Der beliebte Ausflug nach Hogsmeade war für den 07. September angesetzt worden und die Schülerschaft von Hogwarts tummelte sich in dem kleinen Zauberdorf. Ein Gewitter brach herein und mit ihm kam der Schrecken über das Dorf. Einige Todesser schnappten sich Luna Lovegood, um Informationen über Harry Potter zu erhalten. Glücklicherweise befanden sich Mitglieder des Phönixordens ganz in der Nähe, sodass relativ schnell Gegenwehr geleistet werden konnte. Luna entkam ihren Geiselnehmern und flüchtete auf das durch Zauber und Flüche geschützte Gelände von Hogwarts. Die Todesser traten den Rückzug an, jedoch wurde in Zuge dessen ein Gryffindorschüler von ihnen aufgegriffen und bis in den Wahnsinn gefoltert.
Die Schülerschaft und die Lehrer von Hogwarts waren nach diesem schrecklichen Ereignis traumatisiert. Seitdem sind Besuche in Hogsmeade für Schüler und Schülerinnen nicht mehr gestattet.
10. September bis 02. Dezember 1997
Nach langer Diskussion kamen der Orden des Phönix zu einem Schluss: Sie würden einigen Schülern Techniken beibringen, wie sie sich gegen die dunkle Magie wehren könnten. Unter dem Namen Lux Aeterna sollte das Projekt schon bald starten. Auf der anderen Seite stellten die Todesser eine Gruppe von treuen Schülern und Schülerinnen zusammen, die ihnen dabei behilflich sein sollten, die Karte des Rumtreibers von Harry Potter zu stehlen. Abyssus war ins Leben gerufen.
Bevor Hogwarts jedoch vom Himmel beschenkt und in eine Schneedecke gehüllt wurde, gab es ein anderes – für manche freudiges, für andere katastrophales – Ereignis; Die ersten Quidditchsspiele der Saison! Ganz Gryffindor jubelte über den Sieg 180:60 und feierte ausgiebig sein Team und seinen Helden. Das Spiel Ravenclaw gegen Slytherin wurde eine Woche später ausgetragen und endete mit einem Punktestand von 210 : 80.
Ende November verschwanden auf einmal der sagenumwobene Lehrer für Zaubertränke, Horace Slughorn und seine Kollegin Bathsheda Babbling, die Alte Runen unterrichtete. Die Gerüchteküche brodelte: Einige Schüler hatten die beiden immer wieder turtelnd und heiß flirtend gesehen, wie sie auf den Gängen zusammen umhertrotteten oder lachend miteinander sprachen – der Fall war klar. Die beiden mussten miteinander durchgebrannt sein, um ihre Liebe, weit weg von all dem Trubel (man spekulierte über die Zielorte Brasilien oder Dubai) ausleben zu können. In Wirklichkeit jedoch wurden beide Lehrkräfte Opfer eines grausamen Verbrechens. Todesser überfielen sie nach einem nächtlichen Besuch in Hogsmeades Eberkopf und töteten sie.
Für die Lehrerposten wurde schnell Ersatz gefunden. Eine alte Freundin Minervas, Lucretia Milford, sollte den Posten der Lehrerin für Zaubertränke übernehmen. Jedoch steckte im Körper von Professor Milford eine andere: Bellatrix Lestrange hatte sich mithilfe von Vielsafttrank in Hogwarts eingeschlichen. Auch eine zweite Todesserin wurde mit Hilfe des Vielsafttrankes in Hogwarts eingeschleust und begann Muggelkunde zu unterrichten.
05. Dezember bis 08. Dezember 1997
Mit einer anonymen Warnung erreichte den Orden die Mitteilung, dass das Ministerium von Todessern angegriffen wurde. Einige Mitglieder des Phönixordens wurden vorbeigeschickt. Diese konnten nichts dagegen unternehmen, dass einige Todesser Percy Weasley vor ihren Augen entführten. Derweil waren immer mehr Ordensmitglieder in Kämpfe mit Todessern verwickelt. Dabei lenkten sie mit dem Angriff auf das Ministerium nur von ihrem wahren Ziel ab. Einige Todesser waren damit beauftragt im Mungos die Heiler und Heilerinnen auszuschalten, von denen bekannt war, dass sie mit Heilmethoden von dreckigen Muggeln sympathisierten und diese auch an Patienten reinen Blutes durchgeführt hatten. Dies war ein erster Hinweis auf die aufkeimende Muggelfeindlichkeit. [mehr dazu hier]
Am Freitag, den 5. Dezember fand zum erstem Mal ein Treffen der Schülergruppe "Lux Aeterna" im Raum der Wünsche statt. Außer den Schülern waren auch die drei betreuenden Ordensmitglieder Hailey Flume, Eleni Colingham und Liam Barker anwesend. Bei diesem ersten Treffen wurde das Einsetzen von verschiedenen Grundübungen geübt. [mehr dazu hier]
08. Dezember bis 15. Dezember 1997
An besagtem Freitag, dem 12. Dezember 1997 wurde der Unterricht verkürzt, damit alle Schüler an diesem besonderen Ereignis teilnehmen konnten: Die Lehrer hatten einen Weihnachtsmarkt auf dem Gelände von Hogwarts organisiert. [mehr dazu hier]. Alles in Allem war der Weihnachtsmarkt ein riesiger Erfolg. Nicht nur für die Schüler, auch für für kranke Kinder mit Drachenpocken und die Werwolf-Heilungs-Forschung. Ein Teil der Einnahmen wurde nämlich für diese Projekte gespendet.
15. Dezember bis 22. Dezember 1997
Die süße und besinnliche Weihnachtsstimmung auf Hogwarts wurde durch die schlimmen Geschehnisse der letzten Tage überschattet. Der Angriff auf das Ministerium veranlasste viele Eltern dazu, ihre Kinder zu sich nach Hause zu holen. Zu besorgt waren sie, dass ihren Sprösslingen etwas passieren könnte, sie sogar in die Fänge von Todessern gelangen könnten…
Die Sicherheitslage außerhalb von Hogwarts wurde derweil immer instabiler. Neben der Entführung von Percy Weasley wurde in der Ausgabe vom 15. Dezember des Tagespropheten zu den jüngsten Einbrüchen in Gringotts Stellung genommen wurde. Viele Zauberer und Hexen haben sich dazu entschieden, ihr Vermögen sicherer verwahren als in der Gringotts Bank, die in letzter Zeit immer wieder in den Schlagzeilen war.
22. Dezember bis 29. Dezember 1997
Anlässlich des Weihnachtsfestes wurden auf Hogwarts für die dagebliebenen Schüler kleine Weihnachtspartys genehmigt. Die Schüler durften sich bei Kürbissaft und Knabbereien in ihren Gemeinschaftsräumen vergnügen.
Es war von langer Hand geplant worden: Beim Überfall der Todesser auf das Ministerium war Percy Weasley entführt worden. Der Orden des Phönix hatte Pläne geschmiedet und Lösungen erwogen, um Percy aus der Hand der Todesser zu befreien. Durch einen aufgeschnappten Satz, den Draco Malfoy im Hogwartsexpress hatte fallen lassen, konnten Harry, Ron und Hermine dem Orden den entscheidenden Tipp geben, dass am Abend des 22. Dezembers eine Feier stattfinden würde und dementsprechend viele der „Verdächtigen“ Häuser bekannter Todesser unbewacht sein würden. In kleinen Teams von drei Personen drangen die Ordensmitglieder in verschiedene Häuser ein. Percy Weasley wurde schließlich im Keller der Malfoys entdeckt und nach heftigem Kampf mit den Todessern auch befreit. Die Befreiung war geglückt. [mehr dazu hier]
29. Dezember 1997 bis 05. Januar 1998
Weihnachten war überstanden, dafür kündigte sich sogleich das nächste Fest an. Das Festtagskommitee der Schule hatte lange an den Planungen und Konzepten gearbeitet. Das Bild, was sich dem geneigten Betrachter in der großen Halle bot war fantastisch. Viele kleine Details fügten sich beim Silvesterball in ein stimmiges Gesamtbild ein. [mehr dazu hier]
Die Mitglieder des Phönixordens waren zur Feier des neuen Jahres von Molly Weasley in den Fuchsbau eingeladen worden und durften in gemütlicher Stimmung mit Punsch und Keksen das neue Jahr beginnen. [mehr dazu hier]
Ganz anders sollte das Jahr für die Todesser enden. Lord Voldemort rief kurz vor Silvester seine Getreuen zusammen und befahl ihnen Hogsmeade in Schutt und Asche zu legen, sowie Angst und Schrecken zu verbreiten.[mehr dazu hier]
05. Januar bis 12. Januar 1998
Was in den Reihen der Todesser kurz vor Silvester geplant worden war, wurde nun in die Tat umgesetzt. Die Zerstörung des Zaubererdorfes Hogsmeade hatte der dunkle Lord befohlen und viele Todesser folgten pflichtbewusst seinem Ruf. [mehr dazu hier]
Um Auroren und den Orden des Phönix eingehend zu „beschäftigen“ wurde der unter dem Imperiusfluch stehende Ministeriumsmitarbeiter Lachlan auf London losgelassen. In seinem Wahn zerstörte er Muggelgeschäfte, griff Unschuldige auf offener Straße an und machte die Zaubererwelt somit auf sich aufmerksam. Der Plan ging auf und sämtliche Auroren, Vergissmich und die Mitarbeiter der magischen Strafverfolgung, sowie einige Ordensmitglieder, die durch einen Patronus auf den Plan gerufen worden waren, waren damit beschäftigt den Amokläufer unschädlich zu machen, mit der Muggelpolizei zu kooperieren und die verwirrten Muggel zu beruhigen. Währenddessen legten die Todesser das beschauliche Dorf nahe Hogwarts in Schutt und Asche. Viele der Bewohner konnten fliehen. [mehr dazu hier]
Auf Hogwarts kehrte hingegen nach dem Silvesterball wieder Ruhe ein und das Leben verlief wieder in den gewohnten und geordneten Bahnen.
09. Februar bis 16. Februar 1998
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Ausnahmezustand auf Hogwarts und im Rest von England. Durch ein paar fehlgeleitete Liebestränke entstanden am Valentinstag unkontrollierte Annäherungen einander bisher unbekannter Zauberer und Hexen. Die Situation war für die Regierung nicht unter Kontrolle zu bringen, erst als die Liebestränke langsam ihre Wirkung verloren, kamen die Betroffenen wieder zu Bewusstsein. Einige Peinlichkeiten entstanden an diesem Tage und so manch einer konnte fortan nur noch mit schamroten Gesicht durch die Gänge von Hogwarts oder die Winkelgasse streifen. [mehr dazu hier]
16. Februar bis 23. Februar 1998
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Auf Hogwarts ging es nach dem Trubel um den Valentinstag ein wenig ernster zu, denn die Berufsberatung von berufstätigen Erwachsenen für Schüler stand an und viele der Siebtklässler nahmen die Gelegenheit wahr sich für die Zukunft und die wichtigen Entscheidungen beraten zu lassen. Dennoch durfte der Spaß nicht zu kurz kommen. Das lang ersehnte Quidditchspiel Gryffindor gegen Slytherin fand am 21. Februar statt und endete mit einem Sieg für Gryffindor. [mehr dazu hier]
Außerdem begann der Ernst des Lebens auch für die ganz kleinen Schüler. Am 20. Februar durften die Erstklässler sich einer Prüfungsvorbereitung, die von Professor Hammond angeleitet wurde, unterziehen. [mehr dazu hier]
Währenddessen veranstaltete der Minister Scrimgeour einen kleinen, privaten Empfang für die wichtigsten Personen im Ministerium. Auroren waren zur Stelle, jedoch wurde der Minister verraten, scheinbar wurden Informationen an die dunkle Seite weitergeleitet. Es kam zu Auseinandersetzungen zwischen Todessern, die den Empfang gestürmt hatten, und den anwesenden Auroren. Diese hatten den Orden des Phönix informiert und taten ihr Bestes um das Leben des Ministers zu schützen. Leider vergeblich, denn Scrimgeour wurde am 21. Februar ermordet. Der Weg stand frei, die Macht musste nur noch ergriffen werden. [mehr dazu hier]
23. Februar bis 16. März 1998
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Es war in allen Zeitungen, jeder sprach davon. Nemesis Rosier war in einem Eilverfahren als neue Ministerin eingesetzt worden. Die Stimmung wurde merklich kühler, Menschen wurden bedroht und gefälschte Umfragen in Umlauf gebracht. Doch dabei blieb es nicht. Die neue Ministerin erließ das Gesetz gegen die Ausbreitung von Lykantrophie und stellte es auf einem Empfang im Ministerium allen Hexen und Zauberern ihr neues Konzept vor. Dem wachsamen Ohr wurde mehr und mehr klar in welche Richtung sich die Waagschale geneigt hat. Ministeriumsmitarbeiter wurden nach dem Empfang eine Blutprobe entnommen, mithilfe derer der Blutstatus der Mitarbeiter überprüft werden soll – zur Vervollständigung der Mitarbeiterakte natürlich. [mehr dazu hier]
In Hogwarts kam erstmals wieder kämpferische Stimmung auf. Die Leitung der Gruppe Lux Aeterna ging in Schülerhand über und sogleich wurde fleißig geübt, die Zauberstäbe geschwungen und nützliches aus der Heilmagie gelernt. [mehr dazu hier]
16. März bis 07. April 1998
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Die Stimmung im Ministerium für Zaubererei wurde immer schärfer. Nachdem kürzlich alle Mitarbeiter des Ministeriums verpflichtet worden waren, Blutproben abzugeben, waren sie jetzt dazu aufgefordert Abstammungsunterlagen und andere wichtige Dokumente zur Kontrolle abzugeben. Das Ministerium rühmte sich damit, eine Möglichkeit der Blutanalyse gefunden zu haben und führte diese Tests unter Leitung von Augustus Rookwood mit dem Ziel der Säuberung in der Mysteriumsabteilung durch. Die ersten Mitarbeiter wurden unter fadenscheinigen Gründen gekündigt, es schimmerte jedoch immer mehr die Tatsache durch, dass es dem Ministerium längst schon um die Reinigung der Mitarbeiterschaft ging. [mehr dazu hier]
Auf Hogwarts eskalierte die Situation derweil und es kam zu Anschlägen der Schülergruppierung Abyssus. Die aus Slytherins bestehende Gruppe hatte es sich zum Ziel gemacht den Lehrern und Schülern auf Hogwarts zu zeigen, dass Voldemorts Macht nicht vor den geflügelten Ebern und den Toren Hogwarts zurückschreckte, sondern ganz im Gegenteil sich bis ins Innerste des Schlosses ausgebreitet hatte. Abyssus terrorisierte andere Schüler, legte Brände, überflutete das Pokalzimmer und schmierte rassistische Parolen an die Wände. Die Lehrer konnten dem Wahnsinn keinen Einhalt gebieten und sahen sich den Aktionen mehr oder weniger hilflos gegenüber. [mehr dazu hier]
06. April bis 27. April 1998
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Nun begann sich die Kontrolle des Ministeriums nicht mehr nur auf die eigenen Mitarbeiter zu erstrecken, sondern sämtliche Mitglieder der magischen Gesellschaft wurden dazu aufgefordert sich einer Blutuntersuchung zu stellen. Gleichzeitig mussten sie Dokumente über die eigene Herkunft abgeben und so kam das Ministerium, welches immer weiter unter die Kontrolle von Lord Voldemort geriet, in den Besitz einer erheblichen Menge Daten, die im Gegensatz zu den Blutproben wichtige Informationen enthielt. Die [Ergebnisse der Blutuntersuchung] wurden aufbereitet und stehen nun mit Informationen über alle Mitglieder der magischen Gesellschaft bereit. Zugänglich sind diese jedoch bislang nur den Todessern und nicht öffentlich bekannt. Insgesamt führten diese Blutkontrollen zu einer deutlichen Verschärfung der Lage in der Zaubererwelt.
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Auch die Schülerschaft von Hogwarts war mehr und mehr mit den Veränderungen der Zaubererwelt konfrontiert. Die Osterferien hatten begonnen und für die Fünf- und Siebtklässler damit der Endspurt der Prüfungsvorbereitung. Es stellte sich also die Frage, ob die Ferien zuhause oder lange zwei Wochen in der Bibliothek reizvoller erschien. Der eingesetzte Großinquisitor Snape begann Veränderungen im Schloss in die Wege zu leiten und das Klima wurde rauer.
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27. April bis 25. Mai 1998
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Ein letzter Schritt auf dem Weg zur vollkommenen Kontrolle über das Ministerium musste noch gegangen werden. Die Magische Strafverfolgungsbehörde und die Aurorenabteilungen waren voller gut ausgebildeter Hexen und Zauberer, die für Lord Voldemort eine Gefährdung darstellen konnten, sollten sie sich gegen ihn erheben. Also gab Voldemort den Befehl zur Auslöschung der beiden Abteilungen, es sollten die Position an vielversprechende Todesser vergeben werden und zu einer Umstrukturierung unter der Leitung von Noam Savage kommen. Obwohl die beiden Abteilungen Unterstützung durch den Phönixorden bekamen, als sie einmal angegriffen wurden, kamen die allermeisten Mitglieder beider Abteilungen im Kampf um. Jedoch wurde auch die amtierende Ministerin Nemesis Rosier getötet. Ihre Zwillingsschwester Megaira übernahm vorerst diesen Posten, damit für die Öffentlichkeit alles seinen gewohnten Gang nehmen konnte.
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Der Großinquisitor Snape nahm sein Amt von nun an etwas ernster und begann mit der Durchsetzung sogenannter Maßnahmen zur Gewährleistung der innerschulischen Sicherheit, die in Form von Sicherheitserlassen realisiert werden. Spätestens ab diesem Zeitpunkt beginnt auch auf Hogwarts die Diskriminierung und Einschränkung der persönlichen Rechte der Schüler. Rassistisches Gedankengut findet Einzug im Schloss, als Prof. Macnair den Muggelkundeunterricht übernimmt und die Lehrinhalte grundsätzlich umwälzt.
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25. Mai bis 22. Juni 1998
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Die Kontrolle des Großinquisitors über Hogwarts weitet sich immer mehr aus. In einem Festakt anlässlich der neuen Ordnung auf Hogwarts führt Muggelkundeprofessorin Macnair das Inquisitionskommando wieder ein und verliest außerdem eine Namenslister jener Schüler, die diese neue Ordnung gefährden könnten und deswegen unter besonderer Beobachtung stehen. Die Mitglieder der Lux Aeterna sabotieren den Festakt mit Feuerwerkskörpern und Stinkbomben, jedoch ist das neue Inquisitionskommando gleich zur Stelle, um die Verantwortlichen nicht nur durch Punktabzug zu bestrafen.
Die Schikane von Muggelgeborenen und ihren Unterstützern nimmt auch während der Zentralen Prüfungsphase auf Hogwarts weiter zu. Dies merken vor allem die Siebtklässler in ihren UTZ-Prüfungen: Die vom Zaubereiministerium gesandte Prüfungskommission macht Stammbaumkontrollen und Blutprobenentnahme zu einem Teil der Muggelkundeprüfung, die für alle Schüler Pflicht ist.
Auf Hogwarts entstehen sowohl innerhalb der Schülerschaft, als auch in Kollegium & Personal deutlich zwei Lager: jene, die die neue Ordnung befürworten und von ihr profitieren - und jene, die unzufrieden sind und dagegen ankämpfen.
22. Juni bis 20. Juli 1998
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Für die Siebtklässer brach ein neuer Lebensabschnitt an. Trotz der verschärften Lage auf Hogwarts wurde der Schulabschluss der jungen Erwachsenen gebührend gefeiert und mit allerhand Reden und Feierlichkeiten gewürdigt. Die Schüler selbst entwarfen ein Jahrbuch, welches in einzigartiges Weise die Schüler und Schülerinnen würdigt.
Die Zaubererwelt blickte gespannt auf das Endspiel der Quidditchliga, welches zwischen Puddlemere United und den Holyhead Harpies ausgetragen wurde und schließlich zugunsten von Puddlemere ausging. Das Spiel und die anschließenden Feierlichkeiten waren trotz der angespannten politischen Lage vergnüglich, jedoch noch ausgelassen. Gleichzeitig begann die erste politische Verfolgung der Rebellen oder auffälliger Muggelgeborener mithilfe von Fahndungsplakaten, was den Bewegungsradius der abgebildeten erheblich einschränkte.
Nicht gefahndet wurde nach den Schuldigen des Überfalls auf das St.-Mungos Hospital, bei dem einige Todesser auf Geheiß des Dunklen Lords versuchten die obersten Heiler zu töten und auch das restliche Personal, sowie unschuldige Zivilisten angriffen. Glücklicherweise griff der Orden an dieser Stelle beherzt ein, sodass die große Katastrophe verhindert werden konnte. Nichtsdestotrotz befindet sich das gesamte Krankenhaus in einem Schockzustand und muss nun vermehrt nach Personal suchen.
20. Juli bis 10. August 1998
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Nach einiger Zeit, die der Dunkle Lord in ausgesprochen schlechter Laune verbracht hatte, entschloss er sich seine Reihen noch enger um sich zu scharen und mit noch härterer Hand zu führen. Keiner sollte auf die Idee kommen, dass es ein Leichtes wäre, ein Todesser zu sein. Also lud er alle diejenigen, die in die Ränge der Todesser aufgenommen werden wollten, zu einem Zusammenkommen ein und kündigte an, dass er zuvor Beweise dafür sehen wollte, dass die Jünglinge dieser Ehre würdig waren. Er verteilte Aufgaben an die Anwärtinnen und Anwärter und stellte ihnen jeweils ein erfahrenenes Mitglied aus seinen Reihen zur Seite.
Gleichzeitig war auch der Orden im Angesicht der stetig mächtiger werdenden Todesser um Nachwuchs bemüht. Dazu wurden ehemalige Lux Aeterna Mitglieder, aber auch diejenigen, die über die eine oder andere Weise Kontakt zum Orden herstellen konnten und so Interesse bekundet haben, zu einer Art Informationsveranstaltung eingeladen. Dort wurden die Interessenten vom Leiter Remus Lupin auf die möglichen Gefahren und die Bedeutung des Ordens hingewiesen und hatten die Möglichkeit, sich mit anderen Mitgliedern zu unterhalten und ihre Fragen loszuwerden.
Nach dem offiziellen Ende des Schuljahres auf Hogwarts brach für alle Absolventen die Zeit der Berufswahl an und Viele mussten sich auch die Frage stellen, wie sie zur aktuellen politischen Lage stehen. Für alle muggelgeborenen Noch-Schüler bedeutete dieser Sommer vorerst das Ende ihrer schulischen Laufbahn auf Hogwarts, da sie laut der neuen Gesetzgebung nicht mehr an die Schule zurückkehren dürfen.
Alle erwachsenen Mitglieder der magischen Bevölkerung ist nun außerdem dazu angehalten, einen Ausweis in Form einer Magical ID zu beantragen, um sich jederzeit ausweisen zu können.
Zu guter Letzt gab es in den Reihen der Reinblüter ein großes Fest zu feiern: Die Hochzeit von Nasty Angeloi und Brandon Blake. Die Familien des Brautpaares hatte alle mit Rang und Namen eingeladen und es wurde ein rauschendes Fest.
10. August bis 7. September 1998
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Die ersten Neulinge im Orden haben Gelegenheit sich zu beweisen und erledigen gemeinsam mit erfahrenen Ordensmitgliedern kleinere Aufgaben, der Orden ist alles andere als in einer rosigen Situation und umso verwunderlicher ist der Zustrom an neuen Mitgliedern aus den Reihen der Hogwartsabsolventen. Frisch ans Werk denken sich nicht nur die jüngeren, neuen Mitglieder, sondern auch jede Ordensmitglieder, die schon länger dabei sind.
In den Reihen der Todesser hat sich ebenfalls der Nachwuchs eingefunden und für würdig befundene Anwärter wurden vom Dunklen Lord persönlich mit dem Symbol der Todesserschaft versehen, einem in den linken Unterarm eingebrannten Totenschädel.
Auf Hogwarts geht das Schuljahr weiter, allerdings nur für jene Schüler, die nicht muggelstämmig sind. Mit etwas geschrumpften Reihen begrüßen die Schüler die Erstklässler und eine neue Art von Alltag hält im Schloss Einzug.
7. September bis 5. Oktober 1998
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Die Situation für Muggelgeborene, die sich weigern, ihren Zauberstab abzugeben, sowie Regierungsgegner spitzt sich weiter zu. Es formieren sich Greifergruppen, die flüchtige Personen kidnappen, um durch Deals mit dem Zaubereiministerium Profit zu machen. Aufgrund des Schulverbots für muggelgeborene junge Hexen und Zauberer befinden sich auch Minderjährige auf der Flucht. Der Orden des Phönix wird auf ein Greiferlager aufmerksam, wo mehrere Geiseln festgehalten werden. Durch eine Befreiungsaktion, welche sämtliche Mitglieder in Atem hält, gelingt ihnen die Rettung der Geiseln und die Zerschlagung des Greiferlagers.
Auch in den Reihen der Todessern gibt es Unruhe, welche jedoch nicht zur Öffentlichkeit durchdringt. Lange hatte Megaira Rosier das Schauspiel aufrecht erhalten und an der Stelle ihrer toten Zwillingsschwester Nemesis die Rolle der Zaubereiministerin und Spitze des Ministerialen Regierungskommitees übernommen. Als sie dazu nicht länger in der Lage ist, muss sich der Dunkle Lord um einen geeigneten - und vor allem loyalen und vertrauenswürdigen - Ersatz kümmern und sieht sich in seinen eigenen Reihen nach einem Nachfolger um.
In Hogwarts kann der Dunkle Lord Erfolge verzeichnen, was die weitere Infiltration der Schule anbelangt. Der bisherige Großinquisitor Severus Snape wird neuer Schulleiter und verbannt somit Minerva McGonagall zurück auf den Platz der Stellvertreterin. Die Professoren für Verwandlung und Pflege magischer Geschöpfe, Liam Barker und Rubeus Hagrid, werden entlassen. Innerhalb der Schülerschaft sorgt das Inquisitionskommando für zunehmende Überwachung; mittels Fragebögen wurden besonders zu überwachende Schüler ausfindig gemacht.
5. Oktober bis 2. November 1998
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Lilah Macnair ist neue Zaubereiministerin, nachdem Megaira Rosier zum Rücktritt gezwungen wurde. Jedoch kann sie ihren Amtsanntritt kaum genießen, da sie entdeckt, dass der Kelch von Hufflepuff, den Bellatrix Lestrange ihr zur Aufbewahrung gegeben hat, von Harry Potter und seinen Freunden gestohlen wurde. Sie geht daraufhin einen Deal mit Harry ein, dass beide Seiten Stillschweigen über die Angelegenheit wahren.
Harry Potter erzählt Remus Lupin von Voldemorts Horkruxen und dass schon vier davon zerstört sind (Tagebuch, Ring, Medaillon, Kelch). Daraufhin beauftragt Remus seinen Phönixorden mit der Horkruxsuche. Unerwartet bietet sich Atlas Yaxley, der in die Schussbahn von Lord Voldemort geraten und auf der Flucht vor diesem ist, als Informant an. Er gibt die Information an Harry und den Orden weiter, dass es sich bei einem weiteren Horkrux um ein silbernes Schmuckstück handelt, das in Hogwarts gelagert ist. Dies weiß Yaxley, weil er es in Voldemorts Gedankenfetzen gesehen hat, als dieser bei ihm Leglimentik anwendete und somit auch erkannte, dass Yaxley ihm nicht treu ergeben ist. Voldemort und seine Todesser jagen Yaxley und auf ihn ist ein Kopfgeld ausgesetzt. Der Orden gewährt ihm im Gegenzug zu der Horkruxinformation Schutz.
Auf Hogwarts wird das große Halloweenfest mit Kostümen gefeiert – natürlich nicht ohne vorherige Anmerkung, dass als adäquate Kostümierung lediglich große Zauberer und Hexen mit reinem Blut gelten dürfen. Während der großen Feier begeben sich die Mitglieder von Lux Aeterna auf eine ganz eigene Mission: Es wird vermutet, dass innerhalb der Mauern des Schlosses von Du-weißt-schon-wem höchstpersönlich ein Gegenstand deponiert wurde, dessen Finden & Zerstörung essentiell ist bei dem Vorhaben, ihn zu stürzen. Wo und was, das weiß niemand – und auch das Inquisitionskommando wird bei den suchenden Schüler*innen schnell stutzig…
2. November bis 15. November 1998
Die Lage spitzt sich zu in der Zaubererwelt und die Zwillinge George und Fred Weasley töten, wohl eher durch einen glücklichen Zufall, mit Nagini einen der letzten Horkruxe und bringen Voldemort so in akute Bedrängnis. Die restlichen Mitglieder des Phönixordens sind weiterhin fieberhaft auf der Suche nach dem silbernen Schmuckstück, welches sich in Hogwarts befinden soll. Auch für Lilah Macnair spitzt sich die Situation immer weiter zu: Maleko Álvarez kommt ihr auf die Schliche und ist kurz davor, ihr Geheimnis um den entwendeten Kelch zu lüften...
Doch auch ein paar wenige positive Momente konnten verlebt werden: Daisy Appleby, Julia Moon und Hannah Abbott feiern in ihrer neugegründeten WG die Party des Jahres - die schon allein durch die Anwesenheit einiger Musiker der Schicksalsschwestern zum absoluten Erfolg wird. Auch darüber hinaus genießen (fast) alle Anwesenden diese unbeschwerten Stunden, die sich sehr bald wieder verdunkeln würden.
16. November bis 21. November 1998
Lord Voldemorts Horkruxe sind längst nicht mehr sicher. Fred und George Weasley töten Nagini. Maleko Álvarez findet heraus, dass auch Hufflepuffs Kelch nicht länger im sicheren Besitz der Zaubereiministerin Lilah Macnair ist; ihr Versagen wird Lilah zum tödlichen Verhängnis. Der Suchtrupp um Lee Jordan, Ginny und Bill Weasley findet schließlich auch Ravenclaws Diadem in seinem Versteck in Hogwarts. Als Lord Voldemort von seiner Verwundbarkeit erfährt, ist eine Gegenüberstellung der beiden Seiten, ein entscheidender Kampf unausweichlich. Voldemort mobilisiert seine Kräfte in Richtung Hogwarts.
Der Orden des Phönix, seine Unterstützer und die Lehrkräfte von Hogwarts evakuieren ab dem 20. November 1998 das Schloss. Am 21. November 1998 werden ab dem Morgengrauen von beiden Seiten die letzten Vorbereitungen für die bevorstehende Schlacht getroffen. Voldemort versucht mit einer List, die der magischen Bevölkerung weismachen soll, der Orden halte die Hogwartsschüler als Geiseln gefangen, zusätzliche Kämpfer für seine Seite zu gewinnen. [Warnung an die magische Bevölkerung]
Am Vormittag des 21. November 1998 brechen die Kämpfe auf Hogwarts los. Die Anhänger des Phönixordens sowie Lord Voldemorts und des Zaubereiministeriums treten sich in einer erbitterten Schlacht gegenüber. Im St. Mungo's Hospital ist man mit der Versorgung der Verletzten beschäftigt.
Währendessen trifft im Schatten der Kämpfe Harry Potter die Entscheidung, Voldemort gegenüberzutreten. Im Verbotenen Wald spricht Voldemort den Avada Kedavra ein letztes Mal gegen Harry aus.
Harry stirbt - und überlebt, erneut. Sein Überleben bleibt Voldemort jedoch dank Draco Malfoys Zutun verborgen. Harry gelingt es, Voldemort zu überwältigen. Voldemort stirbt am Ende durch seinen eigenen Todesfluch, die Schlacht ist beendet, die Todesser flüchten, Hogwarts bleibt zerstört - aber befreit - zurück.
21. November bis 21. Dezember 1998
Aufgrund der Zerstörung bleibt Hogwarts bis auf weiteres geschlossen, die Aufräumarbeiten laufen an und das ehemalige Ordenshauptquartier im Grimmauldplatz Nr. 12 bietet heimatlosen Schüler*innen einen Unterschlupf.
Das von Voldemort ermächtigte ministeriale Regierungskommitee ist zerschlagen und hinterlässt das Zaubereiministerium führungslos, die Zustände sind chaotisch. Zwar werden die Gesetze der Ära Voldemort ad acta gelegt, doch fehlende Reformen und undurchsichtige Bürokratie sorgen für Unmut innerhalb der Bevölkerung.
Solange sich das Zaubereiministerium im Umbruch befindet, übernimmt der Orden des Phönix die Jagd auf flüchtige Todesser. Doch nicht alle Unterstützer Voldemorts versuchen, unterzutauchen - durch Kooperation mit dem Orden erhoffen sich manche Zugeständnisse bei möglichen anstehenden Gerichtsverhandlungen. [Möglichkeiten zum Verbleib der Todesser]
Bevor Gerichtsbarkeit vollzogen werden kann, muss eine neue Regierung gebildet werden. Als Gegenpol zu Voldemorts totalitärem Regime formen Remus Lupin und Atlas Yaxley einen achtköpfigen Rat mit unterschiedlichen Vertretern der magische Gesellschaft, um so eine breite Repräsentation zu schaffen.
22. Dezember bis 21. Januar 1999
Im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung mit Remus Lupin und Atlas Yaxley wird die Zusammensetzung des achtköpfigen Rates bekanntgegeben.
Im Orden des Phönix regt sich Kritik an der Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Todesser Yaxley, so dass zu diesem Thema eine Versammlung einberufen wird.
Befürworter*innen und Gegner*innen des Rates diskutieren hitzig, der Orden wird zunehmend gespaltener, einige Mitglieder radikalisieren sich und verüben Anfang Januar einen Anschlag auf das Zaubereiministerium, bei dem lediglich Sachschäden entstehen.
Als Dank an alle, die gegen Voldemort gekämpft haben und alle fleißigen Helfer*innen beim Wiederaufbau Hogwarts organisiert Dean Thomas gemeinsam mit vielen Bewohner*innen von Hogsmeade einen eintägigen Weihnachtsmarkt.
Am Silvesterabend muss sich die Zaubererwelt zwischen zwei großen Events entscheiden. Zum einen feiern die Eheleute Yaxley sehr medienwirksam und mit großem Pomp ihre Vermählung. Zum anderen schmeißen die Schicksalsschwestern ebenfalls eine große Silvesterparty, bei der bis in die Morgenstunden gefeiert wird.
22. Januar bis 21. Februar 1999
Die Wahl für eine*n neue*n Zaubereiminster*in steht bevor und einzelne Mitglieder des achtköpfigen Rats, der bislang die Übergangsregierung bildete, treiben den Wahlkampf ihrer Lager voran. Atlas Yaxley positioniert sich, unter anderem im Rahmen der Benefizveranstaltung für Hogwarts, als philantrophischer Mann des Volkes mit großen Plänen für die Zukunft. Er macht außerdem durch die Inhaftierung des Todessers und ehemaligen Leiters des Aurorenbüros, Noam Savage, von sich reden. Als Gegenkandidat positioniert sich Maleko Álvarez mit einer wirtschaftsliberalen Ansatz in seinem ausführlichen Manifest, welches der Tagesprophet veröffentlicht. Der Orden des Phönix erwägt verschiedene Mitglieder in den Wahlkampf fürs Minister*innenamt zu schicken, scheitert letztendlich jedoch an der eigenen Zerrissenheit. Der bisherigen Leiter, Remus Lupin, dankt ab und übergibt die Verantwortung an eine jüngere Doppelspitze, bestehend aus Eleni Colingham und Liv Tremlett. Immer öfter macht eine radikale Abspaltung des Ordens, Splitter, durch zerstörerische und regierungskritische Aktionen auf sich aufmerksam.
Allen Herausforderungen zum Trotz gelingt es dem Zaubereiministerium, in Vorbereitung auf die anstehenden Kriegsprozesse allen potenziellen Kriegsverbrecher*innen Vorladungen zu Anhörungen, die im März stattfinden werden, zu schicken. Angeklagt wird allerdings unabhängig der Zugehörigkeit zu einzelnen Lagern - die Anwendung eines Unverzeihlichen Fluchs wird vor Gericht gestellt, ganz egal wer ihn ausgesprochen hat.
Hogwarts steht kurz vor der Wiedereröffnung. Eine große Benefizgala findet im instandgesetzten Schloss statt, um finanzielle Mittel für die letzten Reparaturmaßnahmen und den Schulbetrieb zu sammeln. Schüler*innen der vergangenen Abschlussklasse haben außerdem die Möglichkeit, ihr Schuljahr oder ihre Prüfungen zu wiederholen [weitere Informationen]. Verschiedene politische Gesichter nutzen die Gelegenheit, um sich in einem guten Licht zu zeigen. Severus Snape, ehemaliger Schulleiter und geläuterter Todesser, zeigt sich erstmals in der Öffentlichkeit. Seamus Finnigan, die neue persönliche Assistenz der Schulleiterin Minerva McGonagall, bringt sich mit neuen Ideen ein.
22. Februar bis 31. März 1999
Atlas Yaxley wird als neuer Zaubereiminister ins Amt gehoben. Der breiten Masse ist nicht bekannt, dass die Wahlen des Magischen Rates, der zuvor als Übergangsregierung fungierte, durch Bestechung korrumpiert wurde und Yaxley nicht demokratisch an die Macht kam. Yaxley verfolgt die Agenda Zauberer zuerst und hat die wirtschaftliche Stärkung der magischen Gesellschaft als Priorität.
Hogwarts wird am 1. März wiedereröffnet. Zum Unmut der Schulleiterin Minerva McGonagall hält Yaxley seine Antrittsrede als Zaubereiminister bei der Eröffnungsfeier in der Großen Halle. Unter der Obhut des neuen Kollegiums möchte sich Hogwarts weltoffener und inklusiver präsentieren. Die Berufsberatung ist sowohl für Schüler*innen als auch externe Interessent*innen offen.
Die März-Prozesse finden im Zaubereiministerium statt und verurteilen angeklagte Kriegsverbrecher*innen zu Haft- oder Geldstrafen. Die heterogene Urteile, die auch Widestandskämpfer*innen betrafen, sorgen in manchen Gruppen der Bevölkerung für Unmut. Im Orden des Phönix zeichnet sich immer deutlicher die Abspaltung der radikalen Gruppierung Splitter ab, wie eine aktuelles Stimmungsbild zeigt.
1. April bis 28. Mai 1999
Die Gesetzesreformen von Atlas Yaxley verhelfen der nachkriegsgeschädigten Konjunktur zu einem entscheidenden Aufschwung – allerdings zu Lasten des magisch-muggeligen Miteinanders. Doch die kriegsmüde Gesellschaft begrüßt die positiven Entwicklungen unter dem neuen Zaubereiminister.
Die radikalisierte Ordens-abtrünnige Gruppierung Splitter verbreitet mit militanten Maßnahmen – Flugblättern, Heulern, Zerstörungsaktionen und Zeitungsartikel - Regierungskritik. Kurz darauf werden der Splitter-zugehörige Journalist Matt Harris sowie Ordensleiterin Eleni Colingham ohne Prozess inhaftiert, die Öffentlichkeit erfährt davon nichts. Daraufhin kumuliert die Gewalt von Splitter in der Entführung der Regierungsangehörigen und Ministervertrauten Hestia Jones. Yaxley sieht darin einen terroristischen Akt und Angriff auf die demokratischen Strukturen des Ministeriums.
Im wiedereröffneten Hogwarts pendelt sich allmählich der Alltag ein. Die neugeschaffene Anlaufstelle für Muggelgeborene will für eine reibungslosere Inklusion sorgen. Schulausflüge in die Muggelwelt sollen die beiden Realitäten näher zusammenbringen. Minister Yaxley begrüßt diese Maßnahmen und weist somit Kritik zu seiner Todesservergangenheit abermals zurück.
28. Mai bis 30. Juni 1999
Nachdem Hestia Jones über einen Monat lang die Geisel von Splitter war, kommt sie in Gefangenschaft um [Link zum Play]. Mithilfe von Vielsafttrank organisieren Splitter mit Atlas Yaxley einen Gefangenenaustausch, wodurch am 01. Juni 1991 Colingham und Harris wieder freikommen. Kurz nach dem Tausch fällt die Verwechslung auf [Link zum Play]. Yaxley nutzt Hestias Tod, um Splitter erneut als Terrororganisation zu diffamieren [Nachruf über Hestia Jones].
In den darauf folgenden Wochen kochen die Gemüter auf beiden Seiten immer höher. Der Orden des Phönix mit seiner Doppelspitze Colingham und Tremlett sowie dem ehemaligen Leiter Lupin sieht dies mit Schrecken und organisiert am 28. 06. 1999 einen Friedensmarsch, um die Zwietracht in der Zauberergesellschaft zu mindern. Zunächst wird das Event als friedlich und einend wahrgenommen. Doch am Ende des Friedensmarsches werden Charlie Weasley und Paulina Gibbon von einem durch Atlas Yaxley engagierten Söldner getötet. Dies ist ein Vergeltungsschlag für Hestias Tod. Die Öffentlichkeit erfährt nichts über die Hintergründe der Morde, Splitter wird erneut diffamiert.
Derweil trafen sich bereits am 29. Mai 1999 unbemerkt im Hintergrund ehemalige Anhänger:innen Lord Voldemorts, die Yaxley gegenüber keine Loyalität haben und an eine Rückkehr ihres alten Führers glauben [Link zum Play]. Unter Emilia Slughorn organisiert sich eine neue Gruppierung im Schatten.
28. Mai bis 30. Juni 1999
Nachdem Hestia Jones über einen Monat lang die Geisel von Splitter war, kommt sie in Gefangenschaft um [Link zum Play]. Mithilfe von Vielsafttrank organisieren Splitter mit Atlas Yaxley einen Gefangenenaustausch, wodurch am 01. Juni 1991 Colingham und Harris wieder freikommen. Kurz nach dem Tausch fällt die Verwechslung auf [Link zum Play]. Yaxley nutzt Hestias Tod, um Splitter erneut als Terrororganisation zu diffamieren [Nachruf über Hestia Jones].
In den darauf folgenden Wochen kochen die Gemüter auf beiden Seiten immer höher. Der Orden des Phönix mit seiner Doppelspitze Colingham und Tremlett sowie dem ehemaligen Leiter Lupin sieht dies mit Schrecken und organisiert am 28. 06. 1999 einen Friedensmarsch, um die Zwietracht in der Zauberergesellschaft zu mindern. Zunächst wird das Event als friedlich und einend wahrgenommen. Doch am Ende des Friedensmarsches werden Charlie Weasley und Paulina Gibbon von dem durch Atlas Yaxley engagierten Söldner Atreus Travers getötet. Dies ist ein Vergeltungsschlag für Hestias Tod. Die Öffentlichkeit erfährt nichts über die Hintergründe der Morde, Splitter wird erneut diffamiert.
Derweil trafen sich bereits am 29. Mai 1999 unbemerkt im Hintergrund ehemalige Anhänger:innen Lord Voldemorts, die Yaxley gegenüber keine Loyalität haben und an eine Rückkehr ihres alten Führers glauben [Link zum Play]. Unter Emilia Slughorn organisiert sich eine neue Gruppierung im Schatten.