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HERZLICH WILLKOMMEN IM A MAGICAL LIFE. WIR SIND EIN MAGISCHES RPG, DAS SEIT DEM 06. NOVEMBER 2006 BESTEHT UND URSPRÜNGLICH AUF EINER BELIEBTEN SIEBENTEILIGEN BÜCHERREIHE UM EINEN JUNGEN ZAUBERLEHRLING BASIERTE. INZWISCHEN SPIELEN WIR NACH EIGENER STORYLINE IN DEN POLITISCHEN WIRRUNGEN ZWISCHEN VORHERRSCHAFT DES ALTHERGEBRACHTEN UND HUNGER AUF UMBRUCH, SIND IM DISCORD ZEITALTER ANGEKOMMEN UND BIETEN EINEM BUNTEN HAUFEN AN CHARAKTER- UND STORYIDEEN EIN ZUHAUSE. WIR FREUEN UNS IMMER ÜBER ZUWACHS <3
Splitter, der Orden und die ehemaligen Todesser haben den gemeinsamen Feind Atlas Yaxley, bekämpfen sich aber auch gegenseitig – jede Gruppierung strebt auf ihre Art nach Macht. Eine Übersicht über die aktuellen politischen Wirrungen findet ihr HIER
Reinblüter:innen und Todesser:innen fühlen sich in diesen Zeiten eindeutig zu sicher in ihren eigenen Wohnzimmern und das will Splitter ändern. Deshalb planen sie eine ausdrucksstarke Aktion mit Bomben durch das Flohnetzwerk. » NEUGIERIG?
Eine Quidditchbenefizveranstaltung auf Hogwarts während der Sommerpause der Saison soll neue Spenden für das Schloss generieren. Es gibt Häppchen, Konfetti und gut gelaunte C-Sportler. » NEUGIERIG?
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Sorry seems to be the hardest word
Nach dem zufälligen Treffen der beiden Schwestern am 06. März schickt Muriel einen Monat später den ersten Brief.
#1


Sorry seems to be the hardest word
   Gast   Gast
am 04.04.1999
Nach dem zufälligen Treffen der beiden Schwestern am 06. März schickt Muriel einen Monat später den ersten Brief.


Liebe Ileana,

Lea,
ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Bitte verzeih' mir
Eigentlich hatte ich mich viel eher bei dir melden wollen, doch du hast ja gesehen, wie schwer mir der Kontakt bei unserem Treffen gefallen ist.
Ich wollte mich entschuldigen. Dafür, dass ich so abrupt gegangen bin und dich einfach habe stehen lassen. Dafür, dass der Brief nun so lange auf sich hat warten lassen. Ich musste damals den Kontakt zu unserer Familie abbrechen, weil es mich kaputt gemacht hat. Dich plötzlich im Eissalon stehen zu sehen hat mich einfach überfordert.



Gleichzeitig habe ich dadurch aber auch gemerkt, wie sehr du mir fehlst...
Ich würde gerne mehr über dich und dein Leben erfahren. Wie ist es dir ergangen in den letzten Jahren? Geht es dir gut? Hast du noch Kontakt zu unserer Familie?



Mit einem Herz so schwer wie Blei legte Muriel die Feder beiseite und faltete das Pergament ein paar Mal zusammen. Die Angst war so groß, dass sie sich kaum bewegen konnte. Die Angst, plötzlich wieder in ihre eigene Familie involviert zu werden. Würde Lea ihre letzte Frage mit einem 'ja' beantworten, würde Muriel vermutlich keinen einzigen Brief mehr an ihre Schwester schreiben... Doch sie wollte dem ganzen eine Chance geben. Wollte es versuchen. Irgendwie. Und wenn es nur über geduldiges Pergament ist.
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#2


Sorry seems to be the hardest word
   Gast   Gast
am 04.04.1999
Nach dem zufälligen Treffen der beiden Schwestern am 06. März schickt Muriel einen Monat später den ersten Brief.


Ileana hätte die Eule beinahe übersehen. Also...nicht die Eule, natürlich niemals die Eule, aber die Nachricht, die diese bestimmte Eule an ihrem Fuß trug. Mit überaus vorsichtigen Bewegungen befreite sie das Flugtier von seiner 'Last' und streute anschließend noch ein paar Körner aus, als Dank für die Übermittlung einer Nachricht, die scheinbar für sie gedacht war. Auch wenn sie noch nie, wirklich niemals von irgendjemandem einen Brief per Eule bekommen hatte. Lustig, nicht wahr? Nachdem das Pergament aufgefaltet wurde, nahm sich Lea Zeile für Zeile des Briefes vor - auch wenn sie schon bei den ersten Worten einen Kloß in ihrem Hals und Tränen in den Augen brennen spürte.

Muriel.


[...]

Und nun, Stunden später und in trauter Umgebung ihres eigenen Zuhauses, hatte sie endlich genug klare Gedanken schaffen können, um auf die Worte ihrer Schwester zu antworten, die sie vor einiger Zeit so...nun ja...abrupt hatte stehen gelassen. 'Auch wenn ich's ihr nicht verübeln kann...irgendwie.'

Muri,

es tut gut, von dir zu hören. Wirklich. Ich...nun, habe mir Sorgen gemacht, als du nicht zurückgekommen bist, auch wenn ich irgendwie gewusst habe, dass dir alles zu viel geworden sein musste. Deswegen...keine Entschuldigung nötig.
Ich bin nur froh, etwas von dir zu hören, denn egal wie oft ich die Tage nach unserem ersten Treffen zur Bäckerei zurückgekehrt bin, ich habe dich kein einziges Mal mehr gesehen. Ganz ehrlich? Kurzzeitig hab ich schon ein bisschen an mir selbst gezweifelt...aber...du bist wirklich hier.
Ich unterrichte. In Hogwarts. Kannst du das glauben? Also noch nicht so ganz, aber...na ja...das ist jedenfalls


das, was ich die letzten Jahre so getrieben habe. Ich denke, noch ein bisschen mehr Übung und ich darf Hagrid in den wohlverdienten Ruhestand schicken und Pflege Magischer Geschöpfe übernehmen. Und dann gibt's da ja noch die Eulen...die vom Postamt und von Hogwarts...die meisten davon aus meiner eigenen Zucht. Ich hoffe, ich langweile dich nicht... Mir geht es auf jeden Fall...gut. Wünschte noch immer, du wärst damals einfach mit mir mitgenkommen. Aber du bist warst stur. Damals, ebenso wie heute. Zumindest kann ich dich aber ein wenig beruhigen - denn nein, ich habe keinen Kontakt mehr, zu niemandem mehr. Nicht einmal zu unserer jüngsten Schwester, auch wenn


diese nach wie vor Hogwarts besucht. Glaube mir, die Dämonen der Vergangenheit nagen an mir genauso wie an dir...auch wenn ich mir nach dem letzten Gespräch nicht ausdenken mag, was dir nach meinem Weggang widerfahren ist.
Ich...verstehe, wenn du überfordert bist...aber bitte...ich bin noch immer die Kleinere von uns und...ich brauche dich. Lass uns füreinander da sein, so wie früher, Muri.


Ohne noch einmal gegenzulesen, faltete sie das Pergament schließlich wieder zusammen und beauftragte, wie hätte es anders sein sollen, Mona mit der Übergabe. Zumindest würde Muriel die weiße Eule erkennen und wissen, dass der Brief von ihr kommen würde. Und obschon eine erste Regung seitens Muriel mehrere Tage gedauert hatte, so wartete sie trotzdem am offenen Fenster, zum einen auf die Rückkehr von Mona und zum anderen auf das kleine bisschen Hoffnung, eine schnellere Antwort zu bekommen.
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#3


Sorry seems to be the hardest word
   Gast   Gast
am 04.04.1999
Nach dem zufälligen Treffen der beiden Schwestern am 06. März schickt Muriel einen Monat später den ersten Brief.


Hallo Lea,

danke für deine Antwort! Bevor ich dir antworte muss ich dir einmal sagen, was für eine süße Eule da hast. Sie hat mit ihrem Schnabel ganz vorsichtig gegen die Scheibe geklopft. Beinahe so, als hätte sie Angst mich zu verschrecken. Scheinbar habe ich auch bei ihr bleibenden Eindruck hinterlassen *lach*.
Ich freue mich endlich was von dir zu erfahren. Ich habe mich so lange gefragt, was wohl aus dir geworden ist. Es ist so schön zu lesen, dass du dir etwas so Tolles aufgebaut hast.

Und du hast wirklich keinen Kontakt mehr zu irgendjemandem?



Muriel stoppte das Schreiben des Briefes. Ihre Hand zitterte. Wenn das stimmte... Wenn Ileana wirklich keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie hatte, dann... Muriel verspürte augenblicklich das dringende Bedürfnis ihre Schwester zu sehen. Sie wollte sie in den Arm nehmen. Hoffentlich war sie nicht ganz alleine.

Ich finde es so schön, dass du mit deinen liebsten Tieren zusammen arbeiten kannst. Ich würde es gerne noch mal versuchen mich mit dir zu treffen. Ich kann dir nicht versprechen, dass das gut klappt, aber... ich möchte daran arbeiten. Einfacher ist es glaube ich für mich, wenn wir uns irgendwo in der Öffentlichkeit treffen. Zumindest fürs Erste...
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#4


Sorry seems to be the hardest word
   Gast   Gast
am 04.04.1999
Nach dem zufälligen Treffen der beiden Schwestern am 06. März schickt Muriel einen Monat später den ersten Brief.


Nachdem sie den zweiten Brief, den Muriel an sie geschrieben hatte, zu Ende gelesen hatte, klopfte ihr Herz ein bisschen schneller - denn dass sich die Ältere für ein Treffen ausgesprochen hatte, das bedeutete der Blondine ungemein viel - am liebsten würde sie sofort los eilen, in der Hoffnung Muriel erneut in der Eisdiele anzutreffen. Doch sie wusste, dass das vermutlich nicht fair wäre - dass ihre Euphorie über eine Familienzusammenführung (zumindest mit Muriel) eventuell gar nicht so gut war und die Ältere letztenldich erneut verschrecken könnte - weswegen sie sich echt zusammenriss. Aber an einer Antwort feilschen, das konnte sie auf jeden Fall jetzt schon, kaum dass sie den Brief zu Ende gelesen hatte. Griff also nach Stift (einer von den supercoolen Gelpens, die @Caesar Bagshot ihr empfohlen hatte, in lila!) und einem hübsch bemusterten Stück Briefpapier (ebenfalls von Caesar) und machte sich ans Werk.

Mona ist eine besondere Eule, Muriel, sie weiß ganz genau, wie es den Menschen, mit denen sie agiert, so geht. Ich denke, sie hat deine Unsicherheiten gespürt und dementsprechend gehandelt - deswegen habe ich auch sie geschickt und nicht eine der anderen Eulen. Nicht jede ist so umsichtig wie Mona es ist.
Und du brauchst dich für meine Antwort nicht zu bedanken - du weißt ganz genau, dass ich dir geantwortet hätte; selbst wenn wir bis dato keinen Kontakt zueinander gehabt hätten. Ich habe dich wirklich, wirklich vermisst.
Und nein, Muri, ich habe wirklich keinen Kontakt mehr, weder zu Mutter, noch zu Vater und obwohl



unsere jüngste Schwester noch auf Hogwarts ist, so habe ich glücklicherweise auch mit ihr nur selten bis gar keine Berührungspunkte. Und eigentlich solltest du das doch wissen - du weißt, wie ich bereits früh gegen sie und ihre Ansichten gewettert habe. Daran hat sich absolut nichts geändert.
Und ich würde mich auch so unfassbar über ein erneutes Treffen freuen. Wo auch immer du willst! Wir könnten uns zum Beispiel einfach mal auf einen Kaffee treffen? Oder im Burren, wenn es dir am Abend lieber ist? Oder aber an einem Ort, wo Eulen auch geduldet sind? Dann könnte ich Mona mitbringen...so als Eisbrecher? *kicher*



Lass es mich einfach wissen, fühle dich aber bitte nicht gedrängt, ja? Was auch immer dir in den letzten Jahren passiert ist - ich habe Verständnis dafür!


Nachdem sie fertig mit Schreiben war und sich über ihre neuesten Schreiberrungenschaften freute wie ein kleines Kind vor dem Kuchenstand, hatte sie Mona den Brief an ihr rechtes Beinchen gebunden, ihr einen Eulenkeks gefüttert und sie dann auf den Weg geschickt, bevor sie sich dann wieder darum kümmerte, für Ordnung in der Schul-Eulerei zu sorgen.
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#5


Sorry seems to be the hardest word
   Gast   Gast
am 04.04.1999
Nach dem zufälligen Treffen der beiden Schwestern am 06. März schickt Muriel einen Monat später den ersten Brief.


Mit dem Schnabel klackernd stand am frühen Abend die besondere Eule ihrer Schwester vor dem Fenster und bat um Einlass. Einerseits machte es ihr etwas Angst, dass Mona wusste, wo Muriel wohnte, denn immerhin versuchte sie das vor der ganzen Welt geheim zu halten und andererseits erinnerte sie sich daran, dass es hier um Lea ging. Also... Eigentlich ging es nur um eine Eule. Aber das machte in ihrer Gedanken- und Gefühlswelt kaum einen Unterschied.
Sie ließ die Eule hinein und las mit klopfendem Herzen den Brief ihrer Schwester. Schon während sie den letzten Satz las stand sie auf und bewegte sich in Richtung des kleinen Holzschreibtisches, an dem sie oft abends noch ein bisschen arbeitete. Sie schnappte sich die bereit liegende Schreibfeder und kritzelte eine Antwort. Die Schrift war unordentlicher als vorher, Zeuge davon, dass Muriel ihre eigenen Gedanken, Sorgen und Ängste versuchte zu überlisten. Denn das, was sie niederschrieb, fiel ihr alles andere als leicht. Und trotzdem war es der richtige Schritt.

Ich glaube Mona mag mich. Und wenn ich ehrlich bin, dann mag ich sie auch. Du hast Recht: sie ist eine ganz besondere Eule.
Lass uns am 18. April treffen. Am liebsten irgendwo, wo nicht ganz so viele Menschen sind. Mein Erlebnis im Burren war nicht so erfreulich, das möchte ich ungerne wiederholen.
Ich werde um 16 Uhr im Park nahe der Winkelgasse sein. Ich würde mich freuen, wenn du auch kommen kannst.

in Liebe
Muriel
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