18.09.2021, 18:43 - Wörter:
Hallöchen ihr Mäuse
In meinem übergroßen Freude darüber, Stevens Steckbrief endlich beendet zu haben, habe ich fast ganz vergessen ihn hier auch noch offiziell vorzustellen. Einige Anbindungen zu anderen Charas hat er inzwischen schon, aber ich möchte mir natürlich trotzdem nicht etwaige weitere Friends, Foes & Family entgehen lassen
Stevens Steckbrief kann bereits besichtigt werden, hier ein paar Infos in aller Kürze:
Zum Charakter gibt es folgendes zu lesen:
Mit Steven kann es also allen möglichen verwinkelten Familienanschluss geben, vergangene Liebschaften, Hogwartsfreunde, Irlandfreunde, Muggellondonbekanntschaften, Bekannte über Liv, Menschen, die ihn und sein Dude sein richtig ätzend finden und was euch vielleicht sonst noch einfällt
In meinem übergroßen Freude darüber, Stevens Steckbrief endlich beendet zu haben, habe ich fast ganz vergessen ihn hier auch noch offiziell vorzustellen. Einige Anbindungen zu anderen Charas hat er inzwischen schon, aber ich möchte mir natürlich trotzdem nicht etwaige weitere Friends, Foes & Family entgehen lassen
Stevens Steckbrief kann bereits besichtigt werden, hier ein paar Infos in aller Kürze:
- kommt aus einer größten irischen Zaubererfamilen (jeder irische Chara müsste zumindest seinen Nachnamen kennen oder über 67 Ecken mit ihm verwandt sein xD
- ist der ältere Brüder von Liv Tremlett
- war nach Hogwarts erstmal wieder in Irland und hatte dort eine mittelschwere Sinnkrise, ist dann ins Muggelstudentenleben nach London geflüchtet
- nach wilden Partyjahren hat er sein Psychologiestudium doch noch beendet und arbeitet jetzt als niedergelassener Therapeut in London
- so richtig vom Studenleben loslassen will er noch nicht, lebt das College Dude Image
Zum Charakter gibt es folgendes zu lesen:
Zitat:Steven hat selten Probleme damit, Kontakte zu knüpfen und Menschen für sich zu gewinnen. Er hat etwas Lausbubenhaftes an sich, kann rundum nett sein – im besten Sinne dieser Eigenschaft – zugewandt und empathisch. Steven ist der Typ, der zu jeder Party eingeladen wird, an den man sich nach einem Kneipenbesuch erinnert, der scheinbar ohne sich anzustrengen bei anderen ein gutes Gefühl hinterlassen kann. In Kneipen und bei Partys fühlt er sich auch jetzt noch wohl und so richtig kann und will er sich von seinem Studentenleben noch nicht verabschieden, auch wenn er jetzt schon einige Jahre solide im Berufsleben verankert ist. Er sieht nicht nur meistens so aus wie der perfekte College Dude (trainiert in Muscle Shirts, trägt gern Baseballcaps), so richtig kann er sich von dem Lebensstil, der damit einhergeht noch nicht lösen. So hängt er ab und an weiter in Studentenkneipen ab und freut sich über 2 Pints for 1 Deals und trifft sich am Wochenende mit den Jungs der Studi-Hurling Mannschaft um im Park erst sportlich zu wetteifern und sich dabei allerlei irische Schimpfworte um die Ohren zu werfen und danach gepflegt das ein oder andere Bier zu litern.
Vielleicht mag man ihn aber auch gerade deswegen so schnell, weil Steven ziemlich flexibel ist. Jedenfalls wenn es darum geht, Neues auszuprobieren – solange es nicht mit weitreichenden Entscheidungen oder Verantwortungen zu tun hat. Er kann sich schnell für Hobbys anderer begeistern und fackelt da auch nicht lange. So hat er im Rahmen des Unisports schon ein Semester lang Breakdance getanzt, sich im Fechten geübt und war kurzzeitig in einer Kanu Polo Mannschaft.
Was ihm bei Hobbys, Sportarten und manchmal auch einfach übereifrigen Ideen zu Gute kommt, fällt Steven in anderen Bereichen seines Lebens wesentlich schwerer. Gerade wenn es darum geht, sich festzulegen oder Entscheidungen zu treffen, kommt er schnell ins Wanken. Dann steckt er lieber den Kopf in den Sand und wünscht sich, das Problem möge sich von allein erledigen. Gerade in Beziehungen ist ihm das mehr als einmal auf die Füße gefallen, denn längst nicht alle bisherigen Partnerinnen hatten die Geduld darauf zu warten, dass Steven mal klarkommt und Nägel mit Köpfen macht. Dabei ist es gar nicht so, dass er per se keine festen Beziehungen möchte – er ist eigentlich sogar sehr gern mal romantisch, mit Candlelight Dinner, Frühstück am Bett, Blumen und allem pipapo – er bekommt es nur einfach nicht hin, ein wirkliches Commitment einzugehen, möchte immer gern alles unkompliziert und leicht. Keine seiner Beziehungen hat bisher mehr als ein paar Monate gedauert, ganz zum Verdruss seiner Mum. Wirklich streiten kann man sich mit ihm nicht - ein weiterer Punkt, der schon so manche Ex-Freundin zur Weißglut getrieben hat. Steven versucht Konflikte so gut es geht zu vermeiden, druckst mit wischiwaschi Aussagen herum oder ergreift einfach die Flucht, bis sich der Konflikt hoffentlich von selber löst. Er geht gern den einfachen Weg, nimmt lieber die Abkürzung als wirklich Ausdauer an den Tag zu legen. Das galt oft für seine Seminare und Studienleistungen, für den Putzplan im Wohnheim, für viele seiner Beziehungen. Eine Ausnahme bildet dabei der Sport, bei dem er ziemlich ehrgeizig und ausdauernd ist und sich fortwährend neue, ambitionierte Ziele setzt.
Dass Steven inzwischen weiß, wie sich eine Panikattacke anfühlt, hat einiges mit seinem Unwillen, größere Veränderungen anzugehen, zu tun. Die Zeit in Irland nach der Schule hat ihm ziemlich eindrücklich gezeigt, dass sich nicht nur seine Freundinnen, sondern auch seine Psyche das ewige Vermeiden und Hinausschieben irgendwann nicht mehr gefallen lassen. In dieser Zeit war Steven in vielen Belangen sehr unausgeglichen - launisch, miesepretrig, schnell reizbar, innerlich oft angespannt. Seit er sich von seinen familiären Zwängen gelöst und sein eigenes Leben begonnen hat, ist das alles besser geworden und er konnte seine Sunny Boy Ausstrahlung wieder mehr und mehr ausleben Ganz verschwunden ist das alles natürlich nicht, aber inzwischen sieht Steven es eher als Warnsignal, wenn er merkt, dass er pampig wird, Streit sucht oder der Druck auf seiner Brust immer schlimmer wird. In Irland weiß er dann zum Beispiel, dass es höchste Zeit wird sich aus den familiären Gefilden wieder zu verabschieden.
Mit Steven kann es also allen möglichen verwinkelten Familienanschluss geben, vergangene Liebschaften, Hogwartsfreunde, Irlandfreunde, Muggellondonbekanntschaften, Bekannte über Liv, Menschen, die ihn und sein Dude sein richtig ätzend finden und was euch vielleicht sonst noch einfällt
