Atreus Travers # Abschlussjahrgang '93 # Ex-Slytherin # Büro für internationale magische Zusammenarbeit # world must burn #
Hiiii, it's Fiffi again. Mit noch nem verwerflichen Charakter. Sorry, Sonnenscheinchen waren gerade aus, ok? Ok. Also ich bringe meinen süßen, knuffigen Atreus mit, der ebenso wie zuvor Cadmus, Ethan & Nate ein Umzugsopfer ist, also schon bespielt wurde (bzw. gerade noch wird) - und möglicherweise auch noch den ein oder anderen Charakter nach sich zieht.

Atreus Lebensgeschichte ist in wenigen Pünktchen schnell abgehandelt: Geboren wurde der gute Mann am 13. September 1974 - ein Freitag, der 13., was auch sonst? Als erstgeborenes Kind von Nathaniel Travers und Naima Travers, geborene Shafiq war er direkt ein Junge und yay - ersparte seine unglückliche Mutter damit davor noch ein Kind kriegen zu müssen. Während Mama Travers die gemäßigtere und liebevollere der beiden war, war das bei Nathaniel eher schwierig. Lange Rede, kurzer Sinn: Seine Erziehungsmethoden waren derart fragwürdig, dass Atreus heute ein Problem mit engen Räumen hat.

Als Septemberkind musste er fast ein ganzes Jahr länger als alle anderen Kinder warten bis er nach Hogwarts kam und dann im Jahr 1986 natürlich nach Slytherin eingeteilt wurde. Für Atreus war dabei immer klar mit wem er sich abzugeben hatte und mir wem nicht. Nicht-Reinblütige Menschen wurde schlichtweg die Existenz aberkannt - zumindest solange sie den Anstand hatten, auf den billigen Plätzen zurück zu bleiben so wie sich das gehört. Sein ungesunder Ehrgeiz zeigte sich nämlich schon in Schuljahren und führte dazu, dass er nun wirklich gar nicht damit umgehen konnte, wenn ein Halb- oder gar Schlammblut besser war als er. Gemeinsam mit @Sappho Selwyn wurde dann vielleicht auch mal das ein oder andere nichtsahnende Halbblut oder Muggelgeborene Kind in den schwarzen See geschubst oder mit einem unschönen Fluch für seine Existenz bestraft. Wer sich allerdings von ihm fernhielt, musste für gewöhnlich nichts befürchten.
Die familiäre Situation spitzte sich im Laufe seiner Teenagerzeit zu und in der fünften Klasse schloss Atreus mit seinen besten Freunden Nicky und Morpheus - die sich Zuhause einer ganz ähnlichen Situation konfrontiert sahen - einen Pakt: Sie alle drei würden ihren Vater umbringen. Morpheus war der erste, der den Pakt nach ihrem Abschluss würdigte, dann folgte Veronica. Nur, dass es schief ging. Sie brachte es nicht über sich, rief Morpheus um Hilfe - der daraufhin von der Strafverfolgung erwischt und nach Askaban geschickt wurde. Atreus selbst hatte auf den richtigen Zeitpunkt gewartet und dieser ereilte sich schließlich im Frühjahr des Jahres 1997: Nachdem sein Vater ihm den Weg in die Reihen der Todesser geebnet hatte, richtete Atreus den Zauberstab mit einem gezielten Arresto Momentum auf das Herz seines Vaters, sodass die Heiler später von einem natürlichen Tod sprechen würden.
Nach seinem Abschluss zog es Atreus übrigens in das Büro für internationale magische Zusammenarbeit. Eine klassische Ministeriumskarriere also, auch wenn ihn eigentlich immer mehr die Mysteriumsabteilung reizte. Bisher aber erfolgte kein Jobwechsel - und das sollte ihm im November '98 den Kopf retten. Denn während er natürlich bei der Schlacht von Hogwarts als Todesser aktiv war und sein Cousin Paris danach spurlos verschwand, verhinderte nur der gute Kontakt innerhalb seiner Abteilung, dass man sich die Familie Travers einmal genauer ansah.
Seit dem Ende des Krieges ist Atreus frustriert: Zwar war ein Regime der Todesser für ihn immer nur Mittel zum Zweck - lehnt er doch sämtliche Autoritäten und Staatlichkeiten ab und ist der Meinung, dass die Regularien eines Staates nur die schwächeren (sprich: Muggel- und Schlammblüter) vor den Stärkeren schützen und damit ein widernatürlicher Eingriff in die Natur sind, doch unter Voldemorts Führung schien zumindest der Beginn des Chaos gesät. Tja, und jetzt? Sorgen sowohl Atlas Yaxley als auch Maleko Alvaréz höchstens für ein müdes Gähnen seinerseits. Und Splitter? Nun, die sind der beste Beweis dafür, dass man Muggeln keine Freiheiten lassen darf. Zeit, dass jemand dem Einhalt gebietet.
» egoistisch » unempathisch » kontrollsüchtig » machthungrig » arrogant » perfektionistisch » unsensibel » stur » prüde » intolerant » grausam » konservativ
Ganz abgesehen davon ist Arti eben ein ganz schöner Snob und lebt schön brav in seiner Reinblüterbubble - alles was außerhalb dieser Bubble existiert muss ihn also erst einmal irritieren. So, und jetzt stellt euch den guten Mann mal in ner Gaybar vor. Ja, das war eine Aufforderung.



(Und ich muss hier noch ergänzen, dass Calista auch immer wirklich gute Kekse vorrätig hat, die sie netten Kunden in die Hand drückt!
Da könnte man dann überlegen inwieferndas zu lustugen Verstrickungen führen könnte. Vielleicht nimmt er ja ausversehen die Identität von jemandem den Calista kennt?
