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IMMER!
HERZLICH WILLKOMMEN IM A MAGICAL LIFE. WIR SIND EIN MAGISCHES RPG, DAS SEIT DEM 06. NOVEMBER 2006 BESTEHT UND URSPRÜNGLICH AUF EINER BELIEBTEN SIEBENTEILIGEN BÜCHERREIHE UM EINEN JUNGEN ZAUBERLEHRLING BASIERTE. INZWISCHEN SPIELEN WIR NACH EIGENER STORYLINE IN DEN POLITISCHEN WIRRUNGEN ZWISCHEN VORHERRSCHAFT DES ALTHERGEBRACHTEN UND HUNGER AUF UMBRUCH, SIND IM DISCORD ZEITALTER ANGEKOMMEN UND BIETEN EINEM BUNTEN HAUFEN AN CHARAKTER- UND STORYIDEEN EIN ZUHAUSE. WIR FREUEN UNS IMMER ÜBER ZUWACHS <3
Splitter, der Orden und die ehemaligen Todesser haben den gemeinsamen Feind Atlas Yaxley, bekämpfen sich aber auch gegenseitig – jede Gruppierung strebt auf ihre Art nach Macht. Eine Übersicht über die aktuellen politischen Wirrungen findet ihr HIER
Reinblüter:innen und Todesser:innen fühlen sich in diesen Zeiten eindeutig zu sicher in ihren eigenen Wohnzimmern und das will Splitter ändern. Deshalb planen sie eine ausdrucksstarke Aktion mit Bomben durch das Flohnetzwerk. » NEUGIERIG?
Eine Quidditchbenefizveranstaltung auf Hogwarts während der Sommerpause der Saison soll neue Spenden für das Schloss generieren. Es gibt Häppchen, Konfetti und gut gelaunte C-Sportler. » NEUGIERIG?
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Samira Davies
#1
Samira Davies

» Samira kam im Jahr 1968 als Erstgeborene von Aelin und Randall Davies zur Welt und wuchs daher aufgrund des Reichtums ihrer Familie mit dem goldenen Löffel im Mund auf. Sie war schon immer das Lieblingskind ihres Vaters, trotz der Geburt ihres jüngeren Bruders Richard, der schon immer dazu auserwählt war einmal das Familiengeschäft zu übernehmen, auf ihr selbst hingegen lasteten solche Erwartungen nicht, weswegen sie sich immer einigermaßen frei entfalten konnte.
» Hogwarts besuchte sie ab 1979 und wurde dort dem Haus Slytherin zugeteilt, wenngleich das zwar in den Augen der anderen reinblütigen Eliten nicht sonderlich erwünscht war, doch sie bewegte sich dank des Einflusses ihrer Familie bereits von Kindesbeinen an in diesem Umfeld, weswegen sie sich auch in einem Mikrokosmos wie Hogwarts schnell zurechtfand. Samira ist sehr extrovertiert und alles andere als kontaktscheu, daher fand sie schnell Freunde, selbst über Häusergrenzen hinweg, zumal sie sich aus dem Mobbing gegen Muggelgeborene kategorisch raushielt.
» Ihrem Ehrgeiz und ihrer Zielstrebigkeit ist ihr guter Abschluss zu verdanken, doch sie hatte nie einen derartig heftigen Hang zu Mode, den man sich gewünscht hätte, damit sie einfach ins Familienunternehmen einstieg (und dafür gab es ja auch wohl Richard? Samira hätte niemals in dem Unternehmen in dem sie arbeitete im Schatten ihres kleinen Bruders stehen wollen.) Sich im ersten Moment noch sehr unsicher, was sie werden wollen würde, trat sie in den Ferien zwischen ihrem sechsten und siebten Schuljahr ein Praktikum beim Tagespropheten an, das ihr derart gut gefiel, dass sie nach Hogwarts auch flugs begann dort zu arbeiten. Nach einigen Ressorts in die sie reinschnupperte, landete sie schließlich im Ressort für Wirtschaft und Finanzen und ist dort seit Jahren eine feste Größe, nicht zuletzt weil sie nun einmal auch eine Davies ist und ihr Familienname oftmals Tür und Tor öffnet.
» Es war ein Schock für Samira, als ihre Eltern sich vor gut drei Jahren trennten und sie kann es ihrem Vater bis heute nicht wirklich verzeihen, dass er ihre Mutter für eine Frau verließ die fast zehn Jahre jünger ist als sie selbst. Sie verachtet Nicole, die ihr Vater auch schließlich heiratete, leidenschaftlich und das Verhältnis zu ihrem Vater ist seitdem ebenfalls sehr angespannt. Sie reden zwar noch miteinander und sie erscheint pflichtgemäß einmal im Monat, doch ist alles nur eine Farce. Samira selbst hat all das nur noch mehr aufheizen lassen, als sie sich kurz nach der Trennung in eine Affäre mit einem gut betuchten Geschäftsmann stürzte, der auch einiges älter ist als sie – aber eben keine 32 Jahre. Seitdem hat ihr Ruf als Vorzeigetochter extremst gelitten und die Position als Daddys Lieblingskind auch.
» Die ersten paar Jahre nach Hogwarts lebte sie tatsächlich noch bei ihren Eltern, zog allerdings mit Anfang Zwanzig in eine eigene Wohnung in London, die hauptsächlich durch das Vermögen ihrer Eltern finanziert wurde. Nach deren Trennung zog sie letztlich aus, weil sie unbedingt einer Veränderung brauchte und in eine WG in London. Nicht weil sie es finanziell brauchte, sondern weil sie es konnte und das Treiben um sie herum sie daran hinderte sich zu sehr in sich selbst zurückzuziehen, nachdem ihr all das ziemlich den Boden unter den Füßen weggezogen hatte. Erst war geplant es mal ein paar Monate auszuprobieren, aber jetzt ist sie immer noch da.
» Samiras oberstes Ziel ist es irgendwann Chefredakteurin des Tagespropheten zu werden und es ist ihr egal was sie dafür tun muss. Für ihre Karriere geht sie über Leichen, weswegen sie, selbst als die Todesser mehr und mehr Einfluss über den Propheten gewannen, das einfach so mittrug und eifrig daran arbeitet ihren Traum zu erfüllen, egal welche Allianzen sie dafür eingehen musste – damit sie vor wenigen Monaten Clara Hawthorne vorgesetzt bekam. Ihre eigene Position stand damals auf sehr wackligen Beinen, weil die todessertreuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor die Tür gesetzt wurden und sie beinahe dazugehörte. Lediglich ihre Kontakte in die höchste wirtschaftlichen Kreise, die sie sich auch in dieser Lage zu nutzen machte, bewahrten sie vor der Entlassung. Ähnlich gestrickt ist Samira allerdings auch bei der Recherche und der Erstellung ihrer Artikel: Zielstrebig, eine Portion skrupellos und interessenorientiert, allerdings legt sie sehr großen Wert darauf, nur über die Wahrheit zu berichten und ihre Artikel nicht mit Mumpitz noch künstlich aufzublähen.

Hier kommt Jules Verstärkung für den Tagespropheten. Familie ist gesetzt, zumindest von Seiten des Vaters her, aber neben dem bekannten Namen gibt es da natürlich noch so vieles mehr. Freunde, Feinde, Arbeitskollegen um so ein paar Beispiele zu nennen. Samira kommt mit Sicherheit nicht mit jedem klar, aber ich würde sie aufgrund ihrer Extrovertiertheit jetzt auch nicht als unbeliebt einschätzen - man muss sie eben mögen oder hassen? Ehemalige Beziehungen, ONS, sonstiges - immer her damit. Herzi
31 Jahre alt
Halbblut
Journalistin
Marina Laswick

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#2
Guten Nachmittag!

Schiebt ein Eis zu.

Ich kann mir durch @Rita Kimmkorn * vorstellen, dass Akeno bei ihr auch bekannt ist. Vielleicht hat sie am Anfang über ihn schreiben wollen, hat es aber verworfen, weil die Geschichte superlangweilig klang und nichts, wofür es sich zum Kämpfen lohnte. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass die beiden Personen in Kontakt gekommen sind, wenn mal wieder eine Diskussion mit Rita anstand, weil diese mal wieder etwas falsches über ihn geschrieben hat. Dementsprechend biete ich da eine Bekanntschaft an, vielleicht sogar eine gute Bekanntschaft? Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass die beiden sich schon häufiger gesehen haben.

Liebe Grüße,
Lumiel <3
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#3
Huhu! Also, ich glaube ja, dass sich Samira und Jo sehr gut verstehen könnten. Sie kennt sich ja immerhin auch ein bisschen mit Mode aus (und darf seine Outfits bewundern), er will im Gegensatz zu ihr gar keinen Chefposten haben, beide sind bestimmt extrovertierte Plappertaschen.. könnte also richtig gut gehen, oder? Ja guuut, über den (ausufernden) Schreibstil lässt sich natürlich streiten, Jo sind Samiras Berichte bestimmt zu nüchtern und trocken, aber.. daher macht sie ja auch Wirtschaft, das ist ja dann das passende Thema dafür. Grins Auch da würde er ihr sicher nicht in die Quere kommen! coolfox
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#4
Huhu! Ich husche einmal vorbei und mag dir Ethan als Kontakt anbieten. Die beiden werden zusammen relativ lange zur Schule gegangen sein, Ethan ist von '66, allerdings ein Dezemberkind und damit erst '78 eingeschult worden, also genau ein Jahr über Samira gewesen, auch im Haus Slytherin. Ab der fünften Klasse war Ethan dann Vertrauensschüler, sodass die beiden sich sicher das ein oder andere Mal über den Weg gelaufen sind. (Je nachdem ja auch wie... regelkonform Samira war.)

Ich könnte mir tatsächlich sogar eine Freundschaft vorstellen, denn ich habe in einer bisherigen Vergangenheitsszene mit Ethan schonmal eine Mit-Slytherin erwähnt, die sich ganz gut mit ihm verstanden hat und auf jedenfall nur das Beste für ihn wollte. "Stets bemüht" auf dem Freundschaftszeugnis dann aber eher weil: Eigentlich hat sie mit ihren zahlreichen Kupplungsaktionen zwischen Ethan und der Mitschülerin in die er sich verguckt hatte nur alles schlimmer gemacht. Ich lass dir den Auszug mal hier und du könntest anscheiden, ob Samira die bisherige Mathilda Blishwick sein könnte. ;)

Zitat:War nun sein Plan für den Samstagvormittag gewesen, an dem er hoffte, seine Schulaufgaben für die kommende Woche zu erledigen, während sich der Großteil der Schülerschaft in Hogsmeade vergnügte - nun bis ausgerechnet Mathilda Blishwick vor ihm auf den Sesseln am Seefenster Platz genommen hatte. War nun die logischste aller Konsequenzen gewesen, Mathilda schlichtweg zu ignorieren - blöd nur, dass ausgerechnet ein Räuspern der jungen Hexe dafür gesorgt hatte, dass sie dann doch einen vorwurfsvollen Blick des studierenden Ethans erhielt und er daraufhin das spitzfindig-süffisante Grinsen auf den Lippen seiner Mitschülerin nicht mehr hatte verdrängen könnten. Beinahe vor Verzweiflung jammernd, hatte Ethan sich schließlich zu einem Seufzen hinreißen lassen, bevor er dann doch der Neugierde nachgab: Eine grinsende Mathilda? Meistens kein gutes Zeichen. In diesem Fall aber?Wünschte er sich schon kurz darauf, einfach nicht gefragt zu haben. Mit ungetrübter Genüsslichkeit, wusste die Blishwick von den neusten Gerüchten aus dem Hause Gryffindor zu berichten (in das, allen Erwartungen zum Trotz, ihre jüngere Schwester eingeteilt worden war) - Gerüchte, die ihren Worten nach, eine gewisse Vertrauensschülerin betrafen. Ein genervtes Stöhnen war da überflüssig gewesen: Ethan hatte nicht den blassesten Schimmer, wer Mathilda gesteckt hatte, dass er auf Roslyn stand - Mathilda hatte eines Tages einfach mit aller Selbstverständlichkeit im Türrahmen seines Schlafsaals gestanden und ihn gefragt, ob er das nicht für einen Verrat am Haus Slytherin hielt. Wirklich, er hatte sich Mühe gegeben, sie davon zu überzeugen, dass sie sich schlicht irrte. Bedauerlicherweise war er offensichtlich nur ein jämmerlicher Lügner. Mit jedem Wort nämlich, dass die überforderten Teenagerlippen verlassen hatte, war der Strick um seinen Hals nämlich enger geworden - und das berühmt-berüchtigte Grinsen auf Mathildas Lippen umso breiter.

Das Ende vom Lied also war, dass Mathilda seit ungefähr zwei Monaten davon wusste - und Ethan seit dem keinen entspannten Tag mehr hatte. Was genau die Blishwick damit bezweckte vermochte Ethan nicht zu sagen, doch aus irgendeinem Grund hatte sie einen Narren an dieser „verbotenen Liebe“ (ihre Worte, nicht seine) gefressen und versuchte ständig, ihm „unter die Arme zu greifen“. Wollte er nicht, wollte er wirklich nicht - allein weil er nun mal nicht auf Hilfe angewiesen war. Er war ja nicht auf den Kopf gefallen und fing auch nicht plötzlich an vor Nervösität an zu stammeln, wann immer Rose in der Nähe war. Wirklich, er war der Überzeugung, dass er das schon ganz gut alleine hinbekäme. Auch wenn, zugegeben, sämtliche Versuche seinerseits, entsprechende Andeutungen gegenüber der Gryffindor zu machen, schlichtweg versandet waren. Musste er also annehmen, dass Rose entweder sehr schwer von Begriff war - oder schlichtweg kein Interesse an ihm hatte. Was Ethan nicht daran hinderte, es weiter zu versuchen. Mathildas „Hilfe“? War da also nicht von Nöten - und führte dann ja auch meistens eher dazu, dass er sich lächerlich machte und irgendeine dämliche Ausrede für Rose zu finden. Inzwischen also musste Rose glauben, dass seine Familie unter einer magischen Version von Pollenallergie litt, die dafür sorgte, dass ihnen Blumen aus dem Mund sprossen, wann immer sie ihren Antiallergietrank nicht nahmen. (Mathilda war der Überzeugung gewesen, dass es super romantisch wäre, wenn er, wann immer er den Namen Rose sagte, auch eine entsprechende Blume zur Hand hätte. Blöd nur, dass sie bei ihrem Zauber nicht daran gedacht hatte, wo die Blume denn dann wachsen sollte.) Das Ende vom Lied aber für den diesigen Samstagnachmittag? Er hatte zwei Stunden seines Lebens in dem wohl schrecklichsten Café von Hogsmeade (rosa Häkeldeckchen als Tischdeko, wirklich?) damit verbracht so zu tun, als würde er sich intensiv mit Mathilda unterhaltend, während sie beide eigentlich nur versuchten irgendein Wort von dem Paar zwei Tische weiter zu verstehen - bei denen es sich eben um Rose und dem Hufflepuff Terence handelte. Tja, rückblickend betrachtet, hätte Ethan wohl bei seinem Geschichtsaufsatz bleiben sollen, denn natürlich hatte er weder ein einziges Wort erlauschen können, noch hatte er den Aufsatz bisher anderweitig beenden können. War nur aber so gewesen, dass die Erkenntnis, dass Roslyn ausgerechnet mit Terence-ich-mag-Teekessel-Hufflepuff auf ein Date ging, während sie seine Flirtversuche seit Monaten ignorierte, dann eben doch an seinem Ego gekratzt hatte. Was konnte man ausgerechnet an dem finden? Ein Geheimnis wohlgemerkt, dass weder er noch Mathilda am Ende hatten lüften können - auch wenn Ethan zumindest Hoffnung daraus schöpfte, dass weder Händchen gehalten, noch Küsse ausgetauscht worden waren. Zumindest nicht im Café, hatte Mathilda später im Gemeinschaftsraum zu Bedenken gegeben und damit für eine nicht sehr schlafreiche Nacht des Padgetts gesorgt.

Auch wenn das nicht in Frage kommt, könnte ich mir aber trotzdem vorstellen, dass sie vielleicht einfach Bekannte/Freunde aus Schulzeiten sind? Ethan erträgt ja inzwischen das Schicksal aus dem Samira sich entwunden hat (das Fortführen des familiären Modebetriebs, vielleicht gibt es da also auch familiäre Beziehungen schon?) Auch Ethan ist ja kein Kind von Traurigkeit, gerne auf Feiern und Partys unterwegs und seine Familie und er haben sich im Krieg ja auch eindeutig Todesser-Positiv positioniert. Während sein Bruder als Todi bei der Schlacht starb, war Ethan "nur" als Greifer aktiv - aber eben trotzdem dabei. Je nach Blutstatus der Familie könnte ich mir auch ne irgendwie geartete entfernte Verwandtschaft vorstellen, bin da also offen für alles, glaube aber grundsätzlich dass das ein positiver Anschluss sein könnte? (Ob dann auch mal was lief oder so könnten wir ja nochmal austarieren!)
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#5
Liiiiiebe JuleHeart
Je nachdem, wann Samira eingeschult wurde, könnten er und Henry in einem Jahrgang gewesen sein Ugly (vllt ist sie ja etwas früher im Jahr geboren und ist doch mit Henry in einem Jahrgang)
Vielleicht hatte sie mal ein Interview mit ihm geführt, als sein neuer Roman veröffentlicht wurde, natürlich unter seinem Pseudonym Bishop Castling und sie sind Freunde?
Und das er sich, wenn es um Dinge für Corvin geht/inklusive Schadensbegrenzungen etc. bei potenzieller Verunglimpfung, er dann sie anschreibt?
Viel mir spontan so ein.
Ansonsten hätte ich noch Jamiro, der aber jünger ist, der den Pub "The Curse Breaker" in Godric'a Hollow führt, falls die sich öfter mal in den letzten Monaten verirrt hat, können sie gerne auch Freunde sein.

Und falls sie im Orden war, wären da noch Hermine und Mike, die aber deutlich jünger sind.(wobei Mike bestimmt nicht nein zu einem ONS gesagt hätte)
Ggf hatte sie noch früher Kontakt zu Percy, wenn er mal n Interview mit einem seiner ehemaligen Arbeitgeber (Zaubereiminister *hust*) organisieren musste. Oder n Statement.

Mehr ist mir gerade spontan nicht eingefallen XD
LG Marie
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#6
weil schon zwei meiner charas mäßig erfreut sind über samiras kommen, wollte ich nur kurz sagen: ich freu mich schon! EyebrowHerzi
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#7
Schnecke Jule meldet sich mal zum Beantworten der Angebote. Erstmal vielen Dank dafür Heart

@"Akeno Kuroyomi" - ja, das stelle ich mir schon lustig vor, so ne Begegnung, da kann man sicherlich sehr gut darüber bonden, daher nehme ich eine gute Bekanntschaft mit Akeno, Samira wird sicherlich auch ein offenes Ohr haben, wenn er sich mal einfach über @Rita Kimmkorn * auslassen möchte. Eyebrow

@"Joseph Lichtwitz" - Bis auf die überzogene Dramatik in Artikeln - da kann man bestimmt sehr gute eine gewisse freundschaftliche Kabbelei einbauen - dürften die beiden sich auf jeden Fall sehr sehr gut verstehen, sehe da schon sehr viele Parallelen. Würde sie also durchaus auch als Freunde einschätzen.

@"Ethan Padgett" - ich hatte dir ja schon bei Discord geschrieben, dass ich das gerne annehme und wir können da dann auch noch mal gerne weiter miteinander quatschen. Aber auf jeden Fall halte ich die Freundschaft so mal fest. Herzi

@"Henry Rutherford" - Wir hatten ja schon festgestellt, dass Samira ein Jahr unter Henry war, aber natürlich können sie sich trotzdem von Hogwarts her kennen. Nehme daher die Freundschaft gerne an, das mit dem Interview kann natürlich auch gerne stattgefunden haben und Corvin wird froh sein, wenn es da jemanden gibt, den man bei derartigen Dingen kontaktieren kann. Grins
Pubs kann sie glaube ich definitiv nicht aus dem Weg gehen, deswegen wird sie sich sicherlich auch in den Curse Breaker verirrt haben, daher auch da gerne eine Freundschaft mit Jamiro.
Im Orden war sie nicht - tatsächlich tendiert sie wohl immer noch etwas mehr in Richtung Todesser als in Richtung Orden, um ehrlich zu sein, hält sich aber dennoch raus, insofern es nicht ihren Interessen dienlich ist. Percy würde ich vielleicht auf lockere Bekanntschaft setzen oder so? Politik ist ja nicht so sehr ihr Bereich, aber wenn es um wirtschaftliche Interessen geht kann man sicherlich mal über ein Interview gesprochen haben.

@Rufus Davies - ich freu mich auch HerziHerzi
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#8
Hey Jule <3

Ich könnte dir auf alle Fälle schon mal Adina als möglichen Kontakt anbieten - die ist als Auslandskorrespondentin auch beim Tagespropheten beschäftigt. Mein persönliches Gefühl sagt mir, dass Adina mit der Art von Samira nicht sonderlich klarkommen wird - einfach weil Adina eben nicht wirklich extrovertiert ist und sich grundsätzlich weitgehend aus irgendwelchen Familiengeschichten innerhalb des Tagespropheten raushalten will Grins Vielleicht gibt es aber dennoch mal diesen Moment, wo sie zusammen arbeiten müssen und da kann sich dann auch auf die Probe stellen, ob es sich hier um ein eher positives oder eher negatives Arbeitsverhältnis handelt.

LG
Izz Herzi
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#9
liebe juuuule! Knuddel

bin ein bisschen froh über das schneckentum, so habe ich tatsächlich eine möglichkeit hinterherzukommen. +hust+
ich kann dir auf jeden fall faye vorsetzen. ihre mum versucht sie seit kindestagen mit rufus zu verkuppeln. (finden beide übrigens scheiße bis unbeeindruckend.) sie ist claras beste freundin. ebenso adinas beste freundin. Grins es gibt also durchaus anknüpfungspunkte, aber ich fürchte, die bieten eher raum für eine ausgewachsene skepsis - oder natürlich abneigung, wenn man sich mal in teenagerzeiten über den weg gelaufen ist und der beziehung eine entsprechende (miss)pflege angedacht hat? Grins

dann habe ich noch blaise - der mit ihr sicher gut klar käme, aber halt ein bisschen klein ist. weiß nicht, wieviel interesse oder geduld samira für junge würmchen hat - aber charakterlich oder ideologisch könnten sie durchaus harmonieren - bisher. Smile

tonks wird nichts für sie sein - vielleicht hatten sie auch mal einen moment der eskalation. vielleicht aber auch nicht. ähm. ich verbleibe mit ein wenig spannung auf samira! GrinsHerzi
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