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Das Leben nach der Schule
Von 20.07.1998 bis 20.07.1998
Es gibt ein Leben nach der Schule ![]() ![]() was wär‘ der winter ohne sommer Sommerferien 1998 sicherlich furchtbar allein Für die meisten der Schüler schien es eine schier unvorstellbare Möglichkeit: Die Schulzeit würde irgendwann auch einmal enden. Die letzten Prüfungen, die letzten Noten, das letzte Mal mit dem Hogwarts-Express nach Hause fahren. Es klang schräg, aber so viel man als Schüler auch immer speckerte: Die Idee, dass man nach der Schule in die echte Welt entlassen werden würde, war für viele von ihnen irgendwie auch gruselig. Beängstigend. Und noch beängstigender natürlich vor allem dieser Tage: Wer wollte schon in eine Welt, wie die da draußen? So gibt es zum einen dieses neue Gesetz, welches es Muggelstämmigen Zauberern untersagt, nach Hogwarts zurückzukehren. Das heißt im Klartext: Blutnachweise mussten eingereicht, Abstammung vorgewiesen werden. Für viele Schülerinnen und Schüler, die jahrelang auf der Schule für Zauberei und Hexerei eingeschrieben waren, heißt das: Keine Rückkehr in ihr normales Umfeld. Keine Schule mehr. Keinen Abschluss. Dutzende Eltern waren und sind erzürnt über diese Entwicklungen und mit Sicherheit werden sich nicht alle an jene Regeln halten. Doch wer Regeln bricht, muss auch mit entsprechenden Konsequenzen rechnen… Bis es aber soweit ist, gibt es natürlich auch in den Ferien einige Hürden zu meistern. Da gibt es die Noten, mit denen einige Schüler mehr, andere Schüler weniger zu hadern haben. Ein paar der jungen Menschen haben Eltern mit großen Erwartungen was die jeweilige Zukunftsplanung angeht. Ein paar sind schon aktiv dabei, sich einen Job oder eine Berufung für die Zukunt zu suchen: Heiler? Auror? Oder doch lieber Butterbier in der Winkelgasse servieren? Und wieder andere genießen einfach ihren Sommer, soweit das eben noch möglich ist...
DIESE SZENEN HEIZEN DEM PLOT ORDENTLICH EIN
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