26.11.2022, 12:56 - Wörter:
Dorian Morpheus Gaunt
Vampir (er hält dies geheim)
Schulheiler & Parselmund
Reinblut
ewige 29 Jahre alt
Gesinnung: Neutral
Vampir (er hält dies geheim)
Schulheiler & Parselmund
Reinblut
ewige 29 Jahre alt
Gesinnung: Neutral
Dorian Gaunt ist bereits über 232 Jahre alt, auch wenn er noch immer aussieht wie 29. Er ist ein Vampir und stammt aus der berüchtigten Reinblutfamilie der Gaunts, welche heutzutage in England als erloschen gilt. Soweit man weiß war Lord Voldemort der letzte Abkömmling dieser Familie. Bekanntheit erlangten die Gaunts durch ihren extremen Blurassismus und dadurch, dass sie stets ihre Cousins oder sogar Geschwister heirateten, um ihr reines Blut zu wahren. Was schließlich zu Wahnsinn und dem Verfall der Familie führte.
So kam es, dass Dorian nach seiner Verwandlung im Jahre 1796 untertauchte, da die Gaunts einen der ihren, der zu einem Vampir geworden war, niemals toleriert hätten. Er floh aus England und lebte etliche Jahre in Europa. Mal war er gezwungen, seine Identität als Vampir geheimzuhalten, mal nicht. Zuletzt lebte er in Russland und erfuhr dort von Lord Voldemort und dem Krieg, den er in England schließlich verlor. Dorian fasste den Entschluss, nun, Jahrhunderte nach seiner Verwandlung, das erste Mal nach England zurückzukehren. Allerdings vorerst unter dem falschen Namen Dorian Saltykov, nach einer russischen Reinblutfamilie. Dort machte er das alte Herrenhaus der Gaunts ausfindig in welchem er einst aufwuchs, das heutzutage sehr heruntergekommen ist und schon vor Ewigkeiten von der Familie verlassen wurde (welche zuletzt verarmt in einer armseligen Hütte hauste). Zwar liegen längst keine Tarnzauber mehr auf dem Anwesen, doch unter den Muggeln gilt es als verflucht und wird daher von ihnen gemieden. Perfekt, entschied Dorian, und bezog sein altes Heim nun erneut.
Dorian hatte auch von der Kammer des Schreckens gehört, die sein Vorfahr Salazar Slytherin einst errichtet hatte und dass diese entdeckt worden war. Da er schon immer neugierig und wissensdurstig war, beschloss er, diese Kammer zu erkunden. Um nach Hogwarts zu gelangen nahm er die Stelle als Schulheiler an. Tatsächlich absolvierte Dorian im frühen 20. Jahrhundert eine medizinische Ausbildung in Deutschland, er bringt also durchaus die Fähigkeiten mit, die diese Stelle erfordert. Die Schwierigkeit für Dorian besteht darin, geheimzuhalten, dass er ein Vampir ist und seinen Durst im Griff zu behalten, wenn beispielsweise blutende Schüler eingeliefert werden.
Anschluss-Ideen:
Da wären einmal natürlich das Personal und die Schüler von Hogwarts. Ich fände es spannend inwiefern hier manchen auffallen würde, dass Dorian doch irgendwie anders ist... dass er sich nicht blicken lässt wenn die Sonne scheint und nur die "Nachtschichten" im Krankenflügel arbeitet, dass er immer so blass aussieht, dass seine Art zu Reden anmutet, als stamme er aus einer anderen Zeit etc. Womöglich kursieren hier Gerüchte über ihn, vielleicht fürchten sich manche gar vor ihm?
Auch kann ich mir gut vorstellen dass Dorian in Kontakt mit dem Personal des St. Mungo's steht, allein schon wegen des fachlichen Austauschs. Auch hier kann er gerne etwas komisch wirken!
Und dann denke ich da noch an die Reinblüterkreise. Da Dorian sich als Angehöriger einer bedeutenden russischen Reinblutfamilie ausgibt, wird er auch Anschluss zu diesen Kreisen suchen, allein schon, um seine Geschichte glaubhaft wirken zu lassen. Er verhält sich allerdings nicht blutrassistisch - nicht, weil ihm das reine Blut nichts wert ist, sondern um in dem von dem Zaubererkrieg geprägten England keine zusätzliche Aufmerksamkeit zu erregen.
So kam es, dass Dorian nach seiner Verwandlung im Jahre 1796 untertauchte, da die Gaunts einen der ihren, der zu einem Vampir geworden war, niemals toleriert hätten. Er floh aus England und lebte etliche Jahre in Europa. Mal war er gezwungen, seine Identität als Vampir geheimzuhalten, mal nicht. Zuletzt lebte er in Russland und erfuhr dort von Lord Voldemort und dem Krieg, den er in England schließlich verlor. Dorian fasste den Entschluss, nun, Jahrhunderte nach seiner Verwandlung, das erste Mal nach England zurückzukehren. Allerdings vorerst unter dem falschen Namen Dorian Saltykov, nach einer russischen Reinblutfamilie. Dort machte er das alte Herrenhaus der Gaunts ausfindig in welchem er einst aufwuchs, das heutzutage sehr heruntergekommen ist und schon vor Ewigkeiten von der Familie verlassen wurde (welche zuletzt verarmt in einer armseligen Hütte hauste). Zwar liegen längst keine Tarnzauber mehr auf dem Anwesen, doch unter den Muggeln gilt es als verflucht und wird daher von ihnen gemieden. Perfekt, entschied Dorian, und bezog sein altes Heim nun erneut.
Dorian hatte auch von der Kammer des Schreckens gehört, die sein Vorfahr Salazar Slytherin einst errichtet hatte und dass diese entdeckt worden war. Da er schon immer neugierig und wissensdurstig war, beschloss er, diese Kammer zu erkunden. Um nach Hogwarts zu gelangen nahm er die Stelle als Schulheiler an. Tatsächlich absolvierte Dorian im frühen 20. Jahrhundert eine medizinische Ausbildung in Deutschland, er bringt also durchaus die Fähigkeiten mit, die diese Stelle erfordert. Die Schwierigkeit für Dorian besteht darin, geheimzuhalten, dass er ein Vampir ist und seinen Durst im Griff zu behalten, wenn beispielsweise blutende Schüler eingeliefert werden.
Anschluss-Ideen:
Da wären einmal natürlich das Personal und die Schüler von Hogwarts. Ich fände es spannend inwiefern hier manchen auffallen würde, dass Dorian doch irgendwie anders ist... dass er sich nicht blicken lässt wenn die Sonne scheint und nur die "Nachtschichten" im Krankenflügel arbeitet, dass er immer so blass aussieht, dass seine Art zu Reden anmutet, als stamme er aus einer anderen Zeit etc. Womöglich kursieren hier Gerüchte über ihn, vielleicht fürchten sich manche gar vor ihm?
Auch kann ich mir gut vorstellen dass Dorian in Kontakt mit dem Personal des St. Mungo's steht, allein schon wegen des fachlichen Austauschs. Auch hier kann er gerne etwas komisch wirken!
Und dann denke ich da noch an die Reinblüterkreise. Da Dorian sich als Angehöriger einer bedeutenden russischen Reinblutfamilie ausgibt, wird er auch Anschluss zu diesen Kreisen suchen, allein schon, um seine Geschichte glaubhaft wirken zu lassen. Er verhält sich allerdings nicht blutrassistisch - nicht, weil ihm das reine Blut nichts wert ist, sondern um in dem von dem Zaubererkrieg geprägten England keine zusätzliche Aufmerksamkeit zu erregen.
