12.03.2023, 12:41 - Wörter:
Catherine Adrienne Zabini oder auch die kleine Prinzessin im Hause Zabini. Geboren als Reinblut, erzogen als Reinblut und von kleinster Kindheit eingetrichtert bekommen, dass sie doch etwas Besseres ist und nur das Beste vom Besten verdient. Wann immer sie etwas wollte, sie bekam es, musste nicht mal etwas dafür machen, lediglich den Wunsch äußern und schwupp, hatte sie es. Und wenn es eben das fünfzehnte schwarze Kleid in ihrem riesigen Kleiderschrank war, dann war es das eben. Sie war anfangs die kleine Puppe ihrer Mutter, bis sie selbst merkte, dass Kleidung eben Leute macht und sie sich keine Gedanken darüber machen muss, wer bezahlt mir diese edle Kleidung? Mutti, oder eher einer von Muttis Ehemännern, der wievielte auch immer, Catherine hat sie nie wirklich auseinander halten können, geschweige denn eine Bindung zu einem von ihnen aufgebaut, wie auch, Gefühle gab es im Hause Zabini nur unter den beiden Kindern, Blaise und Catherine.
Zum Glück gab es immer ihren Bruder, der für sie da war und ihr beistand, egal was Mutti ihr versuchte einzutrichtern.
In Hogwarts direkt als Slytherin eingeteilt worden und damit der Reinblut Ideologie erneut ausgesetzt, man arrangierte sich damit, die gelernte Maske saß perfekt, so wie sie es jahrelang gelernt hatte. Wann immer ein Lächeln benötigt wurde, erhielt man es. Catherine hatte schnell bemerkt, dass es hilfreich war, sich nicht direkt auf eine Seite zu schlagen, man wollte Gryffindor Schüler ärgern? Schön für die anderen, sie hielt sich am Rande auf, war dabei, aber eben nicht in der Schusslinie. Wozu auch? Was hätte es ihr gebracht? Nichts. Dafür merkte die Zabini, dass in Hogwarts nicht die strengen Regeln von zuhause galten, hier durfte sie mehr, bekam dafür aber nicht jeden Wunsch von den Lippen abgelesen, unschön, aber das lernte sie genauso schnell.
Wenn man nicht im Zentrum steht, merkt man viele Dinge von der Seitenlinie aus, auch was in ihrem Umfeld abging, oder eben nicht. Unklug war sie nie, sie lernte auch durchaus gerne, aber im Unterricht ließ sie dies nie wirklich durchscheinen, ihre Noten waren im oberen Mittelfeld angesiedelt, aber zum Klassenstreber ließ sie sich nie erheben, den Posten räumte sie liebend gerne wem anderes ein. Immerhin erwartete doch jeder am Ende von ihr, dass sie ein Schmuckstück an der Seite eines Reinblutes werden würde, die sollten gut aussehen und besser nicht schlauer als ihr Partner sein, oder?
Catherine selbst lässt sich nicht so leicht in die Karten schauen, was sie sagt und was sie denkt, sind bei ihr zwei komplett unterschiedliche Möglichkeiten. Dafür hat sie zu schnell gelernt, dass manche Leute gerne Sachen hören wollen, auch wenn andere Dinge der Wahrheit näher kämen. Sie arrangiert sich mit Mitschülern, Hauskameraden und gehört definitiv zur Kategorie Freundlichkeit und Höflichkeit in Person. Vor allem wenn man ihr Haus bedenkt, denn Catherine wird niemanden als Schlammblut bezeichnen oder solche Wörter auch nur in den Mund nehmen, sie zollt Respekt für harte Arbeit und erwartet dies auch von ihrem gegenüber.
Wenn man es schafft, sich mit ihr wirklich anzufreunden, hat man eine loyale Freundin, die für einen wenn es nötig ist ganze Berge versetzen würde, zumindest der Versuch wäre da, aber der Weg zu einer Freundschaft mit Catherine ist schwierig und verdammt lang. Bekannte hat sie viele, flüchtige Freundschaften sicherlich auch, aber wirkliche Freunde zählt sie nicht wirklich. Vertrauen schenkt sie noch weniger Personen und vermutlich weiß nur Blaise was in ihrem hübschen Köpfchen wirklich vor sich geht.
In Hogwarts selbst findet man Catherine oftmals in der Bibliothek oder auch draußen auf den Ländereien, sie mag die frische Luft und liest dort auch sehr gerne. Zumindest, wann immer sie nicht gerade irgendwo anderswo erwartet wird.
Sie mag aussehen wie ein Püppchen und sich auch teils so benehmen, aber eigentlich schlummert durchaus eine Kämpferin in ihr, die sie nur erst finden musste. Da Hogwarts nicht nur rosige Zeiten durchstanden hat und Catherine durchaus nicht blind durch die Schuljahre gewandert ist, hat sie die Unruhen nicht nur hautnah teils mitbekommen, sondern vor allem auch erkannt, dass Neutralität gut ist, aber sie damit vermutlich nicht ihr Leben lang durchkommen wird. Eine Slytherin, die sich für Lux Aeterna interessierte? Undenkbar, vor allem aber musste Catherine aufpassen, dass keiner ihrer Hauskameraden sie dabei bemerkte, als sie eben doch ihrer Neugier nachgab und die Infoveranstaltung mit besuchte, am Rande, möglichst nicht auffallend und ganz still und leise wieder gehend. Die Unruhen unter ihren Hauskameraden, man bemerkte durchaus, dass auch in Slytherin es brodelte und dass nicht nur zum Positiven. Sie hielt sich heraus, ließ die Todesser Begeisterten ihren Freiraum und suchte in der Bibliothek durchaus mal Bücher zur Selbstverteidigung oder zu Heilzaubern.
Nach außen hin, blieb sie die Freundlichkeit und Höflichkeit in Person, lachte wann immer es angebracht war und besaß auch durchaus gute Laune und einen positiven Lebenswillen, immerhin war aufgeben für eine Zabini nie eine Option. Im Gegenteil, sie verlor nicht gerne. Der Qudditch Hausmannschaft brachte sie die nötige Begeisterung entgegen, aber für Sport begeisterte sie sich nur am Rande, das war ihr einfach zu anstrengend. Catherine geht eben häufig auch mal ihre eigenen Wege, man darf sich nur eben nie von einem Hauskameraden dabei erwischen lassen, dass man auch mal mit Personen aus anderen Häusern spricht und diese nicht direkt mit Beleidigungen konfrontiert, warum sollte sie auch? Reinblut, Halbblut oder Muggelstämmig, es macht für Catherine kaum einen Unterschied, zumindest wenn eben nicht ein Slytherin in der Nähe ist und von ihr erwartet wurde, dass Muggelstämmige alle einfach nur schlechtere Personen sind.
…
So viel zum Thema ich halte mich kurz… Nur mal eben eine Charaktervorstellung… Ja… Sind nur 900 Wörter… das ist kurz… ab und an.
Die Kurzzusammenfassung:
Avatar: Lovie Simone Oppong
Catherine Adrienne Zabini – 18 Jahre jung – Reinblut – Slytherin
– zurück nach Hogwarts gegangen nachdem die Schule wieder eröffnet wurde
– Slytherin nach außen, drinnen durchaus offen für alle anderen Häuser
- hat sich Lux Aeterna zumindest mal angeschaut, ob daraus mehr geworden ist? Von mir aus gerne
- höflich, freundlich, aufgeschlossen (wenn kein Slytherin in der Nähe ist!), mag gerne die Natur, mag Bücher, besitzt durchaus Grips (zeigt dies aber nicht offensichtlich), besitzt zuhause ein Klavier und kann auch darauf spielen, ist grundsätzlich die Schweiz, kann Konflikte nicht leiden
Was ich suche? Alles?
Bekannte, Freunde (gerne auch in anderen Häusern!), wirkliche Freunde, Feinde (wenn man sie denn als solche bezeichnen möchte, ungemochte Personen trifft es wohl besser)
Falls das mit Lux was würde, auch gerne darüber Anschluss oder jemanden, der eben durchaus merken könnte, das Catherine zwar mitmachen möchte, aber mit Slytherin ein wenig auf Kriegsfuß in dem Moment steht, oder eher, wie kriegen wir die Dame in den Raum rein ohne dass das wer merkt und ohne dass mögliche Mitschüler plappern
Zum Glück gab es immer ihren Bruder, der für sie da war und ihr beistand, egal was Mutti ihr versuchte einzutrichtern.
In Hogwarts direkt als Slytherin eingeteilt worden und damit der Reinblut Ideologie erneut ausgesetzt, man arrangierte sich damit, die gelernte Maske saß perfekt, so wie sie es jahrelang gelernt hatte. Wann immer ein Lächeln benötigt wurde, erhielt man es. Catherine hatte schnell bemerkt, dass es hilfreich war, sich nicht direkt auf eine Seite zu schlagen, man wollte Gryffindor Schüler ärgern? Schön für die anderen, sie hielt sich am Rande auf, war dabei, aber eben nicht in der Schusslinie. Wozu auch? Was hätte es ihr gebracht? Nichts. Dafür merkte die Zabini, dass in Hogwarts nicht die strengen Regeln von zuhause galten, hier durfte sie mehr, bekam dafür aber nicht jeden Wunsch von den Lippen abgelesen, unschön, aber das lernte sie genauso schnell.
Wenn man nicht im Zentrum steht, merkt man viele Dinge von der Seitenlinie aus, auch was in ihrem Umfeld abging, oder eben nicht. Unklug war sie nie, sie lernte auch durchaus gerne, aber im Unterricht ließ sie dies nie wirklich durchscheinen, ihre Noten waren im oberen Mittelfeld angesiedelt, aber zum Klassenstreber ließ sie sich nie erheben, den Posten räumte sie liebend gerne wem anderes ein. Immerhin erwartete doch jeder am Ende von ihr, dass sie ein Schmuckstück an der Seite eines Reinblutes werden würde, die sollten gut aussehen und besser nicht schlauer als ihr Partner sein, oder?
Catherine selbst lässt sich nicht so leicht in die Karten schauen, was sie sagt und was sie denkt, sind bei ihr zwei komplett unterschiedliche Möglichkeiten. Dafür hat sie zu schnell gelernt, dass manche Leute gerne Sachen hören wollen, auch wenn andere Dinge der Wahrheit näher kämen. Sie arrangiert sich mit Mitschülern, Hauskameraden und gehört definitiv zur Kategorie Freundlichkeit und Höflichkeit in Person. Vor allem wenn man ihr Haus bedenkt, denn Catherine wird niemanden als Schlammblut bezeichnen oder solche Wörter auch nur in den Mund nehmen, sie zollt Respekt für harte Arbeit und erwartet dies auch von ihrem gegenüber.
Wenn man es schafft, sich mit ihr wirklich anzufreunden, hat man eine loyale Freundin, die für einen wenn es nötig ist ganze Berge versetzen würde, zumindest der Versuch wäre da, aber der Weg zu einer Freundschaft mit Catherine ist schwierig und verdammt lang. Bekannte hat sie viele, flüchtige Freundschaften sicherlich auch, aber wirkliche Freunde zählt sie nicht wirklich. Vertrauen schenkt sie noch weniger Personen und vermutlich weiß nur Blaise was in ihrem hübschen Köpfchen wirklich vor sich geht.
In Hogwarts selbst findet man Catherine oftmals in der Bibliothek oder auch draußen auf den Ländereien, sie mag die frische Luft und liest dort auch sehr gerne. Zumindest, wann immer sie nicht gerade irgendwo anderswo erwartet wird.
Sie mag aussehen wie ein Püppchen und sich auch teils so benehmen, aber eigentlich schlummert durchaus eine Kämpferin in ihr, die sie nur erst finden musste. Da Hogwarts nicht nur rosige Zeiten durchstanden hat und Catherine durchaus nicht blind durch die Schuljahre gewandert ist, hat sie die Unruhen nicht nur hautnah teils mitbekommen, sondern vor allem auch erkannt, dass Neutralität gut ist, aber sie damit vermutlich nicht ihr Leben lang durchkommen wird. Eine Slytherin, die sich für Lux Aeterna interessierte? Undenkbar, vor allem aber musste Catherine aufpassen, dass keiner ihrer Hauskameraden sie dabei bemerkte, als sie eben doch ihrer Neugier nachgab und die Infoveranstaltung mit besuchte, am Rande, möglichst nicht auffallend und ganz still und leise wieder gehend. Die Unruhen unter ihren Hauskameraden, man bemerkte durchaus, dass auch in Slytherin es brodelte und dass nicht nur zum Positiven. Sie hielt sich heraus, ließ die Todesser Begeisterten ihren Freiraum und suchte in der Bibliothek durchaus mal Bücher zur Selbstverteidigung oder zu Heilzaubern.
Nach außen hin, blieb sie die Freundlichkeit und Höflichkeit in Person, lachte wann immer es angebracht war und besaß auch durchaus gute Laune und einen positiven Lebenswillen, immerhin war aufgeben für eine Zabini nie eine Option. Im Gegenteil, sie verlor nicht gerne. Der Qudditch Hausmannschaft brachte sie die nötige Begeisterung entgegen, aber für Sport begeisterte sie sich nur am Rande, das war ihr einfach zu anstrengend. Catherine geht eben häufig auch mal ihre eigenen Wege, man darf sich nur eben nie von einem Hauskameraden dabei erwischen lassen, dass man auch mal mit Personen aus anderen Häusern spricht und diese nicht direkt mit Beleidigungen konfrontiert, warum sollte sie auch? Reinblut, Halbblut oder Muggelstämmig, es macht für Catherine kaum einen Unterschied, zumindest wenn eben nicht ein Slytherin in der Nähe ist und von ihr erwartet wurde, dass Muggelstämmige alle einfach nur schlechtere Personen sind.
…
So viel zum Thema ich halte mich kurz… Nur mal eben eine Charaktervorstellung… Ja… Sind nur 900 Wörter… das ist kurz… ab und an.
Die Kurzzusammenfassung:
Avatar: Lovie Simone Oppong
Catherine Adrienne Zabini – 18 Jahre jung – Reinblut – Slytherin
– zurück nach Hogwarts gegangen nachdem die Schule wieder eröffnet wurde
– Slytherin nach außen, drinnen durchaus offen für alle anderen Häuser
- hat sich Lux Aeterna zumindest mal angeschaut, ob daraus mehr geworden ist? Von mir aus gerne

- höflich, freundlich, aufgeschlossen (wenn kein Slytherin in der Nähe ist!), mag gerne die Natur, mag Bücher, besitzt durchaus Grips (zeigt dies aber nicht offensichtlich), besitzt zuhause ein Klavier und kann auch darauf spielen, ist grundsätzlich die Schweiz, kann Konflikte nicht leiden
Was ich suche? Alles?

Bekannte, Freunde (gerne auch in anderen Häusern!), wirkliche Freunde, Feinde (wenn man sie denn als solche bezeichnen möchte, ungemochte Personen trifft es wohl besser)
Falls das mit Lux was würde, auch gerne darüber Anschluss oder jemanden, der eben durchaus merken könnte, das Catherine zwar mitmachen möchte, aber mit Slytherin ein wenig auf Kriegsfuß in dem Moment steht, oder eher, wie kriegen wir die Dame in den Raum rein ohne dass das wer merkt und ohne dass mögliche Mitschüler plappern
)
Können da also gerne mal schwätzen, was wir mit den beiden so anstellen können *hihi*
Ich bring dir aber von meinen zwei Grazien nur Susan mit, weil ich glaube meine ältere Josie wird Cath nicht kennen. Susan und sie haben sich bestimmt bei Lux kennengelernt, da bin ich mir recht sicher. Ich bin mir nur ein wenig unsicher, wie sie sich gegenseitig verstanden haben. Positiv für Catherine ist schon mal, dass sie nie aktiv gegen wen gemobbt hat, das rechnet Susan ihr safe sehr hoch an. Ich habe gelesen, dass sie sich auch für Heilzauber interessiert... wenn du magst können wir darüber auch was bauen zwischen Susan und ihr. Meine ehemalige Hufflepuff ist total begeistert von der Heilkunst, egal welcher Art. Vielleicht haben Sie sich auch so in der Bibliothek kennengelernt? Denn nur für Heilzauber hat sie sich mal in den Raum mit den komischen Büchern begeben, ansonsten eher nicht. Könnte mir hier vielleicht eine gute Bekanntschaft vorstellen, mit immer noch Austausch über neue Heilzauber oder der gleichen
