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IMMER!
HERZLICH WILLKOMMEN IM A MAGICAL LIFE. WIR SIND EIN MAGISCHES RPG, DAS SEIT DEM 06. NOVEMBER 2006 BESTEHT UND URSPRÜNGLICH AUF EINER BELIEBTEN SIEBENTEILIGEN BÜCHERREIHE UM EINEN JUNGEN ZAUBERLEHRLING BASIERTE. INZWISCHEN SPIELEN WIR NACH EIGENER STORYLINE IN DEN POLITISCHEN WIRRUNGEN ZWISCHEN VORHERRSCHAFT DES ALTHERGEBRACHTEN UND HUNGER AUF UMBRUCH, SIND IM DISCORD ZEITALTER ANGEKOMMEN UND BIETEN EINEM BUNTEN HAUFEN AN CHARAKTER- UND STORYIDEEN EIN ZUHAUSE. WIR FREUEN UNS IMMER ÜBER ZUWACHS <3
Splitter, der Orden und die ehemaligen Todesser haben den gemeinsamen Feind Atlas Yaxley, bekämpfen sich aber auch gegenseitig – jede Gruppierung strebt auf ihre Art nach Macht. Eine Übersicht über die aktuellen politischen Wirrungen findet ihr HIER
Reinblüter:innen und Todesser:innen fühlen sich in diesen Zeiten eindeutig zu sicher in ihren eigenen Wohnzimmern und das will Splitter ändern. Deshalb planen sie eine ausdrucksstarke Aktion mit Bomben durch das Flohnetzwerk. » NEUGIERIG?
Eine Quidditchbenefizveranstaltung auf Hogwarts während der Sommerpause der Saison soll neue Spenden für das Schloss generieren. Es gibt Häppchen, Konfetti und gut gelaunte C-Sportler. » NEUGIERIG?
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who are you when you're caught between the truth...
Helios Carrow | 33 Jahre | Ex-Ravenclaw | Fluchforscher
#1

...and what you thought you knew?


Henlooo, ich bringe euch heute Fiffi #7 vorbei, der eigentlich in einem anderen Forum entstehen sollte, aber naja, wie das Leben manchmal spielt. Zufrieden
Hier im AML soll er dieses Gesuch hier erfüllen und bräuchte damit per se zwar keinen Vorstellungsthread, aber weil ich es immer schön finde, noch ein paar mehr Connections zu sammeln, hier schonmal ein bisschen spicy teaser: Pinterest | Playlist

Aber gleich vorweg eine kleine cw für Psychische Erkrankungen


Allgemeines


Helios Carrow » geboren am 07.03.1966 » Fische zweiter Dekade » INFJ » Der Advokat » freier Fluchbrecher und magischer Historiker (also: ein Nerd vor dem Herrn) » ehemaliger Ravenclaw » romantic suffering feels religious if you do it right » zurückgezogener Akademiker » the Vessel to your Sleep » Magie-Theoretiker » Master of Verschlimmbesserung » ehemals Todesser aus Pflichtgefühl » magisch hochsensibel (Wahrnehmung magischer Echos) » kupferrot-braunes Haar » Grübchen beim Lachen » Reinblut » fucked around and found out » geschickter Pianist » verschrobener Humor » fragile like a bomb » episodenhafte Amnesie » immer verträumter Blick » yapping about special interests since '66 » Neigung zu Obsessionen » Beruhigungs- und Liebestrank Nutzer

Magische Hochsensibilität bei Helios


Helios ist magisch hochsensibel. Er kann Echos verstorbener Hexen und Zauberer wahrnehmen insbesondere, wenn diese einen besonders traumatischen Tod gestorben sind oder traumatische Lebensereignisse überwinden mussten. Diese Echos sind Bruchstücke, die Helios, je nach Intensität, mal visuell mal nur auditiv wahrnimmt und bei denen es nicht immer leicht fällt zwischen Realität und Echo zu unterscheiden. Das führt in der Praxis dazu, dass Helios Symptome einer paranoiden Schizophrenie* zeigt. Nicht wissend, was real ist und was nicht, muss er in solchen Momenten auf andere im besten Fall verwirrt im schlimmsten Fall schlicht außer sich wirken. Zusätzlich dazu leidet Helios durch einen missglückten Versuch diese Symptome zu lindern an einer zyklischen Amnesie. Er vergisst seine Episoden und die vermeintlichen Halluzinationen also immer wieder auch, nur um sich dann wieder daran zu erinnern. Vermeintlich, weil: Helios weiß nicht, warum er sieht, was andere nicht sehen. Bisher hat ihm schlichtweg niemand genug zugehört, um zu verstehen, dass er eben nicht bloß Halluzinationen hat, sondern eine magische Begabung. In Folge dessen nimmt Helios auch seit Schulzeiten regelmäßig Beruhigungstränke zu sich. Diese aber richtig zu dosieren ist kompliziert, wenn man nicht vorhersagen kann, welche Echos einem begegnen - zumal man dazu erstmal wissen müsste, was mit einem passiert. Seit dem frühen Erwachsenenalter kommt dazu noch die regelmäßige Einnahme von Liebestränken, um die unerwiderten Gefühle zu einer speziellen Verstorbenen zu kompensieren. Super Voraussetzungen also.
*neben den Visionen an sich bedeutet das: Zuschreibung von Sinnhaftigkeit & Agency jener Visionen = paranoide Ideen; Wahrnehmung der Bedürfnisse der Echos als eigene Bedürfnisse/Emotionen = Ich-Störungen; Sozialer Rückzug, Depressive Tendenzen, etc. etc.


Beruflicher Anschluss

Was genau macht der jetzt beruflich?!


Im weitesten Sinne könnte man Helios wohl in die Kategorie Wissenschaftler sortieren - etwas, das in der magischen Welt ja bekanntlich kein klassischer Ausbildungsberuf ist. Angefangen hat er als Fluchbrecher und ist dann über Forschungen und Lehrjahre schließlich in der Mysteriumsabteilung gelandet, wo er einige Jahre gearbeitet hat, während er zeitgleich aber weiter geforscht hat und den ein oder anderen wissenschaftlichen Artikel verfasst hat. Wer sich also für magische (Fluch-)Historie interessiert, wird mit Sicherheit schon einmal über einen Artikel von ihm gestoßen sein. Seine Arbeit als Fluchbrecher hat er dabei auch nicht zur Gänze aufgegeben, sodass gerade um Diskretion bemühte Hexen und Zauberer mit ihren Anliegen gerne zu dem Carrow gekommen sind, um sich beraten und Helfen zu lassen.

Mehr Details gefällig?
Man könnte ihn wohl selbstständig nennen, auch wenn er selbst sich eher als Forscher betrachtet. Nicht zuletzt durch die Kontakte in den reinblütigen und schwarzmagisch interessierten Kreisen, wenden sich allerdings immer wieder Privatpersonen unterschiedlichen Metiers mit ihren Anliegen an Helios. Mal ist es das alte Familienerbstück, das neuerdings aufmuckt und die Enkelin erwürgen will, obwohl es das doch sonst nur bei Muggeln tut, manchmal ist es ein in alten Runen verfasstes Buch, über das man hinter dem Portrait des Ururururgroßvaters gestoßen ist, der angeblich ein Nachfahre Merlins war. So oder so: Die Aufträge, die Helios erledigt, erfordern hohes magisches Geschick, sowie einer ganzen Menge Feingefühl und Diskretion. (Man stelle sich nur vor, Hermes hätte besagter Kundin frei heraus verkündet, dass das Erbstück keineswegs eine Fehlfunktion zeigte, sondern - ganz wie gewünscht - sämtliches Muggelblut zu tilgen suchte, dass es in der nun offensichtlich nicht ganz reinblütigen Enkelin entdeckt hatte, anstatt den Fluch subtil so abzuändern, dass die Enkelin das Erbstück unbeschadet tragen oder. Oder, Merlin bewahre, er hätte die Runenaufzeichnen alter Eheschließungen und Riten der Familie korrekt übersetzt und eine Reihe von Blutverunreinigungen aufgedeckt, anstatt sie angemessen zu korrigieren.) Oh, nein, Helios vergisst nicht. Doch er ist eben gut darin, zu schweigen, wenn es die Situation erfordert.

Zitat:Werdegang:
  • Geburtsdatum und Ort: 07. März 1966 in Carew, Wales
  • Einschulung und Schule: September 1977 | Hogwarts, Ravenclaw
  • Besondere Posten: ab Schuljahr 1981 | Vertrauensschüler
  • Schulabschluss: 1984
  • Berufsausbildung:
    • 1984-1988 | Ausbildung zum Fluchbrecher
    • 1988-1992 | „Lehrjahre“ bei div. magischen Historiker*innen; Schwerpunkt: Historie der Fluchmagie
    • 1992-1994 | weitere Lehrjahre/Ausbildung in der Mysteriumsabteilung, danach in Teilzeit weiterhin dort beschäftigt
  • weitere wichtige Daten:
    • seit 1988 | nebenbei: freischaffender Fluchbrecher
    • 1994 | erste kleinere Aufsätze/Beiträge in magischen Forschungszeitschriften/Büchern
    • 1996 | Veröffentlichung eines ersten eigenen Buchs:
      • Zwischen Freud und Leid: Zu Komplexizitätsannahmen schadhafter Zauber in den magischen Hochkulturen des ersten Jahrtausends.
    • 1996-1998 | weitere kleinere Veröffentlichungen in Sammelwerken, Zeitschriften etc.
    • eine Auswahl:
      • Potent oder Riskant - eine Aufforderung zur Differenzialisierung von Flüchen und Zaubern
      • ‚seið hon, hvars hon kunni‘: Arkane Strukturen in den Riten des vorchristlichen Skandinaviens
    • seit 1997 | Arbeit an der zweiten Monographie:
      • Facta non verba: Über die Hegemonialstellung der lateinischen Sprache in der zeitgenössischen Magie und die Sprachlosigkeit potenter Zauberei
    • 15. Mai 1998 | Katies Fluch, Sturz in die Themse & Tod von Selene Carrow
    • 1998-1999 | langer Amnesizyklus und Heilprozess bei Muggeln
    • Juni 1999 | Rückkehr nach England ♥


Die Sache mit den Todessern

Zitat:Zugehörigkeit während des 2. großen Zaubererkrieges:
» Todesser
Die Sache mit Helios und den Todessern ist ein bisschen vertrackt. Wirklich ein glühender Verfechter von Terror und Hass ist der Carrow nämlich nicht, gleichzeitig wäre es auch schlichtweg falsch zu behaupten, er wäre nicht aus freien Stücken bei der Sache gewesen. Denn doch, als man Helios das Angebot unterbreitete, sich der Sache der Todesser anzuschließen, waren es nur wenige Zweifel, die er mit sich abwägen musste, bevor er zustimmte. Helios hält sich selbst nicht für grausam und wollte das auch nie sein. Eine sadistische Motivation liegt ihm fern, ihm ging es nie darum seine Macht zu demonstrieren oder muggelstämmige Hexen und Zauberer zu degradieren. Ginge es nur nach ihm persönlich, ließe er jede und jeden so leben wie er oder sie das für richtig hielte. Helios weiß nur allerdings sehr wohl, dass es nicht nur nach ihm geht - und es wohl auch nie wird.
Es ist nun so: Im Grunde genommen fügt Helios anderen Lebewesen nicht gerne Leid zu. Er foltert und mordet nicht gerne, nicht aus Genuss oder dem Anspruch an Dominanz. Er tut es dennoch, wenn es die Situation erfordert. Ist es möglich die Angelegenheit anders zu klären, wird Helios diesen anderen Weg suchen. Ist ein Tod notwendig, so gibt er sich Mühe ihn schnell und schmerzlos zu vollstrecken. Ist Leid und Qual jedoch unvermeidbar - so ist Helios pflichtbewusst wie immer. Was sein muss, muss sein. Und Arbeit ist bekanntlich nicht immer ein Vergnügen. Auch in seiner Tätigkeit für die Todesser zeichnete sich Helios durch eine stoische Geduld aus. Wenn er vorbereitet in Missionen ging, war er erstaunlich effizient für jemanden, der der Gerüchteküche nach nicht alle Teetassen beisammen hat. Erwischte man ihn jedoch an einem falschen Tag oder wurde er spontan in eine hitzige Situation geworfen, gelang es ihm schon schlechter, sich zusammen zu halten. Helios war sich dann selbst der Nächste, versuchte einfach nur möglichst schnell diese Situation wieder verlassen zu können. Und als jemand, der derart tief in die Materie dunkler Zauber und Rituale eingedrungen ist, für den die Unverzeihlichen plumpen Steinzeit-Werkzeugen ähneln, während er über raffiniert geschmiedete Präzisionsmesser verfügt, machte ihn das zu einer tickenden Zeitbombe, eine, die sich im schlimmsten Fall auch gegen ihre Verbündeten richten konnte. Man lernte schnell, Helios nur im Notfall an die Front zu schicken. Er war eher der Mann für vorbereitende Missionen, für Einbrüche und Diebstahl, für Recherchen und Informationsbeschaffung. Und das war wohl für alle besser so.
Aber spoiler: Helios ist einige Monate vor der Schlacht verschwunden. Von Katie Bell in die Themse geschubst, gab es für Helios keine Möglichkeit sich zu verabschieden. Für die Öffentlichkeit mag er bisher also als tot oder verschollen gelten - die Todesser mögen ihn möglicherweise einen Deserteur nennen, doch das hängt wohl von der jeweiligen Person selbst ab.


Anschluss

Wer den Namen Carrow hört, mag wohl insbesondere an die Zwillinge Alecto und Amycus denken, die grausamen Todesser, die die Schüler*innen von Hogwarts unter dem Regime der Todesser dazu zwangen, sich dem Studium der dunklen Künste zu widmen. Umso perplexer mag die allgemeine Reaktion dann auf die Information ausfallen, dass es noch ein weiteres Carrow-Zwillingspaar gibt. Helios und Selene können unter dem zweifelhaften Ruhm ihrer älteren Geschwister schon einmal in Vergessenheit geraten - und das war im Übrigen schon vor dem Krieg so. Während Helios ohnehin eher zu den zurückgezogeneren Gestalten gehört, er aufgrund seiner Sensibilität ohnehin kaum sein Haus verlässt, so hat doch zumindest Selene Zeit ihres Lebens schwer damit zu schaffen gehabt, im Schatten ihrer älteren Geschwister zu stehen, weshalb es sie schon bald nach dem Abschluss ins Ausland gezogen hat. Wer doch einmal in den Genuss von Helios Gesellschaft gekommen ist, wird dann wohl nicht weiter an seinem Unwissen zu knabbern haben, denn es ist schon ein Talent, wie sehr es dem optisch doch eher auffälligerem Zauberer gelingt in Bedeutungslosigkeit zu verschwinden, wie sehr er trotz des rötlichen Haarschopfs und der hohen Gestalt vermag in Menschenmengen unterzugehen. Ein Mauerblümchen würde man ihn wohl nennen, wenn er eine Hexe wäre - und auch nur, wenn man sich eben nicht die Mühe macht, ihn anzusprechen. Oh, und eine Warnung: Wer keine un-skipable Cutscene auslösen möchte, sollte Helios nicht nach seinen aktuellen Forschungen fragen - dann nämlich verliert der Zauberer sich nur allzu schnell in einem Redeschwall über diese oder jene Nerdigkeit seines Fachbereichs.
Aufgrund seiner psychischen Labilität wird Helios in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit wohl auch eher die Art von verschrobener Eremit sein, von denen man sich besser fernhält - wer weiß immerhin, wann er das nächste Mal snapped?

Als wirkliche Anschlüsse böten sich also vermutlich bloß:
  • in der Forschung tätige Hexen und Zauberer
  • (ehemalige) Todesser*innen
  • Apotheker*innen von denen Helios seine Tränke bezieht (auch wenn die wohl meist ein Hauself abholt)
  • Menschen, die einen verschwiegenen Fluchbrecher benötigen
  • Splitter ê.ê (wenn auch erst später, hihi)
  • Charaktere, die zwischen 1977 und 1984 in Hogwarts waren
  • davon dann gerne auch: Freunde - die fehlen Hermes nämlich noch!



Wie immer gilt aber, dass ich für alle Ideen offen bin! :3 Wenn ihr meint, dass Helios in irgendeine Rolle gut passen würde, haut mich gerne an!

Bis dann,
Fiffi Heart
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who are you when you're caught between the truth... - von Cadmus Burke - 13.07.2025, 12:15

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