17.01.2024, 06:02 - Wörter:
Pandora "Dora" Davison
England - 20 Jahre (1979) - Halbblut Squib - Auszubildende
Guten Morgen, ihr Lieben 
Nach turbulentem Einstieg, in dem ihr mich mit SO vielen wunderbaren Charakterideen zugeschüttet habt, pack ich doch die erste direkt mal an: Die Antwort auf jenes Gesuch nach einer Squibtochter für Tinas @Carl Davison

Nach turbulentem Einstieg, in dem ihr mich mit SO vielen wunderbaren Charakterideen zugeschüttet habt, pack ich doch die erste direkt mal an: Die Antwort auf jenes Gesuch nach einer Squibtochter für Tinas @Carl Davison
couldn't look away even if i wanted
try to walk away but i come back to the start
try to walk away but i come back to the start
Warst du nicht eine kleine Goldmarie? Alle Gaben bedeutet Pandora und genau so ein Geschenk solltest du für deine Eltern sein. Die Sterne hielten für dich eine erfüllte Kindheit bereit: Ein einflussreicher Vater, eine pflichtbewusste Mutter, eine süße kleine Schwester, ein wohlhabender Haushalt, der sich als Halbblüter keine Sorgen um die politische Lage in jedweder Richtung zu machen brauchte. Doch: Die Jahre zogen ins Land und nicht nur die Magie der Kindheit wich langsam der nüchternen Realität des Älterwerdens - auch deine Magie blieb in Kinderträumen zurück.
Du wurdest fünf Jahre alt - und man harrte gespannt auf die ersten Zeichen. Dein sechster Geburtstag näherte sich: Man bedachte dich mit liebevollen Neckereien als Spätzünder. Dein siebter Geburtstag trat die Türen ein - und aus liebevollen Neckereien wurden immer besorgtere Blicke. Längere Untersuchungen und Gespräche mit deinem Kinderheiler. Dein achter Geburtstag rollte wie eine Pechwelle über dein Leben, hinterließ in jedem Winkel deines Alltags seine klebrigen hässlichen Spuren.
Squib. Wie ein böses Wort wurde es erst hinter deinem Rücken gemunkelt, dann dir ins Gesicht geworfen. Nichtsnutz bedeutet es eigentlich, Schmarotzer. Du brauchtest keine Hogwartsbildung, um das zu verstehen. (Der Brief, den dir die Eule Jahre später für deine kleine Schwester überließ, hättest du trotzdem fast eingesackt. Ein Tagtraum, sich für sie auszugeben, das berühmt-berüchtigte Schloss einmal von innen zu sehen. Den Schwarzen See, den Sprechenden Hut, die Große Halle - während deine Schwester aus Tagträumen heraus- und in ihre neue Realität hereinalterte, sollte all diese Magie dir, gleich einem ewigen Kind, hartnäckig verwehrt bleiben.)
Während deine Spielkameraden also allesamt nach Schottland abreisten und dort auf eigenen Füßen Laufen lernten, bliebst du zurück: Eine muggelige Mädchenschule prägte deine Laufbahn - wie renommiert ihr Name war, schrieben sich zwar deine Eltern auf die Fahne, konnte dir aber kaum gleichgültiger sein - ein Privatlehrer für stabloses Zauberwissen deine Freizeit. Du lerntest Mathematik und Rhetorik, Englisch und Französisch und Latein, Muggelpolitik und -geschichte, Hauswirtschaft, Sport, Musik. Aber auch Astronomie, Kräuterkunde, grundlegende Zaubertränke, Geschichte der Magie, Arithmantik, Alte Runen. Was du nicht lerntest: Auf eigenen Füßen laufen. Da war immer irgendein Lehrer, Mum, Dad, deine Schwester mit den besseren Geschichten aus ihrem magischen Internat. Ein Freundeskreis, mit dem du niemals wirklich alles teilen konntest: Deine magischen Freunde lebten buchstäblich in einer anderen Welt und vor deinen Muggelkameraden musstest du den Rest deines Privatlebens geheim halten. Es heißt wohl nicht umsonst, dass du zwischen zwei Welten aufgewachsen bist: So richtig gehörst du zu keiner. Du gehörst ins Niemandsland.
Du wurdest fünf Jahre alt - und man harrte gespannt auf die ersten Zeichen. Dein sechster Geburtstag näherte sich: Man bedachte dich mit liebevollen Neckereien als Spätzünder. Dein siebter Geburtstag trat die Türen ein - und aus liebevollen Neckereien wurden immer besorgtere Blicke. Längere Untersuchungen und Gespräche mit deinem Kinderheiler. Dein achter Geburtstag rollte wie eine Pechwelle über dein Leben, hinterließ in jedem Winkel deines Alltags seine klebrigen hässlichen Spuren.
Squib. Wie ein böses Wort wurde es erst hinter deinem Rücken gemunkelt, dann dir ins Gesicht geworfen. Nichtsnutz bedeutet es eigentlich, Schmarotzer. Du brauchtest keine Hogwartsbildung, um das zu verstehen. (Der Brief, den dir die Eule Jahre später für deine kleine Schwester überließ, hättest du trotzdem fast eingesackt. Ein Tagtraum, sich für sie auszugeben, das berühmt-berüchtigte Schloss einmal von innen zu sehen. Den Schwarzen See, den Sprechenden Hut, die Große Halle - während deine Schwester aus Tagträumen heraus- und in ihre neue Realität hereinalterte, sollte all diese Magie dir, gleich einem ewigen Kind, hartnäckig verwehrt bleiben.)
Während deine Spielkameraden also allesamt nach Schottland abreisten und dort auf eigenen Füßen Laufen lernten, bliebst du zurück: Eine muggelige Mädchenschule prägte deine Laufbahn - wie renommiert ihr Name war, schrieben sich zwar deine Eltern auf die Fahne, konnte dir aber kaum gleichgültiger sein - ein Privatlehrer für stabloses Zauberwissen deine Freizeit. Du lerntest Mathematik und Rhetorik, Englisch und Französisch und Latein, Muggelpolitik und -geschichte, Hauswirtschaft, Sport, Musik. Aber auch Astronomie, Kräuterkunde, grundlegende Zaubertränke, Geschichte der Magie, Arithmantik, Alte Runen. Was du nicht lerntest: Auf eigenen Füßen laufen. Da war immer irgendein Lehrer, Mum, Dad, deine Schwester mit den besseren Geschichten aus ihrem magischen Internat. Ein Freundeskreis, mit dem du niemals wirklich alles teilen konntest: Deine magischen Freunde lebten buchstäblich in einer anderen Welt und vor deinen Muggelkameraden musstest du den Rest deines Privatlebens geheim halten. Es heißt wohl nicht umsonst, dass du zwischen zwei Welten aufgewachsen bist: So richtig gehörst du zu keiner. Du gehörst ins Niemandsland.
you were always stronger than people suspected
underestimated and overprotected
underestimated and overprotected
Nomen est omen? Daraus ist wohl nichts geworden. Pandora war schließlich auch diejenige, die alles Pech der Welt über die Menschheit gebracht hat, von der glänzenden Bedeutung ihres Namens blieb da nicht mehr viel übrig. So oder so ähnlich fühlt es sich auch für die junge Frau an, die sich gerade mehr schlecht als recht einen Weg durchs Leben zu bahnen versucht. Weder Fisch noch Fleisch, weder hier noch da zuhause. Während ihr Elternhaus sich gerne betont damit beweihräuchert wie geduldig man sich doch mit den Unzulänglichkeiten der älteren Tochter arrangiert, weiß Dora ganz genau, welche Enttäuschung sich dahinter verbirgt, wie viele Tränen und unausgesprochenen Vorwürfe.
Dabei ist sie so viel mehr als ihre "Diagnose": Oder auch nicht? Eigentlich ist sie wie so viele andere Hexen in ihrem Alter. Sie hat ein Lieblingsquidditchteam, dessen Fanschal sie im Winter trägt, die neueste Platte der Schicksalsschwestern lief beim letzten Abend mit Freunden rauf und runter. Ihre magischen Zimmerpflanzen genießen gewissenhafteste Pflege und wenn sie nicht gerade für ihre Ausbildung büffelt, träumt sie vielleicht ein bisschen von dem hübschen Gesicht mit den leuchtenden Augen, das sie letztens im Pub kennen gelernt hat. Sie zählt zwar wenige Freunde, würde dafür für jede/n die Hand ins Feuer legen, und rühmt sich für ihren schlichten aber eleganten Stil neuester Mode. Dora ist gewitzt, gelehrig und lebhaft. Ehrgeizig über alle Maße und dabei auch gerne mal anspruchsvoll - sich selbst wie anderen gegenüber. Sie weiß, dass sie als Nichtmagische doppelt so hart arbeiten muss, um nur halb so viel zu erreichen wie ihre magiegesegneten Mitmenschen. Und dabei bloß nicht die Manieren vergessen!
Vielleicht interessiert sie sich auch etwas zu sehr dafür, was andere von ihr halten. Vielleicht weiß sie auch immer ein bisschen besser als andere, was gerade eine gute Idee ist - und verbaselt dabei vor lauter jugendlichem Übermut die Zweck-Mittel Rechnung. Vermutlich könnte sie überhaupt mehr erreichen, besser sein, glücklicher werden, wenn ihr das alles etwas mehr egal wäre. Nur: Leisten kann sie sich diese Ignoranz beim besten Willen nicht. Nicht nur, weil sie weder für sich noch ihre Eltern einen gesellschaftlichen Gesichtsverlust riskieren will: Der vergangene Krieg hat einmal mehr gezeigt, wo Squibs stehen. Und wo viele Mitbürger bereit sind, sie stehen zu lassen: Oben auf der Abschussliste. Was sind sie schon wert, diese Zauberer ohne Zauberei? Mal wenig mehr, mal noch weniger als Muggel, doch immer: Fast nichts. Was kann so jemand schon tun?
In der Tat hat ihre Hilflosigkeit im Angesicht größter politischer und tätlicher Aggressionen während des Krieges sie schier zerfressen. Haltung bewahren musste sie sich so oft ermahnen und beten, dass der gute Name ihres Vaters erfolgreich verstecken konnte, dass er zuhause am Tisch das perfekte Opfer für die dunkle Politik sitzen hätte. Ein ekelhaftes Gefühl, das ihr bis heute in den Knochen steckt - und das sie in geradezu kindischer Manier ersticken zu können erhofft, wenn sie ihre Karten nur richtig ausspielt. Wenn sie der Gesellschaft nur zeigt, dass auch Squibs wertvolle Nachbarn sind. Wenn sie nur gut genug ist, dann wird sie ihren Platz schon finden, richtig? Die Regeln der Welt kennt sie zu Genüge - dass sie als Squib, ganz gleich wie clever, erfolgreich, höflich sie auch sein mag, partout nicht zum Spiel geladen wird, ist allerdings noch immer nicht durchgesickert.
Dabei ist sie so viel mehr als ihre "Diagnose": Oder auch nicht? Eigentlich ist sie wie so viele andere Hexen in ihrem Alter. Sie hat ein Lieblingsquidditchteam, dessen Fanschal sie im Winter trägt, die neueste Platte der Schicksalsschwestern lief beim letzten Abend mit Freunden rauf und runter. Ihre magischen Zimmerpflanzen genießen gewissenhafteste Pflege und wenn sie nicht gerade für ihre Ausbildung büffelt, träumt sie vielleicht ein bisschen von dem hübschen Gesicht mit den leuchtenden Augen, das sie letztens im Pub kennen gelernt hat. Sie zählt zwar wenige Freunde, würde dafür für jede/n die Hand ins Feuer legen, und rühmt sich für ihren schlichten aber eleganten Stil neuester Mode. Dora ist gewitzt, gelehrig und lebhaft. Ehrgeizig über alle Maße und dabei auch gerne mal anspruchsvoll - sich selbst wie anderen gegenüber. Sie weiß, dass sie als Nichtmagische doppelt so hart arbeiten muss, um nur halb so viel zu erreichen wie ihre magiegesegneten Mitmenschen. Und dabei bloß nicht die Manieren vergessen!
Vielleicht interessiert sie sich auch etwas zu sehr dafür, was andere von ihr halten. Vielleicht weiß sie auch immer ein bisschen besser als andere, was gerade eine gute Idee ist - und verbaselt dabei vor lauter jugendlichem Übermut die Zweck-Mittel Rechnung. Vermutlich könnte sie überhaupt mehr erreichen, besser sein, glücklicher werden, wenn ihr das alles etwas mehr egal wäre. Nur: Leisten kann sie sich diese Ignoranz beim besten Willen nicht. Nicht nur, weil sie weder für sich noch ihre Eltern einen gesellschaftlichen Gesichtsverlust riskieren will: Der vergangene Krieg hat einmal mehr gezeigt, wo Squibs stehen. Und wo viele Mitbürger bereit sind, sie stehen zu lassen: Oben auf der Abschussliste. Was sind sie schon wert, diese Zauberer ohne Zauberei? Mal wenig mehr, mal noch weniger als Muggel, doch immer: Fast nichts. Was kann so jemand schon tun?
In der Tat hat ihre Hilflosigkeit im Angesicht größter politischer und tätlicher Aggressionen während des Krieges sie schier zerfressen. Haltung bewahren musste sie sich so oft ermahnen und beten, dass der gute Name ihres Vaters erfolgreich verstecken konnte, dass er zuhause am Tisch das perfekte Opfer für die dunkle Politik sitzen hätte. Ein ekelhaftes Gefühl, das ihr bis heute in den Knochen steckt - und das sie in geradezu kindischer Manier ersticken zu können erhofft, wenn sie ihre Karten nur richtig ausspielt. Wenn sie der Gesellschaft nur zeigt, dass auch Squibs wertvolle Nachbarn sind. Wenn sie nur gut genug ist, dann wird sie ihren Platz schon finden, richtig? Die Regeln der Welt kennt sie zu Genüge - dass sie als Squib, ganz gleich wie clever, erfolgreich, höflich sie auch sein mag, partout nicht zum Spiel geladen wird, ist allerdings noch immer nicht durchgesickert.
the most that i could give to you is nothing at all
the best that i could offer was to miss your calls
the best that i could offer was to miss your calls
Und wie geht's jetzt mit Dora weiter? Das lasst uns mal gerne gemeinsam herausfinden 
Während Anschluss aller Art herzlichst willkommen ist, würde ich mich auch insbesondere über eine Ausbildungsstelle freuen - die soll bitte in der magischen Welt liegen, auch wenn klar ist, dass sie es sich damit nicht leicht macht: Vermutlich musste man während des Krieges irgendwie unter dem Radar bleiben (oder zumindest die richtigen Kontakte pflegen), ihr Einsatzgebiet bleibt auf Zaubereiloses begrenzt und an den väterlichen Erfolg (auch, wenn der womöglich so manche Tür öffnet/e) wird sie deshalb zumindest beruflich eher schwer anknüpfen können. Aber es passt eben auch zu ihr, dass sie sich auf dem gleichen Parkett beweisen will wie er - Journalistin wird sie nicht werden, aber eben etwas Magisches. Vielleicht ja Kräuterhexe, Apothekerin, Sterndeuterin, Magizoologin, Runenentschlüsslerin, Protokollantin oder Verwalterin, Händlerin oder was auch immer. Vielleicht habt ihr ja genau die passendeAssistenz- Ausbildungsstelle parat?
Auch Freunde und Feinde darf sie privat wie beruflich sehr gerne pflegen - von "ist das nicht die Tochter von" bis "ohne sie wär das Leben langweiliger" und allem dazwischen - schließlich soll und kann ja gar nicht alles ein Einzelkampf sein! Vielleicht steht da ja auch irgendwo die ein oder andere Schwärmerei? c:
Nach aktuellem Stand wohnt sie noch bei Mum und Dad zuhause, was sicherheitstechnisch im Krieg schon zuträglich gewesen wäre - aber falls ihr einen schicken WG-Platz bieten könnt (oder eine Arbeitswohnung
) in petto habt, hat sie sich bestimmt auch über die Gelegenheit, etwas Freiheitsluft zu schnuppern, gefreut.
Ich hab auch gehört, dass es hier sowohl Charas gibt, die sich ein bisschen mit Vererbungsforschung bezüglich Magie und Magielosigkeit auseinandersetzen als auch "leidensgenössische" Squibs, und solche, die politisch jetzt mal ordentlich auf den Tisch hauen wollen, damit das mit der anti-reinblutideologischen Gesellschaft auch mal vorangeht? Diesbezüglich wären Verbindungen ebenfalls echt klasse; irgendwann altert man ja doch aus dem behüteten familiären Rahmen heraus und will eigene Wege mit Gleichgesinnten gehen, sich selbst für ein besseres Morgen für sich und andere engagieren
Nun aber - Dora übergeb ich jetzt einfach mal in eure inspirierten Hände! (Und zwar nicht nur, weil ich mich langsam echt mal für die Arbeit fertig machen muss
)
Ich freue mich auf Rückmeldung! Ob hier oder per Discord - mir ist beides recht; und falls Dora hier und da angepasst werden muss, damit sie besser reinpasst, gerne auch das einfach raushauen! Ich hab schon richtig Lust, ihr eine tolle Story mit euch zusammen zu spinnen
Habt noch einen schönen Start in den Tag, passt bei dem Wetter auf euch auf und- bis bald

Während Anschluss aller Art herzlichst willkommen ist, würde ich mich auch insbesondere über eine Ausbildungsstelle freuen - die soll bitte in der magischen Welt liegen, auch wenn klar ist, dass sie es sich damit nicht leicht macht: Vermutlich musste man während des Krieges irgendwie unter dem Radar bleiben (oder zumindest die richtigen Kontakte pflegen), ihr Einsatzgebiet bleibt auf Zaubereiloses begrenzt und an den väterlichen Erfolg (auch, wenn der womöglich so manche Tür öffnet/e) wird sie deshalb zumindest beruflich eher schwer anknüpfen können. Aber es passt eben auch zu ihr, dass sie sich auf dem gleichen Parkett beweisen will wie er - Journalistin wird sie nicht werden, aber eben etwas Magisches. Vielleicht ja Kräuterhexe, Apothekerin, Sterndeuterin, Magizoologin, Runenentschlüsslerin, Protokollantin oder Verwalterin, Händlerin oder was auch immer. Vielleicht habt ihr ja genau die passende
Auch Freunde und Feinde darf sie privat wie beruflich sehr gerne pflegen - von "ist das nicht die Tochter von" bis "ohne sie wär das Leben langweiliger" und allem dazwischen - schließlich soll und kann ja gar nicht alles ein Einzelkampf sein! Vielleicht steht da ja auch irgendwo die ein oder andere Schwärmerei? c:
Nach aktuellem Stand wohnt sie noch bei Mum und Dad zuhause, was sicherheitstechnisch im Krieg schon zuträglich gewesen wäre - aber falls ihr einen schicken WG-Platz bieten könnt (oder eine Arbeitswohnung
) in petto habt, hat sie sich bestimmt auch über die Gelegenheit, etwas Freiheitsluft zu schnuppern, gefreut.Ich hab auch gehört, dass es hier sowohl Charas gibt, die sich ein bisschen mit Vererbungsforschung bezüglich Magie und Magielosigkeit auseinandersetzen als auch "leidensgenössische" Squibs, und solche, die politisch jetzt mal ordentlich auf den Tisch hauen wollen, damit das mit der anti-reinblutideologischen Gesellschaft auch mal vorangeht? Diesbezüglich wären Verbindungen ebenfalls echt klasse; irgendwann altert man ja doch aus dem behüteten familiären Rahmen heraus und will eigene Wege mit Gleichgesinnten gehen, sich selbst für ein besseres Morgen für sich und andere engagieren

Nun aber - Dora übergeb ich jetzt einfach mal in eure inspirierten Hände! (Und zwar nicht nur, weil ich mich langsam echt mal für die Arbeit fertig machen muss
)Ich freue mich auf Rückmeldung! Ob hier oder per Discord - mir ist beides recht; und falls Dora hier und da angepasst werden muss, damit sie besser reinpasst, gerne auch das einfach raushauen! Ich hab schon richtig Lust, ihr eine tolle Story mit euch zusammen zu spinnen

Habt noch einen schönen Start in den Tag, passt bei dem Wetter auf euch auf und- bis bald



Das kommt also drauf an. Wenn Pandora sich früher von Mina ein bisschen hat "rumscheuchen" lassen und Mina ausreichend "bewundert" hat, dann hätte Mina sie gerne als Freundin. 