27.12.2020, 18:17 - Wörter:
Caelan Macdonald, 35 Jahre (*1963), WinkelgasseGryffindor ('74-'81), Halbblut, singleInhaber der Magischen Menagerie, neutral
![[Bild: dJLzo2w.jpg]](https://i.imgur.com/dJLzo2w.jpg)
The world isn't split into good people and Death Eaters
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The world isn't split into good people and Death Eaters
Die Kurzversion:
# bodenständig # verantwortungsvoll # beherzt # freundlich # entschlossen # opportunistisch # konfrontationsscheu # experimentierfreudig # nachsichtig # eigennützig #
# wurde als Mary Macdonald als zweites von vier Kindern geboren # hat eine muggelstämmige Mutter, was er längst zu verschweigen gelernt hat # sah lange zu den älteren Gryffindorschülern auf, deren Tode im ersten Krieg schwer erschütternd waren # lebt seit '84 als Caelan und sieht dank regelmäßiger Tranktherapie auch so aus # hat im ersten Zaubererkrieg schnell gelernt, dass es eine Frage von Ruf und Sicherheit ist, einfach die Klappe halten zu können # liegt immer mal wieder im Streit mit seiner Schwester darüber, wie viel Risiko Gerechtigkeit wert ist # führt die Magische Menagerie seit '89, darf sich allerdings immer noch gutgemeinte Ratschläge und Aushilfearbeiten der Verwandtschaft antun # war einer der ersten beim Bluttest für die allgemeine Bevölkerung, weil er wirklich keinen Ärger mit dem Ministerium riskieren wollte # hat vielleicht eine Ministeriumsbeamte bestochen, damit die seine Mum nicht drangsaliert # spendet jährlich an Werwolfheilung-Forschungsprojekte, weil er Mitleid mit denen hat # schwärmt gerade für eine Winkelgassekollegin, ist allerdings wegen des Kriegs lieber vorsichtig mit seinen Gefühlen #
Die nicht ganz so kurze Version:
Hustet deine Katze? Brauchst du eine neue Kröte? Kämpfst du mit plötzlichem Knuddelmuffnachwuchs? Keine Sorge, in der altbewährten Magischen Menagerie steht man dir mit Rat und Tat zur Seite!
Geführt wird sie aktuell von Caelan Macdonald, einem anständigen und engagierten Mann, der nicht nur mit den gutgemeinten Ratschlägen von zig Verwandten bemerkenswerte Geduld beweist, sondern auch mit sämtlichen Kunden aller Alters- und Höflichkeitsgruppen. Andererseits: Wer in einer engen Großfamilie aufwächst, muss Durch- und Aushaltevermögen geradezu von Kindesbeinen an lernen und wer in einem Zaubererkrieg großwird, der sollte sowieso wissen, dass es manchmal gesünder ist, die Klappe zu halten.
Nicht, dass diese Lektion immer schon so gut gesessen hat wie heute: Zu Schultagen wollte das Kind eine Zeit lang, ganz Gryffindor, die Welt verändern, verbessern, sich am liebsten Angesicht zu Angesicht mit Dem Bösen balgen, das auf dem Schulhof nichts besseres zu tun hatte, als über es mit seiner muggelstämmigen Mutter aufzuziehen. Aber die Welt richtet man nicht mit ein paar schnellen Zaubersprüchen oder enthusiastischen Politikparolen – und alles, was der Versuch bringt, ist Ärger. Das durften die Macdonalds am eigenen Leib erfahren, als die Erstgeborene meinte, an Kobold-Antidiskriminierungsprotesten teilnehmen zu müssen und den Eltern somit nicht nur eine kurze Zeit lang Ruf, sondern auch Umsatz kostete. Auch im Freundeskreis hat sich das mehr als deutlich gezeigt: Viele von denen, zu denen Mary während der Schulzeit aufsah, mussten den Preis für ihren lauten Gerechtigkeitssinn und Mut bezahlen: Die McKinnons zum Beispiel, alte Familienfreunde. Oder die Longbottoms, gerühmte Auroren. Die Bones, Prewetts, Potters- um nur die namenhaftesten zu nennen. Spätestens damals verflog das Ideal der Weltverbesserung endgültig: Wem Leib, Leben und Liebe wichtig waren, sollte den Kopf wohl doch besser unten halten.
So bleibt das Skandalöseste, was sich Caelan bisher geleistet hat, das Coming Out mit kaum zwanzig Jahren, als er nicht nur seinen Mädchennamen Mary ablegte, sondern gleich noch teure Heilerdienste und Trankmeisterfähigkeiten in Anspruch nahm (dem unterstützenden Geld einiger Verwandter sei Dank), um diesen Schritt auch äußerlich widerzuspiegeln, und das Mutigste, was er sich immer noch leistet, sind neue Werbe- oder Versorgungskonzepte für die Menagerie und ihre Tierwesen. Viel heikler war da schon sein Beschluss, den muggelstämmigen Kollegen während des zweiten Krieges weiterzubeschäftigen, oder der Ministeriumsbeamten einen Beutel voll Galleonen zu zustecken, damit die bei der Blutuntersuchung von Mummy Macdonald Nachsehen zeigt. Und egal wie gern Caelan auch sonst edle Zwecke wie Werwolfsheilforschungsspendenmarathone unterstützt: Letztendlich ist ihm seine Haut und die seiner Familie am wichtigsten. Deshalb hat man von ihm während der letzten Monate keinen Piep an Meinung gehört. Klar fand er das grauenhaft, was da an Diskriminierung passiert ist, aber so lang er die Klappe hält, ist doch alles in Ordnung gewesen – für ihn zumindest. Und jetzt ist der Krieg sowieso vorbei, richtig? Nur stimmt das leider nicht wirklich: Das ist ihm spätestens klar geworden, nachdem das St. Mungos berichtet hat, dass eine seiner Schwestern nach der Endschlacht schwerverletzt eingeliefert wurde. Vielleicht ist es doch nicht so korrekt, den Dingen stillschweigend ihren Lauf zu lassen?
Das Dahinter:
Hei, ihr Lieben
Ich hoffe, ihr kommt alle in den Genuss von einigermaßen ruhigen und gesunden Feiertagen^^ Auf jeden Fall hoffe ich, euch mit einer neuen Charakteridee (Gesicht geliehen von Ben Barnes) erfreuen zu können, für die ich jetzt natürlich noch fleißigen Anschluss brauche!
Caelan basiert dabei, wie ihr vielleicht schon erspäht habt, auf der in den Büchern nur erwähnten Mary Macdonald, die zumindest einen (sehr kleinen, wenn ich so nachrechne, ich hoffe, ihr verzeiht mir das :3) Teil ihrer Schulzeit mit den Rumtreibern und allen, die dazugehör(t)en, verbracht haben soll. Anscheinend wurde sie schon damals ab und an von dem ein oder anderen zukünftigen Todesserverbundenen drangsaliert, was in meiner Vorstellung - verbunden mit dem Schicksal so mancher Kindheitshelden wie Marlene McKinnon oder Sirius Black - mittlerweile zu einer hässlichen Portion Politikverdrossenheit geführt hat.
Dabei soll es aber natürlich nicht bleiben! Während er selbst behaupten kann, beide Kriege relativ unbehelligt überstanden zu haben, sieht das sicherlich nicht nur für seine Schwester anders aus, sondern auch für so manchen Freund/Bekannten/Nachbarn, was ihn jetzt doch endlich mal dazu inspirieren soll, den gryffindorschen Löwenmut aus der verstaubten Kiste hervorzukramen, in die er ihn damals verbannt hat. Schließlich gibt es ja auch und erst recht nach dem offiziellen Ende des Krieges einiges zu tun!
Während der Gute weder im Orden noch bei den Todessern Mitglied (gewesen) sein soll, braucht er natürlich trotz allem Freunde, Feinde, Bekannte, Kunden, ehemalige Schulkameraden, Nachbarn, Mitarbeiter, und so weiter und so fort! Vielleicht jemand, der ihn nur zu gerne mit Haustiergeschichten belästigt, oder jemanden, der ihn zu Quidditchmatches mitschleift, bei denen Caelan für waghalsige Manöver fast schon lauter jubelt als für ergatterte Punkte. Jemand, mit dem man in jüngeren Tagen super durch die Pubs ziehen konnte (oder auch: jetzt wieder kann, da sich das mit dem offenen Krieg erledigt), oder jemand, den er noch nie ausstehen konnte und selbst heute nur mit zusammengebissenen Zähnen grüßt. Vielleicht findet sich ja auch der ein oder andere Heiler, der regelmäßige Hormontränke rausgeben darf, oder ein Ordensmitglied, mit dem Caelan trotz aller verschworener Politiklosigkeit eine Freundschaft pflegt (im Grunde findet er es ja doch klasse, was die dort treiben, nur halt... tja, ein bisschen zu riskant für die eigene Haut). Womöglich braucht auch einer eurer Charaktere noch einen Onkel/Cousin/Verwandten über fünf Ecken?
Das sind natürlich nur so ein paar Anstöße - offen bin ich auch für vieles mehr
So, und damit: Ich drück mir die Daumen, dass Cael nicht anschlusslos bleibt, bin auch absolut bereit, den Herrn zurecht zu feilen, falls euch irgendetwas an ihm nicht ganz rund vorkommt, und freue mich schon mal aufs Kontakteknüpfen
Liebe Grüße :3
# bodenständig # verantwortungsvoll # beherzt # freundlich # entschlossen # opportunistisch # konfrontationsscheu # experimentierfreudig # nachsichtig # eigennützig #
# wurde als Mary Macdonald als zweites von vier Kindern geboren # hat eine muggelstämmige Mutter, was er längst zu verschweigen gelernt hat # sah lange zu den älteren Gryffindorschülern auf, deren Tode im ersten Krieg schwer erschütternd waren # lebt seit '84 als Caelan und sieht dank regelmäßiger Tranktherapie auch so aus # hat im ersten Zaubererkrieg schnell gelernt, dass es eine Frage von Ruf und Sicherheit ist, einfach die Klappe halten zu können # liegt immer mal wieder im Streit mit seiner Schwester darüber, wie viel Risiko Gerechtigkeit wert ist # führt die Magische Menagerie seit '89, darf sich allerdings immer noch gutgemeinte Ratschläge und Aushilfearbeiten der Verwandtschaft antun # war einer der ersten beim Bluttest für die allgemeine Bevölkerung, weil er wirklich keinen Ärger mit dem Ministerium riskieren wollte # hat vielleicht eine Ministeriumsbeamte bestochen, damit die seine Mum nicht drangsaliert # spendet jährlich an Werwolfheilung-Forschungsprojekte, weil er Mitleid mit denen hat # schwärmt gerade für eine Winkelgassekollegin, ist allerdings wegen des Kriegs lieber vorsichtig mit seinen Gefühlen #
Die nicht ganz so kurze Version:
Hustet deine Katze? Brauchst du eine neue Kröte? Kämpfst du mit plötzlichem Knuddelmuffnachwuchs? Keine Sorge, in der altbewährten Magischen Menagerie steht man dir mit Rat und Tat zur Seite!
Geführt wird sie aktuell von Caelan Macdonald, einem anständigen und engagierten Mann, der nicht nur mit den gutgemeinten Ratschlägen von zig Verwandten bemerkenswerte Geduld beweist, sondern auch mit sämtlichen Kunden aller Alters- und Höflichkeitsgruppen. Andererseits: Wer in einer engen Großfamilie aufwächst, muss Durch- und Aushaltevermögen geradezu von Kindesbeinen an lernen und wer in einem Zaubererkrieg großwird, der sollte sowieso wissen, dass es manchmal gesünder ist, die Klappe zu halten.
Nicht, dass diese Lektion immer schon so gut gesessen hat wie heute: Zu Schultagen wollte das Kind eine Zeit lang, ganz Gryffindor, die Welt verändern, verbessern, sich am liebsten Angesicht zu Angesicht mit Dem Bösen balgen, das auf dem Schulhof nichts besseres zu tun hatte, als über es mit seiner muggelstämmigen Mutter aufzuziehen. Aber die Welt richtet man nicht mit ein paar schnellen Zaubersprüchen oder enthusiastischen Politikparolen – und alles, was der Versuch bringt, ist Ärger. Das durften die Macdonalds am eigenen Leib erfahren, als die Erstgeborene meinte, an Kobold-Antidiskriminierungsprotesten teilnehmen zu müssen und den Eltern somit nicht nur eine kurze Zeit lang Ruf, sondern auch Umsatz kostete. Auch im Freundeskreis hat sich das mehr als deutlich gezeigt: Viele von denen, zu denen Mary während der Schulzeit aufsah, mussten den Preis für ihren lauten Gerechtigkeitssinn und Mut bezahlen: Die McKinnons zum Beispiel, alte Familienfreunde. Oder die Longbottoms, gerühmte Auroren. Die Bones, Prewetts, Potters- um nur die namenhaftesten zu nennen. Spätestens damals verflog das Ideal der Weltverbesserung endgültig: Wem Leib, Leben und Liebe wichtig waren, sollte den Kopf wohl doch besser unten halten.
So bleibt das Skandalöseste, was sich Caelan bisher geleistet hat, das Coming Out mit kaum zwanzig Jahren, als er nicht nur seinen Mädchennamen Mary ablegte, sondern gleich noch teure Heilerdienste und Trankmeisterfähigkeiten in Anspruch nahm (dem unterstützenden Geld einiger Verwandter sei Dank), um diesen Schritt auch äußerlich widerzuspiegeln, und das Mutigste, was er sich immer noch leistet, sind neue Werbe- oder Versorgungskonzepte für die Menagerie und ihre Tierwesen. Viel heikler war da schon sein Beschluss, den muggelstämmigen Kollegen während des zweiten Krieges weiterzubeschäftigen, oder der Ministeriumsbeamten einen Beutel voll Galleonen zu zustecken, damit die bei der Blutuntersuchung von Mummy Macdonald Nachsehen zeigt. Und egal wie gern Caelan auch sonst edle Zwecke wie Werwolfsheilforschungsspendenmarathone unterstützt: Letztendlich ist ihm seine Haut und die seiner Familie am wichtigsten. Deshalb hat man von ihm während der letzten Monate keinen Piep an Meinung gehört. Klar fand er das grauenhaft, was da an Diskriminierung passiert ist, aber so lang er die Klappe hält, ist doch alles in Ordnung gewesen – für ihn zumindest. Und jetzt ist der Krieg sowieso vorbei, richtig? Nur stimmt das leider nicht wirklich: Das ist ihm spätestens klar geworden, nachdem das St. Mungos berichtet hat, dass eine seiner Schwestern nach der Endschlacht schwerverletzt eingeliefert wurde. Vielleicht ist es doch nicht so korrekt, den Dingen stillschweigend ihren Lauf zu lassen?
Das Dahinter:
Hei, ihr Lieben
Ich hoffe, ihr kommt alle in den Genuss von einigermaßen ruhigen und gesunden Feiertagen^^ Auf jeden Fall hoffe ich, euch mit einer neuen Charakteridee (Gesicht geliehen von Ben Barnes) erfreuen zu können, für die ich jetzt natürlich noch fleißigen Anschluss brauche!
Caelan basiert dabei, wie ihr vielleicht schon erspäht habt, auf der in den Büchern nur erwähnten Mary Macdonald, die zumindest einen (sehr kleinen, wenn ich so nachrechne, ich hoffe, ihr verzeiht mir das :3) Teil ihrer Schulzeit mit den Rumtreibern und allen, die dazugehör(t)en, verbracht haben soll. Anscheinend wurde sie schon damals ab und an von dem ein oder anderen zukünftigen Todesserverbundenen drangsaliert, was in meiner Vorstellung - verbunden mit dem Schicksal so mancher Kindheitshelden wie Marlene McKinnon oder Sirius Black - mittlerweile zu einer hässlichen Portion Politikverdrossenheit geführt hat.
Dabei soll es aber natürlich nicht bleiben! Während er selbst behaupten kann, beide Kriege relativ unbehelligt überstanden zu haben, sieht das sicherlich nicht nur für seine Schwester anders aus, sondern auch für so manchen Freund/Bekannten/Nachbarn, was ihn jetzt doch endlich mal dazu inspirieren soll, den gryffindorschen Löwenmut aus der verstaubten Kiste hervorzukramen, in die er ihn damals verbannt hat. Schließlich gibt es ja auch und erst recht nach dem offiziellen Ende des Krieges einiges zu tun!
Während der Gute weder im Orden noch bei den Todessern Mitglied (gewesen) sein soll, braucht er natürlich trotz allem Freunde, Feinde, Bekannte, Kunden, ehemalige Schulkameraden, Nachbarn, Mitarbeiter, und so weiter und so fort! Vielleicht jemand, der ihn nur zu gerne mit Haustiergeschichten belästigt, oder jemanden, der ihn zu Quidditchmatches mitschleift, bei denen Caelan für waghalsige Manöver fast schon lauter jubelt als für ergatterte Punkte. Jemand, mit dem man in jüngeren Tagen super durch die Pubs ziehen konnte (oder auch: jetzt wieder kann, da sich das mit dem offenen Krieg erledigt), oder jemand, den er noch nie ausstehen konnte und selbst heute nur mit zusammengebissenen Zähnen grüßt. Vielleicht findet sich ja auch der ein oder andere Heiler, der regelmäßige Hormontränke rausgeben darf, oder ein Ordensmitglied, mit dem Caelan trotz aller verschworener Politiklosigkeit eine Freundschaft pflegt (im Grunde findet er es ja doch klasse, was die dort treiben, nur halt... tja, ein bisschen zu riskant für die eigene Haut). Womöglich braucht auch einer eurer Charaktere noch einen Onkel/Cousin/Verwandten über fünf Ecken?
Das sind natürlich nur so ein paar Anstöße - offen bin ich auch für vieles mehr
So, und damit: Ich drück mir die Daumen, dass Cael nicht anschlusslos bleibt, bin auch absolut bereit, den Herrn zurecht zu feilen, falls euch irgendetwas an ihm nicht ganz rund vorkommt, und freue mich schon mal aufs Kontakteknüpfen
Liebe Grüße :3

und zu guter Letzt feiert er extrem gerne, wodurch sie auch mal in Kontakt gekommen sein könnten ... da finden wir sicher was Schönes und können gern auch mal zusammen überlegen
das wäre ja schonmal ein guter grund, warum die beiden sich kennen! und sie dealt ihm bestimmt auch gern mal ein autogramm von oli zu
(Und klar, wegen weiterer Charakterbeziehungen quatschen wir dann einfach beizeiten nochmal <3 )