01.10.2023, 15:15 - Wörter:
„Hallo! Ich bin’s Quasi. Quasimodo. Ja, wie der Glöckner von Notre-Dame, aber nicht, weil ich nur halbfertig oder halb wohlgeformt bin, sondern weil das Schicksal mir eine ziemlich ähnliche Story im wahrsten Sinne in die Wiege gelegt hat!
Ich bin der Sohn von Fiona und Liam Bowles, einer muggelstämmigen Hexe und einem Halbblut, die ihr Glück in jungen Jahren fanden und deren Liebe von meiner Geburt gekrönt wurde. Herrlich kitschig und sei es ihnen gegönnt, denn lange hielt das Glück schließlich nicht an. Als engagierte Anhänger schlossen sie sich voller Überzeugung dem Widerstand gegen Voldemorts erste Schreckensherrschaft an und waren am Ende doch nur das was man einen Kollateralschaden nennt..unbedeutende, namenlose Menschen, die ihr Leben zwar für eine gute Sache ließen, jedoch nie wieder große Erwähnung finden würden. Ich bin trotzdem stolz auf ihren Mut und ihre Stimmen, die sie laut und klar erhoben haben statt schweigend zuzusehen.
Zurück zu Quasi, schließlich willst du doch wissen warum ich mir diesen bescheuerten Namen gebe, hm?! Als meine Mutter von den Speichelleckern des Nasen- äh Namenlosen bis in die ihr bekannte Muggelwelt gejagt wurde und sie ihrem Ende entgegenblickte, wählte die einst christlich Erzogene die Stufen einer kleinen, unscheinbaren Abbey im englischen Nirgendwo und legte mich dort ab. Zu diesem Zeitpunkt war ich in etwa ein Dreiviertel Jahr alt und sah meine Mutter zum letzten Mal. Im Grunde habe ich sie natürlich keine wirkliche Erinnerung an sie, aber falls du jetzt eine dramatisch, traumatische Fortsetzung dieser Story über mich und meine Psyche erwartest, muss ich dich bereits enttäuschen - spannender wird’s nicht!
Das was folgte, war alles andere als ein spannendes Leben, aber es war das beste, das ich mir vorstellen kann.
Der hiesige Pastor und seine Frau nahmen sich meiner an und weil glücklicherweise keiner von ihnen den Roman von Victor Hugo über den Entstellten gelesen hatte, bekam ich den Namen Merton Graves. Merton, weil Mrs. Graves sich früher immer gewünscht hatte an einem Haus am See zu wohnen und ich als ihr Gott gesandtes Geschenk ihr genauso viel bedeutete, erklärte sie mir später einmal.
Natürlich hatte keiner der beiden bereits in die Jahre gekommenen guten Seelen eine Ahnung was für eine Art Kind sie dort großzogen und so erfuhr ich zwar lange nichts über die eigentliche Welt aus der ich stammte und in die ich gehörte, aber ich wurde von zwei liebevollen Menschen, vermutlich den liebevollsten dieser Erde, erzogen und nie mangelte es mir auch nur an irgendetwas.
Gut, sah man vielleicht von einem gewissen Coolnessfaktor ab. Ich war sowas von…uncool. Mit 4 begann ich dafür bereits das Spiel auf der alten, staubigen Orgel in der Abbey und weil mein Talent sich als scheinbar ausbaufähig zeigte, bekam ich mit 6 Jahren ein gebrauchtes Klavier und Unterricht. Schnell fand ich mich damit zurecht, lebte und liebte Musik und war zwei Jahre lang nicht mehr von den schwarz-weißen Tasten fortzubewegen, bis ich eines Tages als Zuschauer eines Orchester ein weiteres Instrument kennenlernte, dessen Wucht und Ausdruck mich sofort in seinen Bann zog. Das Cello spielte nur für mich! Mit Nachdruck erbettelte ich mir Unterricht an diesem Kunstwerk aus Ahorn und Fichtenholz, noch bevor ich mir jemals Gedanken um Hölzer von Zauberstäben machte und ich behaupte, die gegenseitige Liebe entbrannte augenblicklich.
Ich war also eine kindliche Koryphäe der Musikwelt und zu blöd einen Fußball zu treten. Yeay!
Fromm und christlich erzogen, in Kleidung, die gut und gerne die Miniversion derer des Pastors entsprach, geputzten schwarzen Schuhen und gestriegelten, dunklen Locken, die mir immer das Aussehen einer Katze aus dem Wäschetrockner verpassten. Ich sag doch, ein Meisterstück der Coolness!
Mit meiner Einschulung in Hogwarts hat sich das übrigens auch nicht geändert. Der Hut schrie mir bereits auf dem Weg zum Stuhl ein Ravenclaw entgegen und ich ließ mich widerstandslos in der Schublade dafür nieder. Wissbegierig, gebildet, ein wenig seltsam durchaus, Einzelgänger…einer, der keine Freunde braucht. Darin war ich, zugegeben, auch nicht sonderlich gut. Eine Hand voll war da vermutlich schon eine Übertreibung sondergleichen, aber ich kam gut zurecht, brauchte nur diese paar wirklichen Freunde, die mich verstanden…mein Cello, dessen Unterricht ich glücklicherweise nicht vernachlässigen musste und die Ferien bei meinen Eltern, die noch Jahre dafür gebraucht hatten darüber hinweg zu kommen was mit mir und dieser Zauberei da so ‚los‘ war. Ich denke, für einen Mann Gottes hat der gute Erwin das echt gut verkraftet!
Hogwarts war für mich dennoch die beste Zeit damals. Ich war das erste Mal (zwangsweise) unter anderen Jugendlichen, durfte meinen Kopf ins Klo stecken lassen oder meine Bücher vom Turm sammeln, habe mich zum ersten Mal (sinnlos) verliebt und am Ende doch einfach sieben Jahre abgesessen…begleitet von diesen Freunden, die die waschechte Nerdtruppe komplettierten. Und all das nur um am Ende zu sagen - danke, aber ich glaub ich geh zurück dahin wo ich herkomme…was ich dann auch tat. Zurück in die kleine Stadt zunächst und von dort aus in die Berufswahl. Sicher hätten mir ein paar Türen im Ministerium offen gestanden bei dem Vorzeigeabschluss, den ich hingelegt habe, aber im Grunde hat die Liebe zur Musik niemals aufgehört und sie war und ist alles was ich je machen wollte und will. Erwin ließ seine Beziehungen spielen und mit viel Glück und Zufall, suchte eine Orchesterschule in Manchester einen Cellisten als Lehrer auf dessen Stelle ich mich mit nur 18 Jahren bewarb und darauf hoffte einen Sprung weiter zu meinem Traum zu rücken selber in einem großen Orchester einer namenhaften Philharmonie spielen zu dürfen.
Ja, und nun sind wir bei dem Teil, den du schon eher kennst. Die Schwestern. Als Myron und Heath mich aufgabelten, dachte ich an einen Scherz…zugegebenermaßen weniger, weil sie an mein Talent glaubten, als dass sie mein Instrument für die Band wollten. Sorry Jungs! Heute gebe ich zu: Wenn man will, kann einfach alles zusammenpassen , man muss nur gut genug darin sein ein Ganzes zu schaffen und das haben wir. Mein Eintritt in die Band liegt zwei Jahre zurück und das hat mein Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Nicht nur, dass ich über Nacht mein Gesicht nicht im Klo, sondern auf Titelseiten wiederfand oder herausfand, dass man nachts um 2 Uhr Pizza ordern konnte wenn man nur war wer man eben war und Mädchen auf Locken stehen….. fand ich nach Erwin & Martha den Rest meiner Familie und scheisse man…ich liebe euch, Myron, Heath, Kirley, Donni, Gid, Orsi und Herman!"
Facts
musikalisches „Wunderkind“
einst ein nicht alleine lebensfähiger Nerd gewesen
gute Seele und eigentlich ruhiger Geist
in letzter Zeit allerdings eher Hans Dampf in allen Gassen
übertreibt derweilen und lernt wohl gerade was es heisst sich die Hörner abzustoßen während er trinkt und sich in vielen Dingen ausprobiert
ist dabei im Zwiespalt mit sich selber, wobei seine Ansichten und Launen wechseln wie das Wetter auf der Insel
hat oft Angst vor der eigenen Courage
hat 7 große Brüder geschenkt bekommen
ist das Ziehkind eines Pastors
liebt Kirschlollis und hat scheinbar ständig einen im Mundwinkel hängen
hat gelernt, dass man Locken nicht trocken kämmt!
hat Angst vor Katzen
hat seine alten Freunde nie vergessen und pflegt immer noch Kontakt
ist abergläubisch und betritt die Bühne nur nach einem kurzen Stoßgebet und Kuss auf das Kreuz, welches an seinem Hals baumelt
musste ernsthaft lernen zu fluchen und hat früher bei jedem verbalen Ausfall seiner Bandkollegen einen entschuldigenden Blick zum Himmel geschickt oder kurz die Augen geschlossen - er hatte echt viel zu tun.
Inzwischen ist er selbst sehr kreativ mit eigenen Flüchen geworden.
ist generell ein ziemlich guter Redner für Interviews und Co, spricht aber ungern über sich selbst
hat vor einiger Zeit eine junge Frau getroffen, die einfach nicht wegläuft. Das findet er gleichsam seltsam wie beängstigend weswegen er von sich aus ständig die Reißleine zieht und versucht sich dagegen abzuschirmen - Erfolg umstritten.
komponiert wo er geht und steht aus reiner Leidenschaft heraus
Gesucht wird:
Alles
zunächst bin ich für alles offen.
Natürlich würde ich mich besonders über die alten Freunde freuen oder auch die, die seinen Kopf ins Klo gesteckt haben ^^
Groupies, Fans und Musikfreunde
Journalisten
Freunde seiner Eltern (kann spontan erfunden werden wenn jemand Lust hat)
gerne auch jene, die ihm vielleicht nichts gutes wollen, den jungen Menschen manipulieren oder ihm schlicht was schlechtes wollen
neue Freunde
Ich bin der Sohn von Fiona und Liam Bowles, einer muggelstämmigen Hexe und einem Halbblut, die ihr Glück in jungen Jahren fanden und deren Liebe von meiner Geburt gekrönt wurde. Herrlich kitschig und sei es ihnen gegönnt, denn lange hielt das Glück schließlich nicht an. Als engagierte Anhänger schlossen sie sich voller Überzeugung dem Widerstand gegen Voldemorts erste Schreckensherrschaft an und waren am Ende doch nur das was man einen Kollateralschaden nennt..unbedeutende, namenlose Menschen, die ihr Leben zwar für eine gute Sache ließen, jedoch nie wieder große Erwähnung finden würden. Ich bin trotzdem stolz auf ihren Mut und ihre Stimmen, die sie laut und klar erhoben haben statt schweigend zuzusehen.
Zurück zu Quasi, schließlich willst du doch wissen warum ich mir diesen bescheuerten Namen gebe, hm?! Als meine Mutter von den Speichelleckern des Nasen- äh Namenlosen bis in die ihr bekannte Muggelwelt gejagt wurde und sie ihrem Ende entgegenblickte, wählte die einst christlich Erzogene die Stufen einer kleinen, unscheinbaren Abbey im englischen Nirgendwo und legte mich dort ab. Zu diesem Zeitpunkt war ich in etwa ein Dreiviertel Jahr alt und sah meine Mutter zum letzten Mal. Im Grunde habe ich sie natürlich keine wirkliche Erinnerung an sie, aber falls du jetzt eine dramatisch, traumatische Fortsetzung dieser Story über mich und meine Psyche erwartest, muss ich dich bereits enttäuschen - spannender wird’s nicht!
Das was folgte, war alles andere als ein spannendes Leben, aber es war das beste, das ich mir vorstellen kann.
Der hiesige Pastor und seine Frau nahmen sich meiner an und weil glücklicherweise keiner von ihnen den Roman von Victor Hugo über den Entstellten gelesen hatte, bekam ich den Namen Merton Graves. Merton, weil Mrs. Graves sich früher immer gewünscht hatte an einem Haus am See zu wohnen und ich als ihr Gott gesandtes Geschenk ihr genauso viel bedeutete, erklärte sie mir später einmal.
Natürlich hatte keiner der beiden bereits in die Jahre gekommenen guten Seelen eine Ahnung was für eine Art Kind sie dort großzogen und so erfuhr ich zwar lange nichts über die eigentliche Welt aus der ich stammte und in die ich gehörte, aber ich wurde von zwei liebevollen Menschen, vermutlich den liebevollsten dieser Erde, erzogen und nie mangelte es mir auch nur an irgendetwas.
Gut, sah man vielleicht von einem gewissen Coolnessfaktor ab. Ich war sowas von…uncool. Mit 4 begann ich dafür bereits das Spiel auf der alten, staubigen Orgel in der Abbey und weil mein Talent sich als scheinbar ausbaufähig zeigte, bekam ich mit 6 Jahren ein gebrauchtes Klavier und Unterricht. Schnell fand ich mich damit zurecht, lebte und liebte Musik und war zwei Jahre lang nicht mehr von den schwarz-weißen Tasten fortzubewegen, bis ich eines Tages als Zuschauer eines Orchester ein weiteres Instrument kennenlernte, dessen Wucht und Ausdruck mich sofort in seinen Bann zog. Das Cello spielte nur für mich! Mit Nachdruck erbettelte ich mir Unterricht an diesem Kunstwerk aus Ahorn und Fichtenholz, noch bevor ich mir jemals Gedanken um Hölzer von Zauberstäben machte und ich behaupte, die gegenseitige Liebe entbrannte augenblicklich.
Ich war also eine kindliche Koryphäe der Musikwelt und zu blöd einen Fußball zu treten. Yeay!
Fromm und christlich erzogen, in Kleidung, die gut und gerne die Miniversion derer des Pastors entsprach, geputzten schwarzen Schuhen und gestriegelten, dunklen Locken, die mir immer das Aussehen einer Katze aus dem Wäschetrockner verpassten. Ich sag doch, ein Meisterstück der Coolness!
Mit meiner Einschulung in Hogwarts hat sich das übrigens auch nicht geändert. Der Hut schrie mir bereits auf dem Weg zum Stuhl ein Ravenclaw entgegen und ich ließ mich widerstandslos in der Schublade dafür nieder. Wissbegierig, gebildet, ein wenig seltsam durchaus, Einzelgänger…einer, der keine Freunde braucht. Darin war ich, zugegeben, auch nicht sonderlich gut. Eine Hand voll war da vermutlich schon eine Übertreibung sondergleichen, aber ich kam gut zurecht, brauchte nur diese paar wirklichen Freunde, die mich verstanden…mein Cello, dessen Unterricht ich glücklicherweise nicht vernachlässigen musste und die Ferien bei meinen Eltern, die noch Jahre dafür gebraucht hatten darüber hinweg zu kommen was mit mir und dieser Zauberei da so ‚los‘ war. Ich denke, für einen Mann Gottes hat der gute Erwin das echt gut verkraftet!
Hogwarts war für mich dennoch die beste Zeit damals. Ich war das erste Mal (zwangsweise) unter anderen Jugendlichen, durfte meinen Kopf ins Klo stecken lassen oder meine Bücher vom Turm sammeln, habe mich zum ersten Mal (sinnlos) verliebt und am Ende doch einfach sieben Jahre abgesessen…begleitet von diesen Freunden, die die waschechte Nerdtruppe komplettierten. Und all das nur um am Ende zu sagen - danke, aber ich glaub ich geh zurück dahin wo ich herkomme…was ich dann auch tat. Zurück in die kleine Stadt zunächst und von dort aus in die Berufswahl. Sicher hätten mir ein paar Türen im Ministerium offen gestanden bei dem Vorzeigeabschluss, den ich hingelegt habe, aber im Grunde hat die Liebe zur Musik niemals aufgehört und sie war und ist alles was ich je machen wollte und will. Erwin ließ seine Beziehungen spielen und mit viel Glück und Zufall, suchte eine Orchesterschule in Manchester einen Cellisten als Lehrer auf dessen Stelle ich mich mit nur 18 Jahren bewarb und darauf hoffte einen Sprung weiter zu meinem Traum zu rücken selber in einem großen Orchester einer namenhaften Philharmonie spielen zu dürfen.
Ja, und nun sind wir bei dem Teil, den du schon eher kennst. Die Schwestern. Als Myron und Heath mich aufgabelten, dachte ich an einen Scherz…zugegebenermaßen weniger, weil sie an mein Talent glaubten, als dass sie mein Instrument für die Band wollten. Sorry Jungs! Heute gebe ich zu: Wenn man will, kann einfach alles zusammenpassen , man muss nur gut genug darin sein ein Ganzes zu schaffen und das haben wir. Mein Eintritt in die Band liegt zwei Jahre zurück und das hat mein Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Nicht nur, dass ich über Nacht mein Gesicht nicht im Klo, sondern auf Titelseiten wiederfand oder herausfand, dass man nachts um 2 Uhr Pizza ordern konnte wenn man nur war wer man eben war und Mädchen auf Locken stehen….. fand ich nach Erwin & Martha den Rest meiner Familie und scheisse man…ich liebe euch, Myron, Heath, Kirley, Donni, Gid, Orsi und Herman!"
Facts
Gesucht wird:
Alles
zunächst bin ich für alles offen. 
Sie arbeitet nach wie vor an ihrer Eulenzucht, gleichzeitig aber auch auf Hogwarts als angehende Professorin für das Fach Pflege magischer Geschöpfe. Ich denke, Ileana könnte man gut in die Rubrik ehemalige Schulfreunde packen und vielleicht gehörte sie auch zu seiner 'Nerdtruppe'? Ich fände es irgendwie schön.
ansonsten fänd ich es schön, wenn die beiden sich gut verstehen, gideon ist auch ein bisschen ein verlorenes kind und früh von zuhause weggelaufen mit seinem dudelsack, um musik zu machen. aber die schwestern-liebe ist gesetzt und ich freue mich auf mertons cello abenteuer. es gibt übrigens eine sehr hilfreiche tabelle mit allen wichtigen daten von allen schicksalsschwestern von ina @
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