28.07.2026, 21:55 - Wörter:
Ahoi Tasia und herzlich willkommen im AML! 
Ich bringe dir vier meiner Herzchens als Anschluss mit (bei den anderen könnte man auch nochmal gucken, aber die drei sind mir direkt ins Auge gesprungen)!
Zuerst haben wir hier Helios, der, witzigerweise, die ein oder andere Gemeinsamkeit mit Anya hat. Helios ist von 1977 bis 1981 nach Hogwarts gegangen und war ebenfalls in Ravenclaw. Er hat ursprünglich mal mit der Fluchbrecherausbildung angefangen, ist dann aber eher in eine forschende Richtung gegangen, hat zwischenzeitlich auch teilweise in der Mysteriumsabteilung gearbeitet (und tut das ggf. demnächst wieder) - ab 1992 - und aber vor allem auch selber geforscht und veröffentlicht. Man darf ihn mit Fug und Recht ein kleines dunkles Magie/Flüche Wunderkind nennen, überraschenderweise macht er sich auf akademischen Veranstaltungen aber sehr rar und selbst in Fachkreisen kennt man ihn eher vom Namen als vom Gesicht.
Grund dafür ist vor allem Helios kleine, hm, er würde es nicht Begabung nennen, aber Besonderheit vielleicht? Vielleicht könnte man ihn als zweite Seite von Anyas Medaille betrachten, denn Helios nimmt ebenfalls Resonanzen oder, wie er sie nennt, Echos wahr, allerdings nicht von romantischen Gefühlen, sondern von (meistens grausamen) Toden. All jene Toten, die nicht zu Geistern werden hinterlassen dennoch Spuren, die jedoch für die meisten Menschen ungesehen bleiben. Ähnlich wie Anya hat Helios keine Kontrolle über diese Echos die er wahrnimmt, noch bleiben sie frei von Fehlern, denn es sind fragmenthafte Erinnerungen von Toten, die sich an Gegenstände, Räume oder Orte heften können. Jede Wahrnehmung auch derselben Erinnerung ist aber anders, weil eben auch das menschliche Gedächtnis ja keine untrügbare Videoaufnahme ist.
Helios selbst weiß allerdings nicht, was genau seine Begabung oder Besonderheit ausmacht. Ganz konform der pädagogisch wertvollen (*chrm*) Reinblütererziehung hat man dem kleinen Helios einmal zu oft gesagt, dass sich Lügengeschichten ausdenken nicht gehört, also hat er angefangen sich selbst einzureden, dass er nicht ganz richtig im Kopf ist. Und gewissermaßen stimmt das inzwischen wohl auch, denn neben der Tatsache, dass Helios durch die Verdrängung und doch immer wieder erneute Konfrontation mit seiner Gabe Symptome zeigt, die einer paranoiden Schizophrenie ähneln, hat er versucht sich von diesen fremden Erinnerungen und Visionen zu befreien. Ohne aber zu wissen, was genau es damit auf sich hat, ist dieser Versuch nach hinten losgegangen und nun leidet Helios zusätzlich an einer zyklischen Amnesie seine Begabung und damit verbundenen Erinnerungen betreffend.
Und als wäre das alles nicht genug, hat Helios sich in seinem Wahn und der Überzeugung, dass seine Visionen ja irgendeinen Sinn haben müssen in eine unmögliche Liebe hineingesteigert: Er ist verliebt in eine Person, deren Echos er seit seiner Jugend immer wieder wahrnimmt. Eine Tote also, endgültig und unwiderbringlich. Und was hilft gegen das Leid? Richtig, Substanzenmissbrauch. In Helios Fall: Liebestränke.
Du siehst hoffentlich: Das bietet einiges an Potenzial und ich könnte dir noch ganz viel mehr erzählen, belasse es aber erstmal dabei - vielleicht können wir da also nochmal schnacken!
Die nächsten drei gehen ein bisschen kürzer:
@Medea Rosier ist 26 und ebenfalls in Ravenclaw gewesen. Sie hat auch ne wilde Backgroundgeschichte aber je nachdem in welcher Stufe Anya nun war, waren sie also zusammen in derselben Klasse oder eins drunter/drüber. Da könnten wir uns auch überlegen, ob sie sich mochten.
@Cadmus Burke ist Heiler! Naja - fast. Er hat die Heilerausbildung nach zwei Jahren abgebrochen und ist dann Apotheker geworden, aaaaber war im Krieg für die Todis als Heiler tätig, die aufgrund des dunklen Mals eben nicht ins Mungos konnten. Vielleicht hat Anyas Onkel da mal einen Kontakt weitergeleitet? Cadmus ist ein ziemlicher Miesepeter, findet andere Menschen grundsätzlich nervig und sowieso sind ja alle außer ihm dumm. Das trägt er aber meistens nicht nach Außen, weil er auch ein ziemlicher Einsiedler ist, der zu viele Worte grundsätzlich für überflüssig hält - und ich glaube da könnten sie einen gemeinsamen Nenner gefunden haben? Cadmus mag nämlich Leute, die nicht so viel brabbeln und dann auch noch Forschen? Klingt gut! Leider kann er auch ziemlich provokant und vulgär werden, wenn man ihn nervt, aber das können wir ja vll austarieren.
Und, last but not least, kann ich dir mit @Violet Chapman * ein bisschen Verwandtschaftsanschluss bieten. Vi, die eigentlich Pansy heißt (pssht!) ist mütterlicherseits mit Antonin Dolohov verwandt und spricht sogar russisch! Ob sie jetzt charakterlich auf einen Nenner kommen, vermag ich nicht zu sagen, aber sie ist inzwischen ein Wolfie und struggelt damit sehr, vermutlich wird sie sich darüber auch von ihrer Familie distanzieren, aber das tariere ich noch aus.
So und damit für's Erste: Fiffi - over & out!

Ich bringe dir vier meiner Herzchens als Anschluss mit (bei den anderen könnte man auch nochmal gucken, aber die drei sind mir direkt ins Auge gesprungen)!
Zuerst haben wir hier Helios, der, witzigerweise, die ein oder andere Gemeinsamkeit mit Anya hat. Helios ist von 1977 bis 1981 nach Hogwarts gegangen und war ebenfalls in Ravenclaw. Er hat ursprünglich mal mit der Fluchbrecherausbildung angefangen, ist dann aber eher in eine forschende Richtung gegangen, hat zwischenzeitlich auch teilweise in der Mysteriumsabteilung gearbeitet (und tut das ggf. demnächst wieder) - ab 1992 - und aber vor allem auch selber geforscht und veröffentlicht. Man darf ihn mit Fug und Recht ein kleines dunkles Magie/Flüche Wunderkind nennen, überraschenderweise macht er sich auf akademischen Veranstaltungen aber sehr rar und selbst in Fachkreisen kennt man ihn eher vom Namen als vom Gesicht.
Grund dafür ist vor allem Helios kleine, hm, er würde es nicht Begabung nennen, aber Besonderheit vielleicht? Vielleicht könnte man ihn als zweite Seite von Anyas Medaille betrachten, denn Helios nimmt ebenfalls Resonanzen oder, wie er sie nennt, Echos wahr, allerdings nicht von romantischen Gefühlen, sondern von (meistens grausamen) Toden. All jene Toten, die nicht zu Geistern werden hinterlassen dennoch Spuren, die jedoch für die meisten Menschen ungesehen bleiben. Ähnlich wie Anya hat Helios keine Kontrolle über diese Echos die er wahrnimmt, noch bleiben sie frei von Fehlern, denn es sind fragmenthafte Erinnerungen von Toten, die sich an Gegenstände, Räume oder Orte heften können. Jede Wahrnehmung auch derselben Erinnerung ist aber anders, weil eben auch das menschliche Gedächtnis ja keine untrügbare Videoaufnahme ist.
Helios selbst weiß allerdings nicht, was genau seine Begabung oder Besonderheit ausmacht. Ganz konform der pädagogisch wertvollen (*chrm*) Reinblütererziehung hat man dem kleinen Helios einmal zu oft gesagt, dass sich Lügengeschichten ausdenken nicht gehört, also hat er angefangen sich selbst einzureden, dass er nicht ganz richtig im Kopf ist. Und gewissermaßen stimmt das inzwischen wohl auch, denn neben der Tatsache, dass Helios durch die Verdrängung und doch immer wieder erneute Konfrontation mit seiner Gabe Symptome zeigt, die einer paranoiden Schizophrenie ähneln, hat er versucht sich von diesen fremden Erinnerungen und Visionen zu befreien. Ohne aber zu wissen, was genau es damit auf sich hat, ist dieser Versuch nach hinten losgegangen und nun leidet Helios zusätzlich an einer zyklischen Amnesie seine Begabung und damit verbundenen Erinnerungen betreffend.
Und als wäre das alles nicht genug, hat Helios sich in seinem Wahn und der Überzeugung, dass seine Visionen ja irgendeinen Sinn haben müssen in eine unmögliche Liebe hineingesteigert: Er ist verliebt in eine Person, deren Echos er seit seiner Jugend immer wieder wahrnimmt. Eine Tote also, endgültig und unwiderbringlich. Und was hilft gegen das Leid? Richtig, Substanzenmissbrauch. In Helios Fall: Liebestränke.
Du siehst hoffentlich: Das bietet einiges an Potenzial und ich könnte dir noch ganz viel mehr erzählen, belasse es aber erstmal dabei - vielleicht können wir da also nochmal schnacken!
Die nächsten drei gehen ein bisschen kürzer:
@Medea Rosier ist 26 und ebenfalls in Ravenclaw gewesen. Sie hat auch ne wilde Backgroundgeschichte aber je nachdem in welcher Stufe Anya nun war, waren sie also zusammen in derselben Klasse oder eins drunter/drüber. Da könnten wir uns auch überlegen, ob sie sich mochten.

@Cadmus Burke ist Heiler! Naja - fast. Er hat die Heilerausbildung nach zwei Jahren abgebrochen und ist dann Apotheker geworden, aaaaber war im Krieg für die Todis als Heiler tätig, die aufgrund des dunklen Mals eben nicht ins Mungos konnten. Vielleicht hat Anyas Onkel da mal einen Kontakt weitergeleitet? Cadmus ist ein ziemlicher Miesepeter, findet andere Menschen grundsätzlich nervig und sowieso sind ja alle außer ihm dumm. Das trägt er aber meistens nicht nach Außen, weil er auch ein ziemlicher Einsiedler ist, der zu viele Worte grundsätzlich für überflüssig hält - und ich glaube da könnten sie einen gemeinsamen Nenner gefunden haben? Cadmus mag nämlich Leute, die nicht so viel brabbeln und dann auch noch Forschen? Klingt gut! Leider kann er auch ziemlich provokant und vulgär werden, wenn man ihn nervt, aber das können wir ja vll austarieren.
Und, last but not least, kann ich dir mit @Violet Chapman * ein bisschen Verwandtschaftsanschluss bieten. Vi, die eigentlich Pansy heißt (pssht!) ist mütterlicherseits mit Antonin Dolohov verwandt und spricht sogar russisch! Ob sie jetzt charakterlich auf einen Nenner kommen, vermag ich nicht zu sagen, aber sie ist inzwischen ein Wolfie und struggelt damit sehr, vermutlich wird sie sich darüber auch von ihrer Familie distanzieren, aber das tariere ich noch aus.
So und damit für's Erste: Fiffi - over & out!
