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IMMER!
HERZLICH WILLKOMMEN IM A MAGICAL LIFE. WIR SIND EIN MAGISCHES RPG, DAS SEIT DEM 06. NOVEMBER 2006 BESTEHT UND URSPRÜNGLICH AUF EINER BELIEBTEN SIEBENTEILIGEN BÜCHERREIHE UM EINEN JUNGEN ZAUBERLEHRLING BASIERTE. INZWISCHEN SPIELEN WIR NACH EIGENER STORYLINE IN DEN POLITISCHEN WIRRUNGEN ZWISCHEN VORHERRSCHAFT DES ALTHERGEBRACHTEN UND HUNGER AUF UMBRUCH, SIND IM DISCORD ZEITALTER ANGEKOMMEN UND BIETEN EINEM BUNTEN HAUFEN AN CHARAKTER- UND STORYIDEEN EIN ZUHAUSE. WIR FREUEN UNS IMMER ÜBER ZUWACHS <3
Splitter, der Orden und die ehemaligen Todesser haben den gemeinsamen Feind Atlas Yaxley, bekämpfen sich aber auch gegenseitig – jede Gruppierung strebt auf ihre Art nach Macht. Eine Übersicht über die aktuellen politischen Wirrungen findet ihr HIER
Reinblüter:innen und Todesser:innen fühlen sich in diesen Zeiten eindeutig zu sicher in ihren eigenen Wohnzimmern und das will Splitter ändern. Deshalb planen sie eine ausdrucksstarke Aktion mit Bomben durch das Flohnetzwerk. » NEUGIERIG?
Eine Quidditchbenefizveranstaltung auf Hogwarts während der Sommerpause der Saison soll neue Spenden für das Schloss generieren. Es gibt Häppchen, Konfetti und gut gelaunte C-Sportler. » NEUGIERIG?
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big girls don't cry
Millicent Buldstrode
#1
freshly BLOOMING

Millicent Bulstrode
Alias: Milli, die Bullige, Slytherins berüchtigte Geheimwaffe
Blutstatus: Halbblut
Ehemaliges Haus: Slytherin
Beruf: „Prominente Persönlichkeit“- professionelle Rampensau


Es gibt Charaktere, die man so schnell nicht vergisst – und dann gibt es Millicent Bulstrode. Eine Frau, die buchstäblich über Leichen (meist moralischer Natur) geht, wenn es ihrem eigenen Vorteil dient. Millicent, oder Milli, wie sie sich heute in Interviews nennt, ist nicht nur ein Name in der magischen Welt. Sie ist ein Phänomen. (laut dem Tagespropheten)

Hintergrundgeschichte – Wenn Familie und Fassade zerbrechen
Millicent hat eine Herkunft, die mindestens so komplex ist wie sie selbst. Als „Produkt einer Affäre“ geboren, stand sie von Anfang an unter einem düsteren Stern. Ihr Vater, ein strenger Reinblüter, sah in ihrer Geburt eher eine Schande als einen Anlass zur Freude. Durch Druck und Erpressung nahm er sie in die Familie auf – aber nur, um sie als Warnung und schlechtes Beispiel zu nutzen. Bei den Bulstrodes galt Millicent stets als „das schwarze Schaf“, und ihre Stiefmutter sorgte besonders dafür, dass dieses Bild sitzen blieb.
Ihre Kindheit war – um es gelinde auszudrücken – eine Katastrophe. Die Stiefmutter legte keinen Wert auf die kindliche Unschuld, sondern betrachtete Millicent vor allem als „vergeudetes Erbgut“ und machte keinen Hehl daraus, sie tagtäglich darauf hinzuweisen. Ob es um ihren kräftigen Körperbau, ihr markantes Gesicht oder ihre oft etwas krude Art ging – Milli wurde systematisch auf ihr Äußeres reduziert und wegen ihrer Abstammung gehänselt. Und wie viele Slytherins vor ihr, lernte sie früh, dass Macht nicht nur durch Zaubersprüche, sondern durch Manipulation und List zu erreichen ist.

Millicent in Hogwarts – „die bullige Lady“ und eine Meisterin der Einschüchterung
Mit all dem emotionalen Gepäck auf dem Rücken marschierte Millicent also in die ehrwürdigen Hallen von Hogwarts und wurde standesgemäß in Slytherin einsortiert. Und dann? Nun, sie tat, was sie gelernt hatte: Sie setzte die Tradition des Mobbings fort – nur diesmal in die andere Richtung. Ihr Blick, ihr bulliger Körperbau und ihr unerschrockenes Auftreten machten sie schnell zum Alptraum für viele Mitschüler. Konflikte löste sie gern handfest, und wer sich ihrer Meinung nach nicht unterordnen wollte, durfte ihre Faust aus nächster Nähe betrachten.
Nicht, dass es Millicent jemals an Intelligenz gefehlt hätte – sie spielte ihr Spiel in Slytherin wie ein Profi. Sie wusste, wie man andere für ihre Zwecke manipuliert, sie wusste, wie man sich Respekt verschafft. Und wenn das nicht funktionierte? Dann eben ein kleiner Schubs, ein unsichtbarer Stolperzauber – oder ein deutlicher Schlag. Es war alles eine Frage der „Mittel zum Zweck“. Sie entwickelte sich zu einer jungen Hexe, die nicht nur clever und zäh, sondern auch listig und äußerst berechnend war.

Ein Herz für kleine, schräge Details – Millicents heimliche Schwärmereien
Doch auch die unnachgiebige Millicent hatte ihre Schwächen. Kaum jemand hätte geahnt, dass sie ein besonders weiches Herz für die „kleinen Eigenarten“ anderer hatte – die Eigenarten von Mitschülern, die sie ohne Vorwarnung in ein heimliches Liebeschaos stürzten. Ihre romantischen Schwärmereien, die manchmal so plötzlich aufloderten, wie sie wieder verschwanden, betrafen dabei so manch überraschende Auserwählte. So fiel ihr zum Beispiel Goyle mit seinem einzigartigen Talent auf, sich im Handumdrehen mit Pudding am rechten Mundwinkel zu beschmieren. Es dauerte nicht lange, bis Millicent sich in diesen Anblick so verliebte, dass sie absichtlich neben ihn setzte, nur um diesen Moment zu genießen. Ihre Zuneigung zu Blaise Zabini hingegen entfachte sich bei einem anderen Anblick: jener perfekten Neunzig-Grad-Neigung, die er beim Anheben seiner Feder stets an den Tag legte. In solchen Augenblicken fühlte sich Millicent, die sonst so hart und distanziert war, seltsam weich und verletzlich. Natürlich ließ sie sich nichts anmerken – aber es waren genau diese unbedeutenden Eigenheiten, die ihr Herz höher schlagen ließen.

Die Schatten des Krieges und ihre „unschuldige“ Erzählweise
Kurz vor Beginn des Zweiten Zaubererkrieges erkannte ihr Vater in ihr einen gewissen „Wert“. Ein talentiertes Schlitzohr wie Millicent war schließlich prädestiniert, um Voldemort zu dienen. Die Todesser lockten – doch Millicent hatte längst ihre eigenen Pläne. Ihr Aufstieg in die Welt der dunklen Magie verlief eher zweckgebunden als loyal. Sie nahm den Krieg als Chance wahr, sich durchzuboxen – und ihre Familie zur Abwechslung einmal selbst in die Mangel zu nehmen.
Nach Voldemorts Fall setzte sie dann zum finalen Coup an: Sie behauptete öffentlich, dass ihre Familie vom Imperius- und Cruciatusfluch betroffen war und niemals freiwillig Voldemort gefolgt wäre. Dieser „Schutz der eigenen Haut“ ist nur ein weiterer Beweis für Millicents Überlebensinstinkt und ihren nahezu grenzenlosen Opportunismus. Mit einem Buch voller dramatischer „Erlebnisse“ und „Qualen“, in dem sie sich als das ultimative Opfer stilisierte, eroberte sie die Herzen – oder zumindest die Schlagzeilen – der magischen Welt.

Heute – Milli, das „Opfer“ und Star im Rampenlicht
Heute ist Millicent Bulstrode eine berühmte Persönlichkeit, die die magische Promiwelt dominiert. Ihre PR-Strategie? Interviews, Schlagzeilen und große Auftritte. Sie weiß, wie sie ihre Geschichte „verkaufen“ kann und lässt keine Gelegenheit aus, ihr „Leid“ in aller Welt zu präsentieren. Der Trick? Die Bulstrodes bleiben im Haus versteckt, damit ihre Lügen nicht auffliegen. In der Öffentlichkeit mimt Millicent die Betroffene und stiehlt sich zugleich die Show.

Ein Verbündeter im Schatten – Millicents Halbbruder und engster Vertrauter
Inmitten all der familiären Abgründe gab es eine Person, die stets zu Millicent hielt und ihr half, sich gegen den giftigen Einfluss ihrer Familie zu behaupten: ihr Halbbruder. Er war ihr ältester und treuester Verbündeter – ein seltener Lichtblick in ihrem sonst so kühlen Umfeld. Obwohl auch er im Schatten der Bulstrodes aufwuchs, entwickelte er eine Eigenständigkeit und Loyalität, die für Millicent von unschätzbarem Wert wurden. Es war seine Unterstützung, die ihr letztendlich half, sich von der Familie zu lösen und diesen endgültigen Bruch zu wagen. Er war es, der ihr zeigte, wie wichtig es war, ihre eigene Geschichte zu kontrollieren, bevor jemand anderes es tat.
Heute führt er ein Leben, das von Luxus und Eleganz geprägt ist und zugleich Millicents Traum von Schönheit und Einfluss verkörpert. Als Besitzer eines elitären Spa- und Sportclubs für Reinblüter, in dem nur die reichsten und angesehensten Mitglieder der Zaubererwelt Zutritt haben, bewegt er sich mühelos in den Kreisen der oberen Gesellschaftsschichten. Wenn er nicht gerade um die Welt reist und exotische Heilmittel und Schönheitsgeheimnisse aus fernen Ländern mitbringt, kümmert er sich um die noblen Gäste seines exklusiven Clubs – ein Ort, an dem Magie und Exklusivität Hand in Hand gehen.
Er bleibt Millicents engster Vertrauter, der einzige, der ihre Unsicherheiten und ihren wahren Charakter wirklich kennt und versteht. Gemeinsam schmieden sie Pläne und Strategien, und er steht ihr mit Rat und Tat zur Seite, während sie sich in der Öffentlichkeit inszeniert. Er ist für sie nicht nur Bruder, sondern auch Verbündeter und Fluchtpunkt – ein Anker in einer Welt, die Millicent oft kalt und erbarmungslos erscheint.

Charakterliche Stärken und Schwächen
Stärken: Milli ist zäh, unerschütterlich und schlau. Ihre Härte, sowohl gegenüber anderen als auch gegenüber sich selbst, hat sie weit gebracht. Sie verfügt über eine ausgesprochen manipulative Ader, weiß, wie man Fäden zieht, und bleibt auch in hitzigen Situationen kühl und berechnend.
Schwächen: Gnade und Empathie? Fehlanzeige. Milli ist egoistisch, selbstverliebt und eine Meisterin darin, andere auszunutzen. Ihre wahre Natur verbirgt sich hinter einer perfekt inszenierten Opferrolle, und der ständige Hunger nach Aufmerksamkeit lässt sie vieles tun – auch auf Kosten anderer.

Die Narben auf der Seele – Millicents Kampf mit ihrem Selbstbild
So hart und einschüchternd Millicent auch nach außen wirkte, ihre tiefsten Unsicherheiten waren seit Kindheitstagen in ihr verankert. Die ständigen Sticheleien ihrer Stiefmutter und die bissigen Kommentare über ihr „ungehobeltes“ Äußeres hatten Narben hinterlassen, die nicht mit einem simplen Heilzauber zu beseitigen waren. Selbst als Erwachsene konnte sie die starren Blicke und das mitleidige Flüstern nicht vergessen, das ihr Gesicht und ihre Figur jahrelang begleitet hatte. Aus diesen Schamgefühlen entwickelte sich eine regelrechte Besessenheit von Schönheit. Millicent verlässt sich bis heute auf eine ganze Palette an Tränken, Elixieren und Seren, die ihre Haut glätteten, die Wangen in sanftem Rosa schimmern ließen oder das Haar glänzend und voluminös zauberten.

Doch die Wirkung dieser Mittel war stets nur flüchtig, und so wurde Millicent zunehmend süchtig nach den kurzen Augenblicken, in denen sie sich durch die verzauberten Spiegel schöner und „besser“ fühlte. Schönheitstränke, Flakons mit Elixieren und magische Salben – sie alle gehören zu ihrer täglichen Routine wie das Zauberstabpolieren und lassen sie nie wirklich zur Ruhe kommen. Für eine Frau, die gelernt hatte, dass Stärke und Macht ihr Schutzschild sein mussten, blieb das Thema Schönheit ihr verwundbarster Punkt, ein Geheimnis, das sie um jeden Preis vor den neugierigen Blicken der Öffentlichkeit zu verbergen suchte.

Fazit:
Millicent Bulstrode ist nicht einfach nur eine Hexe – sie ist ein ganz eigener Typ Mensch: Ein Produkt aus Missachtung und Manipulation, das gelernt hat, das Leben für sich zurechtzubiegen. Sie vereint die cleveren Listen eines Slytherins mit dem unnachgiebigen Überlebenswillen einer Person, die im Leben selten Fairness erfahren hat. Wer sie unterschätzt, hat im besten Fall ein blaues Auge und im schlimmsten Fall die Presse vor der Tür.


Hello ihr lieben <3 nach dem ich mit Iwan kein Glück habe & absolut Bock auf Millie habe (und es mit dem team geklärt habe) dachte ich mal ich stelle sie euch vor! Nachdem auch noch meine komplette Vorstellung gelöscht wurde (RIP, Karma wo bisch duh? Dacht‘ ich bin voll lieb?) habe ich mich nochmal daran gesetzt und meine Gehirnzellen massiert damit diese goldige Grütze dabei raus kommt. cheer's.


Was ich für sie suche? Alles und jeden – ich nehme jede Idee und jeden Charakter mit Kusshand. Immerhin ist ja noch nicht's in Stein gemeißelt und freue mich auf Input und das ich die Tage mal an ihr pfeilen kann... <3 Ich kann mir allerdings vorstellen, dass die Gute hier und da mal Schadensbegrenzung versucht hat, in dem sie alte Opfer von Schulzeiten einen Artikel in irgendeiner Klatschpresse gewidmet hat um sich zu entschuldigen – ob es gewirkt hat? Sicherlich nicht -hust- aber man kann es ja probieren und sich schlussendlich wieder in diese eigene, erlogene und erfundene Rolle suhlen. Mit Liebschaften? Hat sie es btw irgendwie nicht so – wie auch? Soziale Kompetenzen wurden in der Familie ziemlich schmal gehalten und jetzt wo das Äußere für sie doch sooo sehr glänzt, würde sie es sicherlich nicht durch eine Heirat oder Schwangerschaft riskieren. Eher lebt/liebt sie gerade die Freiheit, versucht sich selbst bei all dem Glitzer, Geld und Getümmel zu finden. Ob das klappt? Steht in den Sternen – sie selbst steht sich dabei einfach viel zu gerne im Weg und himmelt meist immer die Falschen an. Also von Liebeleien, Affären, Freund & Feinde ist alles drinnen und ich würde mich unglaublich freuen, wenn sich was finden lassen würde…

FC wäre Madison Beer & en Moodboard gibt's auch schon klick mich, ich bin ein wilder link

Danke für’s lesen <3

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#2
Haine!

Also Pansy & Millie sind ja ein Package-Deal (und ich könnte mir vorstellen, dass sie sehr über die Kritik der Eltern an ihrem Körper gebondet haben. Insbesondere jetzt mit dem Wolfiethema bei Pansy wird das sicher auch nochmal Thema?

Ansoooonsten könnten wir uns auch was hübsches bei Millie & Cad überlegen! Die sind zwar gut 10 Jahre auseinander, aaaber Cads Entlassung/Bewährung anfang des Jahres hat ja medial ziemlichen Wind gemacht und wenn Millie jemand ist, der darauf aufspringt hat sie sich da möglicherweise irgendwie zu geäußert etc.? ich glaube in Cads Stammbaum ist irgendwo sicher auch ne Bulstrode versteckt, aber da müsste ich nochmal schauen…
Edit sagt: Oma mütterlicherseits war ne geborene Bulstrode! Womit dann auch ne Verwandtschaft zu Atlas und Veronica Yaxley besteht!
Cad wird da probably kein Freund von gewesen sein, aber vielleicht schnacken wir da einfach mal per Discord?
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#3
hello haine Herzi

es freut mich dass du trotz unbefriedigendem start mit iwan nicht gleich das handtuch geworfen hast sondern uns jetzt mit millicent beglückst Herzi

ich finds richtig cool was du aus ihrem charakter gemacht hast und den weakness turned into a weapon-part ihrer story super spannend!

milli & rita werden sich auf jeden fall bekannt sein, weil rita es mindestens genauso liebt wie milli schicksäler öffentlichkeitswirksam auszuschlachten, persönliche traumata hochzustilisieren und leid zu zelebrieren Ugly die frage ist nur: lieben sie sich und milli kann in ritas rücksichtsloser, egoistischer art etwas nachahmungswürdiges erkennen, wodurch bei rita zwar keine mütterlichen gefühle (denn dazu ist sie einfach nicht in der lage), aber zumindest annähernd-positive-keine-absolut-verabscheuenden gefühle aufkommen - oder hassen sie sich abgrundtief? EyebrowGrins

außerdem möchte ich dir noch seamus pitchen! die kennen sich natürlich, weil sie in einem jahrgang waren. aber tatsächlich fand millicent auch nicht zu vernachlässigend erwähnung während seamus' coming out UglyUglyUgly klingt vielleicht komisch, aber ich zitiere dir die entsprechende stellen mal raus (gespräch zwischen seamus und seinem besten freund dean)

Seamus Finnigan schrieb:

"Es gab da noch mehr Hinweise. Schon länger irgendwie. Und ich glaube, ich hab vielleicht auch schon länger was vermutet. Aber ich hab nicht so richtig gecheckt, was das bedeutet ..." Seamus kaute auf seiner Unterlippe. "Das sind so viele kleine Dinge. Ich mein, ich war ja schon immer der totale Menschenfreund?!" Er sah zu Dean, wie als würde er auf seine Bestätigung warten. "Und zum Beispiel haben wir schon total oft darüber geredet, dass Oliver Wood echt gute Schultern hat. Und jetzt so rückblickend glaube ich, dass ich nicht nur seine Schultern gut fand.

Ich glaube, das war schon immer irgendwie dagewesen. Aber ich wusste es nicht so richtig ... anzusprechen. Bis jetzt halt."

Dean Thomas schrieb:

„Oh ja, daran besteht kein Zweifel!“, sagte er und musste schmunzeln. „Ich mein, ich glaub du hast sogar Milicent Bulstrode mal als Zaubertränkepartnerin akzeptiert?“; führte er als schlagkräftigen Beweis ins Feld. Er war sich nur nicht sicher, ob alle Menschenfreunde generell auch bisexuell waren - er würde sich eigentlich auch als einen bezeichnen?!

Seamus Finnigan schrieb:

Dean überrumpelte Seamus ein bisschen mit seiner Erinnerung an die Zaubertrankstunden mit Millicent Bulstrode. Aber er brachte ihn damit auch zum Lachen und das war sehr gut, denn es sorgt dafür, dass einiges an Anspannung aus Seamus' Haltung wich. "Ganz genau!", bestätigte er grinsend, "Zu meiner Verteidigung muss ich allerdings sagen, dass wir damals in der zweiten Klasse waren und Millicent seit Kurzem erst dieses ultrasüße Maine Coon-Kätzchen hatte, von der sie immer ein Foto bei sich trug und die dafür sorgte, dass sie zu dem Zeitpunkt ECHT noch erträglich war ..." Möglicherweise war vielmehr die Tatsache, dass Seamus sich daran erinnern konnte, welcher Rasse die Katze von Millicent Bulstrode angehörte, eindeutigerer Beweis seiner Menschenfreundlichkeit.

und ich finde - darauf sollten wir aufbauen! EyebrowEyebrowEyebrow wie wäre es zum beispiel, wenn seamus und millis katze best buddies wären und milli sich immer furchtbar über den räudigen umgang ihrer katze geärgert hätte? oder seamus auch schonmal angegangen ist, weil der nicht aufhörte, die finger von ihrer katze zu lassen? oder musste sie vielleicht sogar widerwillig erkennen, dass da gar nicht alles unerträglich und verkehrt an einem gutherzigen, offenen, lebenslustigen, tierlieben und rundum positiven menschen war? EyebrowEyebrowEyebrowEyebrow die entscheidung überlasse ich dir!

schnöselrichkid zacharias smith trifft milli bestimmt im exklusive reinblüterspa Ugly und in sachen einschüchternder herablassung & arroganz können sich die beiden auch gut die hand reichen - zach wird aber eher abstand gehalten haben, aus schiss davor, von millicent umgeboxt zu werden Grins aber vlt lässt sich das zu gegebener zeit nochmal vertiefen, ich will nix ausschließen.

ich hoffe, da ist was dabei für dich Herzi

liebe grüße!
nat
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#4
Hey haine Heart

Ich möchte dir zuerst einmal Ginny ans Herz legen Grins
Ginny hasst Slytherins - ausnahmslos (okay, gelogen, aber die, die sie nicht hasst, findet sie entweder heiß oder...haben ihr irgendwann mal den Arsch gerettet aus was für einem Anlass auch immer). Ginny könnte irgendwann während der gemeinsamen Schulzeit doch mal dazu gezwungen gewesen sein, Milli eine zu verpassen - ey, sie kann sich wehren, wenn nötig! Ginny liebt es, mit anderen giftige/zynische und tlw. auch gemeine Unterhaltungen zu führen (Zach kennt das! Ugly ) ; wieso also nicht Millcent einbeziehen. Und da die beiden ja beide irgendwo in der gehobenen Liga mitmischen (Ginny ist Jägerin für die Holyhead Harpies) könnte man sich auf etwaigen Veranstaltungen doch mal über'n Weg laufen und sich die gegenseitige Ungemochtheit gegenseitig ins Gesicht nörgeln Grins

Dann hätte ich Lavender für dich; die zu Schulzeiten nicht ganz einfach war (eher so wie ne unliebsame Nervensäge, manchmal) und Milli sicherlich gerne mal Tipps gegeben hat, auch wenn die vielleicht keine hören wollte Grins Ob Milli im Laufe der Zeit damit leben konnte, überlasse ich dir mal - aber irgendwie fänd ich's cool, wenn wir da vielleicht auch was finden können.

LG
Izz
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#5
Huhu ihr drei <3

Danke das ihr euch gemeldet habt, damit lässt sich schon mal super arbeiten D:
@Pansy Parkinson * aka Pansi Pants haben wir ja schon vor ein paar Wochen miteinander besprochen - das halten wir ja auf alle Fälle mal fest! Mit dem Biss da wird sie versuchen so gut wie es geht (oder so schlecht wie ein Mensch überhaupt mit sowas umgehen kann?! Lol) zur Seite zustehen und sich bissige, hässliche oder auch eben neckende Kommentare verkneifen (kann ich nicht versprechen, aber ich versuchs) : D

@Cadmus Burke nehme ich ebenfalls. Millie Mills hat das sicherlich für ihren Vorteil genutzt und da er ja sowieso keine Rolle in ihrem Leben spielt, kann man ja galant auf dem Grab tanzen. Medial ausschlachten war da sicherlich ein Stichwort und wir kriegen sicherlich noch en Bogen rein durch @Morag MacDougal - wir haben Kontakt via Discord, vielleicht setzt man sich da zusammen, weil sie ja irgendwie alle über Ecken verwandt sind. (Der Stammbaum ist ein Kreiiiis)

Rita oh gosh, nehme ich absolut gerne so! Millie (und denke das passt absolut) wird ein totaler Fan sein und sicherlich das ein oder andere angeschaut haben. Würde mich absolut freuen wenn die beiden einen guten Kontakt haben und wer weiß.. vielleicht hat Rita ihr auch vieles angeraten oder ermöglicht? (Interviews dies das) Könnte mir aber auch vorstellen das der Hass gegen Hermine die beiden noch bisschen vereint hat :'D selbst wenn Millie sich offensichtlich öffentlich für die damalige Zeit entschuldigt hat... Innerlich hat sie es sicherlich nicht so gemeint und wünscht sich, sie hätte nur noch härter zugehauen (lol sorry)
Ich kann btw Rita nicht markieren qq also nicht wundern

@Seamus Finnigan packe ich gerne so ein! Und zwar einfach alles.. könnte mir das schon sehr cute vorstellen mit den Katzen. Die Frage ist nur, wie sie heute zueinander stehen? Hier könnte ich mir vorstellen, dass die Erziehung ihrer Eltern dennoch ihre hässlichen Punkte hinterlassen haben. Eigentlich will sie manchmal gar nicht so viel Hass in sich tragen und an sich ist ihr ja Sexualität der anderen auch egal, aber insgeheim Stelle ich mir schon vor, dass sie sich mit dem ein oder anderen liberalen Thema sich ziemlich schwer macht. Wenn du magst hau mich da gerne mal an falls Interesse besteht! Wir finden da bestimmt was!

Ich kann den Herrn Smith leider auch nicht verlinken, aber nehme ich gerne so :'D jetzt wo Millie ja offiziell nichts und niemanden mehr umhauen sollte wegen der Presse ist sie bestimmt handzahmer xD die Wege haben sich sicherlich gekreuzt und bei ein paar hitzigen Diskussionen unter Männern über das Weltgeschehen oder über das Hetzen anderer.. Da war sie bestimmt an vorderster Front dabei lol

@"Ginny Weasley" nehme ich wahnsinnig gerne! Gerade bei solchen Veranstaltungen kann ich mir vorstellen, wie die beiden sich sehen die Augen verdrehen und vielleicht gezwungenermaßen miteinander "klar" kommen müssen. Lass uns da bitte hin und wieder was plotten/schreiben - das wäre womöglich Comedy vom feinsten :'D

Bei Lav hab ich verschiedene Ideen - irgendwo zwischen "Millie ist ab und an wenn keiner geschaut hat an ihren Lippen geklebt" bis hinzu "sie war so nervig, eigentlich reicht ein stolperzauberspruch nicht.. der kleb ich mehr Flüche an den Hals" ... Vielleicht hätten die beiden eine geheime Freundschaft? Die anderen slytherins sollten bestenfalls davon nicht wissen, weil hello? Coolness? Ich glaube wir finden da was! Lass uns bei Zeiten mal quatschen!

Grüßle
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#6
Hallöchen Smile

Ich hätte dann einmal Katie für dich im Gepäck, sie ist nur ein Jahr über Millicent und somit sind sie sicher mal aneinander geraten (zumal Katies Beziehung mit Miles Bletchley sicher Anlass für Naserümpfen war (ich hoffe bisschen, dass Millicent auch mal in wilder Schwärmerei für Miles' Art sich die Haare zurück zu streichen war)). Über die Schulabneigung hinaus könnte ich mir vorstellen, dass Katie ihre Art heutzutage dermaßen abstoßend findet und diese ganze Inszenierung ihrer Person mal als Anlass nehmen könnte, da mit Splitter reinzugrätschen (wenn du das willst, aber so eine kleine Farbbombe auf dem schicksten, neusten Fummel?).

Bonnie Troy hätte ich dann noch in der Hinterhand, sie ist muggelstämmig, aber durfte den Zaubereiminister mitwählen und hat somit Atlas Yaxley mit ins Amt gehoben - daneben hält sie sich aber für DAS It-Girl der Quidditchwelt und würde Millicent wahlweise an die Hand nehmen oder ihr aber gern auch die Augen auskratzen Eyebrow

Ich freu mich auf Milli!
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#7
@Katie Bell ohja ich lieb's! Farbbomben sind immer willkommen - zwar befeuert es nur ihr Image des Opfers, was sie ja anscheinend immer ist (lol) aber gleichzeitig wird's auch eine Zerreißprobe ob sie sich tatsächlich endlich mal im Griff hat und Katie Bell nicht direkt ins Gesicht springt und ihr die Augen vor all den Leuten rausreißt.. oder sie würde am liebsten ihr die Haare ziehen, bis eine Glatze entsteht? Wayne! Für gehasst bin ich immer zu haben <3 Miles wäre natürlich für mich auch eine Option, solange das für Pia in Ordnung ist. Millie hat ein Herz für alle Boys dieser Erde gnehehe. :,3

Bonnie finde ich super spannend. Millie wird sie insgeheim sicherlich lieber meiden wollen, wird aber oft Bonnie positive vibes und "ich hab dich jaaaa soo gerne" vorgaukeln, nur weil sie Panik hat jemand könnte was erahnen und ihr Lügengerüst zum Einsturz bringen. (Natürlich ganz heftig wenn Leute in der Nähe sind lel) Ob sie sich öfters nicht riechen können? Sicherlich: Mill'sie ist gut im Smalltalk und verlässt nur ungern ihr Safespace, man hat selten das Gefühl sie wirklich zu kennen oder ihr näher zu kommen. Denke das Bonnie ab einem gewissen Punkt bestimmt merkt, dass Millie nicht wirklich ehrlich ist und wer weiß... Vielleicht wollen sie sich ja dann doch die Augen auskratzen :'D da lässt sich IP technisch bestimmt was plotten! Ich freu mir <3
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