10.08.2025, 11:16 - Wörter:
Hei, Amelie (und der Rest des ausgedünnten Teams, hello auch^^) 
Mensch, das ging ja doch recht schnell und hilft mir tatsächlich schon gut weiter im Einsortieren, vielen Dank
Finde ich gut, dass ihr ein bisschen was für die Welt/Gesellschaft allgemein an die Hand geben könnt, was trotzdem noch fürs individuelle Umfeld und Leben Freiheiten lässt - und Potential für Konflikte, Probleme, Auf und Abs :'D
Allein die Frage nach Wahrnehmung des Anderswerdens in der Gesellschaft scheint mir noch recht offen (da gings mir eher so darum: Wenn hier im RL jemand sagt, man sei trans, ist für das Gegenüber idR klar, dass da oft eine ganze Menge Gescher dranhängt, z.B. Dokumente, Anträge, jahrelange Therapie/Hormone/OPs, etc. vom emotionalen/psychologischen Faktor mal ganz zu schweigen - in der magischen Welt ist Transition ja mehr oder weniger potentiell "leichter"/schneller (von der Geldfrage mal abgesehen, wenn ihr sagt, Selbstzahlersystem). Frage wäre also quasi gewesen: Hat eine (durchlaufene) Transition dort die gleiche Gravitas von Bedeutung? Aber das habe ich vielleicht auch in der Originalfrage eher schlecht erläutert ^^" ), aber eure Antwort mit der potentiellen Magieschwäche vor der Transition und später auch der Bezug auf Sichtbarkeit/Akzeptanz auch von Sexualitäten gibt mir schon nen hilfreichen Rahmen - und in dem kann ich mir ja dann, wie ihr schon sagt, je nach Charakter selbst abstecken, was/wie da genauer relevant ist!
Insofern: Besten Dank schon mal für die Antworten und Anregungen
Weiter gehts in der Charakterplanung, damits bald auch mal eine Vorstellung geben kann!

Mensch, das ging ja doch recht schnell und hilft mir tatsächlich schon gut weiter im Einsortieren, vielen Dank

Finde ich gut, dass ihr ein bisschen was für die Welt/Gesellschaft allgemein an die Hand geben könnt, was trotzdem noch fürs individuelle Umfeld und Leben Freiheiten lässt - und Potential für Konflikte, Probleme, Auf und Abs :'D
Allein die Frage nach Wahrnehmung des Anderswerdens in der Gesellschaft scheint mir noch recht offen (da gings mir eher so darum: Wenn hier im RL jemand sagt, man sei trans, ist für das Gegenüber idR klar, dass da oft eine ganze Menge Gescher dranhängt, z.B. Dokumente, Anträge, jahrelange Therapie/Hormone/OPs, etc. vom emotionalen/psychologischen Faktor mal ganz zu schweigen - in der magischen Welt ist Transition ja mehr oder weniger potentiell "leichter"/schneller (von der Geldfrage mal abgesehen, wenn ihr sagt, Selbstzahlersystem). Frage wäre also quasi gewesen: Hat eine (durchlaufene) Transition dort die gleiche Gravitas von Bedeutung? Aber das habe ich vielleicht auch in der Originalfrage eher schlecht erläutert ^^" ), aber eure Antwort mit der potentiellen Magieschwäche vor der Transition und später auch der Bezug auf Sichtbarkeit/Akzeptanz auch von Sexualitäten gibt mir schon nen hilfreichen Rahmen - und in dem kann ich mir ja dann, wie ihr schon sagt, je nach Charakter selbst abstecken, was/wie da genauer relevant ist!
Insofern: Besten Dank schon mal für die Antworten und Anregungen

Weiter gehts in der Charakterplanung, damits bald auch mal eine Vorstellung geben kann!
