29.07.2026, 19:33 - Wörter:
Hallo 
Vielen lieben Dank für die vielen Vorschläge und Ideen.
Und dass ihr euch durch alles gekämpft habt.
Ich geh mal durch und hoffe nichts zu übersehen. Und würde euch dann, wenn es für euch in Ordnung ist, auch mal in Discord belagern
@Helios Carrow: Das klingt ja fast zu schön um wahr zu sein - ein wenig nach same same, but different. In meiner Vorstellung hat Anya seit ihrem Hogwartsabschluss in der Mysteriumsabteilung gearbeitet - wodurch die beiden sich auf jeden Fall dort zumindest begegnet sein würden, denke ich. Und seine Werke wird sie sicherlich kennen und studiert haben. Vielleicht auch in der Hoffnung zu verstehen, warum einige Zauber ihr nicht gelingen. (Spoiler: Die Erkenntnis bleibt im Nebel der Nacht verborgen bisweilen.)
Das mit der Erziehung kann sie durchaus nachvollziehen, nur dass ihr Onkel es sehr gerne von ihr hörte, ehe er es nutzte, um sie weiter zu umsorgen. Natürlich unter dem Deckmantel, dass er sich gut um sie kümmert. Vulnerable und verwirrte Kinder lassen sich halt besser unter Kontrolle halten und manipulieren. - Irgendwie sehe ich schon, wie die beiden an der gleichen Erinnerung arbeiten, objektiv die gleiche Erinnerung sehen und doch subjektiv vollkommen andere Aspekte. Und dann drüber reden. Oder schweigen. - Aber vielleicht können sie sich ja auch gegenseitig Halt geben in einem ehrlichen 'Ich verstehe es zwar nicht, aber ich verstehe, wie du dich fühlst!' oder so ähnlich.
Und bei Liebestränken würde Anastasia hellhörig werden, denn die haben einen seltsamen Einfluss auf sie, wie sie in der Stunde über Amortentia in Zaubertränke merkte. Und später bei ihrer Arbeit.
Und du darfst mir sehr sehr gerne noch viel mehr darüber erzählen.
Im Gegenzug kann ich noch ganz viel erzählen, was ich bei Anya bereits notiert habe.
@Medea Rosier: +/- ein Jahr ist auf jeden Fall noch möglich. Erzähl mir gerne mehr über den wilden Background. Kennen werden sie sich dadurch aber sicherlich so oder so. Ob sie sich (heute noch) gut verstehen, wäre dann eine andere Frage.
@Cadmus Burke - hach ja, ich glaube, dass Onkel Vorontsov ihn 'gemocht' hat. Gut, der mochte Menschen, außer Anya, auch nicht wirklich. Aber ich könnte mir vorstellen, dass ihm jemand wie Cadmus oftmals lieber war, wenn es Anastasia mal schlecht ging aufgrund der Echos ihrer Fähigkeit (ohne es näher benennen zu können), als irgendwelche komischen Heiler im Mungo's, die am Ende vielleicht auch noch muggelstämmig sind oder so. Und wenn Cadmus und Onkelchen sich vielleicht nahe standen als Todi-Besties, könnte das durchaus für Anya ein Grund sein, zu ihm in die Apotheke zu kommen, wenn sie irgendwas braucht. Weil warum sollte jemand, dem ihr Onkel vertraut hat, ihr etwas böses wollen, hmm? - Und ein wenig kann man sie da auch Provokationen und Co. aussetzen. Wäre sonst ja zu leicht.
@Violet Chapman * Ohh, Familienanschluss über die russische Seite klingt famos! Und jemand, der auch Russisch spricht - hach, da geht Anyas Herz auf. Ich kenne deine Interpretation von Miss Parkinson ja noch nicht - aber wenn Anya das mit dem Fellproblem erfährt, wird sie sicherlich versuchen wollen, ihr zu helfen. Anderen zu helfen ist einfacher, als sich mit eigenen Problemen auseinanderzusetzen. Und lenkt ab.
@Dylan Davison *, hach, Mo, mein Herz
Seine Begründung würde Anastasia voll und ganz nachvollziehen können für den Karrierewechsel. Bücher, Musik, ehemaliger Ravenclaw ... Da müssen wir beide auf jeden Fall weiter überlegen.
Aber von der Kurzbeschreibung glaube ich, dass sie sich (vor allem früher) sehr gut verstanden und kennen könnten.
@Aurelius Rosier: Du weißt doch eh, dass du mich mit Mads bekommst.
Ähm, zurück zu Anya und Aurelius. Also, Anyas Mum war auf jeden Fall reinblütig, da würde ich mich über die Rosier-Connection sehr freuen. Dann hätten wir ja bereits mehrere Berührungspunkte. Und er dürfte gerne versuchen, ihre Gabe zu benutzen. Wir könnten ja die Inhaftierung ihres Onkels als Aufhänger nehmen, dass sie mehr Kontakt bekommen? Vielleicht auch erst einmal nur zur Begutachtung eines Artefakts - wo wir dann sehen, wo es hinführt?
@Richard Slughorn: Deine Herren und ihre Ehefrauen ... Zum Glück ist Anya nicht mit ihnen verheiratet. Das macht ihr Leben einfacher. Aber über die Zeit im Ministerium (verdammt, sie hat dann mit Ausbildung schon fast 10-jähriges Jubiläum, hoffentlich muss sie nichts ausgehen!) haben sie sich sicherlich kennengelernt. Und wenn da jemand wäre, der auch mal auf sie schaut, wäre das sicherlich nicht schlecht. Denn auf sich selbst schaut sie nun einmal viel zu wenig. Wie, was und überhaupt schauen wir dann auch per Discord?
@Darcy Dearborn: Oh, das sind tolle Berührungspunkte! Und obwohl das Schloss ja riesig ist (zumindest habe ich es mir so immer vorgestellt), sind die Jahrgänge ja eigentlich überschaubar. Also kennen werden sie sich so oder so - und vielleicht haben sie sich trotz unterschiedlicher Häuser dank ähnlicher Interessen gut verstanden? Da bin ich auf jeden Fall sehr sehr offen für alles mögliche. (Und vielleicht ist es bei Anya weniger die Tatsache, dass Onkelchen Todesser ist, sondern eher, was er alles getan hat/haben soll. Das passt nämlich nicht in ihr Bild und Gefühl zu ihm, was am Ende nur ein Beweis dafür ist, dass ihre Fähigkeit doch sehr fehlbar sein kann, wenn ihre eigenen Emotionen für jemanden so stark sind usw.). Und nicht neurotypisch macht mich neugierig.
Danke euch allen noch einmal
Ich freu mich auf weitere Planungen mit euch und auf weitere Vorschläge

Vielen lieben Dank für die vielen Vorschläge und Ideen.
Und dass ihr euch durch alles gekämpft habt.
Ich geh mal durch und hoffe nichts zu übersehen. Und würde euch dann, wenn es für euch in Ordnung ist, auch mal in Discord belagern

@Helios Carrow: Das klingt ja fast zu schön um wahr zu sein - ein wenig nach same same, but different. In meiner Vorstellung hat Anya seit ihrem Hogwartsabschluss in der Mysteriumsabteilung gearbeitet - wodurch die beiden sich auf jeden Fall dort zumindest begegnet sein würden, denke ich. Und seine Werke wird sie sicherlich kennen und studiert haben. Vielleicht auch in der Hoffnung zu verstehen, warum einige Zauber ihr nicht gelingen. (Spoiler: Die Erkenntnis bleibt im Nebel der Nacht verborgen bisweilen.)
Das mit der Erziehung kann sie durchaus nachvollziehen, nur dass ihr Onkel es sehr gerne von ihr hörte, ehe er es nutzte, um sie weiter zu umsorgen. Natürlich unter dem Deckmantel, dass er sich gut um sie kümmert. Vulnerable und verwirrte Kinder lassen sich halt besser unter Kontrolle halten und manipulieren. - Irgendwie sehe ich schon, wie die beiden an der gleichen Erinnerung arbeiten, objektiv die gleiche Erinnerung sehen und doch subjektiv vollkommen andere Aspekte. Und dann drüber reden. Oder schweigen. - Aber vielleicht können sie sich ja auch gegenseitig Halt geben in einem ehrlichen 'Ich verstehe es zwar nicht, aber ich verstehe, wie du dich fühlst!' oder so ähnlich.
Und bei Liebestränken würde Anastasia hellhörig werden, denn die haben einen seltsamen Einfluss auf sie, wie sie in der Stunde über Amortentia in Zaubertränke merkte. Und später bei ihrer Arbeit.
Und du darfst mir sehr sehr gerne noch viel mehr darüber erzählen.
Im Gegenzug kann ich noch ganz viel erzählen, was ich bei Anya bereits notiert habe. @Medea Rosier: +/- ein Jahr ist auf jeden Fall noch möglich. Erzähl mir gerne mehr über den wilden Background. Kennen werden sie sich dadurch aber sicherlich so oder so. Ob sie sich (heute noch) gut verstehen, wäre dann eine andere Frage.
@Cadmus Burke - hach ja, ich glaube, dass Onkel Vorontsov ihn 'gemocht' hat. Gut, der mochte Menschen, außer Anya, auch nicht wirklich. Aber ich könnte mir vorstellen, dass ihm jemand wie Cadmus oftmals lieber war, wenn es Anastasia mal schlecht ging aufgrund der Echos ihrer Fähigkeit (ohne es näher benennen zu können), als irgendwelche komischen Heiler im Mungo's, die am Ende vielleicht auch noch muggelstämmig sind oder so. Und wenn Cadmus und Onkelchen sich vielleicht nahe standen als Todi-Besties, könnte das durchaus für Anya ein Grund sein, zu ihm in die Apotheke zu kommen, wenn sie irgendwas braucht. Weil warum sollte jemand, dem ihr Onkel vertraut hat, ihr etwas böses wollen, hmm? - Und ein wenig kann man sie da auch Provokationen und Co. aussetzen. Wäre sonst ja zu leicht.
@Violet Chapman * Ohh, Familienanschluss über die russische Seite klingt famos! Und jemand, der auch Russisch spricht - hach, da geht Anyas Herz auf. Ich kenne deine Interpretation von Miss Parkinson ja noch nicht - aber wenn Anya das mit dem Fellproblem erfährt, wird sie sicherlich versuchen wollen, ihr zu helfen. Anderen zu helfen ist einfacher, als sich mit eigenen Problemen auseinanderzusetzen. Und lenkt ab.
@Dylan Davison *, hach, Mo, mein Herz
Seine Begründung würde Anastasia voll und ganz nachvollziehen können für den Karrierewechsel. Bücher, Musik, ehemaliger Ravenclaw ... Da müssen wir beide auf jeden Fall weiter überlegen.
Aber von der Kurzbeschreibung glaube ich, dass sie sich (vor allem früher) sehr gut verstanden und kennen könnten. @Aurelius Rosier: Du weißt doch eh, dass du mich mit Mads bekommst.
Ähm, zurück zu Anya und Aurelius. Also, Anyas Mum war auf jeden Fall reinblütig, da würde ich mich über die Rosier-Connection sehr freuen. Dann hätten wir ja bereits mehrere Berührungspunkte. Und er dürfte gerne versuchen, ihre Gabe zu benutzen. Wir könnten ja die Inhaftierung ihres Onkels als Aufhänger nehmen, dass sie mehr Kontakt bekommen? Vielleicht auch erst einmal nur zur Begutachtung eines Artefakts - wo wir dann sehen, wo es hinführt? @Richard Slughorn: Deine Herren und ihre Ehefrauen ... Zum Glück ist Anya nicht mit ihnen verheiratet. Das macht ihr Leben einfacher. Aber über die Zeit im Ministerium (verdammt, sie hat dann mit Ausbildung schon fast 10-jähriges Jubiläum, hoffentlich muss sie nichts ausgehen!) haben sie sich sicherlich kennengelernt. Und wenn da jemand wäre, der auch mal auf sie schaut, wäre das sicherlich nicht schlecht. Denn auf sich selbst schaut sie nun einmal viel zu wenig. Wie, was und überhaupt schauen wir dann auch per Discord?
@Darcy Dearborn: Oh, das sind tolle Berührungspunkte! Und obwohl das Schloss ja riesig ist (zumindest habe ich es mir so immer vorgestellt), sind die Jahrgänge ja eigentlich überschaubar. Also kennen werden sie sich so oder so - und vielleicht haben sie sich trotz unterschiedlicher Häuser dank ähnlicher Interessen gut verstanden? Da bin ich auf jeden Fall sehr sehr offen für alles mögliche. (Und vielleicht ist es bei Anya weniger die Tatsache, dass Onkelchen Todesser ist, sondern eher, was er alles getan hat/haben soll. Das passt nämlich nicht in ihr Bild und Gefühl zu ihm, was am Ende nur ein Beweis dafür ist, dass ihre Fähigkeit doch sehr fehlbar sein kann, wenn ihre eigenen Emotionen für jemanden so stark sind usw.). Und nicht neurotypisch macht mich neugierig.
Danke euch allen noch einmal
Ich freu mich auf weitere Planungen mit euch und auf weitere Vorschläge
