trans im a magical life
affirmativ, selbstverständlich, unterstützt
Im AML leben trans Menschen selbstverständlich und affirmativ, dabei ist der Magie innewohnend das Verständnis des Geschlechts eines Menschen. Veränderungen in der Geschlechtsidentität sind normal und gesellschaftlich eingebettet, sie sind in der magischen Welt normal und lassen sich von der willentlichen Veränderungen wie bei Metamorphmagier*innen und durch die Verwendung von Vielsafttrank abgrenzen. Dabei werden Menschen magisch stärker, wenn sie gemäß ihrer Geschlechtsidentität leben, es ist also erwünscht, dass jede*r im passenden Geschlechtsausdruck lebt.
geschlechtsangleichende maßnahmen
Geschlechtsangleichende Verfahren lassen sich unterteilen in vorübergehende und dauerhafte Veränderungen.
Vorübergehende Maßnahmen umfassen magische Veränderungen an Haaren, Haut und das Verwenden von magisch erzeugten Illusionen, um Körper zunächst der passenden Geschlechtsidentität anzupassen.
Dauerhafte Veränderungen bestehen in hormonellen Therapien und Behandlungen. Diese werden im St. Mungos Hospital routinemäßig und auf Wunsch der Person selbst durchgeführt. Darüber hinaus gibt es magische Möglichkeiten der körperlichen Veränderungen und dem Aufbau oder der Veränderung körperlicher Merkmale. Diese funktionieren nicht im Sinne von Schönheitsbehandlungen, sondern entfalten ihre Wirksamkeit nur dann, wenn Geschlechtsidentität von der körperlichen Zuschreibung abweicht. Eine besondere Rolle hat dabei der Aequitas Zauber, mit dem sich die Stimme in Klangfarbe und Höhe anpassen lässt. Dieser Zauber wird Schüler*innen im Rahmen ihrer Behandlung vermittelt, sodass sie ihn selbst anwenden und anpassen können.
schule
Die Schule nimmt Unterteilungen im binären Geschlechtersystem nach Mädchen und Jungen vor. Dabei erkennt die Magie, ob jemand bereit ist, die eigene geschlechtliche Identität nach außen sichtbar zu leben und nimmt entsprechende individuelle Veränderungen vor, bereitet beispielsweise den Wechsel in einen anderen Schlafsaal vor, stellte angepasste Schuluniformen bereit, verändert die verwendeten Pronomen in den Unterrichtsmaterialien und löscht den Deadname aus sämtlichen Chroniken. Der dafür im gesamten Schulkontext verwendete Zauber heißt Pronomenum.
Die Schule erkennt außerdem, ob jemand in Identitäts- und Selbstfindungsprozessen Unterstützung wünscht und bietet den Spiegel der Selbsterkenntnis an, ein magischer Spiegel, der zeigt, wie man selbst sich sieht und nicht wie man von außen wahrgenommen wird. Dieser Spiegel findet sich an unterschiedlichsten Orten in der Schule und scheinbar magisch finden die Schüler*innen auf der Suche nach Antworten ihren Weg zu dieser Unterstützung.
magie bei trans personen
Trans Personen gelten als besonders bereit für magische Veränderungsprozesse, sie werden daher für die magischen Fähigkeiten geschätzt und in der Gesellschaft geschützt. Sie sind besonders in Verbindung mit Formen der Magie, die eine starke Verbindung zu sich selbst benötigen. Schutzzauber halten länger, sind stärker und von einer tiefen Klarheit. Wenn eine trans Person zu sich selbst findet, verändert sich ihre Magie insgesamt – nicht als Verlust, sondern als Bestätigung der eigenen Wahrheit. Die Zauber werden stärker, machtvoller, klarer und halten besonders lange.
Verbrechen gegen trans Personen gelten als Verbrechen gegen die magische Ordnung selbst und werden hart bestraft (und kommen sehr selten vor).