05.12.2022, 22:19 - Wörter:
DAPHNE MARGUERITE GREENGRASS
reinblut / ehem. slytherin / 19 jahre / Urkundenfälscherin, Nokturngasse
reinblut / ehem. slytherin / 19 jahre / Urkundenfälscherin, Nokturngasse
Auf den ersten Blick wirkt Daphne zurückhaltend und schüchtern, doch meist dauert es nicht lange, bis ihre Intelligenz und ihre scharfe Zunge zum Vorschein kommen. Sie genoss eine strenge Reinblütererziehung und wuchs mit einem gewissen Maß an Furcht vor ihrem Vater auf, auch wenn sie ihm gleichzeitig um jeden Preis gefallen wollte - worunter auch die Beziehung zu ihrer jüngeren Schwester Astoria litt. Daphne kommt sehr auf ihre Mutter und hat eine ausgesprochene Vorliebe für erlesene modische Kleidung.
Bislang war sie das Abbild der perfekten, gehorsamen Reinbluttochter und wuchs im sprichwörtlichen goldenen Käfig auf, wodurch sie auf der anderen Seite noch schrecklich naiv ist, wenn es um die Realität geht. Sie lenkt sich lieber selbst ab, als zu sehr über unangenehme Dinge nachdenken zu müssen und ist recht schnell peinlich berührt, wenn sie in eine Situation gerät die ihr vor Augen führt wie unerfahren sie noch ist.
Daphnes große Leidenschaften gelten der Kunst und dem Erkunden von Neuem - letzterem konnte sie bislang meist nur in der Bibliothek ihres Vaters oder in der von Hogwarts nachgehen, da es sich für eine Greengrass natürlich nicht ziemt, zu sehr in der Welt herumzustreunen. Zeit ihres Lebens ging Daphne davon aus, dass sie nicht allzu lange nach ihrem Schulabschluss einen reinblütigen Ehemann vorgesetzt bekäme, doch durch den Krieg kam nun alles anders. Astoria verschwand, ihr Vater wurde aufgrund seiner Todesserschaft verhaftet und Daphnes Welt geriet aus den Fugen.
Wie geht es nun weiter?
Sie wagt bislang noch kaum daran zu denken, dass sie nun dem fernen und bislang vagen Wunsch nachgehen könnte, die Welt zu entdecken. Da ihr Vater nicht mehr da ist um die Familiengeschäfte abzuwickeln und auch kein Schwiegersohn parat steht, der dies an seiner Stelle tun könnte, stolperte Daphne notgedrungen in den nächsten Beruf hinein, der sich ihr bot: durch ihr künstlerisches Geschick kam sie an eine Stelle als Urkunden- und Unterschriftenfälscherin in der Nokturngasse, auch wenn eine junge naive Hexe wie sie wohl an keinem Ort unpassender wirken könnte. Doch blieb ihr hier schon nach kurzer Zeit nichts anderes übrig, als etwas mehr aus sich herauszukommen, auch wenn die Umgebung und manche Kunden sie dennoch einschüchtern.
Bislang war sie das Abbild der perfekten, gehorsamen Reinbluttochter und wuchs im sprichwörtlichen goldenen Käfig auf, wodurch sie auf der anderen Seite noch schrecklich naiv ist, wenn es um die Realität geht. Sie lenkt sich lieber selbst ab, als zu sehr über unangenehme Dinge nachdenken zu müssen und ist recht schnell peinlich berührt, wenn sie in eine Situation gerät die ihr vor Augen führt wie unerfahren sie noch ist.
Daphnes große Leidenschaften gelten der Kunst und dem Erkunden von Neuem - letzterem konnte sie bislang meist nur in der Bibliothek ihres Vaters oder in der von Hogwarts nachgehen, da es sich für eine Greengrass natürlich nicht ziemt, zu sehr in der Welt herumzustreunen. Zeit ihres Lebens ging Daphne davon aus, dass sie nicht allzu lange nach ihrem Schulabschluss einen reinblütigen Ehemann vorgesetzt bekäme, doch durch den Krieg kam nun alles anders. Astoria verschwand, ihr Vater wurde aufgrund seiner Todesserschaft verhaftet und Daphnes Welt geriet aus den Fugen.
Wie geht es nun weiter?
Sie wagt bislang noch kaum daran zu denken, dass sie nun dem fernen und bislang vagen Wunsch nachgehen könnte, die Welt zu entdecken. Da ihr Vater nicht mehr da ist um die Familiengeschäfte abzuwickeln und auch kein Schwiegersohn parat steht, der dies an seiner Stelle tun könnte, stolperte Daphne notgedrungen in den nächsten Beruf hinein, der sich ihr bot: durch ihr künstlerisches Geschick kam sie an eine Stelle als Urkunden- und Unterschriftenfälscherin in der Nokturngasse, auch wenn eine junge naive Hexe wie sie wohl an keinem Ort unpassender wirken könnte. Doch blieb ihr hier schon nach kurzer Zeit nichts anderes übrig, als etwas mehr aus sich herauszukommen, auch wenn die Umgebung und manche Kunden sie dennoch einschüchtern.
It's future rust and then it's future dust
Justin ist halt muggelgeboren, ich weiß nicht, wenn deine Daphne eine typische Reinbluterziehung genossen hat, hat sie damit vermutlich ein Problem gehabt? Also ich schätze mal, Freunde werden sie nicht gewesen sein, aber ich nehm auch gerne neutrale oder negative Relas
!
Florence macht das professionell (hat das Handwerk schon von ihrem Vater gelernt) und sicher nicht begeistert, wenn da so ein Kind kommt und ihr in die Geschäfte pfuschen will. Also entweder würde sie Daphne ziemlich zügig mal aufsuchen und ihr unmissverständlich klar machen, wo ihr Platz ist oder aber Daphne versucht sich mit ihr gut zu stellen und vielleicht sogar von ihr lernen zu wollen? Aktuell hat Florence gerade ein Kind bekommen und dadurch nicht so aktiv im Geschäft, vielleicht würde sie sich ja sogar darauf einlassen, Daphne zu lehren um ein paar leichtere Aufträge für sie auszuführen?
