Verlusten zu schützen.
Nach Hogwarts entschied Ailithir sich, die Aurorenausbildung im Britischen Zaubereiministerium anzutreten. Die Ausbildung war hart, gnadenlos – aber er hielt durch. Seine Vergangenheit hatte ihn auf Schmerz vorbereitet, auf Widerstand, auf das ständige Gefühl, für sich allein kämpfen zu müssen.
Während andere oft mit Eifer und Enthusiasmus in die Missionen gingen, tat Ailithir es mit einem tiefen Pflichtbewusstsein. Seine Einsätze brachten ihn mit Gestalten zusammen, die ihm zeigten, wie nah Licht und Dunkelheit beieinanderliegen.
Seine Erfahrung in Duellen, seine Intuition und seine Fähigkeit, Situationen analytisch zu durchdringen, machten ihn zu einem der besten seines Jahrgangs. Doch auch unter Auroren blieb er der Einzelgänger – geschätzt für seine Kompetenz, gefürchtet für seine Unnachgiebigkeit, aber selten jemand, dem man sich anvertraute.
Trotzdem gab es jene, die er als Kameraden betrachtete. Kollegen, mit denen er in den gefährlichsten Situationen Seite an Seite kämpfte. Und wenn er einmal Vertrauen gefasst hatte, dann war es unerschütterlich.
Heute, mit 50 Jahren hat er viel gesehen, viel überlebt – und doch bleibt er ein Mann, der seine eigenen Dämonen mit sich trägt. Sein Ziel bleibt es, das Richtige zu tun – auch wenn das bedeutet, Opfer zu bringen.
Was wir eventuell suchen...
Ailithir ist ein Mann, der sich schwer damit tut, Nähe zuzulassen. Vertrauen muss verdient werden, und selbst dann bleibt er oft distanziert – nicht, weil es ihm an Gefühl fehlt, sondern weil er Angst hat, zu verlieren, was ihm wichtig wird.
- Ailithir sucht nach Menschen, die nicht viele Worte brauchen, um ihn zu verstehen. Er ist kein Mann für lange Gespräche über Emotionen, aber er braucht jene, die zwischen den Zeilen lesen können. Die wissen, dass er bleibt, wenn es darauf ankommt – und die selbst bleiben.
- Ein alter Freund oder eine Freundin aus Auror-Zeiten, jemand, der mit ihm durch den Krieg gegangen ist und ihn in seiner ganzen Härte kennt.
Ailithir hat sich an seine Mauern gewöhnt, aber er braucht auch jene, die ihn daran erinnern, dass das Leben mehr ist als Pflicht und Kampf.
- Ein hitzköpfiger junger Auror oder eine Aurorin, die ihn an sich selbst erinnert – ungestüm, voller Idealismus.
- Eine Person, die ihn provoziert, ihn herausfordert und nicht akzeptiert, dass er sich verschließt.
- Ein Partner oder eine Partnerin, die nicht aufgibt, selbst wenn er sich zurückzieht.
Er weiß, dass der Abgrund nah ist – er hat ihn oft genug gesehen. Er fühlt sich von Menschen angezogen, die mit ähnlichen Schatten kämpfen.
- Ein ehemaliger Todesser oder eine Todesserin, die auf der Suche nach Erlösung ist – oder sie längst aufgegeben hat.
- Ein Kriegsüberlebender, der sich anders entschieden hat – und Ailithir in Frage stellt.
- Jemand, der ihn verstehen könnte, aber vielleicht gerade deswegen gefährlich für ihn ist.
Auch wenn er es nicht zugibt, gibt es eine Leere in Ailithir, die von niemandem gefüllt wurde. Seine Vergangenheit hat ihn entwurzelt, und tief in ihm schlummert die Frage, ob er je irgendwo hingehören wird.
- Ein Ziehkind oder ein junger Mensch, der in ihm eine Art Vaterfigur sieht – ob er es will oder nicht.
- Verlorene Verwandte oder entfernte Familienmitglieder, die ihn an seine Wurzeln erinnern.
- Eine Wahlfamilie – Menschen, die er nie gesucht hat, aber die ihn irgendwann einfach nicht mehr gehen lassen.
Ailithir würde nie offen nach diesen Bindungen suchen. Aber wenn sie ihn finden? Vielleicht, nur vielleicht, würde er irgendwann begreifen, dass er sie braucht.
Vollständiger Name: Ailithir Bastabath
Spitzname: keiner
Geburtsdatum: 13. November XXXX
Alter: 50 Jahre
Geburtsort: Glasgow
Blutstatus: Halbblut
Größe: 1,81m
Statur: kräftig
Haare: dunkel, kurz oft wild, Bart
Augenfarbe: blau-grün
Kleidung: Meist dunkel, funktional oder professionell
Beruf (anpassbar): Auror
Wohnort: London
Familienstand: ledig
Haustiere: keine
Besondere Merkmale: ein altes Symbol auf der Innenseite seines rechten Oberarms
Avatar: Gerard Butler
Familie
Lorcan Bastabath, ein schottischer Zauberer und gelehrter Reisender. Halbblut. Geboren in Schottland, lebte er bis zu seinem 30. Lebensjahr in Watercastle, bevor er nach Glasgow zog. Er verschwand aus Ailithirs Leben, als dieser noch jung war, und verstarb später unter unbekannten Umständen.
Nancy Bastabath, geborene O'Connor. Sie starb bei Ailithirs Geburt. Nancy war Schriftstellerin und Professorin für Kunstgeschichte. Sie wurde in Glasgow geboren und wuchs in Deutschland auf.
Allgemeines
Durch den frühen Verlust seiner Mutter und das Verschwinden seines Vaters trägt Ailithir eine tiefe innere Einsamkeit in sich. Diese Wunden haben ihn zu einem Einzelgänger gemacht, der sich oft schwer damit tut, Vertrauen zu anderen aufzubauen oder enge Beziehungen zuzulassen. Er wuchs bis zu seinem 11. Lebensjahr im Waisenhaus auf, bevor Dumbledore ihn nach Hogwarts holte.
Trotz seiner Zurückhaltung ist Ailithir ein verantwortungsbewusster Mensch, der sich seiner Pflichten bewusst ist.
Er ist oft distanziert und unnahbar. Trotz seiner Reserviertheit hat Ailithir einen starken Schutzinstinkt, insbesondere gegenüber denjenigen, die ihm nahestehen.
Ailithir ist ein loyaler Mensch. Wenn er einmal Vertrauen gefasst hat, wird er für Familie und Freunde alles tun. Sein moralischer Kompass ist stark und er strebt stets danach, das Richtige zu tun.. auch wenn der Weg dorthin mit Schmerz und schwierigen Entscheidungen gepflastert ist.
Er neigt dazu, seine Gefühle zu verbergen und sich emotional abzuschotten. Diese Mauer hat er im Laufe der Jahre errichtet, um sich vor Verlusten zu schützen.
Nach Hogwarts entschied Ailithir sich, die Aurorenausbildung im Britischen Zaubereiministerium anzutreten. Die Ausbildung war hart, gnadenlos – aber er hielt durch. Seine Vergangenheit hatte ihn auf Schmerz vorbereitet, auf Widerstand, auf das ständige Gefühl, für sich allein kämpfen zu müssen.
Während andere oft mit Eifer und Enthusiasmus in die Missionen gingen, tat Ailithir es mit einem tiefen Pflichtbewusstsein. Seine Einsätze brachten ihn mit Gestalten zusammen, die ihm zeigten, wie nah Licht und Dunkelheit beieinanderliegen.
Seine Erfahrung in Duellen, seine Intuition und seine Fähigkeit, Situationen analytisch zu durchdringen, machten ihn zu einem der besten seines Jahrgangs. Doch auch unter Auroren blieb er der Einzelgänger – geschätzt für seine Kompetenz, gefürchtet für seine Unnachgiebigkeit, aber selten jemand, dem man sich anvertraute.
Trotzdem gab es jene, die er als Kameraden betrachtete. Kollegen, mit denen er in den gefährlichsten Situationen Seite an Seite kämpfte. Und wenn er einmal Vertrauen gefasst hatte, dann war es unerschütterlich.
Heute, mit 50 Jahren hat er viel gesehen, viel überlebt – und doch bleibt er ein Mann, der seine eigenen Dämonen mit sich trägt. Sein Ziel bleibt es, das Richtige zu tun – auch wenn das bedeutet, Opfer zu bringen.
Was wir eventuell suchen...
Ailithir ist ein Mann, der sich schwer damit tut, Nähe zuzulassen. Vertrauen muss verdient werden, und selbst dann bleibt er oft distanziert – nicht, weil es ihm an Gefühl fehlt, sondern weil er Angst hat, zu verlieren, was ihm wichtig wird.
- Ailithir sucht nach Menschen, die nicht viele Worte brauchen, um ihn zu verstehen. Er ist kein Mann für lange Gespräche über Emotionen, aber er braucht jene, die zwischen den Zeilen lesen können. Die wissen, dass er bleibt, wenn es darauf ankommt – und die selbst bleiben.
- Ein alter Freund oder eine Freundin aus Auror-Zeiten, jemand, der mit ihm durch den Krieg gegangen ist und ihn in seiner ganzen Härte kennt.
Ailithir hat sich an seine Mauern gewöhnt, aber er braucht auch jene, die ihn daran erinnern, dass das Leben mehr ist als Pflicht und Kampf.
- Ein hitzköpfiger junger Auror oder eine Aurorin, die ihn an sich selbst erinnert – ungestüm, voller Idealismus.
- Eine Person, die ihn provoziert, ihn herausfordert und nicht akzeptiert, dass er sich verschließt.
- Ein Partner oder eine Partnerin, die nicht aufgibt, selbst wenn er sich zurückzieht.
Er weiß, dass der Abgrund nah ist – er hat ihn oft genug gesehen. Er fühlt sich von Menschen angezogen, die mit ähnlichen Schatten kämpfen.
- Ein ehemaliger Todesser oder eine Todesserin, die auf der Suche nach Erlösung ist – oder sie längst aufgegeben hat.
- Ein Kriegsüberlebender, der sich anders entschieden hat – und Ailithir in Frage stellt.
- Jemand, der ihn verstehen könnte, aber vielleicht gerade deswegen gefährlich für ihn ist.
Auch wenn er es nicht zugibt, gibt es eine Leere in Ailithir, die von niemandem gefüllt wurde. Seine Vergangenheit hat ihn entwurzelt, und tief in ihm schlummert die Frage, ob er je irgendwo hingehören wird.
- Ein Ziehkind oder ein junger Mensch, der in ihm eine Art Vaterfigur sieht – ob er es will oder nicht.
- Verlorene Verwandte oder entfernte Familienmitglieder, die ihn an seine Wurzeln erinnern.
- Eine Wahlfamilie – Menschen, die er nie gesucht hat, aber die ihn irgendwann einfach nicht mehr gehen lassen.
Ailithir würde nie offen nach diesen Bindungen suchen. Aber wenn sie ihn finden? Vielleicht, nur vielleicht, würde er irgendwann begreifen, dass er sie braucht.
