21.03.2024, 20:07 - Wörter:
Hallo meine Lieben!
Ich möchte euch "Projekt Friedenspanzer" alias Lisa Turpin vorstellen und würde mich über die ein oder andere Rela sehr freuen
Ich möchte euch "Projekt Friedenspanzer" alias Lisa Turpin vorstellen und würde mich über die ein oder andere Rela sehr freuen

Wenn man mich mit einem einzelnen Wort beschreiben müsste, würde dieses wohl "N-Einhorn“ heissen. Personifizierte Ablehnung habe ich auch schon mal gehört, schon so ein Titel, den ich mir gerne auf ein Shirt drucken lassen würde.
Ich bin die junge Frau mit dem angeborenen Musterblick des Todes und den stets etwas herabhängenden Lippen, die unablässig zu schmollen scheinen.
Schon als kleines Mädchen hatte ich einen furchtbar sturen Kopf, wollte die kratzigen Strumpfhosen nicht tragen und rollte mich über den Badezimmerteppich um das lästige Gefühl loszuwerden. Eine ganze Weile trug ich die Haare so kurz geschnitten, dass diese geradeso hinter das Ohr geklemmt passten, nur damit ich mich nicht kämmen lassen und das ewige Flechten der Zöpfe über mich ergehen lassen musste. Das änderte sich erst als ich ständig als Junge betitelt wurde und die Leute sich über meine Freizeitkleidung lustig gemacht haben. Mit 13 war mir das dann doch nicht mehr ganz so egal.
Die Privatlehrer vor meiner Einschulung in Hogwarts, wechselten wie die Kindermädchen der Familie Banks…nur erschien keine Mary Poppins und regelte alles mit einem Fingerschnipsen. Irgendwann nahm meine Mutter es selbst in die Hand ihrer Tochter den nötigen Stoff der Primary School zu vermitteln. Dass ich am Ende dann ausgerechnet in Ravenclaw landete und einen regelrechten Sinneswandel hinlegte, war so ironisch wie typisch für mich.
Gutmöglich, dass mein Vater, der Großmeister des Zaubergamots, den Tag verfluchte an welchem er seiner Achtjährigen etwas über Rechte und deren zu verteidigende Erhaltung erzählte. Ich hatte also Rechte! Vermutlich gab es keine Tatsache dieser Erde, die ich mehr verinnerlichte als das Recht auf eigene Bestimmung…und was damals mit Strumpfhosen begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem übermäßig ausgeprägten Bedürfnis nach Gerechtigkeit. Die Unterdrückung von Menschen vermeintlich weniger wertvollen Blutes, Werwölfen und anderen Minderheiten, brachte mich nicht nur auf die Palme, sondern auch mehrfach disziplinarisch ins Zimmer von Professor Flitwick. Man hat es munkeln hören, dass er mir und den grundsätzlichen Gedanken gegenüber aber nicht nur sehr positiv eingestellt war und meine Strafen daher meistens sehr milde ausfielen, sondern auch Stimmen, die etwas davon flüsterten, dass er ein kleines Bisschen Angst vor meiner aufbrausenden Art hatte und mich deshalb nur milde maßregelte. Ich hatte vermutlich schon immer ein kleines Autoritätsproblem und habe es nie eingesehen aus ungesundem Respekt meinen Mund zu halten.
Warum verschafften Alter und Position einem mehr Recht auf Gehör? Ich war bereit meine Stimme zu erheben und lauter zu sein als alle anderen.
Zunächst wurde meine hilfsbereite und durchsetzungsstarke Art damit belohnt, dass ich Vertrauensschülerin wurde. Mir gefiel der Gedanke anderen, die weniger laut, auffällig und meinungsstark waren damit zu helfen für sie zu sprechen. Ich übte das Amt gewissenhaft aus, benahm mich verhältnismäßig ruhig (manchmal glaube ich, das war insgeheim ein kleiner Trick) und wollte noch mehr davon. Berauscht von dem Gedanken den Stillen meine Stimme zu leihen, brachte ich meinen Vater dazu mir mit 16 zu erlauben für den Posten des Jugendrepräsentaten im Gamot zu kandidieren und wenig überraschend wurde mir dieser auch zugesprochen. Die Weichen waren gestellt, die Entscheidung direkt vor mir… ich musste einfach in die Fußstapfen meines Vaters treten und Recht sprechen, wo Ungerechtigkeit viel zu oft siegte und das totalitäre System sich mehr und mehr ausbreitete. Mein Berufswunsch stand also fest!
Trotzdem kam es am Ende anders. Die Herrschaft Voldemorts kostete meine muggelgeborene Mutter das Leben. Sie war ein Zufallsopfer bei einem Angriff auf die Winkelgasse gewesen, aber vielleicht war es auch genau dieser Umstand eines sinnlosen Todes, der meine kleine Welt splittern ließ und eine ungeahnte Wut in mir auslöste. Jetzt bin ICH ein Splitter, aber diese Wut habe ich kanalisiert und gebündelt und sie wird sie mit voller Wucht treffen…alle die die Gerechtigkeit und Freiheit des individuellen Lebens mit Füßen treten und den Feinden die Hände reichen. Feiglinge seid ihr!
Shortfacts:
Gesucht
Ich bin die junge Frau mit dem angeborenen Musterblick des Todes und den stets etwas herabhängenden Lippen, die unablässig zu schmollen scheinen.
Schon als kleines Mädchen hatte ich einen furchtbar sturen Kopf, wollte die kratzigen Strumpfhosen nicht tragen und rollte mich über den Badezimmerteppich um das lästige Gefühl loszuwerden. Eine ganze Weile trug ich die Haare so kurz geschnitten, dass diese geradeso hinter das Ohr geklemmt passten, nur damit ich mich nicht kämmen lassen und das ewige Flechten der Zöpfe über mich ergehen lassen musste. Das änderte sich erst als ich ständig als Junge betitelt wurde und die Leute sich über meine Freizeitkleidung lustig gemacht haben. Mit 13 war mir das dann doch nicht mehr ganz so egal.
Die Privatlehrer vor meiner Einschulung in Hogwarts, wechselten wie die Kindermädchen der Familie Banks…nur erschien keine Mary Poppins und regelte alles mit einem Fingerschnipsen. Irgendwann nahm meine Mutter es selbst in die Hand ihrer Tochter den nötigen Stoff der Primary School zu vermitteln. Dass ich am Ende dann ausgerechnet in Ravenclaw landete und einen regelrechten Sinneswandel hinlegte, war so ironisch wie typisch für mich.
Gutmöglich, dass mein Vater, der Großmeister des Zaubergamots, den Tag verfluchte an welchem er seiner Achtjährigen etwas über Rechte und deren zu verteidigende Erhaltung erzählte. Ich hatte also Rechte! Vermutlich gab es keine Tatsache dieser Erde, die ich mehr verinnerlichte als das Recht auf eigene Bestimmung…und was damals mit Strumpfhosen begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem übermäßig ausgeprägten Bedürfnis nach Gerechtigkeit. Die Unterdrückung von Menschen vermeintlich weniger wertvollen Blutes, Werwölfen und anderen Minderheiten, brachte mich nicht nur auf die Palme, sondern auch mehrfach disziplinarisch ins Zimmer von Professor Flitwick. Man hat es munkeln hören, dass er mir und den grundsätzlichen Gedanken gegenüber aber nicht nur sehr positiv eingestellt war und meine Strafen daher meistens sehr milde ausfielen, sondern auch Stimmen, die etwas davon flüsterten, dass er ein kleines Bisschen Angst vor meiner aufbrausenden Art hatte und mich deshalb nur milde maßregelte. Ich hatte vermutlich schon immer ein kleines Autoritätsproblem und habe es nie eingesehen aus ungesundem Respekt meinen Mund zu halten.
Warum verschafften Alter und Position einem mehr Recht auf Gehör? Ich war bereit meine Stimme zu erheben und lauter zu sein als alle anderen.
Zunächst wurde meine hilfsbereite und durchsetzungsstarke Art damit belohnt, dass ich Vertrauensschülerin wurde. Mir gefiel der Gedanke anderen, die weniger laut, auffällig und meinungsstark waren damit zu helfen für sie zu sprechen. Ich übte das Amt gewissenhaft aus, benahm mich verhältnismäßig ruhig (manchmal glaube ich, das war insgeheim ein kleiner Trick) und wollte noch mehr davon. Berauscht von dem Gedanken den Stillen meine Stimme zu leihen, brachte ich meinen Vater dazu mir mit 16 zu erlauben für den Posten des Jugendrepräsentaten im Gamot zu kandidieren und wenig überraschend wurde mir dieser auch zugesprochen. Die Weichen waren gestellt, die Entscheidung direkt vor mir… ich musste einfach in die Fußstapfen meines Vaters treten und Recht sprechen, wo Ungerechtigkeit viel zu oft siegte und das totalitäre System sich mehr und mehr ausbreitete. Mein Berufswunsch stand also fest!
Trotzdem kam es am Ende anders. Die Herrschaft Voldemorts kostete meine muggelgeborene Mutter das Leben. Sie war ein Zufallsopfer bei einem Angriff auf die Winkelgasse gewesen, aber vielleicht war es auch genau dieser Umstand eines sinnlosen Todes, der meine kleine Welt splittern ließ und eine ungeahnte Wut in mir auslöste. Jetzt bin ICH ein Splitter, aber diese Wut habe ich kanalisiert und gebündelt und sie wird sie mit voller Wucht treffen…alle die die Gerechtigkeit und Freiheit des individuellen Lebens mit Füßen treten und den Feinden die Hände reichen. Feiglinge seid ihr!
Shortfacts:
- 19 Jahre
- Halbblut
- ehemals Ravenclaw
- fester Bestandteil des Quartetts um Tony, Terry und Michael - sie alle wissen, Lissy hat die dicksten Eier von ihnen allen!
- Jugendrepräsentantin im Zaubergamot
- Mitglied bei Splitter
- sollte egtl im Gamot in die Fußstapfen ihres Vaters treten, hält all das aber für aussichtslos manipuliert und will nun Redakteurin für den Tagesproheten werden (vorwiegend um einen Weg zu ebnen sich „Gehör“ zu verschaffen - fraglich wie umgänglich sie in ihrer Azubirolle dort ist)
- Avatar: Phoebe Tonkin
Gesucht
- Grundsätzlich alles was Lisa Freude bereitet und auf die Palme bringt.

- Mitschüler aus dem Jahrgang und drumherum
- ehemalige Todesser
- Splitteraktivisten und Ordensmitglieder
- Solche, die ihr versuchen den Kopf zu waschen (auch ohne Samthandschuhe)
- Leute, die scharf darauf sind von der angehenden Journalistin interviewt zu werden

