Kate
Gast
Keine Angabe Keine Angabe POSTS
21.07.2023, 15:11 - Wörter:
SAPPHO SELWYN
⤅ Sucherin der Falmouther Falken, Ersatzsucherin der walisischen Nationalmannschaft
⤅ letzte Anhängerin eines religiösen Reinblutkultes um die vermeintlich älteste Linie der Familie Selwyn
⤅ 23 Jahre jung, seit einigen Wochen spontanverheiratet
⤅ ehem. Slytherin mit dem allerscheußlichsten unterdurschnittlichem UTZ-Grad
⤅ personifiziertes Umweltgewissen mit Messiaskomplex
⤅ Emily Alyn Lind
Das Paradox der erlebten Welt manifestiert sich im Muggel. Sappho meint jedenfalls zu wissen, wie widersprüchlich die Existenz magieloser Menschen eigentlich ist. Jenseits des natürlichen Zustandes eines reinblütigen Paradieses sind die überaus zeugungsfreudigen Defekte ein mögliches Siegel für die Unfähigkeit der alten Familien. Gewiss auch eine Versuchung wider die gebotene Blutreinheit, deren Erhalt doch überhaupt erst das Gleichgewicht zwischen Natur und Menschen garantiert. Eine unheilbare Weltkrankheit letztlich.
Etwas, wovor sich ein kleiner Nebenzweig der Familie Selwyn schon vor vielen Generationen ganz bewusst schützte. In einem entlegenen Bergtal ganz im Norden des walisischen Hochlandes erschuf man sich ein Refugium, das über Jahrhunderte nur durch Internatsbildung und handverlesene Hochzeitsbande mit dem Kern der magischen Gesellschaft verbunden war. Innere Konflikte um spärliche Besitztümer dezimierten den Kreis der Selbstexilierten jedoch zu Beginn des 20. Jahrhunderts, sodass es zu einer allmählichen Öffnung hin zu den wirtschaftlichen Interessen interessierter Zauberer kam. Folgenreich auf allen Ebenen, da sich der Vater der aktuellen Selwyn-Generation nicht nur erfolglos als Quidditchprofi versuchte, sondern sich in einer Phase der Stärke eben auch der Bewegung des „Dunklen Lords“ anschloss.
Von hier an ließe sich Sapphos Geschichte isolierter beschreiben: in der Nacht der Sommersonnenwende 1976 geboren verlebte sie eine entbehrungsreiche Kindheit in Mooren und Wäldern. Eine komplexe Mischung aus kontemplativen Praktiken und rituell-verklärtem Training auf dem Besen sorgte dafür, dass die Selwyn-Tochter zum Beginn ihrer Hogwartszeit zwar hervorragend fliegen, aber kaum verständliches Konversationsenglisch sprechen konnte. Den Slytherins zugeordnet wuchs sie zwar aus ihrem alt-walisischen Dialekt heraus, vermochte aufgrund ihres Geschlechts allerdings nicht einen angemessenen Platz in der Quidditchauswahl ihres Hauses zu erlangen. Selbst unter den Schlangen weitestgehend isoliert verbrachte sie die Zeit im Schloss vorrangig damit, ihrem Bruder auf die Nerven zu gehen oder der einzigen echten „Freundin“ nachzustellen, die sie in ihrem Schlafsaal zufällig gefunden hatte. Mit dem Schulabschluss ging es zurück in die Heimat, ehe ihr Vater versuchte, seine Kinder bei den Vereinen der Liga unterzubringen. Sappho gelang hierbei der Sprung in die Nachwuchsmannschaft der Falmouther Falken, da sie im Probespiel durch ihre kompromisslose und risikobereite Spielweise überzeugte. Im Krieg rutschte sie schließlich in die erste Mannschaft nach, da den ehemaligen Sucher ein unrühmliches Ende ereilte. An der politischen Entscheidung ihres Vaters zerbrach derweil ihre Familie. Handfeste Meinungsverschiedenheiten mit anderen Todessern trieben ihren Vater in die Desertation und seine Kinder somit in eine unangenehme Verhandlungsposition. Beide schlossen sich zur Wiedergutmachung der Bewegung an. Sappho überlebte schließlich, während ihr Bruder in der letzten Schlacht des Konflikts fiel. Die Folgen dieses Ereignisses bestimmen ihr Leben bis zu diesem Tag, da ihr Augenmerk aktuell sehr auf dem Erhalt ihrer Familie liegt. Eine Mischung aus Kalkül und (unerwartetem) Gefühl führte letztlich dazu, dass sie kürzlich in einer inoffiziellen Zeremonie einen Mit-Todesser ehelichte und ihren sonst so ernsten Fokus aus die Karriere beim Verein etwas vernachlässigte.
Charakterlich ist Sappho mithin sehr ambivalent. Sie spricht kaum, weil sie lieber über Gestik und Mimik kommuniziert. Falls sie doch redet, ist ihre Sprache oft verworren und traditionell. Ihr Denken gestaltet sich da ähnlich und läuft in ganz eigenen Bahnen. Sie gründet ihr Handeln in jahrhundertealten Mustern, die ihre Aktionen eigentlich recht nachvollziehbar gestalten. Man könnte daher schon sagen, dass sie eine ausgezeichnete Affektkontrolle besitzt, außer – tja, außer jemand richtet sich gegen ihre Familie oder zerstört die Natur. Was Muggel ja generell tun, und wo möglicherweise auch deutlich wird, was die Crux bei ihrem Charakterkonzept ist. Die Ablehnung der Nichtmagier ist bei Sappho ins Extrem gesteigert. Sie spricht nur äußerst ungern mit Muggelgeborenen und Halbblütern und sieht keinen Wert darin, dass solche Wesen in die magische Gesellschaft integriert werden sollten. Praktisch reagiert sie dadurch in der „Öffentlichkeit“ immer sehr unterkühlt. Auch – und gerade – im Verein, wo ich ihr im anderen Board dadurch allerdings eine gewisse Fanbasis angedichtet hatte. Die Falmouther Falken scheinen deshalb auch der perfekte Verein für sie zu sein, da Gewalt ggü. unwürdigen Gegenspieler*innen ihr eben nicht fremd sein dürfte. Für eine Sucherin dürfte Sappho eben unheimlich aggressiv spielen und mit jeder Erwartung brechen, die man rein äußerlich an die junge Selwyn stellen dürfte.
καλημέρα σας! (Noch) unbekannterweise ein Hallo an euch AML-er*innen! Ich bin Kate und das da oben war (bzw. ist) die überaus charmante Sappho. Wie sich zwischen den Zeilen sicher noch mit Leichtigkeit lesen lässt, hat diese Selwyn schon einige Szenen miterlebt. Ursprünglich wurde sie für ein anderes Board erdacht, in dem sich ihre familiäre Situation ziemlich radikal selbstständig gemacht hat. Aber ich schweife schon ab, obwohl ich noch gar nicht richtig angekommen bin. Zurück zum roten Faden also: Sappho würde gerne in euer Board umgetopft werden. Sie ist eigentlich viel pflegeleichter, als ihre Charakterbeschreibung vorgaukelt. Vielleicht könnte/möchte jemand sich ja die Mühe machen, sich ihren Vorurteilen über die gemeinsame Begeisterung für Quidditch anzunehmen? (Yes, ich hab schon gesehen, wie viel hier zur weltbestesten Sportart gemacht wird!) Auch bei Subplots, die ideologische Bezüge haben, würde ich Sappho sehen. Nur die große Politik dürfte sie eher meiden.
Oh, eine Anbindung an bestehende Gesuche ist, soweit ich bisher nachgesehen habe, nur schwer möglich. Ihr Konzept ist da leider nicht flexibel genug, weil es sehr auf Absonderung und Abgrenzung in alle Richtungen zielt. So viel dann für den Anfang? Über Fragen, Anmerkungen und/oder mögliche Relation-Ideen jeglicher Couleur würde ich mich sehr, sehr freuen!
and easier to live a lover’s lie
FÜNFUNDZWANZIG NEUTRAL AM RUMPOLTERN
QUIDDITCH NATIONALSPIELRIN & RATSMITGLIED
Bonnie Troy ist der umjubelte Star der letzten Quidditchweltmeisterschaft im irischen Nationalteam. Die junge Frau ist jedoch nicht nur für ihre Flugkünste bekannt, sondern auch für ihren Eigensinn und ihr impulsives Handeln. Ansonsten versteht Bonnie sich hauptsächlich mit Männern, die meisten Frauen ertragen sie nicht lange. An ihrer Seite ist Bill Weasley, die perfekte Ergänzung für ihr wildes Naturell. Die Irin muss andauernd im Mittelpunkt stehen und zieht gern die gesamte Aufmerksamkeit auf sich.
am.
23.07.2023, 15:42 - Wörter:
Hallo Kate!
Ich hab für Sappho mal in erster Linie Bonnie Troy dabei, die ist Jägerin bei Puddlemere und in der irischen Nationalmannschaft, hält sich selbst für das Größte, Muggelgeboren und ziemlich rücksichtlos in ihren persönlichen Zielen. Ich kann mir natürlich vorstellen, dass es die übliche Abneigung gibt und sie einfach heftiger Hass verbindet, alles gut  Bonnie ist aber eben auch eine Spielerin, die alles für den Sport und die entsprechenden Leistungen gibt, vielleicht ist das doch etwas, was sie beide verbindet - ob Sappho dafür über das offensichtliche Schlammblut Bonnie hinweg sehen kann, das musst du mir verraten?
Ich hätte weiterhin Bertie Bott dabei, ein oder zwei Jahre über Sappho in Hogwarts und ebenfalls Eigenbrödler, aber auf die laute, bunte, extrovertierte Art. Sie können gerne hier und da mal aneinander gerasselt sein?
Liebe Grüße
hier schlägt ein quaffel als herz
23 runden über'm spielfeld SOWAS VON GUT | irgendwo zwischen orden und splitter
KAPITÄN & HÜTER BEI PUDDLEMERE UNITED
Wie man Oliver in einem Wort beschreiben kann: Quidditch. Früher in Gryffindor schon Mannschaftskapitän, hat er seine größte Leidenschaft zum Beruf gemacht und spielt nun bei Puddlemere United als Hüter und seit einigen Monaten ist er sogar Mannschaftskapitän. Passend zu seiner Berufung ist er ein hundertprozentiger Teamplayer, loyal und so verlässlich wie nur möglich, vor allem wenn es um Freunde und Familie geht. Ansonsten engagiert er sich mit ganzem Herzen für den Orden und gegen die Dunklen Mächte – auch wenn das bedeutet, dass er hin und wieder mal das Blut seiner besten Freundin Katie Bell vom Boden wischen muss.
LISI
23.07.2023, 16:02 - Wörter:
halloo kate und auch hier nochmal herzlich willkommen
für sappho hab ich vor allem meinen vorzeigesportler oliver wood dabei, die beiden kann auf jeden fall die liebe zum sport einen und der ehrgeiz zu gewinnen - allerdings hat er nicht sehr viel für diese aggressive spielweise übrig. kennen werden sie sich aber auf jeden fall, denke ich, und sicher geraten sie auch immer mal wieder aneinander? außerdem habe ich auch noch rufus davies, der manager von puddlemere ist und kontakte zu den falcons hat (sein vater hat jahrelang für die mannschaft gespielt und er ist mit denen quasi groß geworden) - er ist immer auf der suche nach neuen talenten, vielleicht hat er mal versucht, sie für puddlemere abzuwerben? finn quigley, der neue sucher von puddlemere ist noch nicht sehr lang da, vielleicht hat er da vorher mal bei ihr angeklopft? er findet sie sicher sehr spannend und würde den kontakt sicher halten!
und dann hab ich noch zendaya yaxley, auch ehemalige slytherin und 26, die könnten sich also aus hogwarts noch kennen. daya ist nicht die hellste und immer schon sehr auf ihren vorteil bedacht gewesen, weshalb sie kürzlich auch atlas yaxley geheiratet hat und jetzt sehr in ihrer rolle als first lady aufgeht. ich fühle nicht so freundinnen vibes bei den beiden, aber sie könnten ja bekannt miteinander sein und sich immer mal bisschen angezickt haben? ich weiß nicht genau, wie dir das da reinpasst, aber eine verbindung könnten wir uns da sicher ausdenken
Corvin Bradshaw
Gast
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23.07.2023, 18:36 - Wörter:
Huhu Kate,
ich würde dir gerne meinen Corvin anbieten, der Sapphos gewaltvolle Spielweise wohl sehr zu schätzen wissen würde, weil er ähnliche Gewalttendenzen beim Fliegen zeigt. Zwar nicht auf dem Quidditchfeld (das verträgt sich nicht mit seinem Politiker-Image, daher ist er nur der Inhaber der Ballycastle Bats) sondern im Rahmen von illegalen Besenrennen, die er veranstaltet. (Ohne, dass jemand weiß, dass er dahinter steckt, natürlich.) Unter seinem Alter-Ego Adam hat er sich nämlich in der Anfangszeit einen Ruf als Legende aufgebaut, ehe es ihm doch zu langweilig wurde immer gegen die gleichen schwachen Gegner zu fliegen und sie ins Mungos zu bringen. Er hält sich also aktuell raus, hat aber natürlich ein Auge auf die Rennen, immerhin. Kann mir also gut vorstellen, dass er auf einer Veranstaltung mal die Gelegenheit genutzt hat, um Sappho für die Rennen anzuwerben, so ganz unterschwellig.
Liebe Grüße
Jule
Finn Quigley
Gast
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23.07.2023, 19:15 - Wörter:
... hat hier jemand gesagt, finn war eventuell nur die zweite wahl als sucher für puddlemere?! er ist schockiert!  tatsächlich ist er erst seit kurzem in der mannschaft und hat sehr lange vorher als treiber bei den ballycastle bats gespielt, auch in der irischen nationalmannschaft. das heißt, er und sappho waren sicher schon gegner und ihre aggresive spielweise und ihren hass auf muggel findet er gelinde gesagt gar nicht gut. im gegenzug könnte ich mir vorstellen, dass sie ihn als "neuen" sucher etwas belächeln und auf dem spielfeld auflaufen lassen könnte (die partie puddlemere - falcons steht noch aus, also bleibt es spannend!!  ). finn ist außerdem sehr gut mit @ Bonnie Troy befreundet und wenn sie sappho hasst, steht auch die beziehung zu finn unter keinem guten stern. von daher würde ich dir gerne eine solide konkurrenz bis feindschaft vorschlagen
dreiundzwanzig rechtschaffen böse
Sucherin der Falmouth Falcons
Sappho Selwyn, die Sucherin der „Falmouth Falcons“, war nie ein Vorzeigeprofi. Liegt das nur daran, dass die Presse sie als esoterische Aussteigerin verkennt? Oder eher daran, dass ihre ideologischen, wie privaten Lebensentscheidungen den Fans komplett verborgen bleiben, weil sie ein Leben in natürlicher Abgeschiedenheit vorzieht? So oder so ist sie auch mit dreiundzwanzig Jahren noch ein Mysterium.
Kate
23.07.2023, 19:33 - Wörter:
καλησπέρα!
Oh, aufregend!  Noch ungewohnt irgendwie, dass die Rela-Suche vor die Registrierung und den Steckbrief vorgeschaltet ist, aber - gleichzeitig auch sehr sinnvoll und ich freue mich jetzt schon total über eure Angebote. Ich würde das jetzt einfach chronologisch beantworten, Charakter für Charakter, aye? (So.viel.Antipathie! Yes!  Hatte ich irgendwo schon erwähnt, dass ich spannungsreiche Verbindungen auch einfach besonders reizvoll finde?)
Bonnie Troy
Tja, der Ehrgeiz dürfte (in sportlichen Belangen) schon ein verbindender Faktor sein, aber: Sappho könnte dann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit leider doch nicht darüber hinwegsehen, dass Bonnie (aus ihrer verschrobenen Perspektive) eigentlich gar keine fähige Quidditch-Spielerin sein dürfte. Wenn hinlänglich bekannt ist, dass Bonnie muggelgeboren ist, dann wird es tatsächlich etwas kompliziert werden Bonnie und Sappho sinnvoll aneinanderzubringen. Kompliziert, aber nicht unmöglich, denn: für Falcons-Publicity oder bei Liga-Veranstaltungen kann sich auch eine (eingebildete) Selwyn ja schlecht schweigend hinter der nächsten Topfpflanze verstecken. So eine Art gesunde Rivalität also vielleicht, die sich über einige Jahre schon bei öffentlichen Veranstaltungen ausgeformt hat?
Bernie Bott
Eigenbrötler wäre ja eigentlich positiv, aber - yup, da wäre wahrscheinlich auch wieder nur eine konfrontative Konstellation denkbar. Sappho war in Hogwarts definitiv ebenso eigen, aber gleichzeitig auch überhaupt nicht kommunikativ. Ihr (aktiver) Freundeskreis dürfte sich wesentlich auf Emilia Slughorn (s. diese Charaktervorstellung) beschränkt haben. Abseits des Gemeinschaftsraumes wird Sappho viel Zeit mit Naturzeichnungen und der Lektüre abgegriffener Quidditchbücher verbracht haben und auf Ansprache älterer Schüler anderer Häuser wahrscheinlich fast grundsätzlich defensiv reagiert haben. Sollte Bertie aber z.B. auch in der Bibliothek laut gewesen sein, dann kann ich mir gut vorstellen, dass Sappho ihn mal zusammengefaltet hat. Oder wenigstens einen Versuch unternommen hat, das zu tun. Und tja, sie ist nachtragend. Was einmal passiert, das bleibt dann möglicherweise für immer so?
(Nebenbei verachtet Sappho Süßigkeiten als Ausdruck des wachsenden Einflusses muggeliger Strömungen in der magischen Welt. Gut möglich, dass ihr da auch Interviews geschäftsschädigende Statements herausrutschen könnten, aber - wer würde schon etwas darauf geben, wenn eine Sportlerin sagt, dass Süßigkeiten ungesund sind?  )
Oliver Wood
Aye, ich glaube, da zeigt sich dann schon so eine Art Muster? Oliver wäre für Sappho schwieriger Umgang, obwohl beide sicher auch eine Art idealisierenden Zugang zum Spiel pflegen, oder? Nur definiert sie ihre Liebe zum Quidditch über die robuste Natürlichkeit und Ursprünglichkeit - und damit eben über jene Spielweise, die sie halt bei den Falken auszeichnet. Spontan würde ich schätzen, dass Oliver und Sappho maßgeblich in der Luft kollidieren dürften. Möglicherweise im wahrsten Sinne des Wortes.  Abseits der Stadien müssten wir schauen, ob es Sinn macht da eine weitere Linie zu ziehen. Ich hatte irgendwann überlegt, ob Sappho nicht zeitweise in Hogwarts versucht hat bei einer anderen Hausmannschaft wenigstens lose am Training teilzunehmen, weil das ja bei den (spendenfinanzierten, *hust*) Slytherins für sie nicht geklappt hat.
Rufus Davies
Ah, Sappho kennt und schätzt Rhys. Außerdem ist sie den Falken so loyal, dass sie (besser dotierte) Vertragsangebote pauschal ausschlägt. Ihr Verständnis von Treue ist da recht konservativ und sie wird ihrem Verein vermutlich die ganze Karriere über erhalten bleiben, weil sie ja nur dort die Chance auf die Erfüllung ihres Traums bekommen hat. Versucht haben kann Rufus es daher natürlich sehr gerne, aber an Sappho wird er sich da bestimmt die Zähne ausgebissen haben. Seit Rhys Rückkehr zu den Falken wird sie Rufus vermutlich auch mit einer leichten Grundabneigung begegnen, so Rhys ihr denn davon erzählt hat, dass seine Brüder ihm das Leben schwer machen.
Finn Quigley
Sucher*innen findet Sappho sicher schon fachlich spannend. Vielleicht würde sie da sogar Ausnahmen machen und sich zu einem Treffen außerhalb des Terminkalenders überreden lassen, um mehr über die Spielweise von Rival*innen zu lernen. Fairerweise würde sie da auch ihre eigenen Hinweise zu dem, was sie so betrachtet und gelernt hat, teilen. Oh, ich habe die Ergänzung noch gerade rechtzeitig entdeckt, also: vielleicht dann eine ähnliche Form der semi-professionellen Rivalität, wie möglicherweise bei Bonnie Troy?
Zendaya Yaxley
Freundinnen-Vibes fühle ich da auch so gar nicht. Was auch daran liegt, dass Sappho politische Ambitionen sicher sehr abschrecken. Andererseits drückt sie sich zwar auf eine seltsame Weise oft gewählt aus und zerdenkt Dinge auf hochabstrakten Ebenen, aber - schulmäßig war Sappho definitiv auch nicht gerade die hellste Kerze im Gemeinschaftsraum. Wenn der "Struggle" da bei Zendaya zu Schulzeiten auch schon "real" war, dann gäbe es vielleicht die Möglichkeit, dass Sappho manchmal versucht hat entnervt und auf den letzten Drücker, mit ihr zu lernen? Immerhin ist Zendaya ja etwas älter? Ansonsten bliebe wahrscheinlich nur, dass Sappho sie im Gemeinschaftsraum im Sinne einer Sozialstudie seltsam betrachtet hat. Aber das hätte Zendaya dann mit so ziemlich allen Slytherin-Reinblütern gemein, die gemeinsam mit Sappho im Schlosskerker verweilen durften.
Corvin Bradshaw
*gasp* Ein positiver Kontaktvorschlag? Nehme ich sehr gerne! Einerseits, weil ich glaube, dass Menschen, die aggressiv und risikoreich mit dem Besen umgehen, direkt in Sapphos Herz fliegen. (Oder dagegen, weil es doch schon ziemlich hart ist, oder so.) Andererseits auch, weil die Perspektive an Rennen teilzunehmen ja ein Zusatzeinkommen verspricht, von dem man Sappho sicher überzeugen könnte. Immerhin hat sie eine mittellose Mutter zu versorgen und wird sich aktuell bestimmt auch mehr um ihren frischgebackenen und nicht weniger ärmlichen Ehemann (s. diese Charaktervorstellung) sorgen wollen. Wenn das keine Gründe dafür sind bei illegalen Besenrennen Kopf und Kragen zu riskieren, dann weiß ich auch nicht.
Uff, so viel in aller Kürze. Wenn ihr noch Fragen oder mehr Ideen habt, dann können wir aber gerne hier oder bei Discord weiterplotten.
Ginny Weasley
Gast
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28.07.2023, 14:00 - Wörter:
Huhu Kate  Herzlich Willkommen noch mal im AML
Ich kann dir aus meinen Reihen tatsächlich nur Ginny vorschlagen - Jägerin bei den Holyhead Harpies. Ginny verabscheut Slytherins und sieht noch immer nichts wirklich Gutes in ihnen - obwohl man eigentlich meinen sollte, dass die Weasleys sehr...nachsichtige Persönchen sind  Aber nein, alles, was aus Slytherin kommt, ist erst einmal suspekt. Denke, da könnte sich auf dem Spielfeld sicherlich Interessantes ergeben.
LG
Izz
Rhys Davies
Gast
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30.07.2023, 13:11 - Wörter:
So, wir haben zwar schon vor längerem darüber gequatscht, aber ich droppe hier trotzdem nochmal kurz unsere Absprache, falls jemand daraufhin noch irgendeine gute Rela-Idee für Sappho und sich finden sollte ;D
Rhys und Sappho sind gemeinsam bei den Falcons und auch wenn Sappho und seine Weltansichten in verschiedenen Punkten auseinanderdriften, so würde Rhys jederzeit mit ihr einen neuen Baum pflanzen - ich freue mich darauf, illegal Pflanzen in öffentliche Parks zu setzen <3 Und wer weiß, vielleicht schafft es Sappho ja, ihn wieder genug zu motivieren, seinen Verein nicht komplett mies zu finden und möööglicherweise schafft er es irgendwann ja doch mal wieder von der Ersatzbank in das Hauptteam ;D
LG <3
Josephine Gwendolyn Morgan
Josie wurde im Jahr 1974 geboren und ist die Tochter der berühmten Gwendolyn Morgan. Genauso wie ihre Mutter damals, spielt sie heute bei den Holyhead Harpies als Jägerin und wurde vor kurzem erst zur Kapitänin ernannt. Für sie ist es jedoch immer wichtig sich selbst treu zu blieben und vor allem ihren Freunden zur Seite zu stehen. Im Orden engagiert sie sich sehr und ist vor allem wegen ihrer Fähigkeit jemand, den man dort sehr gut gebrauchen kann. Immerhin ist sie ein Metamorphmagus.
San
02.08.2023, 12:03 - Wörter:
Hello Kate,
aaaaaaaalso wie bereits angekündigt habe ich hier einen Vorschlag für dich. Leider nur einen, da der Rest doch sehr jung ist, wenn ich mich nicht irre.
Josie wäre ein Jahr älter als Sappho - du musst mir btw mal sagen wie man das ausspricht  - aber auch im Quidditch unterwegs. Sie ist mittlerweile Kapitänin der Harpies und ein fester Teil der Mannschaft, den man so schnell nicht mehr hergeben mag. Sie ist also sehr gut in dem was sie tut und das weiß sie zwar, reibt es aber nicht jedem unter die Nase und wenn... dann eher unbeabsichtigt. Josie ist aber auch ein Halbblut und vor allem dann auch noch eines mit "dreckigen" Blut wegen ihrer Fähigkeit. Sie ist ein Metamorphmagus und das ist ja auch immer so eine Sache bei Reinblütern, da sie noch mal anders sind als normale Hexen/Zauberer. Aus diesem Grunde und wegen dem was du mir privat geschrieben hast, glaube ich, dass JOsie und sie miteinander nicht so gut klarkommen würden. Die beiden sind recht unterschiedlich und wenn sich Sappho wirklich mal negativ öffentlich zu etwas äußern würde, dann könnte ich mir sogar vorstellen, dass Josie sich dann auch mal einmischt. Die hat in Richtung "Gegen anderes Blut außer Reinblut sein" eine absolute Allergie und da "brennt" bei ihr eine Leitung durch. Sie wird dann schnell diskutieren.
Ich bin mir nicht sicher... aber wie wäre es mit ungemochte oder vielleicht auch mehr? Habe bei den beiden nich so ein gutes Gefühl leider
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