22.07.2025, 17:55 - Wörter:
Hallo ihr Lieben & ein herzliches Dankeschön für euer warmes Willkommen
@James Pawlow
Hallo Amelie
Marc Belby klingt nach einer guten Bekanntschaft für Eliana - und für eine Tasse Tee ist sie immer zu haben
sie hat einmal von 1962 bis 1982 und dann von 1995 bis 1998 im St. Mungos gearbeitet und sie würde sich auf jeden Fall freuen, hin und wieder Neuigkeiten zu hören, ganz gleich, ob es während ihrer Elternzeit ist oder auch danach noch 
Uhh, ein Therapeut! Den kann sie definitiv gebrauchen. Das wäre super, wenn sie vielleicht bei ihm in Behandlung sein könnte - die Gute schleppt einiges mit sich herum, das ihre Mutter mit Sicherheit nicht ausbügeln kann.
Danke für deine Vorschläge!
@Rita Kimmkorn *
Hallo Nat
Eliana war tatsächlich genau in diesem Zeitraum auch auf Hogwarts! Das würde ja perfekt passen
Das sind tatsächlich viele spannende Möglichkeiten. Eliana ist ja ein Mensch, der in anderen immer das Gute sieht und sich auch als Teenager selten hat zur Weißglut treiben lassen. Ich kann mir sowohl eine Freundschaft gut vorstellen als auch später vielleicht gemeinsame Abstürze? Vielleicht hat Eliana in der Zeit, wo es ihr sehr schlecht ging, gemeinsam mit Rita getrunken oder ... vielleicht auch mehr, wer weiß
ich bin offen für alles (und ehrlich, Rita Kimmkorn bietet da echt das perfekte Potenzial sowohl für eine Freundin durch dick und dünn als auch jemand, der Eliana weiter mit nach unten reißt :'D)
Danke für deine Vorschläge
@Cadmus Burke
Hallo fiffi
Eliana war von von 1962 bis 1982 und dann von 1995 bis 1998 im St. Mungos, daher ist die Überschneidung da leider eher unwahrscheinlich, allerdings kann ich mir vorstellen, dass sein Fall ihre Aufmerksamkeit erregt hat und sie ihm vielleicht in der Winkelgasse über den Weg gelaufen ist? Sie kennt ja keine Scheu und würde ihn auch einfach ansprechen, einfach, weil sie sich vielleicht selbst ein bisschen in seinen Handlungen sieht bzw. ihre eigenen wiedergespiegelt sieht. Seinen Copingmechanismus kann sie wohl durchaus verstehen und auch nicht wirklich verurteilen - sie kennt es ja selbst allzu gut
vielleicht könnte sie sich ein bisschen für ihn verantwortlich fühlen bzw. ein bisschen helfen wollen?
(das klingt vielversprechend
)
Danke für deine Vorschläge

@James Pawlow
Hallo Amelie

Marc Belby klingt nach einer guten Bekanntschaft für Eliana - und für eine Tasse Tee ist sie immer zu haben
sie hat einmal von 1962 bis 1982 und dann von 1995 bis 1998 im St. Mungos gearbeitet und sie würde sich auf jeden Fall freuen, hin und wieder Neuigkeiten zu hören, ganz gleich, ob es während ihrer Elternzeit ist oder auch danach noch 
Uhh, ein Therapeut! Den kann sie definitiv gebrauchen. Das wäre super, wenn sie vielleicht bei ihm in Behandlung sein könnte - die Gute schleppt einiges mit sich herum, das ihre Mutter mit Sicherheit nicht ausbügeln kann.
Danke für deine Vorschläge!

@Rita Kimmkorn *
Hallo Nat

Eliana war tatsächlich genau in diesem Zeitraum auch auf Hogwarts! Das würde ja perfekt passen

Das sind tatsächlich viele spannende Möglichkeiten. Eliana ist ja ein Mensch, der in anderen immer das Gute sieht und sich auch als Teenager selten hat zur Weißglut treiben lassen. Ich kann mir sowohl eine Freundschaft gut vorstellen als auch später vielleicht gemeinsame Abstürze? Vielleicht hat Eliana in der Zeit, wo es ihr sehr schlecht ging, gemeinsam mit Rita getrunken oder ... vielleicht auch mehr, wer weiß
ich bin offen für alles (und ehrlich, Rita Kimmkorn bietet da echt das perfekte Potenzial sowohl für eine Freundin durch dick und dünn als auch jemand, der Eliana weiter mit nach unten reißt :'D)Danke für deine Vorschläge

@Cadmus Burke
Hallo fiffi

Eliana war von von 1962 bis 1982 und dann von 1995 bis 1998 im St. Mungos, daher ist die Überschneidung da leider eher unwahrscheinlich, allerdings kann ich mir vorstellen, dass sein Fall ihre Aufmerksamkeit erregt hat und sie ihm vielleicht in der Winkelgasse über den Weg gelaufen ist? Sie kennt ja keine Scheu und würde ihn auch einfach ansprechen, einfach, weil sie sich vielleicht selbst ein bisschen in seinen Handlungen sieht bzw. ihre eigenen wiedergespiegelt sieht. Seinen Copingmechanismus kann sie wohl durchaus verstehen und auch nicht wirklich verurteilen - sie kennt es ja selbst allzu gut
vielleicht könnte sie sich ein bisschen für ihn verantwortlich fühlen bzw. ein bisschen helfen wollen? (das klingt vielversprechend
)Danke für deine Vorschläge
