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		<title><![CDATA[A MAGICAL LIFE - Charaktervorstellung]]></title>
		<link>https://amagicallife.de/</link>
		<description><![CDATA[A MAGICAL LIFE - https://amagicallife.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 05:24:14 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[when all those shadows almost killed my light]]></title>
			<link>https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9167</link>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 20:46:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://amagicallife.de/member.php?action=profile&uid=0">Tasia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9167</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">when all those shadows almost killed my light</span></span></span><br />
anastasia vorontsova | siebenundzwanzig jahre | reinblut | unsägliche in der mysteriumsabteilung | ex-ravenclaw (1982 - 1989)</div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><hr style="width: 50%" /></div>
<br />
Manche Menschen bleiben wegen ihrer großen Gesten in Erinnerung. Wegen ihrer lauten Worte oder einer Präsenz, die jeden Raum für sich einnimmt. – Und dann gibt es jene Menschen, bei denen gerade das Gegenteil hängen bleibt. Die kleinen Gesten, die nie beiläufig wirken. Die ruhigen Worte, die nie danach klingen, als wollten sie beeindrucken. Eine stille Präsenz, die weder Aufmerksamkeit sucht noch braucht – und gerade deshalb in einer Gesellschaft auffällt, in der Ansehen oft lauter wirkt als Aufrichtigkeit. <br />
Anastasia Vorontsova selbst scheint das kaum zu bemerken. Sie sucht weder Aufmerksamkeit noch Anerkennung. Vielleicht auch, weil sie weiß, dass Aufmerksamkeit Fragen aufwerfen kann. Dass Anerkennung zu einem tiefen Fall führen kann. <br />
Menschen urteilen schnell. Die Gesellschaft noch schneller. Das ist etwas, was sie bereits früh lernte. Vielleicht spricht sie deshalb erst, wenn sie glaubt, wirklich etwas sagen zu können. Vielleicht beobachtet sie deshalb länger, als andere es für nötig erachten. Nicht aus Unsicherheit, nicht aus Angst – sondern aus Überzeugung, dass ein Mensch selten allein aus dem Augenblick besteht, in dem man ihm begegnet. – Und Urteile, die erfährt sie selbst genug. Zumindest hat sie das Gefühl, dass andere sie anders ansehen, seitdem ihr Onkel in Askaban sitzt.<br />
<br />
Man findet sie selten im Mittelpunkt des Geschehens. Doch sie versteckt sich auch nicht. Auf den ersten Blick eine höfliche, wohlerzogene junge Hexe. Ruhig. Aufmerksam. Früher fast immer begleitet von einem leichten Lächeln, das weder einstudiert noch aufgesetzt erscheint. Nicht ängstlich. Nicht zurückhaltend aus Unsicherheit. Und doch vielleicht ein wenig zu warmherzig, ein wenig zu ehrlich für die Gesellschaft, in der sie sich bewegte. Ein wenig zu aufmerksam für den Schein, mit dem die Gesellschaft sich zu täuschen versucht. Ein Lächeln, das in den vergangenen Monaten seltener erscheint. Es ist, als würde ihr Blick oft noch einen Moment länger verweilen als der anderer. Nicht auffällig und doch auffallend, wenn man bereit ist, hinzusehen. Als nähme sie Dinge wahr, an denen die meisten längst vorbeigegangen wären.<br />
Vertrauen ist für Anya ein hohes Gut. Kein Geschenk, sondern eine unbewusste Entscheidung, die sie trifft – und doch nie leichtfertig. Je näher man ihr kommt, desto mehr scheint auch sie selbst sich zu verändern. Hinter der ruhigen, beinahe nüchtern wirkenden Forscherin verbirgt sich eine Frau, die sich für Geschichten begeistert, sich in Büchern und Forschung ebenso verlieren kann wie über die kleinen Dinge des Lebens. Ein Mensch, der sich kleine Details über die Menschen merkt, die ihr etwas bedeuten. Die liebste Teesorte. Der Ort des Kennenlernens. Die lacht, wenn sie sich sicher fühlt. Die staunen kann wie ein Kind. Die das Wohl anderer über ihr eigenes stellt. Und deren Mitgefühl manchmal größer ist, als ihr selbst guttut. <br />
<br />
Vielleicht liegt genau darin auch ihre größte Schwäche. Anastasia möchte das Gute in Menschen sehen. Nicht aus Naivität, sondern weil sie nur schwer akzeptieren kann, dass ein Mensch zugleich Liebe schenken und unermesslichen Schaden anrichten kann. Ihr Onkel war für die Welt ein fanatischer Todesser. Für sie war er der Mann, der sie großzog. Ihr Geschichten vorlas. Und für sie da war, wenn die Welt ihr zu viel wurde. Der sie vor dem beschützte, was er zuvor für sie negativ besetzt hatte. Muggel, vor denen sie bis heute eine irrationale Angst hat. – Beide Wirklichkeiten existieren nebeneinander. Und keine von ihnen lässt sich einfach auslöschen. Sie weiß heute, was er getan hat. Weiß, welche Ideologie er vertrat. Und was er in ihrem Namen tat. Und doch löscht dieses Wissen nicht die Erinnerungen an den Mann aus, der er für sie war. Vielleicht fällt es ihr deshalb bis heute schwer zu akzeptieren, dass Liebe einen Menschen nicht zwangsläufig gut macht – und Grausamkeit nicht bedeutet, dass nie Liebe vorhanden gewesen ist. Und vielleicht fällt es ihr deshalb bis heute auch schwer, Menschen zu beurteilen. Vielleicht sucht sie zu lange nach Erklärungen, wo andere längst ein Urteil gefällt hätten. <br />
<br />
Dass sie ausgerechnet ihren Platz in der Mysteriumsabteilung fand, überrascht jene, die sie nur flüchtig kennen. Denn sie sucht weder Macht noch Einfluss. Sie sucht Verständnis. Fragen faszinierten sie schon immer weit mehr als einfache Antworten. Theorien mehr als Gewissheiten. Auch, wenn viele ihrer Ansichten auch heute noch alten Gewissheiten entspringen, die sie nie hinterfragte. Zwischen uralten Artefakten, vergessenen Aufzeichnungen und Phänomenen, die sich jeglicher Erklärung entziehen, fand sie einen Ort, an dem Unwissen nicht als Schwäche galt, sondern als Ausgangspunkt. Vielleicht war es genau das, was sie immer suchte: Einen Ort, an dem niemand vorgab, bereits alle Antworten zu kennen. <br />
Vielleicht war es aber auch der einzige Ort, an dem Fragen nicht zwangsläufig eine Antwort verlangten. An dem es erlaubt war, etwas nicht zu verstehen. Denn seit ihrer Kindheit begleitet Anya das Gefühl, dass die Welt für sie manchmal anders klingt als für andere. Dass manche Orte sie erschöpfen, ohne dass sie sagen könnte, warum. Dass Erinnerungsstücke Geschichten erzählen, die niemand sonst zu hören scheint. Sie hat es bis heute nicht geschafft, diese Wahrnehmungen zu erklären. <br />
Und wer ihr nah ist, kann es vielleicht auch merken. Die kleinen Veränderungen, die manchmal in ihr vorgehen. Wenn es ihr plötzlich ist, als sei noch irgendwas um sie herum. Wenn sie auf einmal innehält und sich ein wenig verwundert umschaut. An ihren eigenen Wahrnehmungen zweifelt. Denn wenn keiner es auch sieht, keiner es ebenfalls hört oder spürt, wie kann dann etwas da sein?<br />
<br />
Forschung bedeutet für Anya, Fragen zu stellen. – Nur die Menschen, denen sie vertraute, und die Gewissheiten ihres eigenen Lebens stellte sie nie infrage. Vielleicht der größte Widerspruch ihres Lebens. Ausgerechnet sie, die beruflich davon lebt, Theorien zu prüfen, hielt die Erzählungen ihres Onkels für die Wahrheit, die keiner Prüfung bedurfte. Seine Wahrheiten über Muggel. Über reines Blut. Über den Tod ihrer Eltern. Redet sich erfolgreich ein, dass andere es schon besser wissen. Dass es doch Gründe haben muss, dass es so ist. Wenn es ihr doch alle in ihrem engeren Umfeld sagen, warum sollte sie davon ausgehen, dass es falsch ist? Jeder handelt doch aus Vernunft, oder? Aus den richtigen Motiven? Und ist doch noch immer zu leichtgläubig gegenüber Vertrauenspersonen und Autoritäten. <br />
Als Voldemort die Macht übernahm, zog sie sich noch weiter in ihre Arbeit zurück. „<i>Ich bin Forscherin, von Politik verstehe ich zu wenig.</i>“ Ein Satz, den sie häufiger sagte – und auch heute noch sagt. Doch auch Schweigen ist eine politische Haltung und keine Neutralität. Damals glaubte sie wirklich, Neutralität bedeute, sich nicht einzumischen. Heute ist sie sich nicht einmal mehr sicher, ob sie diesen Satz jemals wirklich geglaubt hat – oder ob er lediglich einfacher war als die Fragen, denen sie sich hätte stellen müssen.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><hr style="width: 50%" /></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">the war inside keeps ragin' on</span></span></span><br />
just some basic facts</div>
<ul><li>Sie wurde in Russland als Tochter eines russischen Zauberers und einer Engländerin geboren.<br />
<li>Ihr Onkel väterlicherseits ermordete ihre Eltern, als Anya etwa vier Jahre alt war, und brachte sie anschließend nach England.<br />
<li>Sie besuchte Hogwarts von 1982 bis 1989 und gehörte dem Haus Ravenclaw an.<br />
<li>Seit ihrer Kindheit begleitet sie eine ungewöhnliche Wahrnehmung der Welt, deren Ursprung sie bis heute nicht erklären kann. Und die seit dem Wegfall ihrer Sicherheit sie stärker denn je belastet.<br />
<li>Sie wurde Unsägliche in der Mysteriumsabteilung – ein Beruf, den sie mit großer Leidenschaft ausübt.<br />
<li>Anastasia war weder Anhängerin Voldemorts noch Teil des Widerstands. Bis heute ringt sie mit der Frage, wo sie damals eigentlich stand – zwischen Vernunft, Loyalität und Erziehung.<br />
<li>Ihr Onkel, ein fanatischer Todesser, wurde im Rahmen der März-Prozesse zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Mit ihm verlor Anya den Menschen, der ihr Sicherheit gegeben hatte – und die Gewissheiten, auf denen sie ihr Leben aufgebaut hatte.<br />
</ul>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">I remember tears streaming down your face</span></span></span><br />
synästhetische wahrnehmung liebesmagischer resonanzen (kurzfassung)</div>
<ul><li>Bestimmte Formen echter Liebe hinterlassen als magische Bindungen sogenannte Resonanzen (Spuren, Echos oder magische Abdrücke), die sich an Orte, Gegenstände oder Personen heften können. Diese Spuren sind unterschiedlich intensiv und bilden je nach Ausgestaltung Resonanzmuster, die Anya <i>unbewusst wahrnehmen kann</i>.<br />
<li>Die Wahrnehmungen äußern sich als Farben, Klänge, Temperaturänderungen, Schwingungen o.ä.<br />
<li>Ihr selbst ist nur bewusst, dass sie die die Welt <i>anders</i> wahrnimmt. Den Auslöser, die 'Funktionsweise' o.ä. kennt sie jedoch nicht. <br />
<li>Sie kann die 'Gabe' nicht kontrollieren. - Und zweifelt häufig genug an ihren eigenen Wahrnehmungen.<br />
<li>Die Wahrnehmung erfolgt ausschließlich passiv und unwillkürlich. Sie kann weder gezielt nach Resonanzen suchen noch ihre Wahrnehmung bewusst verstärken (<i>well, someone could try to fix this ...</i>).<br />
<li>Sie kann <u>nicht</u>: Gedanken/Gefühle lesen, Erinnerungen sehen (außer in Denkarien), Zukunft vorhersagen, Liebe erschaffen oder manipulieren, keine Wahrheiten o.ä. erzwingen.<br />
<li>Die Wahrnehmungen sind weder objektiv überprüfbar noch zwangsläufig richtig. Sie können unvollständig sein oder von Anya falsch interpretiert werden und machen sie dadurch anfällig für Manipulation (insbesondere durch Vertrauenspersonen und Autoritäten).<br />
<br />
<li>Die Gabe ist wie ein permanentes Hintergrundrauschen - mal stärker, mal schwächer (in Abhängigkeit der Intensität der Resonanzen und ihrer eigenen Verfassung). An manchen Tagen erträglicher als an anderen. Ausblenden geht nur für kürzeste Zeit unter erheblichem Kraftaufwand, was in Erschöpfungszuständen endet. <br />
<li>Reagiert immer wieder auch mit somatischen, psychischen und emotionalen Reaktionen (z.B. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Konzentrationsverlust, Überempfindlichkeit, unerklärliche Gefühlsausbrüche)<br />
<li>Unbewusst wird ihr Verhalten durch ihre Gabe beeinflusst (z.B. durch Meidung einzelner Orte; unvermitteltes Ver- oder Misstrauen gegenüber Personen)<br />
<li>Manchmal verliert sie sich durch <i>Resonanzimmersionszustände</i> (vergleichbar mit einem Hyperfocus) in den Resonanzen und vergisst die Welt um sich herum. Innerlich wirkt sie dann sehr ruhig - obwohl ihre Wahrnehmungen und Emotionen innerlich zu viel sind.<br />
<li>Die Resonanzen und ihre innere Wahrnehmung erschweren ihr offensive Magie erheblich. Angriffszauber gelingen ihr nur eingeschränkt; Dunkle Magie kann sie überhaupt nicht wirken.<br />
<li>Sie konnte keine Okklumentik erlernen, da in ihrem Kopf zu viel Chaos herrscht.<br />
</ul>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">don't leave me here alone</span></span></span><br />
was suche ich alles & famous last words</div>
<b>Gesucht werden ...</b><ul><li>Freunde & Bekannte<br />
<li>Kollegen aus der Mysteriumsabteilung und dem Ministerium<br />
<li>Heiler - sie öfter mal (vor allem in der jüngeren Vergangenheit) Probleme gesundheitlicher Art gehabt haben. Ein paar Heiler zu kennen, ist da sicherlich nicht schlecht. <br />
<li>Ungemochte Personen & Feinde (darf auch gerne einseitig sein)<br />
<li>Familienanschluss (mütterlicherseits gerne englische Reinblüter - und vielleicht gibt es für die väterliche Seite irgendwelche bereits etablierten russischen Reinblutfamilien?)<br />
<li>ehemalige Schulkameraden<br />
<li>alles, was sich sonst noch ergibt</ul>
<br />
Bei Anya sehe ich keine ONS oder Affären etc. <i>in der Vergangenheit</i>, da für sie körperliche Intimität sehr stark mit Vertrauen verbunden ist. Und sie vertraut meist nicht schnell - und ist auch selten emotional impulsiv. <i>Aber</i> je nach weiterer Entwicklung könnte ich mir vorstellen, dass in Zukunft einmal so etwas passieren könnte. (<i>Ups!</i>)<br />
<br />
Weiterhin stelle ich Anya auch gerne für allerlei Arten von Manipulation zur Verfügung. Sollte also jemand sagen, dass man ihre <i>Fähigkeit</i> benutzen will oder es zumindest versuchen oder erforschen will: Ich bin offen für alles. Und ich liebe es, meine Charaktere zu quälen. <img src="https://amagicallife.de/images/smilies/juhu.gif" alt="Juhu" title="Juhu" class="smilie smilie_38" /><br />
<br />
Und ja, ich habe versucht, mich kurz zu halten. Ich habe mich wirklich bemüht. Aber ... ich bin darin nicht gut. I'm sorry. <img src="https://amagicallife.de/images/smilies/angst.gif" alt="Angst" title="Angst" class="smilie smilie_42" /><br />
<br />
Fragen, Anschläge, Anregungen etc. nehme ich auch sehr sehr gerne entgegen <img src="https://amagicallife.de/images/smilies/sleepy.gif" alt="Sleepy" title="Sleepy" class="smilie smilie_148" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">when all those shadows almost killed my light</span></span></span><br />
anastasia vorontsova | siebenundzwanzig jahre | reinblut | unsägliche in der mysteriumsabteilung | ex-ravenclaw (1982 - 1989)</div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><hr style="width: 50%" /></div>
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Manche Menschen bleiben wegen ihrer großen Gesten in Erinnerung. Wegen ihrer lauten Worte oder einer Präsenz, die jeden Raum für sich einnimmt. – Und dann gibt es jene Menschen, bei denen gerade das Gegenteil hängen bleibt. Die kleinen Gesten, die nie beiläufig wirken. Die ruhigen Worte, die nie danach klingen, als wollten sie beeindrucken. Eine stille Präsenz, die weder Aufmerksamkeit sucht noch braucht – und gerade deshalb in einer Gesellschaft auffällt, in der Ansehen oft lauter wirkt als Aufrichtigkeit. <br />
Anastasia Vorontsova selbst scheint das kaum zu bemerken. Sie sucht weder Aufmerksamkeit noch Anerkennung. Vielleicht auch, weil sie weiß, dass Aufmerksamkeit Fragen aufwerfen kann. Dass Anerkennung zu einem tiefen Fall führen kann. <br />
Menschen urteilen schnell. Die Gesellschaft noch schneller. Das ist etwas, was sie bereits früh lernte. Vielleicht spricht sie deshalb erst, wenn sie glaubt, wirklich etwas sagen zu können. Vielleicht beobachtet sie deshalb länger, als andere es für nötig erachten. Nicht aus Unsicherheit, nicht aus Angst – sondern aus Überzeugung, dass ein Mensch selten allein aus dem Augenblick besteht, in dem man ihm begegnet. – Und Urteile, die erfährt sie selbst genug. Zumindest hat sie das Gefühl, dass andere sie anders ansehen, seitdem ihr Onkel in Askaban sitzt.<br />
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Man findet sie selten im Mittelpunkt des Geschehens. Doch sie versteckt sich auch nicht. Auf den ersten Blick eine höfliche, wohlerzogene junge Hexe. Ruhig. Aufmerksam. Früher fast immer begleitet von einem leichten Lächeln, das weder einstudiert noch aufgesetzt erscheint. Nicht ängstlich. Nicht zurückhaltend aus Unsicherheit. Und doch vielleicht ein wenig zu warmherzig, ein wenig zu ehrlich für die Gesellschaft, in der sie sich bewegte. Ein wenig zu aufmerksam für den Schein, mit dem die Gesellschaft sich zu täuschen versucht. Ein Lächeln, das in den vergangenen Monaten seltener erscheint. Es ist, als würde ihr Blick oft noch einen Moment länger verweilen als der anderer. Nicht auffällig und doch auffallend, wenn man bereit ist, hinzusehen. Als nähme sie Dinge wahr, an denen die meisten längst vorbeigegangen wären.<br />
Vertrauen ist für Anya ein hohes Gut. Kein Geschenk, sondern eine unbewusste Entscheidung, die sie trifft – und doch nie leichtfertig. Je näher man ihr kommt, desto mehr scheint auch sie selbst sich zu verändern. Hinter der ruhigen, beinahe nüchtern wirkenden Forscherin verbirgt sich eine Frau, die sich für Geschichten begeistert, sich in Büchern und Forschung ebenso verlieren kann wie über die kleinen Dinge des Lebens. Ein Mensch, der sich kleine Details über die Menschen merkt, die ihr etwas bedeuten. Die liebste Teesorte. Der Ort des Kennenlernens. Die lacht, wenn sie sich sicher fühlt. Die staunen kann wie ein Kind. Die das Wohl anderer über ihr eigenes stellt. Und deren Mitgefühl manchmal größer ist, als ihr selbst guttut. <br />
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Vielleicht liegt genau darin auch ihre größte Schwäche. Anastasia möchte das Gute in Menschen sehen. Nicht aus Naivität, sondern weil sie nur schwer akzeptieren kann, dass ein Mensch zugleich Liebe schenken und unermesslichen Schaden anrichten kann. Ihr Onkel war für die Welt ein fanatischer Todesser. Für sie war er der Mann, der sie großzog. Ihr Geschichten vorlas. Und für sie da war, wenn die Welt ihr zu viel wurde. Der sie vor dem beschützte, was er zuvor für sie negativ besetzt hatte. Muggel, vor denen sie bis heute eine irrationale Angst hat. – Beide Wirklichkeiten existieren nebeneinander. Und keine von ihnen lässt sich einfach auslöschen. Sie weiß heute, was er getan hat. Weiß, welche Ideologie er vertrat. Und was er in ihrem Namen tat. Und doch löscht dieses Wissen nicht die Erinnerungen an den Mann aus, der er für sie war. Vielleicht fällt es ihr deshalb bis heute schwer zu akzeptieren, dass Liebe einen Menschen nicht zwangsläufig gut macht – und Grausamkeit nicht bedeutet, dass nie Liebe vorhanden gewesen ist. Und vielleicht fällt es ihr deshalb bis heute auch schwer, Menschen zu beurteilen. Vielleicht sucht sie zu lange nach Erklärungen, wo andere längst ein Urteil gefällt hätten. <br />
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Dass sie ausgerechnet ihren Platz in der Mysteriumsabteilung fand, überrascht jene, die sie nur flüchtig kennen. Denn sie sucht weder Macht noch Einfluss. Sie sucht Verständnis. Fragen faszinierten sie schon immer weit mehr als einfache Antworten. Theorien mehr als Gewissheiten. Auch, wenn viele ihrer Ansichten auch heute noch alten Gewissheiten entspringen, die sie nie hinterfragte. Zwischen uralten Artefakten, vergessenen Aufzeichnungen und Phänomenen, die sich jeglicher Erklärung entziehen, fand sie einen Ort, an dem Unwissen nicht als Schwäche galt, sondern als Ausgangspunkt. Vielleicht war es genau das, was sie immer suchte: Einen Ort, an dem niemand vorgab, bereits alle Antworten zu kennen. <br />
Vielleicht war es aber auch der einzige Ort, an dem Fragen nicht zwangsläufig eine Antwort verlangten. An dem es erlaubt war, etwas nicht zu verstehen. Denn seit ihrer Kindheit begleitet Anya das Gefühl, dass die Welt für sie manchmal anders klingt als für andere. Dass manche Orte sie erschöpfen, ohne dass sie sagen könnte, warum. Dass Erinnerungsstücke Geschichten erzählen, die niemand sonst zu hören scheint. Sie hat es bis heute nicht geschafft, diese Wahrnehmungen zu erklären. <br />
Und wer ihr nah ist, kann es vielleicht auch merken. Die kleinen Veränderungen, die manchmal in ihr vorgehen. Wenn es ihr plötzlich ist, als sei noch irgendwas um sie herum. Wenn sie auf einmal innehält und sich ein wenig verwundert umschaut. An ihren eigenen Wahrnehmungen zweifelt. Denn wenn keiner es auch sieht, keiner es ebenfalls hört oder spürt, wie kann dann etwas da sein?<br />
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Forschung bedeutet für Anya, Fragen zu stellen. – Nur die Menschen, denen sie vertraute, und die Gewissheiten ihres eigenen Lebens stellte sie nie infrage. Vielleicht der größte Widerspruch ihres Lebens. Ausgerechnet sie, die beruflich davon lebt, Theorien zu prüfen, hielt die Erzählungen ihres Onkels für die Wahrheit, die keiner Prüfung bedurfte. Seine Wahrheiten über Muggel. Über reines Blut. Über den Tod ihrer Eltern. Redet sich erfolgreich ein, dass andere es schon besser wissen. Dass es doch Gründe haben muss, dass es so ist. Wenn es ihr doch alle in ihrem engeren Umfeld sagen, warum sollte sie davon ausgehen, dass es falsch ist? Jeder handelt doch aus Vernunft, oder? Aus den richtigen Motiven? Und ist doch noch immer zu leichtgläubig gegenüber Vertrauenspersonen und Autoritäten. <br />
Als Voldemort die Macht übernahm, zog sie sich noch weiter in ihre Arbeit zurück. „<i>Ich bin Forscherin, von Politik verstehe ich zu wenig.</i>“ Ein Satz, den sie häufiger sagte – und auch heute noch sagt. Doch auch Schweigen ist eine politische Haltung und keine Neutralität. Damals glaubte sie wirklich, Neutralität bedeute, sich nicht einzumischen. Heute ist sie sich nicht einmal mehr sicher, ob sie diesen Satz jemals wirklich geglaubt hat – oder ob er lediglich einfacher war als die Fragen, denen sie sich hätte stellen müssen.<br />
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just some basic facts</div>
<ul><li>Sie wurde in Russland als Tochter eines russischen Zauberers und einer Engländerin geboren.<br />
<li>Ihr Onkel väterlicherseits ermordete ihre Eltern, als Anya etwa vier Jahre alt war, und brachte sie anschließend nach England.<br />
<li>Sie besuchte Hogwarts von 1982 bis 1989 und gehörte dem Haus Ravenclaw an.<br />
<li>Seit ihrer Kindheit begleitet sie eine ungewöhnliche Wahrnehmung der Welt, deren Ursprung sie bis heute nicht erklären kann. Und die seit dem Wegfall ihrer Sicherheit sie stärker denn je belastet.<br />
<li>Sie wurde Unsägliche in der Mysteriumsabteilung – ein Beruf, den sie mit großer Leidenschaft ausübt.<br />
<li>Anastasia war weder Anhängerin Voldemorts noch Teil des Widerstands. Bis heute ringt sie mit der Frage, wo sie damals eigentlich stand – zwischen Vernunft, Loyalität und Erziehung.<br />
<li>Ihr Onkel, ein fanatischer Todesser, wurde im Rahmen der März-Prozesse zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Mit ihm verlor Anya den Menschen, der ihr Sicherheit gegeben hatte – und die Gewissheiten, auf denen sie ihr Leben aufgebaut hatte.<br />
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synästhetische wahrnehmung liebesmagischer resonanzen (kurzfassung)</div>
<ul><li>Bestimmte Formen echter Liebe hinterlassen als magische Bindungen sogenannte Resonanzen (Spuren, Echos oder magische Abdrücke), die sich an Orte, Gegenstände oder Personen heften können. Diese Spuren sind unterschiedlich intensiv und bilden je nach Ausgestaltung Resonanzmuster, die Anya <i>unbewusst wahrnehmen kann</i>.<br />
<li>Die Wahrnehmungen äußern sich als Farben, Klänge, Temperaturänderungen, Schwingungen o.ä.<br />
<li>Ihr selbst ist nur bewusst, dass sie die die Welt <i>anders</i> wahrnimmt. Den Auslöser, die 'Funktionsweise' o.ä. kennt sie jedoch nicht. <br />
<li>Sie kann die 'Gabe' nicht kontrollieren. - Und zweifelt häufig genug an ihren eigenen Wahrnehmungen.<br />
<li>Die Wahrnehmung erfolgt ausschließlich passiv und unwillkürlich. Sie kann weder gezielt nach Resonanzen suchen noch ihre Wahrnehmung bewusst verstärken (<i>well, someone could try to fix this ...</i>).<br />
<li>Sie kann <u>nicht</u>: Gedanken/Gefühle lesen, Erinnerungen sehen (außer in Denkarien), Zukunft vorhersagen, Liebe erschaffen oder manipulieren, keine Wahrheiten o.ä. erzwingen.<br />
<li>Die Wahrnehmungen sind weder objektiv überprüfbar noch zwangsläufig richtig. Sie können unvollständig sein oder von Anya falsch interpretiert werden und machen sie dadurch anfällig für Manipulation (insbesondere durch Vertrauenspersonen und Autoritäten).<br />
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<li>Die Gabe ist wie ein permanentes Hintergrundrauschen - mal stärker, mal schwächer (in Abhängigkeit der Intensität der Resonanzen und ihrer eigenen Verfassung). An manchen Tagen erträglicher als an anderen. Ausblenden geht nur für kürzeste Zeit unter erheblichem Kraftaufwand, was in Erschöpfungszuständen endet. <br />
<li>Reagiert immer wieder auch mit somatischen, psychischen und emotionalen Reaktionen (z.B. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Konzentrationsverlust, Überempfindlichkeit, unerklärliche Gefühlsausbrüche)<br />
<li>Unbewusst wird ihr Verhalten durch ihre Gabe beeinflusst (z.B. durch Meidung einzelner Orte; unvermitteltes Ver- oder Misstrauen gegenüber Personen)<br />
<li>Manchmal verliert sie sich durch <i>Resonanzimmersionszustände</i> (vergleichbar mit einem Hyperfocus) in den Resonanzen und vergisst die Welt um sich herum. Innerlich wirkt sie dann sehr ruhig - obwohl ihre Wahrnehmungen und Emotionen innerlich zu viel sind.<br />
<li>Die Resonanzen und ihre innere Wahrnehmung erschweren ihr offensive Magie erheblich. Angriffszauber gelingen ihr nur eingeschränkt; Dunkle Magie kann sie überhaupt nicht wirken.<br />
<li>Sie konnte keine Okklumentik erlernen, da in ihrem Kopf zu viel Chaos herrscht.<br />
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was suche ich alles & famous last words</div>
<b>Gesucht werden ...</b><ul><li>Freunde & Bekannte<br />
<li>Kollegen aus der Mysteriumsabteilung und dem Ministerium<br />
<li>Heiler - sie öfter mal (vor allem in der jüngeren Vergangenheit) Probleme gesundheitlicher Art gehabt haben. Ein paar Heiler zu kennen, ist da sicherlich nicht schlecht. <br />
<li>Ungemochte Personen & Feinde (darf auch gerne einseitig sein)<br />
<li>Familienanschluss (mütterlicherseits gerne englische Reinblüter - und vielleicht gibt es für die väterliche Seite irgendwelche bereits etablierten russischen Reinblutfamilien?)<br />
<li>ehemalige Schulkameraden<br />
<li>alles, was sich sonst noch ergibt</ul>
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Bei Anya sehe ich keine ONS oder Affären etc. <i>in der Vergangenheit</i>, da für sie körperliche Intimität sehr stark mit Vertrauen verbunden ist. Und sie vertraut meist nicht schnell - und ist auch selten emotional impulsiv. <i>Aber</i> je nach weiterer Entwicklung könnte ich mir vorstellen, dass in Zukunft einmal so etwas passieren könnte. (<i>Ups!</i>)<br />
<br />
Weiterhin stelle ich Anya auch gerne für allerlei Arten von Manipulation zur Verfügung. Sollte also jemand sagen, dass man ihre <i>Fähigkeit</i> benutzen will oder es zumindest versuchen oder erforschen will: Ich bin offen für alles. Und ich liebe es, meine Charaktere zu quälen. <img src="https://amagicallife.de/images/smilies/juhu.gif" alt="Juhu" title="Juhu" class="smilie smilie_38" /><br />
<br />
Und ja, ich habe versucht, mich kurz zu halten. Ich habe mich wirklich bemüht. Aber ... ich bin darin nicht gut. I'm sorry. <img src="https://amagicallife.de/images/smilies/angst.gif" alt="Angst" title="Angst" class="smilie smilie_42" /><br />
<br />
Fragen, Anschläge, Anregungen etc. nehme ich auch sehr sehr gerne entgegen <img src="https://amagicallife.de/images/smilies/sleepy.gif" alt="Sleepy" title="Sleepy" class="smilie smilie_148" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[it's okay to be a litte unhinged]]></title>
			<link>https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9110</link>
			<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 20:23:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://amagicallife.de/member.php?action=profile&uid=554">Ophelia Rosier</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9110</guid>
			<description><![CDATA[Weil ich schwach bin und Fiffi und Lizzie mich überredet haben -<br />
<br />
doch noch eine Ergänzung zu meiner Truppe<img src="https://amagicallife.de/images/smilies/giggle.gif" alt="Giggle" title="Giggle" class="smilie smilie_36" />(dieses Mal aber wirklich die letzte! Sieben ist ja wohl genug!)<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Ich darf präsentieren: <span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Nero Avery</span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.makeagif.com/media/8-09-2023/zygA2j.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: zygA2j.gif]" class="mycode_img" /></div>
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">(aufgrund dieses Gesuchs: <a href="https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9059" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">KLICK</a>)</div></span><br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Wichtige Fakten im Überblick</span><br />
<br />
.1974 als einziges Kind von Aineas und Evelyn Avery geboren <br />
.1985 nach Slytherin eingeschult, ZAGs beim ersten Versuch verhauen und daher den Abschluss erst 1993 gemacht<br />
.nie einen Beruf ergriffen, da er keinerlei Ambitionen hat<br />
.bester Freund von @<a id="mention_497" href="member.php?action=profile&amp;uid=497" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Atreus Travers"><span><font class="ministerium">Atreus Travers</span></font></a> und @<a id="mention_505" href="member.php?action=profile&amp;uid=505" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Veronica Yaxley *"><span><font class="ministerium">Veronica Yaxley *</span></font></a> <br />
.hat mit seinen beiden Freunden einen Pakt geschlossen, ihre Väter umzubringen und hat es durchgezogen - für den Mord an seinem und Nickys Vater wurde er für zwei Jahre (Januar 1997 bis April 1999) in Askaban eingesperrt, aufgrund von Gegenbeweisen erbracht durch Atreus freigesprochen <br />
<br />
<br />
Der gute Junge hat einen ziemlich <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Knacks</span> in der Birne. Schon vor Askaban war er gewaltbereit, impulsiv und hatte mit den Dämonen, hervorgerufen durch jahrezehntelangen Reinblutinzest (ahem) und die Erziehungsmethoden seines Vaters, zu kämpfen. Nach Askaban hat er eine Paranoia entwickelt und ist mit Fäusten und Worten schneller als zuvor. Aber Therapie? Bräuchte er - will er aber nicht. Für Außenstehende mag es durchaus so wirken, als hätte der Avery sich im Griff. Überspielen kann er gut. Aber der Tremor in seinen Händen ist schlimmer geworden und er ist nur ein falsches Wort von einem Faustschlag entfernt. <br />
<br />
Um auch was Nettes zu sagen: man kann mit ihm Spaß haben. Vor allem vor Askaban war Nero zu jeder Schandtat bereit, ist hinsichtlich sexueller Erfahrung absolut kein unbeschriebenes Blatt. Er hat gerne gefeiert, ist extrovertiert und liebt es, andere auf die Palme zu treiben.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Wie immer: es wird alles gesucht (außer beste Freunde, die hat er schon!) <br />
Aber andere Freunde sind willkommen, ebenso natürlich Feinde, verflossene Bettgeschichten etc.<br />
<br />
Wichtig vielleicht noch: Neros Vater war Todesser, allerdings ist Nero keiner. Er glaubt an das Chaos und daran, dass die Stärkeren sich durchsetzen werden. <br />
<br />
Liebe Grüße<img src="https://amagicallife.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Weil ich schwach bin und Fiffi und Lizzie mich überredet haben -<br />
<br />
doch noch eine Ergänzung zu meiner Truppe<img src="https://amagicallife.de/images/smilies/giggle.gif" alt="Giggle" title="Giggle" class="smilie smilie_36" />(dieses Mal aber wirklich die letzte! Sieben ist ja wohl genug!)<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Ich darf präsentieren: <span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Nero Avery</span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.makeagif.com/media/8-09-2023/zygA2j.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: zygA2j.gif]" class="mycode_img" /></div>
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">(aufgrund dieses Gesuchs: <a href="https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9059" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">KLICK</a>)</div></span><br />
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<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Wichtige Fakten im Überblick</span><br />
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.1974 als einziges Kind von Aineas und Evelyn Avery geboren <br />
.1985 nach Slytherin eingeschult, ZAGs beim ersten Versuch verhauen und daher den Abschluss erst 1993 gemacht<br />
.nie einen Beruf ergriffen, da er keinerlei Ambitionen hat<br />
.bester Freund von @<a id="mention_497" href="member.php?action=profile&amp;uid=497" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Atreus Travers"><span><font class="ministerium">Atreus Travers</span></font></a> und @<a id="mention_505" href="member.php?action=profile&amp;uid=505" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Veronica Yaxley *"><span><font class="ministerium">Veronica Yaxley *</span></font></a> <br />
.hat mit seinen beiden Freunden einen Pakt geschlossen, ihre Väter umzubringen und hat es durchgezogen - für den Mord an seinem und Nickys Vater wurde er für zwei Jahre (Januar 1997 bis April 1999) in Askaban eingesperrt, aufgrund von Gegenbeweisen erbracht durch Atreus freigesprochen <br />
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<br />
Der gute Junge hat einen ziemlich <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Knacks</span> in der Birne. Schon vor Askaban war er gewaltbereit, impulsiv und hatte mit den Dämonen, hervorgerufen durch jahrezehntelangen Reinblutinzest (ahem) und die Erziehungsmethoden seines Vaters, zu kämpfen. Nach Askaban hat er eine Paranoia entwickelt und ist mit Fäusten und Worten schneller als zuvor. Aber Therapie? Bräuchte er - will er aber nicht. Für Außenstehende mag es durchaus so wirken, als hätte der Avery sich im Griff. Überspielen kann er gut. Aber der Tremor in seinen Händen ist schlimmer geworden und er ist nur ein falsches Wort von einem Faustschlag entfernt. <br />
<br />
Um auch was Nettes zu sagen: man kann mit ihm Spaß haben. Vor allem vor Askaban war Nero zu jeder Schandtat bereit, ist hinsichtlich sexueller Erfahrung absolut kein unbeschriebenes Blatt. Er hat gerne gefeiert, ist extrovertiert und liebt es, andere auf die Palme zu treiben.<br />
<br />
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Wie immer: es wird alles gesucht (außer beste Freunde, die hat er schon!) <br />
Aber andere Freunde sind willkommen, ebenso natürlich Feinde, verflossene Bettgeschichten etc.<br />
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Wichtig vielleicht noch: Neros Vater war Todesser, allerdings ist Nero keiner. Er glaubt an das Chaos und daran, dass die Stärkeren sich durchsetzen werden. <br />
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Liebe Grüße<img src="https://amagicallife.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[physician, heal thyself]]></title>
			<link>https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9097</link>
			<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 21:38:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://amagicallife.de/member.php?action=profile&uid=0">Merry</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9097</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: 'Arial Black';" class="mycode_font">physician, heal thyself</span><br />
KYLE OWEN x 28 JAHRE ALT x HEILER AUF ABWEGEN x ENFP x FC: DÓNAL FINN</div>
<br />
Hallo, ich bin Merry! Und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kyle Owen</span>, den ich euch hier gerne vorstellen möchte, wird der <a href="https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9085" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">große Drama-Adoptivbruder von Medea Rosier</a>. Nachdem Fiffi und ich dazu schon ein wenig geplottet haben, freue ich mich auf Möglichkeiten für weiteren Anschluss. ?<br />
<br />
<br />
Kyle… <br />
<br />
… ist als Einzelkind in einer Muggelfamilie in Brighton aufgewachsen. Als er sieben ist, erfährt seine Familie, dass Kyle ein Zauberer ist. Einige Monate später adoptieren seine Eltern ein weiteres Mädchen mit magischer Begabung, Mary Owen. (Später bekannt als Medea Rosier, aber für Kyle wird sie immer Mary bleiben.)<br />
<br />
… geht von 1982 bis 1989 nach Hogwarts und wird in Gryffindor einsortiert. Er ist fröhlich, charmant, unternehmenslustig, schließt schnell Freundschaften. Er schert sich nicht groß darum, als Muggelstämmiger in den Augen mancher seiner Klassenkameraden weniger wert zu sein. Mehr dann schon darum, es nie in die Quidditchmannschaft von Gryffindor geschafft zu haben. (Zu recht, sagt Mary.)<br />
<br />
… wird nach der Schule Heiler, spezialisiert auf Notfallversorgung und Fluchschäden. Er verschreibt sich dem Hippokratischen Eid – niemandem zu schaden und jedem Menschen Hilfe zu leisten. Dieser Haltung versucht er auch später als Unterstützer des Phönixordens zu bewahren. Er ist kein aktives Mitglied, kein Kämpfer, aber er unterstützt medizinisch und bei Rettungsaktionen – und gerät mit Ordensmitgliedern aneinander, die nicht verstehen, dass seine Pflicht zu Helfen und zu Heilen auch für die andere Seite gilt. <br />
<br />
… ist eigentlich grundoptimistisch, aber in seinem Job wird er unausweichlich damit konfrontiert, dass das politische Klima in der Zauberwelt rauer wird. Seine Schwester sucht, für ihn völlig unverständlich, die Nähe zu ihrer Reinblut-Biofamilie und stirbt Ende 1996 in einem Unfall. Als das St-Mungos Hospital 1998 angegriffen wird, wird Kyle verletzt und gerät für einige Wochen selbst in die Gefangenschaft von Todessern. Im Glauben, beide ihrer Kinder verloren zu Eltern trennen sich seine Eltern. <br />
<br />
… verliert in vielen kleinen Schritten den Glauben an die Grundsätze, die sein Leben bislang bestimmt haben. Dass in den letzten Kriegsmonaten eine Handvoll Todesser in seiner Behandlung sterben, hat damit aber natürlich (!) nichts zu tun. Kyle ist schließlich Notfallmediziner. Es liegt in der Natur seines Jobs, immer mal wieder Patienten nicht retten zu können. Und er hat sich schließlich zum bedingungslosen Helfen verpflichtet.  <br />
<br />
… ist sich sicher, dass der Krieg lange noch nicht vorbei ist – nicht, solange noch ehemalige Todesser frei herumlaufen oder gar Zaubereiminister werden können.<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Was für Kontakte werden gesucht?</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alte Freunde, liebe Kollegen und verflossene Liebschaften (m/w/d, im angemessenen Alter):</span> Kyle ist Mitte der 80er Jahre in Hogwarts auf so ziemlich jeder Party zu Gast gewesen und mag die meisten Menschen grundsätzlich. Zuletzt war er dann aber doch sehr mit sich selbst beschäftigt und das kann ihm gerne auch so gesagt werden. <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ehemalige Todesser und Angehörige:</span> Kyle hat zu Schulzeiten meistens einen Bogen um Reinblutsprösslinge gemacht, aber seine Schwester ist eine gebürtige Rosier. Außerdem saß er im Juli und August 1998 für eine Weile in einem Gefangenenlager der Todesser. Später mag er einige der Gesichter, die ihm hier begegnen, als Heiler wiedergetroffen haben. Ein oder zwei oder drei von Ihnen hat der Notfallmediziner nicht zu helfen vermocht. Wenn ihr also aus diesem Milieu stammt und eine Tante, einen Cousin oder ein anderes Familienmitglied habt, dessen Tod in den letzten Kriegsmonaten euch immer Kopfzerbrechen bereitet hat (denn mal ehrlich: <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">So schlimm</span> sah diese Fluchverletzung doch gar nicht aus!), dann sollten wir reden.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ordensmenschen und Splitter:</span> Gleichsam mag einzelnen (früheren?) Ordensmitgliedern vielleicht der Verdacht gekommen sein, dass Kyle sich insgeheim radikalisiert hat und er vielleicht potenziell ein Unterstützer für Splitter sein könnte? Dort ist auch seine totgeglaubte Schwester unter ihrem neuen Namen aktiv – aber das ist Drama für die Zukunft.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Sonstiges:</span> Alles, was euch sonst noch einfällt! Kyle ist umtriebig, für Schabernack zu haben und wird auch gerne als kurzfristiges plot device für eure Stories eingesetzt! <br />
<br />
<br />
Ich freue mich aufs Kennenlernen und Planen. <img src="https://amagicallife.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /><br />
Merry (@merrily_carly auf discord)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: 'Arial Black';" class="mycode_font">physician, heal thyself</span><br />
KYLE OWEN x 28 JAHRE ALT x HEILER AUF ABWEGEN x ENFP x FC: DÓNAL FINN</div>
<br />
Hallo, ich bin Merry! Und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kyle Owen</span>, den ich euch hier gerne vorstellen möchte, wird der <a href="https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9085" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">große Drama-Adoptivbruder von Medea Rosier</a>. Nachdem Fiffi und ich dazu schon ein wenig geplottet haben, freue ich mich auf Möglichkeiten für weiteren Anschluss. ?<br />
<br />
<br />
Kyle… <br />
<br />
… ist als Einzelkind in einer Muggelfamilie in Brighton aufgewachsen. Als er sieben ist, erfährt seine Familie, dass Kyle ein Zauberer ist. Einige Monate später adoptieren seine Eltern ein weiteres Mädchen mit magischer Begabung, Mary Owen. (Später bekannt als Medea Rosier, aber für Kyle wird sie immer Mary bleiben.)<br />
<br />
… geht von 1982 bis 1989 nach Hogwarts und wird in Gryffindor einsortiert. Er ist fröhlich, charmant, unternehmenslustig, schließt schnell Freundschaften. Er schert sich nicht groß darum, als Muggelstämmiger in den Augen mancher seiner Klassenkameraden weniger wert zu sein. Mehr dann schon darum, es nie in die Quidditchmannschaft von Gryffindor geschafft zu haben. (Zu recht, sagt Mary.)<br />
<br />
… wird nach der Schule Heiler, spezialisiert auf Notfallversorgung und Fluchschäden. Er verschreibt sich dem Hippokratischen Eid – niemandem zu schaden und jedem Menschen Hilfe zu leisten. Dieser Haltung versucht er auch später als Unterstützer des Phönixordens zu bewahren. Er ist kein aktives Mitglied, kein Kämpfer, aber er unterstützt medizinisch und bei Rettungsaktionen – und gerät mit Ordensmitgliedern aneinander, die nicht verstehen, dass seine Pflicht zu Helfen und zu Heilen auch für die andere Seite gilt. <br />
<br />
… ist eigentlich grundoptimistisch, aber in seinem Job wird er unausweichlich damit konfrontiert, dass das politische Klima in der Zauberwelt rauer wird. Seine Schwester sucht, für ihn völlig unverständlich, die Nähe zu ihrer Reinblut-Biofamilie und stirbt Ende 1996 in einem Unfall. Als das St-Mungos Hospital 1998 angegriffen wird, wird Kyle verletzt und gerät für einige Wochen selbst in die Gefangenschaft von Todessern. Im Glauben, beide ihrer Kinder verloren zu Eltern trennen sich seine Eltern. <br />
<br />
… verliert in vielen kleinen Schritten den Glauben an die Grundsätze, die sein Leben bislang bestimmt haben. Dass in den letzten Kriegsmonaten eine Handvoll Todesser in seiner Behandlung sterben, hat damit aber natürlich (!) nichts zu tun. Kyle ist schließlich Notfallmediziner. Es liegt in der Natur seines Jobs, immer mal wieder Patienten nicht retten zu können. Und er hat sich schließlich zum bedingungslosen Helfen verpflichtet.  <br />
<br />
… ist sich sicher, dass der Krieg lange noch nicht vorbei ist – nicht, solange noch ehemalige Todesser frei herumlaufen oder gar Zaubereiminister werden können.<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Was für Kontakte werden gesucht?</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alte Freunde, liebe Kollegen und verflossene Liebschaften (m/w/d, im angemessenen Alter):</span> Kyle ist Mitte der 80er Jahre in Hogwarts auf so ziemlich jeder Party zu Gast gewesen und mag die meisten Menschen grundsätzlich. Zuletzt war er dann aber doch sehr mit sich selbst beschäftigt und das kann ihm gerne auch so gesagt werden. <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ehemalige Todesser und Angehörige:</span> Kyle hat zu Schulzeiten meistens einen Bogen um Reinblutsprösslinge gemacht, aber seine Schwester ist eine gebürtige Rosier. Außerdem saß er im Juli und August 1998 für eine Weile in einem Gefangenenlager der Todesser. Später mag er einige der Gesichter, die ihm hier begegnen, als Heiler wiedergetroffen haben. Ein oder zwei oder drei von Ihnen hat der Notfallmediziner nicht zu helfen vermocht. Wenn ihr also aus diesem Milieu stammt und eine Tante, einen Cousin oder ein anderes Familienmitglied habt, dessen Tod in den letzten Kriegsmonaten euch immer Kopfzerbrechen bereitet hat (denn mal ehrlich: <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">So schlimm</span> sah diese Fluchverletzung doch gar nicht aus!), dann sollten wir reden.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ordensmenschen und Splitter:</span> Gleichsam mag einzelnen (früheren?) Ordensmitgliedern vielleicht der Verdacht gekommen sein, dass Kyle sich insgeheim radikalisiert hat und er vielleicht potenziell ein Unterstützer für Splitter sein könnte? Dort ist auch seine totgeglaubte Schwester unter ihrem neuen Namen aktiv – aber das ist Drama für die Zukunft.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Sonstiges:</span> Alles, was euch sonst noch einfällt! Kyle ist umtriebig, für Schabernack zu haben und wird auch gerne als kurzfristiges plot device für eure Stories eingesetzt! <br />
<br />
<br />
Ich freue mich aufs Kennenlernen und Planen. <img src="https://amagicallife.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /><br />
Merry (@merrily_carly auf discord)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beneath the Surface of Silence]]></title>
			<link>https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9077</link>
			<pubDate>Mon, 11 May 2026 20:54:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://amagicallife.de/member.php?action=profile&uid=552">Prosper Jenkins</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9077</guid>
			<description><![CDATA[Hallöchen, Diesmal komme ich mit einer neuen Charakteridee zu euch.<br />
<br />
<br />
Hierbei geht es um Jaron Mulciber. Als treuer Anhänger Voldemorts war er bei sehr vielen Aktionen dabei. Für ihn gibt es durchaus ein Klassensystem. Jene die es verdient haben Magie auszuüben und zu dominieren und jene die es nicht tun und sich dominieren zu lassen. Jaron ist sehr kalkulierend und analysieren. Er betritt nur all zu gerne die Gefühls - und Gedankenwelt anderer Menschen. Auch wenn er auf andere Menschen ziemlich freundlich und nett wirkt, sollte man sich in Acht vor ihm nehmen, denn er ist in der Lage sich anzupassen wann immer es erforderlich ist. Um das Beste für sich selbst herauszuschlagen. Warum denkt ihr ist er noch auf freiem Fuß? Nun man muss Atlas Yaxley nur genug Honig ums Maul schmieren und ihm verdeutlichen wie gerne man doch mit ihm zusammenarbeiten möchte und wie sehr man sich geändert hat. Voila. man hat die Möglichkeit ganz nahe an der Quelle der Regierung zu sein und zeitgleich sein eigenes Ding zu tun. Jaron ist niemand der sich einfach so beugt oder seine Meinung ändert. Er passt sie der Situation an und wenn es dafür erforderlich ist ein Speichellecker zu sein um den eigenen Arsch zu retten, dann ist das eben so. Wer sagt denn dass man nicht auf mehreren Hochzeiten tanzen kann?<br />
<br />
Nun stellt sich allerdings die Frage. Wieso übt man...als Reinblut mit solchen Idealen und Vorstellungen und als ehemaliger Todesser denn nur einen solchen Muggeljob aus? Die Gedankenwelt anderer Menschen ist ein wichtiges Gut. Sie liefert Informationen die man nutzen kann. Für die eigenen Zwecke. Für die Zwecke der Person der sie nützlich sein sollen. Muggel sind so einfach in ihrer Gedankenwelt. Sie sind darüber zu steuern und zu beeinflussen. Ängste und Sorgen kann man ausnutzen und so die Menschen in eine Richtung treiben die man selbst festlegt. Es hat also Vorteile diesen Job auszuüben und Jaron tut es mit Präzession und absoluter Genauigkeit. Ales zur Informationsbeschaffung. Zum eigenen Vorteil. Aus keinem anderen Grund würde er sich mit so etwas zufrieden geben. <br />
<br />
Seiner Arbeit sehr hilfreich ist auch der Umstand dass er Legilimentik beherrscht. Er war schon immer verlangt dafür und hat sich über die Jahre einiges angelernt und ausgebaut auf diesem Gebiet, sofern es möglich war. Allerdings geht der damit nicht hausieren und manche Gedanken sind so öde, dass er freiwillig die Verbindung kappt. <br />
<br />
<br />
Angedacht ist, dass er sich später einmal der Gruppe von Atreus Travers und Emilia Slughorn anschließt. Die Sache mit Atlas Yaxley wurde so abgesprochen. <br />
<br />
<br />
Was wird gesucht?<br />
- Freunde | Bekannte | Ex-Freunde/Partner | Feinde<br />
- (Aktuelle/r)Partner<br />
- Familie<br />
- ehemalige Schulkameraden <br />
- Kollegen<br />
- Was sich sonst noch so finden lässt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallöchen, Diesmal komme ich mit einer neuen Charakteridee zu euch.<br />
<br />
<br />
Hierbei geht es um Jaron Mulciber. Als treuer Anhänger Voldemorts war er bei sehr vielen Aktionen dabei. Für ihn gibt es durchaus ein Klassensystem. Jene die es verdient haben Magie auszuüben und zu dominieren und jene die es nicht tun und sich dominieren zu lassen. Jaron ist sehr kalkulierend und analysieren. Er betritt nur all zu gerne die Gefühls - und Gedankenwelt anderer Menschen. Auch wenn er auf andere Menschen ziemlich freundlich und nett wirkt, sollte man sich in Acht vor ihm nehmen, denn er ist in der Lage sich anzupassen wann immer es erforderlich ist. Um das Beste für sich selbst herauszuschlagen. Warum denkt ihr ist er noch auf freiem Fuß? Nun man muss Atlas Yaxley nur genug Honig ums Maul schmieren und ihm verdeutlichen wie gerne man doch mit ihm zusammenarbeiten möchte und wie sehr man sich geändert hat. Voila. man hat die Möglichkeit ganz nahe an der Quelle der Regierung zu sein und zeitgleich sein eigenes Ding zu tun. Jaron ist niemand der sich einfach so beugt oder seine Meinung ändert. Er passt sie der Situation an und wenn es dafür erforderlich ist ein Speichellecker zu sein um den eigenen Arsch zu retten, dann ist das eben so. Wer sagt denn dass man nicht auf mehreren Hochzeiten tanzen kann?<br />
<br />
Nun stellt sich allerdings die Frage. Wieso übt man...als Reinblut mit solchen Idealen und Vorstellungen und als ehemaliger Todesser denn nur einen solchen Muggeljob aus? Die Gedankenwelt anderer Menschen ist ein wichtiges Gut. Sie liefert Informationen die man nutzen kann. Für die eigenen Zwecke. Für die Zwecke der Person der sie nützlich sein sollen. Muggel sind so einfach in ihrer Gedankenwelt. Sie sind darüber zu steuern und zu beeinflussen. Ängste und Sorgen kann man ausnutzen und so die Menschen in eine Richtung treiben die man selbst festlegt. Es hat also Vorteile diesen Job auszuüben und Jaron tut es mit Präzession und absoluter Genauigkeit. Ales zur Informationsbeschaffung. Zum eigenen Vorteil. Aus keinem anderen Grund würde er sich mit so etwas zufrieden geben. <br />
<br />
Seiner Arbeit sehr hilfreich ist auch der Umstand dass er Legilimentik beherrscht. Er war schon immer verlangt dafür und hat sich über die Jahre einiges angelernt und ausgebaut auf diesem Gebiet, sofern es möglich war. Allerdings geht der damit nicht hausieren und manche Gedanken sind so öde, dass er freiwillig die Verbindung kappt. <br />
<br />
<br />
Angedacht ist, dass er sich später einmal der Gruppe von Atreus Travers und Emilia Slughorn anschließt. Die Sache mit Atlas Yaxley wurde so abgesprochen. <br />
<br />
<br />
Was wird gesucht?<br />
- Freunde | Bekannte | Ex-Freunde/Partner | Feinde<br />
- (Aktuelle/r)Partner<br />
- Familie<br />
- ehemalige Schulkameraden <br />
- Kollegen<br />
- Was sich sonst noch so finden lässt]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Listen to the rhythm of your heart...]]></title>
			<link>https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9058</link>
			<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:26:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://amagicallife.de/member.php?action=profile&uid=0">Prosper Jenkins</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9058</guid>
			<description><![CDATA[Hallöchen, Ich komme mit einem Charakter ums Eck der mir sehr am Herzen liegt und ich wollte vorab eine Vorstellung machen, bevor ich ihn anmelde um zu schauen wie und ob er im Forum ankommt. <img src="https://amagicallife.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_32" /><br />
<br />
Prosper kommt ursprünglich aus den USA. Sehr früh verstarb sein Vater und seine Mutter schickte ihn zu einem Verwandten nach England um dort zu Leben. (Der für ihn auch immer sehr viel abfedert und möglich macht) Er besuchte Hogwarts im Hause Hufflepuff bis zum Alter von 14 Jahren. Dann brach er die Schule ab um mit ein paar älteren Freunden eine Boygroup zu gründen. Nachdem sich die Lage mit Voldemort zuspitze und alle unterschiedlicher Meinungen waren, löste sich die Band im Frühjahr 1998 auf.  <br />
<br />
Er ist ein herzensguter und lieber Mensch, der immer gute Laune hat. Prosper sieht in allem etwas Positives und tut jeden Tag eine gute Tat. Entweder trägt er Einkäufe, verschenkt ein Teil seines Essens oder singt einfach nur ein Lied um jemanden zu erfreuen. Er lässt sich seinen Tag nicht vermiesen und ist sehr gutgläubig. Er kann nicht wegsehen wenn jemand Hilfe braucht. <br />
<br />
Pros schneidert gerne Kleidung und verschenkt sie dann einfach an Leute die er auf der Straße trifft. Apropos Straße. Er hat sich der Musik nicht ganz abgewandt. Wie auch? Prosper liebt und lebt Musik. Hin und wieder macht er Straßenmusik. Einfach nur um die Menschen zu erfreuen. Vor ein paar Monaten wurde er Vater von einem kleinen Sohn und hat sich bis jetzt mit kleineren, kurzen Jobs über Wasser gehalten. Durch die gewonnene Verantwortung für ein Kind möchte er aber gerne etwas Festes haben. Angedacht ist dass er irgendwann Teil des ACIS (Arcana Consult Investigations), des Büros für magische Nachforschungen & Schutzdienste, wird. <br />
<br />
Aktuell wollte ich ihn noch keiner Fraktion angehören lassen sofern das eine Möglichkeit ist und dass dann möglicherweise irgendwann im Inplay erspielen. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was wird gesucht?</span></span><br />
- Freunde | Bekannte | Ex-Freunde/Partner | Feinde<br />
- möglicherweise Familie<br />
- ehemalige Schulkameraden<br />
- ehemalige Bandkollegen<br />
- Was sich sonst noch so finden lässt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallöchen, Ich komme mit einem Charakter ums Eck der mir sehr am Herzen liegt und ich wollte vorab eine Vorstellung machen, bevor ich ihn anmelde um zu schauen wie und ob er im Forum ankommt. <img src="https://amagicallife.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_32" /><br />
<br />
Prosper kommt ursprünglich aus den USA. Sehr früh verstarb sein Vater und seine Mutter schickte ihn zu einem Verwandten nach England um dort zu Leben. (Der für ihn auch immer sehr viel abfedert und möglich macht) Er besuchte Hogwarts im Hause Hufflepuff bis zum Alter von 14 Jahren. Dann brach er die Schule ab um mit ein paar älteren Freunden eine Boygroup zu gründen. Nachdem sich die Lage mit Voldemort zuspitze und alle unterschiedlicher Meinungen waren, löste sich die Band im Frühjahr 1998 auf.  <br />
<br />
Er ist ein herzensguter und lieber Mensch, der immer gute Laune hat. Prosper sieht in allem etwas Positives und tut jeden Tag eine gute Tat. Entweder trägt er Einkäufe, verschenkt ein Teil seines Essens oder singt einfach nur ein Lied um jemanden zu erfreuen. Er lässt sich seinen Tag nicht vermiesen und ist sehr gutgläubig. Er kann nicht wegsehen wenn jemand Hilfe braucht. <br />
<br />
Pros schneidert gerne Kleidung und verschenkt sie dann einfach an Leute die er auf der Straße trifft. Apropos Straße. Er hat sich der Musik nicht ganz abgewandt. Wie auch? Prosper liebt und lebt Musik. Hin und wieder macht er Straßenmusik. Einfach nur um die Menschen zu erfreuen. Vor ein paar Monaten wurde er Vater von einem kleinen Sohn und hat sich bis jetzt mit kleineren, kurzen Jobs über Wasser gehalten. Durch die gewonnene Verantwortung für ein Kind möchte er aber gerne etwas Festes haben. Angedacht ist dass er irgendwann Teil des ACIS (Arcana Consult Investigations), des Büros für magische Nachforschungen & Schutzdienste, wird. <br />
<br />
Aktuell wollte ich ihn noch keiner Fraktion angehören lassen sofern das eine Möglichkeit ist und dass dann möglicherweise irgendwann im Inplay erspielen. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was wird gesucht?</span></span><br />
- Freunde | Bekannte | Ex-Freunde/Partner | Feinde<br />
- möglicherweise Familie<br />
- ehemalige Schulkameraden<br />
- ehemalige Bandkollegen<br />
- Was sich sonst noch so finden lässt]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[i like to hate symbolic limits]]></title>
			<link>https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9043</link>
			<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 21:01:05 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://amagicallife.de/member.php?action=profile&uid=533">Luciano di Cosimo-Rouselle</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://amagicallife.de/showthread.php?tid=9043</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">In diesem Post und der Hintergrundgeschichte greife ich auf echte Dörfer, Lebensweisen und Traditionen zurück. Die Darstellungen hier im Thread sollten allerdings keinesfalls despektierlich oder herablassend wirken, sondern porträtieren lediglich die Ansichten und Erlebnisse des ausgedachten Charakters. Ich habe lediglich auf verschiedenen Seiten recherchiert und mich mit dem Thema auseinandergesetzt, um es möglichst authentisch darzustellen.</span><br />
<br />
<center><link href="https://dl.dropbox.com/s/x243kp1jnx2vnoz/woman.css" rel="stylesheet" /* .rcontainer {max-width: 98%; margin:auto"} */><div id="rr_woman" style="--width: 98% !important; max-width: 500px; --divider-width: 40%; --invert-divider: .6; --bg-color: #2a2a2a; --text-color: #bdbdbd; --font-style: 13px/180%'Gentium Book Plus', serif; margin: auto; box-sizing:border-box; padding:25px;"><a href="https://is.gd/rossr" title="「by ross」"></a><div class="rcontainer"><div class="rtitle">MORIAN "MOR" PETRESCU</div><div class="rsub">I like when its dark out. October will cure me.</div><img class="rdivider" src="https://i.imgur.com/Z0thRDj.png"><div class="rtxt"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Măgura, Rumänien</span> <br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Landkreis Brasov (Kronstadt)  in der Region Transsilvanien ( Siebenbürgen )<br />
</span><br />
Abgelegen liegt das kleine Bergdorf, eingebettet zwischen Kalksteinbergen. Der Nebel hier hängt lange über den grünen Wiesen und das Grollen von Gewittern hängt ewig in der Luft. Es ist kein Dorf im klassischen Sinne. Hier gibt es keinen Dorfkern, keine eng nebeneinander stehenden Häuschen, sondern aus verstreuten Häusern auf Hügeln hie und da. Rund herum ziehen sich Wälder und das Ganze wirkt zeitlos, fast schon unheimlich. Der Mittelpunkt, wenn man so will? Eine kleine Kirche, gelebt von der rumänisch-orthodoxen Glaubensrichtung der Gemeinschaft, die noch volksreligiöse Bräuche und Aberglauben pflegen. <br />
Inmitten von Viehzucht, Heuernte und Holzarbeiten wird an einem verregneten Novembermorgen ein Junge geboren. Ein lautes Baby, dessen Weinen bereits kurz nach seiner Geburt über die weiten Bergwiesen hallen. Während Bildhauer und Künstler an Stein aus den umher liegenden Bergen arbeiten, wächst in einem kleinen Häuschen mit Strohdach Morian heran, der Sohn von Peter. Das Klima ist rau, vor allem für ein kleines Kind. Kühl, windig und vor allem schneereich. Oft nagt die Familie am Hungertuch und trotz starker Nachbarschaftsbeziehungen sind ein Laib Käse und Brot oft das Einzige, was es in den kalten Monaten zu essen gibt. Die Ziege zu schlachten lohnt sich noch nicht und das Vieh soll für die Milch gehalten werden. <br />
Morian wird bereits früh orthodox erzogen. Im Haus stehen überall Ikonen, es wird am Tisch gebetet und es gibt vielmals Abends Erzählungen über Heilige, aber auch Traditionen. Das Bewusstsein zu Gott wird groß geschrieben und auch gelebt. Dankbarkeit sowie Bescheidenheit werden den Kindern früh eingeprägt und der Respekt vor religiösen Symbolen sowie Älteren wird als selbstverständlich angesehen. Der sonntägliche Besuch der Kirche ist obligatorisch, ebenso das Feiern von großen Feiertagen und zusätzlichen Messen während der Fastenzeiten.<br />
Bildung ist weniger wichtig als das Mithelfen in Haus und Hof. Dabei ist Mor ein Außenseiter. Die Dorfältesten begutachten ihn mit strengen Augen, als ob sie bereits wussten, dass der Junge anders war. Wirklich bestätigen tat sich dies allerdings erst, als der achtjährige Mor während einer Vermählung “Opfer” seines ersten Spontanzaubers wurde. Während er nach vorne gerufen wurde, um die Ikone zu küssen, stolperte er über die etwas zu lange Hose seiner traditionell bestickten Tracht und fiel zu Boden. Ein peinlicher Moment, denn alle schauten und dem Jungen liefen die Wangen knallrot an. Er rappelte sich auf und riss dabei einen brennenden Kerzenhalter hinab, der ihn wie durch ein Wunder nicht traf, sondern in der Luft über seinem Kopf schwebte und sich dann langsam wieder an ihren ursprünglichen Platz setzte. Für einen Moment war alles still. Danach ging das Tuscheln hinter vorgehaltenen Händen hoch, bis eine der ältesten Bunica sich aufrichtete und mit dem Finger auf Mor zeigte.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> “Diavol!”,</span> rief sie. Und dann nochmal lauter. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Diavol!”</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
In dieser Nacht stellte Peter unter dem lauten Weinen seiner Frau den Jungen vor die Tür.</span> In ein Tuch eingewickelt gab er ihm Gemüse und ein Stück Trockenfleisch und Käse mit. Dann schickte er den Jungen vor, auf dass er nie mehr zurückkehren soll. Die Aufregung im Dorf war groß. Das Böse war unter ihnen und es trug den Namen Mor. Es durfte nicht bleiben, denn man hatte schon früh bemerkt, dass der Junge anders gewesen war und der Vorfall während der Vermählung von Maria und Alexandru, entfernte Verwandte, war Zeichen genug gewesen. Die Familie Petrescu konnte nicht mit der Schande leben und folgten dem Rat des Pfarrers, den Jungen wegzuschicken, damit er all das Unheil und das Schlechte mitnahm. Glücklicherweise wurde Mor keine zwei Stunden später von einem Angestellten des Zaubereiministeriums aufgelesen und er lernte eine Welt kennen, die zumindestens einen Teil seiner Trauer zu dämpfen wusste.<br />
<br />
__________________________________________________________________________________________________________<br />
<br />
Mittlerweile ist Mor 27 Jahre alt. Er ist introvertiert, hört lieber zu als dass er redet und wirkt dadurch sehr ruhig. Dabei ist der Schwarzhaarige sehr detailorientiert. Seien es Geräusche, Düfte, Stimmungen oder sonstige Kleinigkeiten, Mor nimmt es sofort wahr. Er ist fasziniert von Dingen, die eine Geschichte haben und er will trotz seiner isolierten Rolle irgendwie einfach irgendwo dazugehören, ohne dass er sich ständig erklären muss. Er hat eher wenig Freunde, ist jenen aber auf jeden Fall loyal.Alles in allem ist er schwer einschätzbar, sanft, aufmerksam und mag es nicht, eingeengt zu werden. Mor arbeitet in der Winkelgasse in einem Kabinett für Kuriositäten. Von verfluchten Puppen bis zu Grillen eingelegt in sonderbaren Flüssigkeiten findet man in dem von außen klein erscheinenden, aber verwinkelten Laden alles, was das Herz der Andersartigkeit aufleben lässt. Religiös ist Mor schon lange nicht mehr. Er macht um das Thema einen großen Bogen und würde am liebsten nie mehr davon etwas hören, Feste wie Weihnachten feiert er aber trotzdem, nur nicht mit demselben Gedanken wie früher.<br />
<br />
Mor ist ein ehemaliger Ravenclaw. Er war schon damals sehr still und wurde gerne mal übersehen. Ich kann mir gut vorstellen, dass er lieber gelernt hat oder sich an den See gesetzt hat, in der Hoffnung, den Kraken zu sehen, als dass er Unfug angestellt hat. Vor allem zu Beginn wird er sozial sehr Mühe gehabt haben, sich anzupassen, allerdings hat er schnell gelernt, sich Verhaltensmuster anzutrainieren, die bei anderen positive Reaktionen hervorgelockt haben. Er hatte immer Angst, abgelehnt zu werden, hat aber auch das Gemeinschaftsgefühl gefürchtet bzw war einfach überwältigt von Zugehörigkeit. Quidditch war nie seins, er hat in jener Zeit lieber ein Buch gelesen oder die Ruhe im Schloss genossen. <br />
<br />
Ich bin wie immer für (fast) alles offen und freue mich über Vorschläge und weiteres! ♥ Am liebsten per Discord, da bin ich am aktivsten, auch wenn ich oftmals sehr lazy bin beim Zurückschreiben und gut und gerne auch mal (leider) Zeit brauche zum Antworten. Bitte davon aber nicht abschrecken lassen!<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://64.media.tumblr.com/cde8a318c3b7024301019bcdbdcdb2e4/tumblr_inline_plnzvw9hs91rfmsq0_250.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: tumblr_inline_plnzvw9hs91rfmsq0_250.gif]" class="mycode_img" /></div>
</div></div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">In diesem Post und der Hintergrundgeschichte greife ich auf echte Dörfer, Lebensweisen und Traditionen zurück. Die Darstellungen hier im Thread sollten allerdings keinesfalls despektierlich oder herablassend wirken, sondern porträtieren lediglich die Ansichten und Erlebnisse des ausgedachten Charakters. Ich habe lediglich auf verschiedenen Seiten recherchiert und mich mit dem Thema auseinandergesetzt, um es möglichst authentisch darzustellen.</span><br />
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<center><link href="https://dl.dropbox.com/s/x243kp1jnx2vnoz/woman.css" rel="stylesheet" /* .rcontainer {max-width: 98%; margin:auto"} */><div id="rr_woman" style="--width: 98% !important; max-width: 500px; --divider-width: 40%; --invert-divider: .6; --bg-color: #2a2a2a; --text-color: #bdbdbd; --font-style: 13px/180%'Gentium Book Plus', serif; margin: auto; box-sizing:border-box; padding:25px;"><a href="https://is.gd/rossr" title="「by ross」"></a><div class="rcontainer"><div class="rtitle">MORIAN "MOR" PETRESCU</div><div class="rsub">I like when its dark out. October will cure me.</div><img class="rdivider" src="https://i.imgur.com/Z0thRDj.png"><div class="rtxt"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Măgura, Rumänien</span> <br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Landkreis Brasov (Kronstadt)  in der Region Transsilvanien ( Siebenbürgen )<br />
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Abgelegen liegt das kleine Bergdorf, eingebettet zwischen Kalksteinbergen. Der Nebel hier hängt lange über den grünen Wiesen und das Grollen von Gewittern hängt ewig in der Luft. Es ist kein Dorf im klassischen Sinne. Hier gibt es keinen Dorfkern, keine eng nebeneinander stehenden Häuschen, sondern aus verstreuten Häusern auf Hügeln hie und da. Rund herum ziehen sich Wälder und das Ganze wirkt zeitlos, fast schon unheimlich. Der Mittelpunkt, wenn man so will? Eine kleine Kirche, gelebt von der rumänisch-orthodoxen Glaubensrichtung der Gemeinschaft, die noch volksreligiöse Bräuche und Aberglauben pflegen. <br />
Inmitten von Viehzucht, Heuernte und Holzarbeiten wird an einem verregneten Novembermorgen ein Junge geboren. Ein lautes Baby, dessen Weinen bereits kurz nach seiner Geburt über die weiten Bergwiesen hallen. Während Bildhauer und Künstler an Stein aus den umher liegenden Bergen arbeiten, wächst in einem kleinen Häuschen mit Strohdach Morian heran, der Sohn von Peter. Das Klima ist rau, vor allem für ein kleines Kind. Kühl, windig und vor allem schneereich. Oft nagt die Familie am Hungertuch und trotz starker Nachbarschaftsbeziehungen sind ein Laib Käse und Brot oft das Einzige, was es in den kalten Monaten zu essen gibt. Die Ziege zu schlachten lohnt sich noch nicht und das Vieh soll für die Milch gehalten werden. <br />
Morian wird bereits früh orthodox erzogen. Im Haus stehen überall Ikonen, es wird am Tisch gebetet und es gibt vielmals Abends Erzählungen über Heilige, aber auch Traditionen. Das Bewusstsein zu Gott wird groß geschrieben und auch gelebt. Dankbarkeit sowie Bescheidenheit werden den Kindern früh eingeprägt und der Respekt vor religiösen Symbolen sowie Älteren wird als selbstverständlich angesehen. Der sonntägliche Besuch der Kirche ist obligatorisch, ebenso das Feiern von großen Feiertagen und zusätzlichen Messen während der Fastenzeiten.<br />
Bildung ist weniger wichtig als das Mithelfen in Haus und Hof. Dabei ist Mor ein Außenseiter. Die Dorfältesten begutachten ihn mit strengen Augen, als ob sie bereits wussten, dass der Junge anders war. Wirklich bestätigen tat sich dies allerdings erst, als der achtjährige Mor während einer Vermählung “Opfer” seines ersten Spontanzaubers wurde. Während er nach vorne gerufen wurde, um die Ikone zu küssen, stolperte er über die etwas zu lange Hose seiner traditionell bestickten Tracht und fiel zu Boden. Ein peinlicher Moment, denn alle schauten und dem Jungen liefen die Wangen knallrot an. Er rappelte sich auf und riss dabei einen brennenden Kerzenhalter hinab, der ihn wie durch ein Wunder nicht traf, sondern in der Luft über seinem Kopf schwebte und sich dann langsam wieder an ihren ursprünglichen Platz setzte. Für einen Moment war alles still. Danach ging das Tuscheln hinter vorgehaltenen Händen hoch, bis eine der ältesten Bunica sich aufrichtete und mit dem Finger auf Mor zeigte.<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> “Diavol!”,</span> rief sie. Und dann nochmal lauter. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Diavol!”</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
In dieser Nacht stellte Peter unter dem lauten Weinen seiner Frau den Jungen vor die Tür.</span> In ein Tuch eingewickelt gab er ihm Gemüse und ein Stück Trockenfleisch und Käse mit. Dann schickte er den Jungen vor, auf dass er nie mehr zurückkehren soll. Die Aufregung im Dorf war groß. Das Böse war unter ihnen und es trug den Namen Mor. Es durfte nicht bleiben, denn man hatte schon früh bemerkt, dass der Junge anders gewesen war und der Vorfall während der Vermählung von Maria und Alexandru, entfernte Verwandte, war Zeichen genug gewesen. Die Familie Petrescu konnte nicht mit der Schande leben und folgten dem Rat des Pfarrers, den Jungen wegzuschicken, damit er all das Unheil und das Schlechte mitnahm. Glücklicherweise wurde Mor keine zwei Stunden später von einem Angestellten des Zaubereiministeriums aufgelesen und er lernte eine Welt kennen, die zumindestens einen Teil seiner Trauer zu dämpfen wusste.<br />
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Mittlerweile ist Mor 27 Jahre alt. Er ist introvertiert, hört lieber zu als dass er redet und wirkt dadurch sehr ruhig. Dabei ist der Schwarzhaarige sehr detailorientiert. Seien es Geräusche, Düfte, Stimmungen oder sonstige Kleinigkeiten, Mor nimmt es sofort wahr. Er ist fasziniert von Dingen, die eine Geschichte haben und er will trotz seiner isolierten Rolle irgendwie einfach irgendwo dazugehören, ohne dass er sich ständig erklären muss. Er hat eher wenig Freunde, ist jenen aber auf jeden Fall loyal.Alles in allem ist er schwer einschätzbar, sanft, aufmerksam und mag es nicht, eingeengt zu werden. Mor arbeitet in der Winkelgasse in einem Kabinett für Kuriositäten. Von verfluchten Puppen bis zu Grillen eingelegt in sonderbaren Flüssigkeiten findet man in dem von außen klein erscheinenden, aber verwinkelten Laden alles, was das Herz der Andersartigkeit aufleben lässt. Religiös ist Mor schon lange nicht mehr. Er macht um das Thema einen großen Bogen und würde am liebsten nie mehr davon etwas hören, Feste wie Weihnachten feiert er aber trotzdem, nur nicht mit demselben Gedanken wie früher.<br />
<br />
Mor ist ein ehemaliger Ravenclaw. Er war schon damals sehr still und wurde gerne mal übersehen. Ich kann mir gut vorstellen, dass er lieber gelernt hat oder sich an den See gesetzt hat, in der Hoffnung, den Kraken zu sehen, als dass er Unfug angestellt hat. Vor allem zu Beginn wird er sozial sehr Mühe gehabt haben, sich anzupassen, allerdings hat er schnell gelernt, sich Verhaltensmuster anzutrainieren, die bei anderen positive Reaktionen hervorgelockt haben. Er hatte immer Angst, abgelehnt zu werden, hat aber auch das Gemeinschaftsgefühl gefürchtet bzw war einfach überwältigt von Zugehörigkeit. Quidditch war nie seins, er hat in jener Zeit lieber ein Buch gelesen oder die Ruhe im Schloss genossen. <br />
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Ich bin wie immer für (fast) alles offen und freue mich über Vorschläge und weiteres! ♥ Am liebsten per Discord, da bin ich am aktivsten, auch wenn ich oftmals sehr lazy bin beim Zurückschreiben und gut und gerne auch mal (leider) Zeit brauche zum Antworten. Bitte davon aber nicht abschrecken lassen!<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://64.media.tumblr.com/cde8a318c3b7024301019bcdbdcdb2e4/tumblr_inline_plnzvw9hs91rfmsq0_250.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: tumblr_inline_plnzvw9hs91rfmsq0_250.gif]" class="mycode_img" /></div>
</div></div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[So funktioniert diese Area]]></title>
			<link>https://amagicallife.de/showthread.php?tid=5662</link>
			<pubDate>Tue, 30 Jul 2019 19:47:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://amagicallife.de/member.php?action=profile&uid=1">Magical Spirit</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://amagicallife.de/showthread.php?tid=5662</guid>
			<description><![CDATA[<center><br />
<i><font size=5 face=georgia>Charaktervorstellung</font></i></center><br />
<br />
<center><b>Charaktervorstellung - was heißt das?</b></center><ul class="mycode_list"><li><u>Jeder User</u> muss seinen neuen Charakter in dieser Area vorstellen, bevor ein Steckbrief gepostet wird. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Erst- oder Zweitchara handelt.<br />
</li>
<li>Die einzige Ausnahme hiervon bilden Charaktere, die auf ein Gesuch hin im AML angemeldet werden – da diese ja bereits Relations vorzuweisen haben, ist eine Charaktervorstellung nicht mehr nötig. Wenn du diese Möglichkeit trotzdem in Anspruch nehmen willst, dann darfst du das natürlich - je mehr Relations, desto besser!<br />
</li>
</ul>
<br />
<center><b>Und was soll das Ganze?</b></center><ul class="mycode_list"><li>Mit der neuen Charaktervorstellung möchten wir vor allem eines erreichen: Dass du mit deinem neuen Charakter direkt Anschluss findest und so gleich gute Möglichkeiten hast, ins Inplay einzusteigen. Wir glauben, eine rege Vernetzung unser den Charakteren fördert den Spielfluss - und es macht natürlich auch viel mehr Spaß, wenn dein Chara von Beginn an Freunde, Feinde, Lover oder Familienmitglieder hat.<br />
</li>
</ul>
<br />
<center><b>So funktioniert's!</b></center><ul class="mycode_list"><li>Ob du deinen Charakter direkt registrierst oder zuerst ein Feedback zu deinem Charakterkonzept einholen möchtest, ist dir überlassen.<br />
</li>
<li>Eröffne bitte in dieser Area einen Thread und skizziere uns, welchen Charakter du im Gepäck hast. Welcher Gruppe gehört er an? Wo arbeitet er? Ist er alleinstehend, hat er vielleicht Geschwister oder sucht dringend einen Arbeitskollegen, mit dem er heimlich Liebesbriefe austauscht? Hier kannst du eigentlich alles beschreiben, was deinen Charakter ausmacht – ob du dich kurz fasst oder jedes Detail preis gibst, das ist ganz dir überlassen. <br />
</li>
<li>Und dann heißt es: Warten. Bitte warte auf <b>eine geknüpfte Relation</b> für deinen Charakter – natürlich darfst du dir aber auch eine ganze Großfamilie zusammensuchen!<br />
</li>
<li>Hat sich im Laufe von <i>zwei Wochen</i> kein Anschluss für deinen Charakter ergeben, ist das erstmal noch nicht so schlimm – dann stehen wir als Team dir zur Verfügung, um nochmal nach links und rechts zu schauen: Welche Schraube könntest du an deinem Charakter noch drehen, welche Gruppe wäre interessant für sie oder ihn? Oder ist ein 89-jähriger Eremit doch nicht die beste Wahl für einen Erstchara?<br />
</li>
<li>Erst wenn dein Chara Anschluss in Form von <i>einer Relation</i> gefunden hat, darf der Steckbrief in der entsprechenden Area gepostet werden.<br />
</li>
<li>Nachdem dein Steckbrief von uns gelesen und angenommen wurde, kannst du in unserer Relations-Area einen eigenen Thread eröffnen - dort können alle hier geschlossenen Relations natürlich direkt übernommen werden.<br />
</li>
</ul>
<br />
<center><b>Das letzte Wort</b></center><br />
Eines noch: Wir wollen dir damit keine fiesen Regeln aufdrücken oder dich gar in deiner Kreativität hemmen - die Erfahrung hat lediglich gezeigt, dass User, die mit ihren Charakteren gut eingebunden sind, länger bei uns im Board bleiben und auch viel intensiver posten. Und so viel mehr Spaß dabei haben! Wir glauben, indem wir dir mithilfe der Charaktervorstellung einen kleinen Schubs zur ersten Anknüpfung geben, helfen wir dir auch dabei, dich flott inmitten unserer vielen spannenden Charas einzugliedern. Wenn du trotzdem Probleme, Sorgen oder Anmerkungen hast, dann stehen die Postfächer der Teammitglieder natürlich jederzeit für dich offen <3<br />
<br />
<center><b>Ergänzung</b></center><br />
Sehr gern darf diese Area auch für <i>bereits bestehende Charaktere </i>genutzt werden, wenn ihr mit diesen mehr, bzw. neuen Anschluss sucht. In diesem Fall eröffnet einfach für euren Chara einen Thread, stellt ihn kurz noch mal vor und schreibt etwas dazu, welche Relations ihr sucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><br />
<i><font size=5 face=georgia>Charaktervorstellung</font></i></center><br />
<br />
<center><b>Charaktervorstellung - was heißt das?</b></center><ul class="mycode_list"><li><u>Jeder User</u> muss seinen neuen Charakter in dieser Area vorstellen, bevor ein Steckbrief gepostet wird. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Erst- oder Zweitchara handelt.<br />
</li>
<li>Die einzige Ausnahme hiervon bilden Charaktere, die auf ein Gesuch hin im AML angemeldet werden – da diese ja bereits Relations vorzuweisen haben, ist eine Charaktervorstellung nicht mehr nötig. Wenn du diese Möglichkeit trotzdem in Anspruch nehmen willst, dann darfst du das natürlich - je mehr Relations, desto besser!<br />
</li>
</ul>
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<center><b>Und was soll das Ganze?</b></center><ul class="mycode_list"><li>Mit der neuen Charaktervorstellung möchten wir vor allem eines erreichen: Dass du mit deinem neuen Charakter direkt Anschluss findest und so gleich gute Möglichkeiten hast, ins Inplay einzusteigen. Wir glauben, eine rege Vernetzung unser den Charakteren fördert den Spielfluss - und es macht natürlich auch viel mehr Spaß, wenn dein Chara von Beginn an Freunde, Feinde, Lover oder Familienmitglieder hat.<br />
</li>
</ul>
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<center><b>So funktioniert's!</b></center><ul class="mycode_list"><li>Ob du deinen Charakter direkt registrierst oder zuerst ein Feedback zu deinem Charakterkonzept einholen möchtest, ist dir überlassen.<br />
</li>
<li>Eröffne bitte in dieser Area einen Thread und skizziere uns, welchen Charakter du im Gepäck hast. Welcher Gruppe gehört er an? Wo arbeitet er? Ist er alleinstehend, hat er vielleicht Geschwister oder sucht dringend einen Arbeitskollegen, mit dem er heimlich Liebesbriefe austauscht? Hier kannst du eigentlich alles beschreiben, was deinen Charakter ausmacht – ob du dich kurz fasst oder jedes Detail preis gibst, das ist ganz dir überlassen. <br />
</li>
<li>Und dann heißt es: Warten. Bitte warte auf <b>eine geknüpfte Relation</b> für deinen Charakter – natürlich darfst du dir aber auch eine ganze Großfamilie zusammensuchen!<br />
</li>
<li>Hat sich im Laufe von <i>zwei Wochen</i> kein Anschluss für deinen Charakter ergeben, ist das erstmal noch nicht so schlimm – dann stehen wir als Team dir zur Verfügung, um nochmal nach links und rechts zu schauen: Welche Schraube könntest du an deinem Charakter noch drehen, welche Gruppe wäre interessant für sie oder ihn? Oder ist ein 89-jähriger Eremit doch nicht die beste Wahl für einen Erstchara?<br />
</li>
<li>Erst wenn dein Chara Anschluss in Form von <i>einer Relation</i> gefunden hat, darf der Steckbrief in der entsprechenden Area gepostet werden.<br />
</li>
<li>Nachdem dein Steckbrief von uns gelesen und angenommen wurde, kannst du in unserer Relations-Area einen eigenen Thread eröffnen - dort können alle hier geschlossenen Relations natürlich direkt übernommen werden.<br />
</li>
</ul>
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<center><b>Das letzte Wort</b></center><br />
Eines noch: Wir wollen dir damit keine fiesen Regeln aufdrücken oder dich gar in deiner Kreativität hemmen - die Erfahrung hat lediglich gezeigt, dass User, die mit ihren Charakteren gut eingebunden sind, länger bei uns im Board bleiben und auch viel intensiver posten. Und so viel mehr Spaß dabei haben! Wir glauben, indem wir dir mithilfe der Charaktervorstellung einen kleinen Schubs zur ersten Anknüpfung geben, helfen wir dir auch dabei, dich flott inmitten unserer vielen spannenden Charas einzugliedern. Wenn du trotzdem Probleme, Sorgen oder Anmerkungen hast, dann stehen die Postfächer der Teammitglieder natürlich jederzeit für dich offen <3<br />
<br />
<center><b>Ergänzung</b></center><br />
Sehr gern darf diese Area auch für <i>bereits bestehende Charaktere </i>genutzt werden, wenn ihr mit diesen mehr, bzw. neuen Anschluss sucht. In diesem Fall eröffnet einfach für euren Chara einen Thread, stellt ihn kurz noch mal vor und schreibt etwas dazu, welche Relations ihr sucht.]]></content:encoded>
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